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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Naturgeschichte der Galanten Frauen in Berlin
Erschienen:
Altona: Verlagsbureau, 1869
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
174 S.
Schlagworte:
Frauen
Berlin:
B 701 Gesellschaft: Frauen
Dewey-Dezimalklassifikation:
360 Soziale Probleme, Sozialarbeit
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13008788
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 701/83
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Beweis, wie schwer es ist, in Berlin eine Berlinerin zu finden

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No 1, 6. Januar 1898
  • No 2, 13. Januar 1898
  • No 3, 20. Januar 1898
  • No 4, 3. Februar 1898
  • No 5, 10. Februar 1898
  • No 6, 24. Februar 1898
  • No 7, 3. März 1898
  • No 8, 10. März 1898
  • No 9, 17. März 1898
  • No 10, 24. März 1898
  • No 11, 29. März 1898
  • No 12, 6. April 1898
  • No 13, 28. April 1898
  • No 14, 5. Mai 1898
    No 14, 5. Mai 1898
  • No 15, 12. Mai 1898
  • No 16, 26. Mai 1898
  • No 17, 9. Juni 1898
  • No 18, 17. Juni 1898
  • No 19, 23. Juni 1898
  • No 20, 30. Juni 1898
  • No 21, 8. September 1898
  • No 22, 15. September 1898
  • No 23, 22. September 1898
  • No 24, 29. September 1898
  • No 25, 6. Oktober 1898
  • No 26, 13. Oktober 1898
  • No 27, 20. Oktober 1898
  • No 28, 26. Oktober 1898
  • No 29, 1. November 1898
  • No 30, 8. November 1898
  • No 31, 10. November 1898
  • No 32, 17. November 1898
  • No 33, 24. November 1898
  • No 34, 1. Dezember 1898
  • No 35, 8. Dezember 1898
  • No 36, 15. Dezember 1898
  • No 37, 29. Dezember 1898
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1898

Volltext

der deni Magistrat die Direktive giebt, doch zu versuchen, zu weiteren 
Verhandlungen mit dem Polizeipräsidium zu gelangen, wodurch eine 
angemessenere Wahrnehmung der Interessen der Bürgerschaft und 
etwas mehr Respekt der Polizei vor den Bürgerrechten eintritt, die 
auch dann am Platze ist, wenn die Polizei nicht eine städtische, sondern 
eine staatliche ist. 
(Bravo I) 
Vorsteher Dr. Langerhans: Die Berathung ist geschlossen. 
Ein Antrag ist nicht gestellt. 
Sechster Gegenstand der Tagesordnung: 
Berichterstattung über die Vorlage,'betreffend die Vermischung 
eines in Treptow belegenen Grundstücks. — Vorlagen 784 
und 881. 
Berichterstatter Stadtverordneter Lüben: Ich bin über 
zeugt, Sie alle werden die Vorlage gelesen haben. Ich kann Sie 
nur namens des Ausschusses bitten, dem Antrage, den der Ausschuß 
vorlegt, zuzustimmen, d. H. den Magistratsantrag' abzulehnen und den 
Antrag des Ausschusses anzunehmen. Ich bemerke, daß im Ausschuß 
bei der Beschlußfassung Einstimmigkeit erzielt worden ist. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Ausschusses, 
wie folgt: 
Die Versammlung lehnt den Antrag des Magistrats: 
sich mit der Vermietung des an der Spree bei Treptow 
belegenen Grundstücks von 44 305 qm pro 1. Oktober 
1899/1901 für die jährliche Miethe von 800 M ein 
verstanden zu erklären 
ab, und ersucht den Magistrat, dieses Grundstück der Park- 
deputation zur vorläufigen Benutzung für Baumanlagen 
zu überweisen mit der Maßgabe, daß hiermit in keiner 
Weise eine feste Angliederung dieses Grundstückes an den 
Plänterwald ausgesprochen werde.) 
Vorsteher Dr. Langerhans: Siebenter Gegenstand der Tages 
ordnung: 
Antrag der Stadtverordneten Dr. Preust und Genoffen, 
betreffend die den Rektoren mehrerer hiesiger Gemeinde- 
schulen zugegangene Anweisung, einigen Lehrerinnen jüdischen 
Glaubens das Ordinariat abzunehmen und sie nicht mehr 
als Klaffenlehrerinnen zu beschäftigen. — Vorlagen 884 und 901. 
Herr Kollege Dr. Preuß wünscht, daß diese Sache heute ver 
tagt wird. 
Stadtverordneter Dr. Preust: Es ist natürlich, daß ich jetzt 
zu dieser Stunde die Sache nicht gern mehr verhandeln möchte. Es 
ist seit drei Wochen jedes Mal eine Stunde später geworden, daß wir 
dazu gekommen sind, und der Kreis der Zuhörer ist auch enger ge 
worden. Ich möchte nur hoffen, daß bis zum nächsten Mal das 
Baronsche Vermächtniß nicht wieder auslebt. 
(Die Versammlung beschließt die Vertagung.) 
Vorsteher Dr. Langerhans: Achter Gegenstand der Tages 
ordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend den Jahres- 
abfchlust der städtischen Kanalifationswerke und Rieselfelder 
für 1. April 1897/98. — Vorlage 896. 
Ich beantrage die Ueberweisung an den Rechnungsausschnß. 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.) 
Neunter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend die Errichtung 
einer neuen, der 13. Realschule (H. B ). — Vorlage 897. 
Hierzu liegt der Antrag des Herrn Kollegen Louis Sachs (I) 
aus Einsetzung eines Ausschusses von 15 Personen vor. 
Stadtverordneter Dr. Schwalbe: Die Frage tritt ja aufs 
Neue an uns heran, ob wir eine neue, die 13., Realschule in Moabit 
gründen wollen oder nicht, und Sie haben ja gehört, daß die Sache 
lebhaft besprochen worden ist. Meiner Ansicht nach würde es noth 
wendig sein, zumal da die ganze Frage der Realschule in ein anderes 
Dezernat übergegangen ist, und der Herr Dezernent nicht anwesend 
ist, daß wir die Sache in einem Ausschuß berathen. Es sind ver 
schiedene Punkte, die dabei in Frage kommen. Die Sache eilt nicht, 
weil nämlich die Schule erst gegründet werden soll, nachdem der Bau 
fertig gestellt worden ist. Das wird noch eine Zeit lang dauern, 
IV2 Jahre, und wir können inzwischen sehr wohl der Frage näher 
treten, ob nicht in der einen oder andern Weise die Sache so zu ge 
stalten ist, daß sie zur vollen Befriedigung der ganzen Bevölkerung 
ausgeführt wird. Der Ausschuß ist uni so mehr 31t empfehlen, weil 
356 
die Räume, die etwa erforderlich sind, gar nicht in der Vorlage 
angeführt werden. 
(Die Versammlung beschließt die Einsetzung eines Ausschusses.) 
Vorsteher Dr. Langerhans: Zehnter Gegenstand der Tages 
ordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend den weiteren 
Ausbau der Wasserwerke Müggelsee und Lichtenberg. — 
Vorlage 898. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, 
wie folgt: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Vornahme von Vor 
arbeiten und der Aufstellung von Entwürfen für den weiteren 
Ausbau der Werke Miiggclsee und Lichtenberg einverstanden, 
bewilligt hierzu, sowie zur vorläufigen Beschaffung von Rohr- 
material eine Summe von 300 000 M aus Anleihemitteln und 
sieht der Vorlegung der bezüglichen Entwürfe und Kostenanschläge 
entgegen.) 
Elster Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend die Bildung 
eines eigenen Gutsbezirks aus der Irrenanstalt Herzberge. 
— Vorlage 899. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, 
wie folgt: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß die 
Zustimmung zur Eingemeindung aller nicht in den Kaufvertrag 
vom 27. Juli 1887 eingeschlossenen Theile des Gutsbezirks Lichten 
berg nach dem Gemeindebezirk der Landgemeinde Lichtenberg 
unter den in der Vorlage vom 7. November er. (Drucksache 899) 
aufgeführten Bedingungen ausgesprochen werde.) 
Zwölfter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend den Etat 
für die Verwaltung der städtischen Feuerfozietät für 
1. Oktober 1898/99. — Vorlage 900. 
Ich stelle den Antrag, den Etat en bloc anzunehmen. 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.) 
Dreizehnter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Befchlustfaffung —, betreffend die Aenderung 
des Regulativs für die Untersuchung des in die öffentliche» 
Schlachthäuser der Stadt Berlin gelangenden Schlachtviehes. 
— Vorlage 902. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, 
wie folgt: 
Die Versammlung genehmigt die Aenderung des mit der 
Vorlage vom 9. November er. (Drucksache 902) vorgelegten Re 
gulativs für die Untersuchung des in die öffentlichen Schlacht 
häuser der Stadt Berlin aus dem städtischen Vieh- und Schlachthof 
gelangenden Schlachtviehs nach Maßgabe des vorgelegten neuen 
Entwurfs.) 
Vierzehnter bis einundzwanzigster Gegenstand der Tagesordnung: 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 1 — Grundstücke in 
der Stadt — für 1 April 1896/97. — Vorlage 904. 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 19 — Gewerbliches 
Unterrichtswesen — für 1. April 1896/97. — Vorlage 905. 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 37 — Krankenhaus 
am Urban — für 1. April 1896/97. — Vorlage 906. 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 37 — Nicht zum 
Perfonalbefoldungsetat gehörige Stellen — für 1. April 
1896/97. — Vorlage 907. 
Rechnung, betreffend das Reichenheimfche Vermächtnist für 
1. April 1896/97. — Vorlage 908. 
Rechnung, betreffend den Ffonbs aus den Einnahmen der 
Rathhausthurmbesteigung für 1896/97. — Vorlage 909. 
Baurechnung Nr. 3 330, betreffend die Erweiterung des 
Leichenhaufes bei der Irrenanstalt zu Dalldorf, sowie die 
Aufstellung neuer Dampfkochkeffel daselbst. — Vorlage 910. 
Baurechnung Nr. 3 413, betreffend den Neubau der Weiden 
dammerbrücke —- II. Stückrechnung — für 1. April 1897/98. 
— Vorlage 911. 
Ich beantrage die Ueberweisung an den Rechnnngsausschuß. 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.)
	        

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