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Die Friedrichs-Werdersche Gewerbeschule in Berlin nach ihrer prinzipiellen Stellung und ihrer geschichtlichen Entwicklung / Gallenkamp, Karl Wilhelm (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Friedrichs-Werdersche Gewerbeschule in Berlin nach ihrer prinzipiellen Stellung und ihrer geschichtlichen Entwicklung / Gallenkamp, Karl Wilhelm (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Gallenkamp, Karl Wilhelm
Titel:
Die Friedrichs-Werdersche Gewerbeschule in Berlin nach ihrer prinzipiellen Stellung und ihrer geschichtlichen Entwicklung : Festschrift, mit welcher zu der am 18. Oktober 1874 Mittags 12 Uhr Niederwall-Str. 12 im Hörsaale stattfindenden Feier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt im Auftrage des Magistrats und der Stadtverordneten / ehrerbietigst einladet Gallenkamp
Erschienen:
Berlin: Draeger, 1874
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
82 S.
Schlagworte:
Friedrichs-Werdersche Oberrealschule
Berlin:
B 607 Schulwesen: Einzelne Schulen
Dewey-Dezimalklassifikation:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12922773
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 607 FWOR 5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
II. Die Gewerbeschule in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Kapitel

Titel:
5. Die Entwicklung der äusseren Verhältnisse der Gewerbeschule

Schnellzugriff

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  • Die Friedrichs-Werdersche Gewerbeschule in Berlin nach ihrer prinzipiellen Stellung und ihrer geschichtlichen Entwicklung / Gallenkamp, Karl Wilhelm (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Beilage: Feier des fünfzigjährigen Bestehens der Friedrichs-Werderschen Gewerbeschule in Berlin im Hörsaale der Anstalt, Niederwall-Strasse 12 am 18. October 1874, Mittags 12 Uhr
  • Einleitung
  • I. Die Gewerbeschule nach ihrer prinzipiellen Stellung
  • II. Die Gewerbeschule in ihrer geschichtlichen Entwickelung
  • 1. Die Vorverhandlungen bis zur Eröffnung der Anstalt
  • 2. Die Entwicklung des Lehrzieles, des Lehrplanes und des Klassensystemes
  • 3. Die Gewerbeschule nach ihrem bisherigen Wirkungskreise
  • 4. Uebersicht über die Direktoren und die Lehrer der Friedrichs-Werderschen Gewerbeschule während der ersten 50 Jahre ihres Bestehens
  • 5. Die Entwicklung der äusseren Verhältnisse der Gewerbeschule

Volltext

80 5. Die Entwicklnng der iinsseren Verhiiltnisse der Gewerbeschnle. a. Das Ge bä u d e. Die Schule wurde im Fiirstenhause, Kurstrasse 52. 53 er- öffnet. - Nachdem bald darauf dieses Haus für das Friedrichs-Werdersehe Gymnasium bestimmt worden war, wurde für die Gewerbesdmle das Haus Niederwallstrasse 12 ge- kauft, in welches die Anstalt am 14. September 1826 übersiedelte, obgleich erst ein TheH des Grundstückes in Besitz genommen werden konnte, ein anderer TheH wegen längerer l\Iiethsverträge noch anderweitig benutzt wurde. Ostern 1829 wurde das ganze Haus der Schule zur Verfügung gestellt. Es enthielt die Dienstwohnungen des Direktors, eines Lehrers und des Schuldieners und die für den unmittelbaren Gebrauch der Schule nöthi- gen Räume. -- In den Jahren 1856 -1858 wurde ein bedeutender Erweiterungsbau vor- genommen, ein fernerer im Jahre 1864. - Seit 1856 enthält das Gebäude Dienst- wohnungen für den Direktor und den Schuldiener , 18 geräumige helle Klassenzimmer, einen Zeichensaal, einen Gesangsaal (welcher zugleich als Aula benutzt wird, obgleich er bei weitem nicht ausreicht, sämmtliche Schüler zu fassen), ein physikalisches Auditorium nebst 2 Apparatenzimmern, ein chemisches Auditorium mit Nebenräumen für die chemischen, die mineralogischen und die technologischen Sammlungen, ein chemisches Laboratorium, 2 Räume für die naturhistorischen Sammlungen, einen Bibliotheksaal, 2 Lehrerzimmer. Es fehlt der Anstalt eine Aula, eine Turnhalle und eine Vorschule; ihr chemisches Labora- torium ist zwar geräumig, aber nicht hell und nicht ventilirt. Obgleich sie einen ziem- lich geräumigen Hof hat, so kann doch von demselben nichts für die genannten Zwecke abgegeben werden, weil er dann sofort unzureichend werden würde. - Die Schule hat von der so oft bewiesenen Munifizenz der städtischen Behörden zu hoffen, dass diese Bedürfnisse in nicht ferner Zukunft befriedigt werden. b. Der Eta t. Der nach Massgabe des Organisationsplanes (s. S. 33) aufgestellte Etat beziffert unter Annahme zweier Klassen und zweier »ordentlicher Lehrer« einschliess- lieh des Direktors die Ausgabe auf 5978 Thalerj der gegenwärtig geltende Etat bestimmt dieselbe auf 45,866 Thaler. Die Besoldung des Direktors wurde 1824 neben freier Dienstwohnung, die auf 250 Thaler Miethswerth angenommen wurde, auf 1500 Thaler und die Hälfte des Er- trages der Inskriptionsgelder normirt; dieses Emolument hat durchschnittlich 123 Thaler jährlich ergeben, so dass das baare Gehalt thatsächlich 1623 Thalcr betrug. - Bei Ernen- nung des Direktor Köhler wurde das Emolument aus dem Inskriptionsgelde beseitigt, das Gehalt auf 1650 Thlr. neben freier Dienstwohnung im Miethswerthe von 250 Thlr., also zu- sammen auf 1900 Thaler fixirt. - Bei Berufung des gegenwärtigen Direktors wurde die Zahl 1900 Thaler festgehalten, aber die Aenderung getroffen, dass das baare Gehalt auf 1600 Thaler, der l\Iiethswerth der Wohnung auf 300 Thaler festgestellt wurde. Am 1. Januar 1864 wurde das baare Gehalt auf 1900 Thaler, vom 1. Januar 1872 ab auf 2000 Thaler, am 1. Januar 1873 durch Gewährung des Wohnungsgeldzuschusses auf 2300 Thaler erhöht. Die Besoldung des ersten Lehrers im Etat war auf 1200 Thaler und freie Dienst- wohnung angenommen, hat aber thatsächlich neben freier Dienstwohnung ä 250 Thaler

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