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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1883 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stinde, Julius
Title:
Hamburger Leiden : localer Schwank in 5 Acten / von Julius Stinde
Publication:
Altona: Verl.-Bureau, 1875
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
66 S.
Keywords:
Theaterstücke, Possen über Berlin
Berlin:
B 330 Literatur: Theaterstücke, Possen über Berlin
DDC Group:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8100229
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
General Regional Studies
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Shelfmark:
B 330 Stin 3
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Fünfter Act

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1883 (Public Domain)
  • No. 1 (1-3), 2. Januar 1884
  • No. 1 (4), 2. Januar 1884
  • No. 2 (5-8), 5. Januar 1884
  • No. 3 (33-37), 13. Januar 1883
  • No. 4 (41-50), 20. Januar 1883
  • No. 4 (51-52), 20. Januar 1883
  • No. 5 (53), 27. Januar 1883
  • No. 6 (54-63), 27. Januar 1883
  • No. 7 (68), 3. Februar 1883
  • No. 8 (69-76), 3. Februar 1883
  • No. 9 (80-82), 5. Februar 1883
  • No. 10 (83), 10. Februar 1883
  • No. 11 (84)
  • No. 12 (85-97), 10. Februar 1883
  • No. 13 (98-99), 12. Februar 1883
  • No. 14 (100), 17. Februar 1883
  • No. 15 (101-115), 17. Februar 1883
  • No. 16 (134-135), 19. Februar 1883
  • No. 17 (136-141), 24. Februar 1883
  • No. 18 (147), 1. März 1883
  • No. 19 (148-153), 3. März 1883
  • No. 19 (151-153), 3. März 1883
  • No. 20 (158-167), 10. März 1883
  • No. 21 (169-171), 12. März 1883
  • No. 22 (172-178), 17. März 1883
  • No. 23 (190-196), 24. März 1883
  • No. 23 (197), 24. März 1883
  • No. 24 (199-201), 31. März 1883
  • No. 25 (204), 31. März 1883
  • No. 26 (206), 2. April 1883
  • No. 27 (206-213), 7. April 1883
  • No. 28 (216-217), 9. April 1883
  • No. 29 (218), 9. April 1883
  • No. 30 (219-230), 14. April 1883
  • No. 30 (231), 14. April 1883
  • No. 31 (232-244), 21. April 1883
  • No. 32 (246-251), 28. April 1883
  • No. 33 (254-259), 30. April 1883
  • No. 34 (260), 1. Mai 1883
  • No. 35 (261-271), 5. Mai 1883
  • No. 36 (273-274), 7. Mai 1883
  • No. 37 (275), 8. Mai 1883
  • No. 38 (276), 12. Mai 1883
  • No. 39 (277-281), 12. Mai 1883
  • No. 40 (284-285), 15. Mai 1883
  • No. 41 (287-296), 19. Mai 1883
  • No. 42 (288 und298), 21. Mai 1883
  • No. 43 (299-304), 26. Mai 1883
  • No. 43 (305-323), 26. Mai 1883
  • No. 44 (324), 2. Juni 1883
  • No. 45 (325-336), 2. Juni 1883
  • No. 46 (339-340), 4. Juni 1883
  • No. 47 (341), 6. Juni 1883
  • No. 48 (342-359), 9. Juni 1883
  • No. 49 (361), 16. Juni 1883
  • No. 50 (362-371), 16. Juni 1883
  • No. 51 (374-376), 18. Juni 1883
  • No. 52 (377), 23. Juni 1883
  • No. 53 (378-394), 23. Juni 1883
  • No. 53 (395-416), 23. Juni 1883
  • No. 54 (417)
  • No. 55 (418-423), 25. Juni 1883
  • No. 56 (424-426), 26. Juni 1883
  • No. 57 (429), 28. Juni 1883
  • No. 58 (430-433), 28. Juni 1883
  • No. 59 (434), 4. August 1883
  • No. 60 (455), 7. August 1883
  • No. 61 (436-476), 1. September 1883
  • No. 62 (485), 1. September 1883
  • No. 63 (486-494), 8. September 1883
  • No. 64 (496), 10. September 1883
  • No. 65 (497-506), 15. September 1883
  • No. 65 (507-516), 15. September 1883
  • No. 66 (517-525), 22. September 1883
  • No. 67 (540-548), 29. September 1883
  • No. 68 (550-565), 6. Oktober 1883
  • No. 69 (567-568), 8. Oktober 1883
  • No. 70 (569), 10. Oktober 1883
  • No. 71 (570-580), 13. Oktober 1883
  • No. 72 (583-593), 20. Oktober 1883
  • No. 73 (594-602), 27. Oktober 1883
  • No. 74 (607), 3. November 1883
  • No. 75 (608-620), 3. November 1883
  • No. 76 (625), 7. November 1883
  • No. 77 (626-634), 10. November 1883
  • No. 78 (637-655), 17. November 1883
  • No. 79 (660), 24. November 1883
  • No. 80 (661-672), 24. November 1883
  • No. 81 (674-675), 26. November 1883
  • No. 82 (676-686), 1. Dezember 1883
  • No. 83 (669), 8. Dezember 1883
  • No. 84 (688-700), 8. Dezember 1883
  • No. 85 (720), 15. Dezember 1883
  • No. 86 (721-732), 15. Dezember 1883
  • No. 87 (735-745), 22. Dezember 1883

Full text

M 68. 
(550-565.) 
Jorkagen 
für die 
Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin. 
551». Vorlage (J.-Nr. 4789 F. B. 83) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Höhe der der Berliner Viehmarkt- 
Actien-Gesellschaft auf Grund der Schlachthausgesetze 
vom 18. März 18«8 und ». März 1881 in Folge 
der Einführung des Schlachtzwanges zu zahlenden 
Entschädigung. 
Durch Beschluß vom 4. Mai d. I. hat sich auf unseren Antrag 
die Stadtverordneten-Versammlung damit einverstanden erklärt, daß 
behufs Ermittelung der an die Berliner Viehmarkt-Actien-Gesellschaft 
zu gewährenden Schlachthaus-Entschädigung, sowie zur Prüfung der 
von der Direction gemachten Verkaufsofferte und zur Berichterstattung 
über die zweckmäßigste Verwendung der gesammten Anlagen der Vieh 
markt-Actien-Gesellschaft im Fall des Ankaufs durch die Stadt 
gemeinde, eine gemischte Deputation, bestehend aus 7 Magistrats 
mitgliedern und 15 Stadtverordneten, eingesetzt werde. Die gemischte 
Deputation ist demnächst gebildet worden und wiederholt zusammen 
getreten, hat auch den Viehmarkt in allen seinen Theilen genau in 
Augenschein genommen. In der Sitzung vom 23. Juni d. I. sind 
demnächst bei Anwesenheit von 20 Mitgliedern folgende Beschlüsse 
gefaßt worden: 
1. Den städtischen Behörden zu empfehlen, den Ankauf des 
Actien-Viehhofs für den Preis von sechs Millionen Mark 
abzulehnen. 
(Dieser Beschluß wurde fast einstimmig gefaßt.) 
2. Zu empfehlen den diesseitigen Besitzer zu ermächtigen, bei dem 
von dem Herrn Ober-Präsidenten der Provinz Brandenburg nach 
Maßgabe der Schlachthausgesetze eingeleiteten Verfahren zur 
Erörterung der von der Berliner Viehmarkt-Actien-Gesell 
schaft in Folge der Einführung des Schlachtzwanges angemel 
deten Ersatzanspruches der genannten Gesellschaft, um wo 
möglich eine Einigung zu Stande zu bringen und lediglich 
im Wege gütlichen Vergleichs vorbehaltlich der eventuellen 
definitiven Feststellung im Streitverfahren eine Entschädigung 
von 530 521 JC zuzüglich eines angemessenen Betrages für 
den Dampfkessel und die Dampfmaschine — welcher diesseits 
vorläufig auf rund 10 000 JC angenommen wird — zu 
offeriren, wenn dieselbe sich wegen aller Entschädigungs 
ansprüche, welche sic auf Grund der Schlachthausgesetze gegen die 
Stadtgcmeinde Berlin in Folge der Einführung des Schlacht 
zwanges haben möchte, endgültig abgefunden erklärt und aus 
drücklich auf jede weitere Abfindung verzichtet, sie möge einen 
Namen haben, wie sie wolle. 
(Dieser Beschluß wurde einstimmig gefaßt.) 
Wir haben uns mit diesen Beschlüssen einverstanden erklärt; die 
Zusttmmung der Stadtverordneten-Versammlung konnte indeß des 
Eintritts der Ferien wegen nicht mehr eingeholt werden. 
I. Für den ersten Beschluß, die Ablehnung des Ankaufs des 
Viehmarkts zu dem Preise von 6 000 000 JC wurde folgendes an 
geführt: *88 sei richtig, daß durch die Einführung des Schlacht 
zwanges die Viehmarkt-Actien-Gesellschaft geschädigt werde, aber dafür 
solle sie je nach Maßgabe der Schlachthausgesetze entschädigt werden. Das 
Verlangen, das Grundstück der Gesellschaft um deswillen anzukaufen, 
weil es nicht mehr als Viehmarkt und Schlachtanlage verwendet 
werden kann, sei unberechtigt; für dasselbe spreche weder eine rechtliche, 
noch eine moralische Verpflichung und es müsse abgelehnt werden, wenn 
die Stadtgemeinde nicht einen sehr bedenklichen Weg betreten wolle. 
Wenn ausgeführt worden sei, daß die Stadtgegend durch das Ein 
gehen des Viehmarktes und der Schlachthäuser schwer benachtheiligr 
worden sei, so sei das jedenfalls nicht in dem Maße der Fall, wie 
behauptet werde. Der Ankauf des Viehmarkt-Grundstücks durch die Stadt 
werde aber auch kaum den Stadttheil heben könnnen, da die Ge 
meindeverwaltung nicht in der Lage sei, ein anderes großes Unter 
nehmen auf dem Actten-Viehhof herzustellen. Wahrscheinlich würden 
die städtischen Behörden zur Parzellirung schreiten müssen, die man in 
der Stadtgcgend als nachtheilig bezeichne. Wenn ferner ausgeführt 
werde, daß die Stadtgemeinde, sobald sie einen angemessenen Kauf 
preis erziele, bei dem Verkauf des Viehmarkt-Grundstücks in Parzellen 
einen erheblichen Gewinn machen werde, so sei das doch mindestens 
zweifelhaft; es könne aber auch nicht Aufgabe der Stadtverwaltung 
sein, Grundstücks-Spcculationen zu machen. Endlich sei aber auch der 
Preis von 6 Millionen zu hoch und die Viehmarkt-Actien-Gesellschafr 
fordere sogar noch mehr, nämlich außer den 6 Millionen noch den Ab 
bruchswerth der nicht einmal verwerthbaren Baulichkeiten. Es sei viel 
richttger, den Kauf abzulehnen und dagegen eine Einigung über die 
der Viehmarkt-Actien-Gesellschaft zustehende Entschädigung ernstlich an 
zustreben." 
Wir wollen nicht erörtern, ob allen in der gemischten Deputation 
gemachten Ausführungen beigetreten werden muß. Jedenfalls steht 
aber wohl fest, daß der Ankauf des Actten-Viehhofs zu dem Preise 
von 6 Millionen Mark nicht rathsam ist und wir sind deshalb in 
Uebereinstimmung mit der gemischten Deputation nicht in der Lage, 
ihn bei der Stadtverordneten-Versammlung zu beantragen. 
II. In Bezug auf den zweiten Beschluß bemerken wir, daß die 
gemischte Deputation drei ihrer Mitglieder ersucht hatte, eine Taxe der 
auf dem Actien-Viehhof befindlichen Schlachträume und Schlacht-Uten 
silien vorzunehmen und so die von der Stadtgemeinde nach §. 7 der 
Schlachthausgesetzc vom 18. März 1868 und 9. März 1881 der Vieh 
markt-Actien-Gesellschaft zu zahlende Entschädigung zu schätzen. Dieser 
Paragraph 7 lautet wörtlich: 
„Den Eigenthümern und Nutzungsberechttgten der in den: 
Gemcindebezirke vorhandenen Privatschlachtanstalten ist für 
den erweislichen, wirklichen Schaden, welchen sie dadurch 
erleiden, daß die zum Schlachtbetriebe dienenden Gebäude 
und Einrichtungen in Folge der nach §. 1 getroffenen An 
ordnung ihrer Besttmmung entzogen werden, von der Ge 
meinde Ersatz zu leisten. 
Bei Berechnung des Schadens ist namentlich zu berück 
sichtigen, daß der Ertrag, welcher von den Grundstücken und 
Einrichtungen bei andcrweiter Benutzung erzielt werden kann,' 
von dem bisherigen Erttage in Abzug zu bringen ist. 
Eine Entschädigung für Nachtheile, welche aus Erschwerungen 
oder Störungen des Geschäftsbetriebes hergeleitet werden 
möchten, findet nicht statt." 
Nach dem Bericht der drei Deputaten der gemischten Deputation 
haben dieselben die Entschädigung für die Entwerthung der Schlacht- 
räumlichkeiten und die Entschädigung für die Entwerthung von dem 
Schlachtbetriebe dienenden Einrichtungen auf 460 225 JC geschätzt, dabei 
indeß bemerkt, daß sic die Entschädigung für Dampfkessel und Dampf 
maschinen, welche sic als Nicht-Sachverständige nicht schätzen könnten, 
aus 10 000 JC angenommen hätten. Später ist diese letztere Ent-
	        

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