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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 9.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 9.1883 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin
Titel:
Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen : vom Jahre 1709-1742 : fortgeführt bis zum Jahre 1758 / von ihr selbst geschrieben
Ausgabe:
Elfte Auflage
Erschienen:
Berlin: Verlag von Hermann Barsdorf, 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
240, 230 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484033
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Wilhelm 1:1,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1883 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Oktober 1882, Nr. 1
  • 7. Oktober 1882, Nr. 2
  • 14. Oktober 1882, Nr. 3
  • 21. Oktober 1882, Nr. 4
  • 28. Oktober 1882, Nr. 5
  • 4. November 1882, Nr. 6
  • 11. November 1882, Nr. 7
  • 18. November 1882, Nr. 8
  • 25. November 1882, Nr. 9
  • 2. Dezember 1882, Nr. 10
  • 9. Dezember 1882, Nr. 11
  • 16. Dezember 1882, Nr. 12
  • 23. Dezember 1882, Nr. 13
  • 1. Januar 1883, Nr. 14
  • 6. Januar 1883, Nr. 15
  • 13. Januar 1883, Nr. 16
  • 20. Januar 1883, Nr. 17
  • 27. Januar 1883, Nr. 18
  • 3. Februar 1883, Nr. 19
  • 10. Februar 1883, Nr. 20
  • 17. Februar 1883, Nr. 21
  • 24. Februar 1883, Nr. 22
  • 3. März 1883, Nr. 23
  • 10. März 1883, Nr. 24
  • 17. März 1883, Nr. 25
  • 24. März 1883, Nr. 26
  • 1. April 1883, Nr. 27
  • 7. April 1883, Nr. 28
  • 14. April 1883, Nr. 29
  • 21. April 1883, Nr. 30
  • 28. April 1883, Nr. 31
  • 5. Mai 1883, Nr. 32
  • 12. Mai 1883, Nr. 33
  • 19. Mai 1883, Nr. 34
  • 26. Mai 1883, Nr. 35
  • 2. Juni1883, Nr. 36
  • 9. Juni1883, Nr. 37
  • 16. Juni1883, Nr. 38
  • 23. Juni1883, Nr. 39
  • 1. Juli 1883, Nr. 40
  • 7. Juli 1883, Nr. 41
  • 14. Juli 1883, Nr. 42
  • 21. Juli 1883, Nr. 43
  • 28. Juli 1883, Nr. 44
  • 4. August 1883, Nr. 45
  • 11. August 1883, Nr. 46
  • 18. August 1883, Nr. 47
  • 25. August 1883, Nr. 48
  • 1. September 1883, Nr. 49
  • 8. September 1883, Nr. 50
  • 15. September 1883, Nr. 51
  • 22. September 1883, Nr. 52

Volltext

Erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch alle Buchhandlungen, Zeitung-speditionen und postanstaltcn für 2 Mark 
IX. Jahrgang. ' vierteljährlich zu beziehen. - Jm Postzeitung--Latalog eingetragen unter Nr. 2278. den 8. September 
Nr. SO. Herausgegeben von Emil Dominik. Verlag von Gebrüder Paetel in Berlin W. 1883. 
Ein Abenteurer um Hofe König Friedrich Wilhelms I. 
Vaterländische Erzählung von ffsi. £. fll. (Fortsetzung.) 
Als ich aus meinem Gefängnisse hinaustrat, sah ich dort 
vier Grenadiere und einen Unteroffizier in zwei Reihen mit 
aufgepflanztem Bajonuct, so grimmig, als gälte es einen 
fürchterlichen Räuber in Empfang zu nehmen. 
Nehmt die Gefangene in 
die Mitte! schrie der Unter 
offizier, und die Soldaten 
stellten sich rechts und links und 
hinter mich, er an die Spitze; 
so ging es über den Hof fort, 
nach dem Commandantenhause. 
Auf dem Hofe stand eine 
ganze Compagnie und allerlei 
Volk, auch Offiziere und Herren 
mit Amtsmienen, die inich theils 
zornig, theils ernsthaft oder 
mitleidig betrachteten, und es 
regte sich bei mir, trotz aller 
Roth, die Lust zum Spotten, 
wie ich all' dies Treiben um 
meine arme kleine Person sah. 
Als ich endlich im Comman 
dantenhause anlangte, fand 
ich besten Vorhalle gefüllt mit 
Ordonnanzen und Bedienten, 
Gerichtsdiencrn und Wachen. 
Doch hier sprach man nicht 
mehr laut. Ich wurde weiter 
geschoben durch den Gang, der 
das Haus durchschnitt, dann 
einem Paar Prosoßen über 
geben, und jetzt öffnete sich eine 
Flügelthür und ich stand in einem Saal. Vor mir befanden 
sich mehrere Offiziere, die eine Wand bildeten, durch welche 
ich keinen Blick thun konnte- Allein ich hörte sogleich des 
Königs laute starke Stimme, und plötzlich bemerkte ich Dumoulin 
neben mir, der meinen Wächtern einen Wink gab, daß sie 
stehen blieben. 
Der Major sprach kein Wort, jedoch seine Augen schauten 
mich voll ängstlicher Sorge an. Zugleich war es, als wollte 
er mir Muth einflößen; er 
legte feine Hand auf seine 
Brust, und hob seinen Kopf 
mit stolzer Mene atif. Gleich 
darauf zog er sich zurück, und 
meine Aufmerksamkeit wurde 
von dem gefestelt, tvas ich 
hörte. 
Er bleibt also noch immer 
dabei, daß nichts von dem er 
logen war, was ich von Ihm 
erfuhr? fragte der König. 
Ich kann mit gutem Ge 
wissen es betheuern, erwiderte 
eine Stimme, die niich zittern 
machte. Rur die reinsten Ab 
sichten haben mich zu Ew. Ma 
jestät geführt. 
General Bork! rief der 
König, tret Er ein. Ich habe 
Ihn nach Wien geschickt. Er 
ist auch in Dresden gewesen, 
wie der Fürst von Destau, mein 
Freund und Verwandter, cs 
mir anrieth. Er besitzt mein 
ganzes Vertrauen, Bork; ich 
weiß. Er lügt nicht, und wenn 
ihm der Teufel die ganze Welt 
dafür anböte. Er hat mit dem Prinzen Eugen gesprochen, 
mit dem Kaiser selbst, mit den allerersten Männern in Dresden, 
mit dem König von Polen und mit dein Feldmarschall von 
Flemining- Was haben die Ihm gesagt? 
Friedrich Will). Freiherr von üiiloiv, Gras von Denncwitz, 
geb. am 16. Februar 1755, gest. am 25. Februar 1816. 
Zeichnung von H. Dietrichs aus dessen „Ander» aus der AUniart". <S. Seite 608.)
	        

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