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Friedrich der Große als Beförderer des Gewerbefleißes / Matschoss, Conrad (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Friedrich der Große als Beförderer des Gewerbefleißes / Matschoss, Conrad (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Knaust, Heinrich
Titel:
Ein seer schön und nützlich Spiel von der lieblichen Geburt unsers Herren Jesu Christi / zu Coln an der Spree gehalten durch Henricum Chnustinum, Anno MDXLI
Erschienen:
Berlin: Hertz, 1862
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
80 S.
Schlagworte:
Theaterstücke, Possen über Berlin
Berlin:
B 330 Literatur: Theaterstücke, Possen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8184171
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 330 Knau 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Ein seer schön und nützlich Spiel von der lieblichen Geburt unsers Herren Jesu Christi zu Coln an der Spree gehalten, ...

Kapitel

Titel:
Zoilis ac lauiniis

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  • Friedrich der Große als Beförderer des Gewerbefleißes / Matschoss, Conrad (Public Domain)
  • Abbildung
  • Titelblatt
  • Kön. Pr. Ministerium des Innern. Bibliothek
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Einleitende Übersicht]
  • Der König als Kolonisator und Förderer der Landwirtschaft
  • Der König auf dem Gebiet des Finanzwesens und des Handels
  • Finanzpolitik
  • Handelspolitik
  • Der König als Industriebegründer
  • Seidenindustrie
  • Seidenbau
  • Andere Zweige der Textilindustrie
  • Papierfabrikation
  • Bergbau, Hütten- und Salinenwesen
  • Porzellanmanufaktur
  • Der König als Erzieher
  • Staat Friedrichs des Großen / O'Grady, G.
  • Farbkarte

Volltext

6 
Handelspolitik. 
Tabellen entsteht hiernächst die zweite Sache, nämlich daß man nachsieht in den 
Provinzen, was vor fremde Sachen noch eingehen, wovon noch gar keine oder doch 
nicht genug fabriziert sind: die müßten dann an convenablen Orten noch angelegt werden. 
Wenn es auch Kleinigkeiten sind, so kommt dabei eins zum andern und werden dadurch 
immer mehr Menschen beschäftigt und in Verdienst gesetzt. Überhaupt muß man auf 
alle Weise und Mittel bedacht sein, das Geld im Lande zu verdienen und immer mehr herein- 
zuziehen, das ist das Vornehmste, wonach man sich bemühen muß. Man muß immerfort 
spekulieren, und raffinieren, wo noch was in dem Fabrikwesen fehlt.‘‘ 
Man sieht daraus, wie eng mit allen diesen Maßnahmen, die sich auf den Handel 
bezogen, immer wieder seine Arbeiten zur Förderung der Industrie im Zusammenhang 
stehen. Aus allen seinen Schriften ersieht man, wie sich diese trockenen Zahlenreihen zu 
plastischen Bildern des Zustandes von Handel, Gewerbe und Industrie in dem Kopfe des 
Königs umformen. Von seinen Beamten verlangte er ebenfalls, sie sollten sich in allen 
ihren Maßnahmen auf zahlenmäßige Angaben stützen, vor allem aber mußten sie, wenn 
der König mit ihnen zu tun hatte, kurz und bündig mit Zahlen auf seine Fragen zu ant- 
worten verstehen. Wenn der König reiste, und er hat bis zuletzt ständig seine Provinzen 
visitiert, dann mußten die Landräte zur Stelle sein. Sie mußten sich vorbereitet haben, 
wie der König es verlangte, kurz zu sagen: „So viele Menschen, so viele Pferde, Kühe 
sind da. So viel Korn von jeder Art wird in guten, mittleren und schlechten Jahren ge- 
wonnen, so viel wird gebraucht zur Konsumtion und so viel bleibt übrig zum Verkauf 
usw.‘ In gleicher Weise pflegte der König auch seine Kaufleute und Industriellen auf 
Herz und Nieren zu prüfen. 
Des Königs Kritiker haben es später oft so darzustellen versucht, als ob diese 
Tabellen keinerlei Wert besessen hätten, sondern von den Beamten nur den Wünschen 
des Königs angepaßt worden wären. Der König ist sich selbst durchaus klar darüber ge- 
wesen, daß alle diese Tabellen in gewissem Maße nur relativen Wert haben. Ebenso 
selbstverständlich aber ist es, daß bei des Königs ständiger Besorgnis, nicht die ganze 
Wahrheit zu erfahren, und vor allem bei seiner genauen Durcharbeitung der Tabellen 
und der Nachprüfung an Ort und Stelle, es nicht möglich war, ihn dauernd hinters Licht 
zu führen. Das, was er mit diesem ganzen Zahlenwerk erreichen wollte, hat er jedenfalls 
arreicht. 
Über Art und Umfang des Handels in den preußischen Landen im ersten Jahr- 
zehnt seiner Regierungszeit und über das, was er auf diesem Gebiete getan wissen wollte, 
hat uns Friedrich IT. selbst in seiner prägnanten, scharf umrissenen Art informiert. Wir 
finden dieses Programm des Königs in der von ihm selbst verfaßten Denkschrift vom 
|. Oktober 1749, durch die der König den französischen Schweizer Fäsch , einen Kauf- 
mann, in den ihm zugedachten Wirkungskreis als Leiter der Abteilung für Handel und 
Gewerbe einzuführen suchte. Diese „Idee generale du commerce de ce pays-ci“ lautet 
in der vortrefflichen Übersetzung Kosers1): 
„Unser Handel beruht in der Hauptsache auf Holz, Korn, Wollenstoffen, Hanf, 
Flachs. Leinwand und Wachs. Pommern und das Kurfürstentum verkaufen den Fremden 
) Koser, Bd. I 8. 428.
	        

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