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Marzahn-Hellersdorfer Bezirks-Journal (Rights reserved) Ausgabe 2.2015,3 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Reinhardt, Carl
Titel:
Fahrten und Abenteuer der Herren Lehmann und Schmidt auf der Reise über Dresden und Prag nach Wien / aus dem Dt. ins Berlinische übers. und mit vielen Ill. vers. von C. Reinhardt
Erschienen:
Berlin: Janke, 1864
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
108 S.
Schlagworte:
Humoristische Literatur über Berlin
Berlin:
B 329 Literatur: Humoristische Literatur über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7510070
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 329 Rein 1a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Im Theater

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1881 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • No. 1, 6. Januar 1881
  • No. 2, 13. Januar 1881
  • No. 3, 20. Januar 1881
  • No. 4, 27. Januar 1881
  • No. 5, 3. Februar 1881
  • No. 6, 10. Februar 1881
  • No. 7, 15. Februar 1881
  • No. 8, 17. Februar 1881
  • No. 9, 24. Februar 1881
  • No. 10, 3. März 1881
  • No. 11, 10. März 1881
  • No. 12, 17. März 1881
  • No. 13, 24. März 1881
  • No. 14, 28. März 1881
  • No. 15, 31. März 1881
  • No. 16, 7. April 1881
  • No. 17, 21. April 1881
  • No. 18, 28. April 1881
  • No. 19, 5. Mai 1881
  • No. 20, 12. Mai 1881
  • No. 21, 19. Mai 1881
  • No. 22, 25. Mai 1881
  • No. 23, 30. Mai 1881
  • No. 24, 2. Juni 1881
  • No. 25, 9. Juni 1881
  • No. 26, 16. Juni 1881
  • No. 27, 23. Juni 1881
  • No. 28, 28. Juni 1881
  • No. 29, 30. Juni 1881
  • No. 30, 1. September 1881
  • No. 31, 15. September 1881
  • No. 32, 22. September 1881
  • No. 33, 29. September 1881
  • No. 34, 13. Oktober 1881
  • No. 35, 20. Oktober 1881
  • No. 36, 3. November 1881
  • No. 37, 10. November 1881
  • No. 38, 17. November 1881
  • No. 39, 24. November 1881
  • No. 40, 1. Dezember 1881
  • No. 41, 8. Dezember 1881
  • No. 42, 15. Dezember 1881
  • No. 43, 22. Dezember 1881
  • No. 44, 29. Dezember 1881

Volltext

Amtlicher stenographischer Bericht 
über die 
Sitzung btt Stabtticrorbiictcn=$cr|"nmmliii[(| im 30. Mm 1881. 
.M 23. 
Herausgegeben vom Magistrat zu Berlin. 
Seite 
Geschäftliche Mittheilungen 291 
Fortsetzung der Berathung, betreffend den Ankauf von Ländereien zur 
Anlage von Rieselfeldern 291 
Vorlage — zur Beschlußfaßung —, betreffend den Ankauf der Grund 
stücke Wilhelmstr. 95 und 96 zur Verlängerung der Zimmerstraße 294 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend die bei der Sublevations- 
kaffe pro 1. April 1880/81 vorgekommenen Etatsüberschreitungen 294 
Antrag des Stadtverordneten Dr. Schulz I. und Genossen auf Einsetzung 
eines Ausschusses zur Prüfung der Rechte und Pflicht"** der 
Grundeigenthümer in Ansehung der Bürgersteige ..... 295 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend die Konvertirung von 
städtischen Anleihen *297 
Die Sitzung wird um 5 Uhr 35 Minuten durch den Stadt- 
verordneten-Vorsteher Dr. Straßmann eröffnet. 
Am Magistratstisch sind anwesend: Herr Oberbürgermeister 
von Forckenbeck, Herr Kämmerer und Stadtrath Runge, Herr Stadt- 
syndirus Eberty und die Herren Stadträthe Marggraff, Stadthagen, 
Metibrinf, Schmidt, Sarre, Eger und Wolff. 
Vorsteher: Die Sitzung ist eröffnet. 
Zm Beginn dieser Sitzung habe ich Ihnen die Mittheilung zu 
machen von dem 27. d. Mts. erfolgten Ableben unseres verehrten 
Kollegen Kühn. Die Beerdigung hat heute stattgefunden und waren 
dazu deputirt die Kollegen Teichert, Dreitzel, Schwartz, Zoll, Reichnow, 
Haß, Wienstruck und Fritze, denen ich mich angeschloffen habe. Außer 
dem, m. H., sind sämmtliche Kollegen in Kenntniß gesetzt von dem 
Ereigniß unter Angabe der Zeit und des Ortes der Beerdigung. 
M. H.! Wir haben durch den Tod dieses Mannes einen treuen 
und guten Kollegen verloren, der im hohen Maße sich des Vertrauens 
teil.:' 1 Mitbürger erfreute. Der Verstorbene war seit 1875 Mitglied 
der Versammlung, aber schon vorher und zwar während einer stteihe 
von Jahren in den verschiedensten Kommunalämtern mit Erfolg und 
Eifer thätig. Ich fordere Sie auf, m. H., das Andenken des Ver 
ewigten dadurch zu ehren, daß Sie sich erheben. 
(Geschieht.) 
Die Wahlzeit läuft bis Ende 1884, es ist also nothwendig, daß 
eine Ersatzwahl stattfindet. Ich schlage das vor und wenn Niemand 
widerspricht — was nicht geschieht —, werde ich den 'Magistrat er 
suchen, diese Ersatzwahl zu veranlasse». 
Kollege Kühn hatte den 23. Stadtbezirk zur Wahrnehmung der 
Bezirksrecherchen; während der Dauer der Krankheit ist er in diesen 
Recherchen von dem Kollegen Zoll vertreten jroorben. Dieses Ver 
hältniß kann wohl auch ferner bestehen bleiben bis zum Eintritt des 
Ersatzmannes. Herr Kollege Zoll beurlaubt sich in der heutigen 
Sitzung bis zum 10. Juni und nennt den.Kollegen Schwartz als 
seinen Stellvertreter in Bezirksrecherchen; derselbe wird also für die 
nächste Zeit auch die Recherchen im 23. Stadtbezirk übernehmen. 
Das Verzeichniß der erledigten bezw. zur Erledigung kommenden 
Stellen unbesoldeter Gemeindebeamten und Schiedsinänner lege ich 
zur Einsicht der geehrten Mitglieder offen 
Mit Bezug auf den ersten Gegenstand der Tagesordnung ist mir 
ein Schreiben zugegangen von einem Herrn Alex. E. Sommer, 
Direktor der Aktiengesellschaft für Osenfabrikation, vormals Dankberg, 
in welchem angeführt wird, daß nach Zeitungsnachrichten verschiedene 
Bürger gegen den Ankauf der Güter protestirt hätten; der Unter 
zeichnete sieht sich gleichfalls veranlaßt zu protestiren. Er sagt, der 
Preis wäre zu hoch und überdies 250 000 ausbedungen als 
Provision. — Ich lege das Schreiben zu Ihrer Einsicht offen und 
bitte den Herrn Referenten, daß er die Gute hat, es nachher an 
sich zu nehmen. 
Wir treten in die Tagesordnung ein. 
Fortsetzung der Berathung, betreffend den Ankauf von 
Ländereien zur Anlage von Rieselfeldern. Vorl. 282, 
329, 338, 339. 
Ich eröffne diese weitere Berathung und ertheile zunächst das 
Wort dem Herrn Kollegen Dr. Schultz. 
Stadtv. Dr. Schultz I. (von seinem Platze aus sprechend): Ich 
weiß nicht, von wo aus ich spechen soll, von hier oder da (auf die 
Estrade vor dem Bureau deutend) aus; spreche ich von da aus, so 
kehre ich dem Vorsitzenden und den Magistratsmitgliedern den Rücken; 
spreche ich von hier aus, dann kehre ich der Versammlung den 
Rücken und da der Herr Vorsitzende das vorige Mal erinnert hat. 
ich solle zur Versammlung sprechen, obwohl ich nicht recht weiss, 
welcher Paragraph der Städteordnung und der Geschäftsordnung 
eine Berechtigung giebt zu sagen, wohin man sich wenden soll, so 
bin ich allerdings in einer gewissen Verlegenheit, wenn ich nicht das 
selbe versuchen will, was, wie man sagt, der Auerhahn versucht, 
wenn er einen ihn umschleichenden Jäger mit den Augen verfolgt, 
nämlich, daß er sich selbst den Hals abdreht. Ich möchte bei dieser 
Gelegenheit bemerken, daß mein festes Vertrauen in die Unpartei 
lichkeit unseres Herrn Vorsitzenden keineswegs irgendwie erschüttert 
worden ist 
Vorsteher: Herr Kollege Schultz, darf ich hier eine ganz kurze 
Bemerkung einfügen, damit ein Mißverständniß zwischen uns beiden 
ein für allemal beseitigt wird. Ich habe im Interesse der Debatte 
Sie gebeten — nicht aufgefordert —, zur Versammlung zu 
sprechen, weil ich das Gefühl hatte, daß Sie nicht überall verstanden 
würden. Eine weitere Absicht habe ich nicht gehabt; wenn Sie es 
anders aufgefaßt haben, dann bitte ich um Entschuldigung. 
Stadtv. Dr. Schultz I.: Nein, ich habe eben erklärt, daß mein 
festes Vertrauen zur Unparteilichkeit des Herrn Vorstehers nicht er 
schüttert ist. 
Es sind in der letzten Sitzung am Mittwoch, über die uns der 
stenographische Bericht leider noch nicht vorliegt, Vorwürfe, und zwar 
hauptsächlich gegen mich, erhoben worden, die ich kategorisch zurück 
weisen muß. Es ist zum tzst ganz allgemein, dann unter Hinweisung 
auf mich, erwähnt worden, daß die Gegner der Kanalisation nie 
umhin könnten, bei jeder Gelegenheit gegen das System selbst zu 
sprechen. v_- : 
M. H.! Sie werden sich entsinnen, daß ich ausdrücklich erklärt 
habe, ich werde weder gegen Rieselfeldes, ich gegen sonst etwas der 
art sprechen, sondern nur gegen die Vot\ ge, die uns vorliegt. Ich 
kann überhaupt diese ganzen Vorwürfe von mir entschieden zurück-
	        

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