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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Höpfner, August
Title:
Kleine Berlinische Reim-Chronik : Gedichte mit historischen Bemerkungen / von A. Höpfner
Edition:
2. Ausg.
Publication:
Berlin: Decker, 1871
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
96 S.
Berlin:
B 324 Literatur: Berlin in der Literatur. Anthologien
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7970601
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 324/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
34. Karl IV. und Berlin

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1898 (Public Domain)
  • Title page
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No 1, 6. Januar 1898
  • No 2, 13. Januar 1898
  • No 3, 20. Januar 1898
  • No 4, 3. Februar 1898
  • No 5, 10. Februar 1898
  • No 6, 24. Februar 1898
  • No 7, 3. März 1898
  • No 8, 10. März 1898
  • No 9, 17. März 1898
  • No 10, 24. März 1898
  • No 11, 29. März 1898
  • No 12, 6. April 1898
  • No 13, 28. April 1898
  • No 14, 5. Mai 1898
  • No 15, 12. Mai 1898
  • No 16, 26. Mai 1898
  • No 17, 9. Juni 1898
  • No 18, 17. Juni 1898
  • No 19, 23. Juni 1898
  • No 20, 30. Juni 1898
  • No 21, 8. September 1898
  • No 22, 15. September 1898
  • No 23, 22. September 1898
  • No 24, 29. September 1898
  • No 25, 6. Oktober 1898
  • No 26, 13. Oktober 1898
  • No 27, 20. Oktober 1898
  • No 28, 26. Oktober 1898
  • No 29, 1. November 1898
  • No 30, 8. November 1898
  • No 31, 10. November 1898
  • No 32, 17. November 1898
  • No 33, 24. November 1898
  • No 34, 1. Dezember 1898
  • No 35, 8. Dezember 1898
  • No 36, 15. Dezember 1898
  • No 37, 29. Dezember 1898
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1898

Full text

333 
Amtlicher gemMVhischer Bericht 
über 
die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung 
am 17. WovemVer 1898. 
\ 
M 32. 
Hersusgrgeden vom Magistrat zu Serii». 
■ ~--===>*&ate£y&<==^ 
©eite 
Geschäftliche Mittheilungen 333 
Xusliegcndc Gegenstände 333 
Dritte Lesung des Entwurfs eines neuen Vertrages mit den Berliner 
Elektrizitätswerken 333 
Borlage — zur Beschlußfassung —, betreffend einige Ergänzungen 
des Bahnnetzes der Großen Berliner Straßenbahn . . . . 348 
Vorlage — zur Beschlußfassung — betreffend die Ehrung des Ober 
bürgermeisters Zelle 348 
Beginn der Sitzung 5 Uhr 20 Minuten. 
Am Magistratstische sind anwesend: der Bürgermeister Kirschner, 
die Stadtschulräthe Dr. Bertram und Fürstenau, die Stadtsyndici 
Meubrink und Weise, der Stadtbaurath Krause, die Stadträthe 
Bail, Haack, Heller, Dr. Hirsekorn, Hübner, Kauffmann, 
Marggraff, Mielenz, Münsterberg, Mugdan, Namslau, 
Scharfer, Selberg, Dr. Straßmann, Voigt, Wagner und 
Dr. Weigert, sowie der Elektriker Dr. Kallmann als Kommissarius 
in Sachen des neuen Vertrages mit den Berliner Elektrizitätswerken. 
Vorsteher l>r. Langerhans: Die Sitzung ist eröffnet. 
Die Liste der erledigten Stellen unbesoldeter Gemeindebeamten 
und Schiedsmänner sowie von Mitgliedern und Mitgliederstellvertretern 
der Einkommensteuervoreinschätzungskommission lege ich aus. 
Der Stadtv. Vogtherr hat Urlaub auf 6 Monate angemeldet 
und wird während dieser Zeit in der Erledigung der Bezirkswahlsachen 
u- s. w. durch den Stadtv. Buchow vertreten. 
Der Stadtv. Witkowski hat angezeigt, daß sich bei der 
außerordentlichen Revision der Hauptstiftungskasse am 15. d. Mts., 
$* welcher er abgeordnet gewesen ist, nichts zu erinnern gefunden hat. 
Es ist folgende Zuschrift eingegangen: 
Die Rückkehr unseres Erhabenen Kaiserpaares von der 
Palästinafahrt legt es allseitig ans Herz, her Freude durch 
festliche Schmückung der Häuser sichtbaren und beredten 
Ausdruck zu verleihen. 
Für die vorbereitenden Schritte ist in einer gestern statt 
gehabten größeren Versammlung ein Komitee gewählt 
worden, welches den anliegenden Aufruf zu erlassen be 
schlossen hat. 
Das Komitee bittet, den Herren Stadtverordneten Kenntniß 
geben zu wollen. 
Das Komitee. 
Im Aufträge: Giersb erg. 
Soll ich den Aufruf verlesen? 
(Nein!) 
Sodann theile ich Ihnen mit, daß Resolutionen bezw. Beschlüsse, 
welche sich sämmtlich für die Uebernahme der Berliner Elektrizitäts 
werke in die städtische Verwaltung aussprechen, eingegangen sind von 
a) dem Haus- und Grundbesitzerverein „Gesundbrunnen", 
b) dem fortschrittlichen Bürgerverein „Nordost", 
c) dem Schlesischen Thorbezirksverein, 
d) dem fortschrittlichen Verein vor dem Halleschen Thore, 
e) dem Bezirksverein im Stralauer Stadtviertel, 
f) dem Berliner Arbeiterverein, 
g) dem freisinnigen Bezirksverein des Weddingstadttheils. 
Wir treten in die Tagesordnung ein. Die Rednerliste führt 
Herr Seibert. 
Erster Gegenstand der Tagesordnung: 
Es liegen ans: 
behufs Erledigung in Gemäßheit der Bestimmungen im § 25 
der Geschäftsordnung die Vorschläge des Ausschusses für die 
Wahlen von unbesoldeten Gemeindebeamten. 
Zweiter Gegenstand der Tagesordnung: 
Dritte Lesung des Entwurfs eines neuen Berttages mit de» 
Berliner Elektrizitätswerken. — Vorlagen 331, 796 und 834. 
Meine Herren, hierzu sind wieder eine Reihe von Anträgen ein 
gegangen; ich habe sie vervielfältigen und Ihnen auf die Plätze legen 
lassen. Ich bemerke dazu, daß der zu § 13 gestellte Antrag von 
Herrn Deter zurückgezogen, von Herrn Singer aber wieder auf 
genommen ist. 
Es scheint mir zweckmäßig, die Generaldebatte mit der Debatte 
über § 1 zu verbinden. 
(Zustimmung.) 
Dann eröffne ich die Generaldiskussion und die Berathung 
über § 1. 
Stadtverordneter Kyllmann: Meine Herren, ich habe zu der 
dritten Lesung des Vertrages namens meiner Freunde die kurze Er 
klärung abzugeben, daß wir ebenso wie in der zweiten Lesung für 
den Vertrag stimmen werden, und zwar so, wie er aus der zweiten 
Lesung hervorgegangen ist. 
Ich habe nicht die Absicht, mich auf das Geplänkel persönlichen 
Kampfes einzulassen; ich will Ihnen nur diejenigen Gründe mit 
theilen, die uns dazu bestimmen, einen Vertrag anzunehmen, welchen 
wir für einen weisen, segensreichen und vortheihaften halten. 
Meine Herren, die Vortheile aus diesem Vertrage für das kon- 
sumirende Publikum bestehen zunächst darin, daß für Beleuchtungs- 
zwecke in keiner Weise durch diesen Vertrag ein Monopol er 
richtet ist, sondern daß es jedem einzelnen Konsumenten gestattet ist, 
für Beleuchtungszwecke sich seine eigene Station anzulegen oder sich 
an eine Blockstation in seinem Viertel anzuschließen, und daß ebenso 
unter bestimmten Bedingungen der Anschluß an Kraftmaschinen und 
Kraftsammler gestattet ist. 
Der nächste Vortheil für das konsumirende Publikum besteht 
darin, daß sofort nach Annahme dieses Vertrages die Ausdehnung 
des Kabelnetzes in die Wege geleitet wird, daß also diejenigen, 
die bisher, weil der Vertrag noch nicht abgeschlossen ist, aufgehalten 
wurden in der Entwickelung ihrer Industrie, sofort Befriedigung ihres 
Bedürfnisses finden werden. Das würde nicht der Fall sein, wenn 
die Stadt die Elektrizitätswerke übernimmt. Sie kann sie, wenn wir 
uns jetzt dazu entschließen, erst zum 1. Oktober 1899 übernehmen; 
bis dahin würden wir vollauf zu thun haben, um in der Lage sein 
zu können, dann sofort mit der Erweiterung des Kabelnetzes und der 
Befriedigung des Bedürfnisses vorzugehen. 
Meine Herren, ein ganz außerordentlicher Vortheil für die Kon 
sumenten besteht darin, daß die Ausdehnung des Kabelnetzes 
auch in solchen Straßen erzwungen werden kann nach diesem Ver 
trage, wo noch kein Kabelnetz liegt. Wenn auch nur die Zusicherung 
von 1 KW Bedürfniß auf 20 m Straßenlänge nachgewiesen ist, 
so können wir die Berliner Elektrizitätswerke zwingen, binnen Jahres- 
frist zu diesem Konsumenten Kabel zu verlegen. Meine Herren, würde 
die Stadt sich wohl selber diesen Zwang auferlegen? Ich glaube es 
kaum; ich glaube nicht, daß wir. wenn wir die Werke hätten, das 
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