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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 51.1934 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Monograph

Author:
Höpfner, August
Title:
Kleine Berlinische Reim-Chronik : Gedichte mit historischen Bemerkungen / von A. Höpfner
Edition:
2. Ausg.
Publication:
Berlin: Decker, 1871
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
96 S.
Berlin:
B 324 Literatur: Berlin in der Literatur. Anthologien
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7970601
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 324/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Einleitung

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 51.1934 (Rights reserved)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1934,1 Heft 1
  • Louis Friedrich Sachse, der Begründer des Berliner Kunsthandel / Kern, Guido Josef (Rights reserved)
  • Das Freihaus Breite Straße 3 / Bollert, Gerhart (Public Domain)
  • Harfenspiel im alten Berlin / Zingel, Hans Joachim (Rights reserved)
  • Die Schiffahrt auf dem Tegelsee / Wietholz, August (Public Domain)
  • Die Pfälzer und die Schweizer Kolonie in Berlin im Jahre 1711 / Kaeber, Ernst (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Berichte (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vereinsführers (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1934,2 Heft 2
  • Ausgabe 1934,3 Heft 3
  • Ausgabe 1934,4 Heft 4

Full text

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Die Zeitschrift erscheint jährlich in 4 Heften nebst 4 Beiblättern; sie wird den Mitgliedern des 
Heft 1 Bereins unentgeltlich zugesandt. Für Nichtmitglieder zu beziehen durch den Vereinsarchivar 1 9 3 4 
W. E. Mevyer, Lankwitz, Nicolaistr. 65, zum Preise von 12 22% jährlich. Nachdruck ist verboten! 
7 Wie 
Inhalt: Prof. Dr. G. I. Kern, Louis Friedrich Sachse, der Begründer des Berliner Kunsthandels. S. 1. = Oberverwaltungs- 
gerichtsrat Bollert, Das Freihaus Breite Straße 3. S. 12. -- Dr. Hans Joachim Zingel, Harfenspiel im alten 
Berlin. S. 15. - A. Wietholz, Die Schiffahrt auf dem Tegelsee. S. 17. -- Stadtarchivdirektor Dr. Kaeber, 
Die Pfälzer und die Schweizer Kolonie in Berlin im Jahre 1711. S. 18. =- Kleine Mitteilungen: Chr. Boigt, Prunk- 
schiffe König Friedrichs I. von Preußen. S. 27. Dr. Granier, Nicolais Tod. S. 28. -- Berichte. S. 29. -- 
Mitteilungen des Bereinsführers. S. 31. =- Beranstaltungen des Bereins für die Geschichte Berlins. S. 32. 
Louis Friedrich Sachse, der Begründer des Berliner Kunsthandels 
Ein Beitrag zur Geschichte der neueren Berliner Kunst und Kultur 
Von Prof. Dr. G.'I. Kern 
Die Berliner Kunst des 19. Jahrhunderts hat von Ausstellung wertvollste Beiträge lieferte. Einen be- 
der kunstgeschichtlichen Forschung noch nicht die Wür- merkenswerten Vorstoß nach dieser Richtung unter- 
digung erfahren, die ihr gebührt. Auch der Kunst- nahm bereits das im vorigen Jahr erschienene Werk 
handel hat sie vernachlässigt. Wenn hier und dort, von Dr. Käte Gläser „Das Bildnis im Berliner 
wie zur Entschuldigung, die Ansicht geäußert wurde, Biedermeier“, das vom Archiv der Stadt Berlin her- 
als gäbe es nichts Wesentliches auf diesem Gebiete ausgegeben wurde. Neuerdings werden auch häufiger 
mehr zu entdeken, so kann nur Unkenntnis der tat- Stoffe zu Dissertationen dem Gebiet der jüngeren 
sächlichen Verhältnisse diese Behauptung erklären. In Berliner Kunst entnommen. Schade, daß eine im 
Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Einzelne Stoff reiche, wenn auch sonst etwas dürftige Arbeit 
Funde, Beröffentlihungen wie Macowsky's „Scha- über den Berliner Architekturmaler Gärtner im Dru 
dow“, in höherem Maße noch retrospektive Ausstel< no<h nicht hat erscheinen können! Eine Bonner 
lungen der leßten Jahre, haben die Unhaltbarkeit der Dissertation über Charles Hoguet und sein Werk von 
Hypothese erwiesen. Egbert Lammers (1932) -- leider ist nur ein Teil ge- 
Allein das Material, das im Jahre 1929 die vom druckt -- gibt eine sehr gute Übersicht über das Lebens- 
Berfasser dieser Zeilen wesentlich geleitete Ausstellung werk und die Lebensschisale dieses talentierten Künst- 
„100 Jahre Berliner Kunst im Schaffen des Vereins lers und reiht ihn in den kunst- und kulturgeshichtlichen 
Berliner Künstler“ zutage förderte, ist so umfangreih Zusammenhang mit wägender Kritik ein. -- Wo 
und wertvoll, daß zu seiner Sichtung und Verarbei- bleiben aber Arbeiten über August von Renßkell, 
tung no< Jahrzehnte erforderlich sind. Unter diesen über den Romantiker Heinrich Daehling, Carl Begas, 
Umständen braucht man es nicht zu bedauern, daß eine Eduard Magnus, ganz zu schweigen von den zahl- 
„Geschichte“ der Berliner Kunst noh nicht geschrieben reichen Künstlern aus den 70er und 80er Jahren, die 
worden ist; die vorliegenden älteren Arbeiten von aus Berlin stammen, oder doh als der Berliner 
Rosenberg und Schaßler verdienen nicht diese Be- Schule angehörig anzusprechen sind und nach ihren 
zeichnung. Jedenfalls will es scheinen, als ob selbst Leistungen beanspruchen dürfen, in die erste Reihe der 
die Vorbereitungen für ein auf tragfähiger Grund- deutschen Maler mit einzurüken? Wer kennt denn 
lage aufzubauendes und modernen wissenschaftlihen den genialen Rudolf Frentz, dessen heute meist in 
Anforderungen genügendes Werk noh lange niht ab- Rußland befindliche Tier- und Jagdbilder an Troyons 
geschlossen sind. Arbeiten heranreichen, wer Marx Michael, dessen 1878 
Zur Zeit wird ein Versuch unternommen, im An- entstandenes Bild „Zigeuner im Walde“ und Dessen 
s<luß an die genannte Ausstellung eine Geschichte des „Interieur mit Tisch“ genau so gut und wertvoll sind 
Berliner Porträts zu schreiben, wozu gerade diese wie Bilder von Munkäcsy? Wer Paul Souchay,
	        

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