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Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

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Monograph

Author:
Höpfner, August
Title:
Kleine Berlinische Reim-Chronik : Gedichte mit historischen Bemerkungen / von A. Höpfner
Edition:
2. Ausg.
Publication:
Berlin: Decker, 1871
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
96 S.
Berlin:
B 324 Literatur: Berlin in der Literatur. Anthologien
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7970601
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 324/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
23. Im Bann

Contents

Table of contents

  • Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Paul Erman 1764-1851. Nach einem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Title page
  • Dedication
  • Geleitwort
  • Preface
  • Contents
  • Illustration: Jean Pierre Erman 1735-1814. Nach einem Stich von M. S. Lowe. 1806
  • Abstammung, französiche Kolonie
  • Ahnentafel, Vererbung
  • Illustration: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 1
  • Illustration: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 2
  • Kindheit, Jugend
  • Schulzeit
  • Das Séminaire de théologie
  • Die Jugendfreunde Lombard und Ancillon
  • Aufgabe des geistlichen Berufs. Lehramt
  • Unterredung mit Friedrich dem Großen
  • Naturwissenschaftliche Studien
  • Professor der Philosophie am Collège
  • Professor an der Académie des nobles
  • Die ersten physikalischen und physiologischen Arbeiten
  • Häusliches und geselliges Leben. Verlobung
  • Illustration: Karoline Erman geb. Hitzig. 1784-1848. Nach dem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Daniel und Elias Itzig
  • Die Familie Hitzig
  • Illustration: Sara Levi geb. Itzig. 1761-1854. Nach einer Lithographie von P. Rohrbach
  • Frau und Kinder
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1802-1806
  • Mitglied der Akademie der Wissenschaften Klassensekretär
  • Mitglied der Wissenschaftlichen Deputation
  • Professor an der Universität
  • Professur an der Allgemeinen Kriegsschule
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1807-1813
  • Bekämpfung des tierischen Magnetismus und der Naturphilosophie
  • Sprache, nationale und politische Stellung
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1814-1820
  • Ende des Gymnasiallehramts
  • Die königliche Preisaufgabe über den Magnetismus
  • Heiraten der Töchter. Die Schwiegersöhne: von Reinhard und Herter
  • Studienzeit des Sohnes Adolf
  • Lehrtätigkeit an der Universität
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1821-1830
  • Verhältnis zu Humboldt, Naturforscherversammlung 1828
  • Illustration: Adolf Erman. 1806-1877. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1852
  • Adolf Ermans Reise um die Erde
  • Die letzten akademischen Abhandlungen 1831-1833
  • Heirat des Sohnes, Marie Erman geb. Bessel
  • Illustration: Marie Erman geb. Bessel. 1816-1902. Nach einem Ölbild von August Grahl. 1834
  • Ende der Lehrtätigkeit an Kriegsschule und Universität
  • Äußere Mißerfolge des Sohnes
  • Enkel und Urenkel
  • Letzte Lebensjahre, das Revolutionsjahr
  • Illustration: Paul Erman. 1764.1851. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1851
  • Weltanschauung
  • Index
  • [Nachträge]
  • Druckfehler
  • Cover back

Full text

- 174 -- 
1791 alles verwendete, was er irgend von seinen Gehaltseinnahmen 
erübrigen konnte. Auch zu den Demonstrationen und Experimenten 
in den Universitätsvorlesungen dienten ihm nur die eigenen Apparate, 
die umständlich genug von der 10 Minuten entfernten Wohnung 
herbeigeschafft und zurükgebracht werden mußten. Am 18. Oktober 
1814 beantragten Rektor und Senat bei Shu>mann neben anderen 
Berbesserungen auch Beschaffung eines „vollständigen und zwed- 
mäßigen physikalischen Apparats“). Nachdem Schu>mann am 
24. Januar 1815 nähere Borschläge der philosophischen Fakultät ver- 
langt hatte, arbeitete Erman ein ausführliches Berzeichnis der für eine 
größere physikalische Demonstrationssammlung erforderlihen In- 
strumente aus, deren Anschaffungskosten er auf 6000-8000 Taler 
schäßte. Der Minister erklärte sich durch Erlaß vom 24. August 1815 
grundsäklich einverstanden und ermächtigte die Universität, nach 
und nach die angegebene Summe für die Anschaffung des Apparats 
zu verwenden; da aber keine Bestimmung über den alljährlich 
hierfür zu verwendenden Teilbetrag getroffen war und immer von 
anderer Seite dringendere Bedürfnisse geltendgemacht wurden, so 
sind bis 1833 nur wenige für bestimmte wissenschaftliche Unter- 
suchungen einzelner Professoren erforderlihe Instrumente aus 
Universitätsfonds angeschafft worden?). Das geringe Znteresse, 
welches das Kultusministerium in den zwanziger Jahren unter Alten- 
stein und dem Universitätsdezernenten Johannes Schulze für die 
Beschaffung des physikalischen Apparats verriet, ist durc< Hegels 
ablehnendes Berhalten gegenüber solchen Wünschen zu erklären. 
Er äußert einmal: ein physikalischer Apparat sei für Gymnasiasten 
zulässig, für die untheoretisches Sehen der Erscheinungen und deren 
Anwendung auf Spiele noch schi>lich sei, nicht aber für eine Univer- 
sität, weil die wissenschaftlich behandelte Theorie der Experimente 
nicht bedürfe?) ! Der Einfluß des dreimal Weisen war ja damals im 
Kultusministerium allmächtig und demgemäß die Einschäzung echter 
Naturwissenschaft und ihrer empirischen Methode gering. Erst 
Alexander von Humboldts Einfluß hat darin seit 1827 allmählich 
Wandel geschaffen, zu spät für Ermans Interessen. Die Sparsamkeit 
der Regierung in der Förderung ernsthaften Betriebs ernsthafter 
1) Lenz 1, 529. 
2) Lenz 1, 531. Rubens bei Lenz. 3, 278. 
3). Lenz. 2, 1. S,. 226. Harnadä 1,2. S. 720.
	        

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