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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)

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Monograph

Author:
Höpfner, August
Title:
Kleine Berlinische Reim-Chronik : Gedichte mit historischen Bemerkungen / von A. Höpfner
Edition:
2. Ausg.
Publication:
Berlin: Decker, 1871
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
96 S.
Berlin:
B 324 Literatur: Berlin in der Literatur. Anthologien
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7970601
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 324/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
15. Wie Cöln auf Berlin schaut

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 176. Sitzung. Dienstag den 16. November 1920
  • 177. Sitzung. Dienstag den 23. November 1920
  • 178. Sitzung. Mittwoch den 24. November 1920
  • 179. Sitzung. Donnerstag den 25. November 1920
  • 180. Sitzung. Freitag den 26. November 1920
  • 181. Sitzung. Sonnabend den 27. November 1920
  • 182. und 183. Sitzung. Montag den 29. November 1920
  • 184. und 185. Sitzung. Dienstag den 30. November 1920
  • 186. Sitzung. Mittwoch den 1. Dezember 1920
  • 187. Sitzung. Donnerstag den 2. Dezember 1920
  • 188. Sitzung. Freitag den 3. Dezember 1920
  • 189. Sitzung. Sonnabend den 4. Dezember 1920
  • 190. Sitzung. Montag den 6. Dezember 1920
  • 191. Sitzung. Dienstag den 7. Dezember 1920
  • 192. Sitzung. Donnerstag den 9. Dezember 1920
  • 193. und 194. Sitzung. Freitag den 10. Dezember 1920
  • 195. Sitzung. Sonnabend den 11. Dezember 1920
  • 196. und 197. Sitzung. Dienstag den 14. Dezember 1920
  • ColorChart

Full text

14628 - Verfaässunggebende Preußische Landesversammlung 192. Sißung am 95 Dezember 1920 14824 
[Häushalt der Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung]) (m wir dif Verschiedenheit der öfonomischen Ver- 
Zz . " - ältnisse in Rußland nicht genügend berücksichtigt finden und 
[Berten (Düsseldorf), Abgeordneter (U. Soz.-Dem.)] deShalb mit manchem von dem, was in Rußland geschieht, 
ex dann einigermaßen Aufklärung über das Problem der nicht einverstanden sind. Also den Vergleich mit Rußland 
Sozialisierung bekommen. seür ni ichen Ich weiß aber, daß gm verschiedene 
De erl : DE <<. | vllegen des geordneten Hue, WVarteifreunde von ihm 
(Sehr richtig! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen heute der Meinung sind, daß man unmittelbar nach der 
Partei) Revolution vielleicht mit geringerem Aufwand hätte soziali- 
geringer; f yätte soz 
Es ist selbstverständlich, daß wir zu den Plänen, die sieren können, als es heute möglich ist. Aber nichtsdestoweniger 
von den verschiedensten Seiten zur Sozialisierung veröffentlicht Fem ich mich darüber, daß, nach den Ausführungen des 
worden „sind, unsere Zustimmung unter keinen Umständen vllegen Hue zu schließen, über das Problem der Sozialisierung 
geben können. Unser Kollege Hue hat schon seine Meinung bei den Rechtssozialisten sich insofern eine Wandlung voll- 
über das System der Gewinnbeteiligung, das von Stinnes zogen hat, als sie jeht mit allen Kräften dafür eintreten 
und seinen Freunden vorgeschlagen wird, hier geäußert, und W6 Heini vs Heun Segen Sut 45807 hh 
ich kann nur meine Freude darüber aussprechen, daß ich ic<h bemerken, daß seine heutige Rede wohl nicht so in den 
das, was der Kollege Hue heute hier in diefer 2428 ne Fabriken verbreitet werden wird, wie die Rede, die er un- 
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nc<em von dem, was er früher gesagt hat. Sehr be- »D g GR 145 89 tr EG ; 
dauerlich ist allerdings, daß selbst ein einflußreiches Mitglied nachher von den Fahritanien „unter die Arbeiter verteilt 
der Leitung des Alten Bergarbeiterverbandes zu dem Vorschlag worden mit der großen Balkenüberschrift »Hört Hue!« J< 
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egeben hat. Wen er der : ( : ! Dt 
Vorstand SE Alten SAART Me M we großes Stück gemeinsam gehen zu können. Wenn ich aller- 
diese Unterschrift gerügt und gedroht hat, daß die Mitglieder Pinn die weitern MSF na zu Adgenrduete Sur 
des Verbandes, die auf diesem Standpunkt ständen, ihre heute hier SO TELCENERSDCHUNE ZIN 74 DIVE UG weng 
Konsequenzen ziehen müßten, so habe ich allerdings das of af an fin wird. Dm sicht. be Wa 
Empfinden, daß das Gefühl der Gerechtigkeit, wovon man auch heute noc< jeine Hossnung auf die Cinsicht der Kapt- 
ih der EEG Den Seite ben immer leiten talisten seht, dann wird er wohl ebenso sehwer zuin 
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Bergarbeiterverbandes oder seines Vorstandes war doch so, 1 Einsicht et 2101 zee 
daß man es einem Angestellten durchaus nicht verdenken kann, sicht der Kapitalisten zu hoffen, selbst wenn man ihnen das 
wenn er dem Vorschlage der Gewinnbeteiligung seine Zu- grauliche Ende der römischen Weltherrschaft vormalt, sollte 
stimmung gab. Wenn man sich einmal schon auf den ganz einem Sozialisten wirklich nicht beikommen, denn derartige 
unsozialistischen Gedanken der Arbeitsgemeinschaft, der Interessen- Einsichten „spielen bei den ganzen öfonomischen und wirt- 
vereinigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein- Fhaf niiher Panwätsingen keine Role RE 
läßt, dann sollte man fich nicht wundern, wenn nachher sich hier um die materiellen Bedingungen der Cuistenz der 
einzelne Angestellte zu solchen Ansichten kommen, als ob es Menschheit, „Zie wer Aussching „ebels; id zimt ms 
ein Weg zur Sozialisierung sei, wenn man die Arbeiter durch Gs Ne cs igen 4 Aug 
ett ; in errschende c 8 . 
jeseitätien u „Gewin beteitigt: | Nun möchte ich noch auf eins hinweisen. Wenn hier 
Es ist weiter selbstverständlich, daß wir dem neuesten 1911 dem Vertreter der demokratischen Fraktion, Herrn Dr 
Vorschlage, an Stelle der Gewinnbeteiligung eine sogenannte Frenkel gesagt worden ist, daß die demokratische Fraktion 
Lehnswirtschaft zu sehen, nicht zustimmen können. Es kommt 56, wenigstens ein Teil derselben mit den Sozialisierungs- 
mir überhaupt so vor, als ob man alle möglichen Wege und plänen nicht einverstanden sei, und auch nicht mit den Vor- 
S<hliche versucht, um dadurch um das Problem der Soziali- schlägen der Sozialisierungskommission, so wird es unsere 
sierung herumzukommen. JT< habe den Eindruck, als ob Aufgabe sein, den Arbeitern draußen, die bis heute noch der 
man fühlt, daß es mit der privatkapitalistischen Wirtschaft demokratischen Partei angehören, diesen Ausspruch ihrer 
nicht weiter geht, daß ein Zusammenbruch immer näher kommt, Führer hier im Landtag bekanntzumachen. Es wird not- 
und daß man eine ungeheure Angst vor der Sozialisierung wendig fein, daß man die Arbeiter darüber aufklärt, daß sie 
hat, die eine völlige Ausschaltung des privatkapitalistischen 351 dieser Seite durchaus nichts zu erwarten haben, daß im 
Gewinns bezweckt. Um diese furchtbare Klippe für den Gegenteil von ihren Vertretern in der preußischen Landes- 
Privatfapitalismus zu umgehen, versucht man auf alle mög- „Fammlung geäußert worden ist, daß derartige Pläne für 
liche Weise, das Problem der Sozialisierung zu verwässern, sie nicht in Betracht kommen. Wenn aber der Abgeordnete 
zu verschlechtern und zu verhindern. Anders kann ich die 1). Frentzel noch weiter gesagt hat, die brennendste Frage 
Pläne, um die es sich hier. handelt, nicht auffassen. Es sei gegenwärtig die, mehr Kohlen zu fördern, so mag das 
handelt sich doch lediglich darum, aus diesem Zusammenbruch für den Augenblick richtig sein. Aber für die zukünftige 
des Privatkapitalismus für diesen noch zu retten, was zu Gestaltung unserer Wirtschaft) ist das nicht die wichtigste 
retten ist. Frage. Es ist wohl notwendig, die Frage von dem Gesichts- 
Die Sozialisierung des Kohlenbergbaues, insbesondere punkt aus zu betrachten, wie dir Zettotriung Ze Fyn 
auch -- nach den Ausführungen, die ich vorhin gemac<t in Zukunft gehaftet 10 ei in Nn Ä H 
habe, wird das verständlich sein =- des staatlichen Kohlen- nach dem heutige IN etzige "Wirtschaft. ist 
bergbaues ist unbedingt notwendig und war schon längst Weise vor fil ge T WEBE sie ist auch in höchstem 
notwendig. ' Wenn der Herr Kollege Hue hier gemeint hat, nicht nur wi unn ii% ZUMOPR erden heute io 
daß die Spyzialisierung unmittelbar nach Der Revolution nicht Grade verschwend Rolle 9 pt u verzettesten Betrieben 
möglich gewesen sei, so kann ich ihm darin absolut nicht zu- wertvolle Stoffe Mett die naß dem. heutigen Stande 
stimmen, und "der Vergleich, den er mit Rußland gezogen in einer Form ; WIIREIN 1 WHLWbT als richtig aner- 
hat, trifft hier gar nicht zu. Herr Kollege Hue weiß ganz der NNEN g R) 293 ist eben eine Aufgabe, die 
Jenau, daß in Rußland ganz andere ökonomische Verhältnisse kannt werden nE es aulsvaialisierten Shirtichaft 
als in Deutschland herrschen, und es ist ihm auch wohl be- meines Erachtens nux in ( 
192. Sitzung Landesvers.- 1919/21
	        

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