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On bivariate fractal interpolation for countable data and associated nonlinear fractal operator / Pandey, Kshitij Kumar (CC BY)

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CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Monografie

Verfasser:
Cranz, August Friedrich
Titel:
Beyträge zur Berlinischen Litteratur Geschichte : so wie solche unter Approbation und Aufsicht der hiesigen Censur mittelst gefundener und wiedergegebener Taschen in den letzten Sommermonaten geliefert worden sind / nebst einer Vorrede ohne Censur von dem Verfasser der Bockiade
Erschienen:
Berlin: [s.n.], 1781
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
Getr. Zählung
Schlagworte:
Mittelalter - 1790
Berlin:
B 313 Literatur: Mittelalter - 1790
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7966578
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 313/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Verfasser:
Cranz, August Friedrich
Titel:
Beyträge zur Berlinischen Litteratur Geschichte : so wie solche unter Approbation und Aufsicht der hiesigen Censur mittelst gefundener und wiedergegebener Taschen in den letzten Sommermonaten geliefert worden sind / nebst einer Vorrede ohne Censur von dem Verfasser der Bockiade
Erschienen:
Berlin: [s.n.], 1781
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
Getr. Zählung
Schlagworte:
Mittelalter - 1790
Berlin:
B 313 Literatur: Mittelalter - 1790
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7966578
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1901 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXI. Jahrgangs, 1901.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
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  • Nr. 21
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  • Nr. 24
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  • Nr. 26
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  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
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  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
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  • Nr. 41
  • Nr. 42
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  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Volltext

636

Centralblatt  der  Bauverwaltung.

28.  Deewnber  190t.

Hiermit  ist  die  verlangte  Aufgabe  gelbst.  Man  ist  auch  manchmal ­
  imstande,  eine  Probe  für  die  Richtigkeit  der  Zeichnung  zu  machen,
nämlich  dann,  wenn  man  den  Schnittpunkt  cf  von  X  und  Y  bilden
kann.  Man  zeichne  noch  den  Schnittpunkt  d  der  Sehlufsiinien  des
Seiiecks  und  ziehe  d  c,  dann  muß  diese  Gerade  zu  der  zu  ziehenden
Strecke  f/ n  U*  parallel  sein.  Die  zu  0  U 0  parallele  Seileckseite  durch  rt x
braucht  mau  nur  zur  Probe,  aber  sonst  nicht  zu  ziehen.
Breslau.  G.  Ramisch.
Ehrentafeln,  welche  der  Deutschen  Seliantiing-Eisenbahn-Gesellsebaft
  von  der  chinesischen  Bevölkerung  jener  Bezirke  gestiftet
worden,  sind  in  der  oberen  Flurlinlle  des  Königlichen  Kunstgewerbu-Museums
  in  Berlin  ausgestellt.  Diese  Ehrentafeln  sind
große  Vorhänge  von  farbenprächtiger  Seide,  auf  denen  in  weithin
sichtbaren  Schriftzeichen  die  Glückwünsche  angebracht  sind.  Die
ausgestellten  zehn  Tafeln  bilden  kaum  den  zehnten  Theil  gleichartiger ­
  Glückwünsche,  die  den  in  Europa  üblichen  Adressen  entsprechen. ­
  '
Die  Technische  Hochschule  in  Stuttgart  zählt  im  Winter  1901  1D02
014-  Studirende  (gegen  850  im  vorigen  Winter).  Davon  sind  in  der
Abtheilung  für

Architektur

212  Studirende,

Baumgenieuvweseii

186

Mascliineiiingemeuvweson

.  375

.  103

Mathematik  und  Naturwissenschaften  .

26

Allgemein  bildende  Fächer

12

zusammen  914  Studirende.

Unter  den  914  Studirenden  sind  565  Württemberger  und  .‘54h
Nichtwiirttemberger.  Von  den  34!'  Xicbtwürttembergera  gehören
236  Staaten  des  Deutschen  Reiches  an:  141  Preußen,  27  Elsafs-Lotliringeü,
  23  Baden,  15  Bayern,  !)  Hessen,  8  Sachsen,  7  Hamburg,
2  Sachsen-Meiningen,  je  \  Brauuscliweig,  Bremen,  Reuß  ä.  L.  und
Saohsen-Koburg:  —  106  den  anderen  Staaten  Europas:  50  der  Schweiz,
24  Rußland,  S  Oesterreich*Ungarn,  5  Rumänien,  je  3  Bulgarien  und
Italien,  jo  2  Griechenland,  Portugal  und  Serbien,  je  1  Belgien,  Luxemburg, ­
  Holland,  Montenegro,  Norwegen,  Spanien  und  der  Türkei:  —
7  außereuropäischen  Staaten:  3  den  Vereinigten  Staaten  Americas,
2  Ostindien,  je  1  Argentinien  und  Cenada,  —  Als  Gasthörer,  d.  h.
solche,  die  zum  Besuch  einzelner  Vorlesungen  an  der  Hochschule
ermächtigt  sind,  haben  sich  bis  jetzt  258  Personen  angemcldet.
Eine  Untersuchung  von  Asbestschiefer  auf  Eeuersicherheit
wurde  auf  Antrag  der  Asbest-  und  Gummiwerke  Alfred  Calindn,
Actien-Geselßchaft,  Filiale  Berlin,  am  9.  September  d.  J.  auf  dem
Gelände  der  Feuerschutzausstellung  in  Berlin  durch  die  Königliche
mechanisch-technische  Versuchsanstalt  Berlin-Cbarlottenbnvg  ausgeführt. ­
  Das  Versuchsbäuschen  bestand  aus  einem  Holzgerüst,  das
aufsen  und  innen  mit  Asbestplatten  bekleidet  und  durch  eine
Zwischenwand  in  einen  Braudraum  und  einen  Reobachtungsraum
getheilt  war.  Sämtliche  Balken  und  Sparren  bestanden  aus  10  zu
10  cm  starkem  Kiefernholz.  Die  Fugen  der  Asbestplatten  waren  mit
8  cm  breiten  und  5  cm  dicken  aufgeschraubten  Deckleisten  aus  Asbestschiefer
  überdeckt;  die  den  Dachbclag  bildenden  Platten  waren
durch  verzinkte  Nägel  und  Zinkklamrncrn  am  Holzgeriist  gehalten,
die  anderen  Platten  waren  mit  Holzschrauben  befestigt  und  die
Fugen  und  Schraubenlöeher  mit  Asbestkitt  verstrichen.  Im  Brandraum
  waren  8  cbm  Kiefernklobenbolz  mit  Petroleum  begossen  und
angezündet.  Nach  einer  halben  Stunde  Branddauer,  während  der
das  Aeufsere  des  Häuschens  keine  Veränderung  aufwios,  und  die
Wärme  die  Höhe  von  700  Grad  Celsius  erreicht  hatte,  begann  der
innere  Thürbelag  abzublättern  und  der  die  Asbestplatten  tragende
Holzralunen  der  Thür  zu  brennen.  Nach  40  Minuten  löste  sich  die
innere  Dachbekleidung,  da  die  Schrauben  nachgaben.  Nach  weiteren
zehn  Minuten  stürzte  der  Schornstein  mit  der  zerstörten  Dachconstruction
  herab,  die  abgefallenen  Asbestplatten  hatten  jedoch
ihren  Zusammenhang  bewahrt  und  anscheinend  noch  dieselbe  Festigkeit ­
  wie  vor  dem  Versuch.  Nach  52  Minuten  wurden  die  Flammen  gelöscht ­
  und  die  Asbestwünde  mit  starkem  Wasserstrahl  gekühlt.  Die
Ui  mm  und  ‘J  mm  dicken  Wandplatten  waren  haften  geblieben  und
im  Aussehen  unverändert.  Die  Wärme  im  Innern  hatte  eiue  Höhe
zwischen  1000  und  1100  Grad  Celsius  erreicht.  An  der  Zwischenwand ­
  ira  Beobachtungsraum  wurde  als  höchste  Wärme  125  Grad
Celsius  gemessen.

Bfichersrfiau.
Denkmäler  der  Bankunst,  zusanimengesteilt,  gezeichnet  und
herausgegeben  vom  Zeiebennusschiifs  der  Studirenden  (früheren
Autographieen-Commiasion)  der  König!.  Technischen  Hochschule  zu

Berlin  (Abthcilung  für  Architektur).  Lieferung  J  —111.  Vierte  verbesserte ­
  und  vermehrte  Auflage.  Antike  Baukunst.  37  Tafeln
Berlin  1900/1901.  W.  Ernst  u.  Sohn.  Preis  der  Lief,  je  6  Jt.
Um  die  „Denkmäler  der  Baukunst“  dem  Fortschritte  der  Wissenschaft ­
  aiizupassen,  haben  die  Herausgeber  den  Theil  1  ihres  Werkes
dem  Stande  der  neuzeitlichen  Forschung  entsprechend  abgeändert  und
ergänzt.  Dabei  hat  eine  Umzeichnung  fast  aller  Blätter  stattgefunden,
und  zwei  neue  Tafeln,  die  eine  mit  der  Oberburg  und  dem  Lageplane ­
  der  Burg  von  Tyrins  nach  den  Forschungen  und  Aufzeichnungen
Scbliemanns,  Dürpfelds  und  Durms,  die  andere  mit  dem  Tempel  der
Diana  von  Ephesus  nach  dem  „Journal  of  the  Royal  Institute  ul
British  Architekts“  (Murray  1895)  sind  hinzugetreten.  Erheblichere
Veränderungen  gegenüber  der  dritten  Auflage  haben  besonders  die
Blätter  2,  7,  11  und  12,  auch  14,  15  und  34  erfahren.  Auf  Blatt  2
sind  beim  Schatzhause  des  Atreus,  jetzt  richtiger  als  „Atreus-Tholos",
  Atreusgrab,  bezeichnet,  der  Grundriß  ergänzt,  eine  Abbildung
der  Thüranlage  hinzugefügt  und  deren  bekannte  Säule  umgekehrt  gestellt. ­
  Dafür  ist  der  Grundriß  des  Löwenthores  fortgefallen.  An  die
Stelle  der  Jlninenskizaen  vom  delisehen  Apollotempel  ist  eine  Wiederherstellung ­
  des  Heraions  gesetzt.  Auf  Blatt  7  sind  die  Einzelheiten
des  Theseustetnpels  eingeschränkt,  wofür  die  Darstellung  des  früher
Athenatempel,  jetzt  „Jupiter  Panhullenios“  benannten  Heiligthuins
auf  Aegina  dmxh  Schnitte  und  eine  Wiedergabe  der  Giebelakroterie
vervollständigt  ist.  Blatt  11  mit  den  Propyläen  von  Athen  ist  nicht
unerheblich  verändert  und  durch  Einzelheiten  der  Gebälke  ergänzt,
Blatt  12  mit  dem  Erechtbeion  durch  Hinzufügung  der  Schatzhäuser
von  Megara  und  Gela  bereichert  worden.  Beim  Apollotempel  in
Bassä  bei  Phigalia  (Bl.  14)  sind  die  Ansichten  und  Schnitte  vermehrt
und  namentlich  durch  lliiizufiigung  der  korinthischen  Säule  in  der
Zellenachse  ergänzt,  während  die  Einzelheiten  eingeschränkt  worden
sind.  Neu  hinzugefügt  auf  dem  Blatte  ist  das  Beiestigungsthor  von
Messone.  Auf  Tafel  15  ist  die  Krönung  des  Lysikrates-Denkmals
durch  Fortlassung  des  Dreifußes  abgeändert,  und  auf  Blatt  34  sind
beim  Sonnentempel  von  Ileliopolis  die  Giebelsculpturen  fortgefallen.
Die  übrigen  Tafeln  haben  tlieils  nur  eine  etwas  andere  Anordnung
erhalten,  tlieils  sind  geringfügige  Abänderungen  bei  ihnen  vorgenommen ­
  worden.  So  ist  der  Lageplan  von  Olympia  erweitert  und
ergänzt,  der  Apollotempel  in  Milet  und  das  Ödeion  des  Herodes
Attikos  und  der  Regilla  in  Atlieu  haben  kleine  Veränderungen  in
den  Grundrissen,  der  Zeustempel  in  Agrigent  und  der  Athenatempel
in  Priene  ebensolche  in  den  Einzelheiten  erfahren,  und  beim
Parthenon  hat  man  den  Giebel-  und  Akroteriensehnmck  der  Westseite ­
  sowie  die  Raumbezeichnungen  und  Ausstattungsstücke  im
Grundrisse  beseitigt.
Das  Unternehmen,  dessen  Bedeutung  wiederholt  in  diesem  Blatte
betont  worden  ist, 1 “)  hält  sich  also  erfreulicherweise  ganz  auf  der
Höhe  und  wahrt  sich  damit  den  Ruf  des  werthvollen  Hülfsmittels
für  kunstgeschichtliche  Studien,  den  es  bisher  umbestritten  besessen ­
  hat.  Hd.
Die  Entwicklung  in  der  Kunst.  Ein  Erklärungsversuch  von
Dr.  Herrn.  Lüer.  Strafsburg  19<M.  T.  11.  Ed.  Heitz  (Heitz  u.  Mündel).
71  S.  kl.  Octav.  Preis  l,5ü,JG
Der  Verfasser  unternimmt  den  Versuch,  die  künstlerischen  Wandlungen ­
  der  geschichtlichen  (’ulturperioden  einer  Art  naturgeschiclitlicher
  Betrachtungsweise  zu  unterziehen,  so  etwa,  wie  Buckle  in
seiner  Geschichte  der  Uivilisation  die  Weltgeschichte  behandelte.
Dieser  Versuch  ist  im  höchsten  Maße  spannend  und  liefert  eine  an
Ausblicken  reiche,  fesselnde  Betrachtung.  Ausgehend  von  den  Uranfängen ­
  filier  Kunst,  der  des  Körperschmuckes  zum  Zwecke  des
Liebeswerbens  betrachtet  der  Verfasser  zunächst  die  sozusagen  natürlich ­
  gewachsene  Entwicklung,  nämlich  diejenige  in  einem  geschlossenen
Culturkroise,  um  sodann  die  möglichen  Wechselwirkungen  verschiedener ­
  Culturkreise  auf  einander  in  höchst  geistvoller  Weise  zu
erörtern.  Schließlich  macht,  er  die  Probe  seiner  bisherigen  rein
theoretischen  Sätze  auf  die  geschichtlichen  Entwicklungsgänge,  die
uns  aus  den  uns  nahestehenden  Culturgruppen  bekannt  sind.  Der
Inhalt  des  winzig  kleinen  Schriftchens  —  es  hat  nur  71  S.  Text  in
Klcinoctav  —  ist  so  reich  und  in  seiner  ungemein  verdichteten  Darstellung ­
  so  nach  tausend  Richtungen  hin  anregend,  daß  es  hier  unmöglich ­
  ist,  auf  den  Gedankengang  des  Verfassers  näher  einzugehen.
Das  Büchlein  sei  jedoch  jedem,  der  sich  für  künstlerische  Entwicklungsfragen ­
  intevessirt,  aufs  dringendste  empfohlen.  Es  giebt  geradezu  das
Programm  für  eine  ganze  darauf  zu  gründende  Kunstlitteratur,  die
die  in  großen  Zügen  vom  Verfasser  skizzirten  Gedanken  weiter
auszubaueu  hätte.  M.
s )  Centralbl.  d.  Bauverw.  1893,  S.  187;  1894,  S.  484;  1896,  S.  291;
1897,  S.  464:  1900,  S.  156.

Ende  des  Jahrgangs  1901.
Verlag  von  Wilhelm  Ernst  &  Sohn,  Berlin.  Für  den  nichtamtlichen  Theil  verantwortlich:  O.  Sarrazin,  Berlin.  Bruck  von  J.  Kerskes,  Berlin.
            

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