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Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen / Foerster, Wilhelm (Public Domain)

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Bibliographic data

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Monograph

Author:
Bruhns, Carl
Title:
Johann Franz Encke : sein Leben und Wirken / bearb. nach dem schriftlichen Nachlass von Carl Bruhns
Publication:
Leipzig: Günther, 1869
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
X, 350 S.
Keywords:
Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9113349
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Encke 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
I. Encke's erste Jugend

Contents

Table of contents

  • Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen / Foerster, Wilhelm (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • 1. Kapitel. Kindheitserinnerungen
  • 2. Kapitel. Die erste Schulzeit und die gemeinnützigen Bestrebungen des Vaters (1838-1846)
  • 3. Kapitel. Breslauer Gymnasialzeit (1847-1850)
  • 4. Kapitel. Die Universitätszeit in Berlin (1850-1852)
  • 5. Kapitel. Die Universitätszeit in Bonn (1852-1854)
  • 6. Kapitel. Das Militärjahr (1854-55) und die Anstellung an der Berliner Sternwarte (1855)
  • 7. Kapitel. Habilitation und beginnende Vorlesungstätigkeit (1858). Persönliche Beziehungen zu Böck und zu Alexander von Humboldt
  • 8. Kapitel. Die Reise nach England, Schottland, Irland und Paris (1859)
  • 9. Kapitel. Anstellung als erster Assistent an der Sternwarte (1860). Rückblick auf meine geselligen Beziehungen und den Beginn meiner Vorträge in der Singakademie. Außerordentlicher Professor (1863). Erkrankung von Prof. Encke. Die Übernahme der interimistischen Leitung der Sternwarte. Die Begründung der internationalen astronomischen Gesellschaft (1863). Die Reise nach St. Petersburg und Pulkowa (1864). Die erste Generalkonferenz der mitteleuropäischen Gradmessung (1864). Die Ernennung zum Direktor der Sternwarte (1865)
  • 10. Kapitel. Die Sternschnuppen von 1866. Die Kriegsnöte von 1866. Die zweite Generalkonferenz der mitteleuropäischen Gradmessung (1867)
  • 11. Kapitel. Die Einführung des metrischen Systems (1868) und die Ernennung zum Direktor der Normal-Eichungskommission (1869)
  • 12. Kapitel. Verheiratung mit Ina Paschen (1868). Mitteilungen über meine Freunde Herzog und Scholz, Winnecke und Zöllner, sowie über Zöllners Spiritismus
  • 13. Kapitel. Die Anfänge der Entwicklung der internationalen Maß- und Gewichtsorganisation (1870-1872) und meine Erlebnisse in Paris (1872)
  • 14. Kapitel. Persönliches aus den Kriegszeiten 1870-1871. Die Reise nach England im Frühjahr 1872. Das Eichungswesen und die Präzisionstechnik
  • 15. Kapitel. Die Vorbereitung der Beobachtungen der Venusdurchgänge. Meine Familienverhältnisse in den Jahren 1872-1873
  • 16. Kapitel. Die Begründung des Recheninstitutes. Der Kronprinz Friedrich Wilhelm. Die Sonnenwarte und die Präzisions-Technik. Die Berufung von Georg Neumayer
  • 17. Kapitel. Die Begründung des astrophysikalischen Observatoriums in Potsdam. Die neue Sternwarte in Straßburg
  • 18. Kapitel. Der Venusdurchgang von 1874. Kaiser Wilhelm I. auf der Sternwarte. Meine Vorträge in der Sing-Akademie. Meine Betätigung bei der Maß- und Gerichtskonferenz in Paris und der Metervertrag (1875)
  • 19. Kapitel. Fürsorge für die Präzisionstechnik sowie die Sicherung und Verfeinerung der öffentlichen Zeitangaben. Die Elektrotechnik und Werner Siemens. Beginn meiner sozial-ethischen Betätigung
  • 20. Kapitel. Astronomische Gesellschaft in Stockholm (1877) und in Berlin (1879). Das Verhältnis zur Akademie der Wissenschaften und Werner Siemens
  • 21. Kapitel. Der Aufenthalt in Partenkirchen und die Oberammergauspiele (1880). Paris und der Elektrikerkongreß (1882). Rom und die Gradmessungskonferenz (1882). Die Krakatoa-Katastrophe und ihre Folgeerscheinungen (1883-1893)
  • 22. Kapitel. Rede im Rathause zu der Enthüllung der Humboldtdenkmäler. Bestätigung im elektrotechnischen Verein (1881-1885). Dekan der philosophischen Fakultät (1884-1885). Die Deputation zu Bismarcks 70. Geburtstage (1885)
  • 23. Kapitel. Rücktritt von der Leitung der Normal-Eichungskommission (1885). Die Entwicklung der europäischen Gradmessungsorganisation unter General Baeyer bis zu seinem Tode (1886). Familienglück und Familiensorgen (1886). Einberufung und Leitung einer Generalkonferenz der Gradmessung im Herbst 1886. Erreichung einer umfassenderen Organisation unter dem neuen Namen "Internationale Erdmessung"
  • 24. Kapitel. Einleitung der internationalen Überwachung der Lage der Erdachse in der Erdmessungsversammlung in Salzburg (1888), auf Grund der Beobachtungen von Dr. Küstner auf der Berliner Sternwarte. Die Begründung der physikalisch-technischen Reichsanstalt (1886-1887). Werner Siemens und der Kronprinz. Kaiser Wilhelm I. und die Sternbilder. Die Kaiserin-Witwe Viktoria und die Sternwarte
  • 25. Kapitel. Die Begründung der Urania (1888-1889)
  • 26. Kapitel. Die erste Generalkonferenz der internationalen Maß- und Gewichts-Organisation Paris (1889). General Ibañez, sein Schicksal und sein Tod (1891)
  • 27. Kapitel. Der entscheidende Nachweis der periodischen Lagenänderung der Erdachse durch gleichzeitige Beobachtungen auf der Berliner Sternwarte und auf der Sandwichinsel Honolulu (1891-1892). Die Begründung der Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik (1891)
  • 28. Kapitel. Internationaler Geographenkongreß in Bern (1891). Weltzeit und Ortszeit. Osterreform. Meine Wahl zum Vorsitzenden des Internationalen Maß- und Gewichtskomitees in Nachfolge des Generals Ibañez (Paris 1891). Erdmessungsversammlung in Florenz (1891). Wahl zum Rektor der Berliner Universität (August 1891). Die Rektoratszeit. Beziehungen zu Kaiser Wilhelm II.
  • 29. Kapitel. Der Besuch von Dr. Felix Adler in Berlin (Winter 1891-1892) und der Beginn der ethischen Bewegung in Deutschland (1891-1893). Kaiserin Friedrich
  • 30. Kapitel. Das Jahr 1895. Der Majestätsbeleidigungsprozeß meines ältesten Sohnes, Die internationalen Versammlungen für Maß und Gewicht in Paris und für die Erdmessung in Berlin
  • 31. Kapitel. Die Jahre 1894-1895 der ethischen Bewegung. Das Projekt der Ethischen Akademie. Der internationale Ethische Kongreß in Zürich (1896)
  • 32. Kapitel. Betätigung meines ältesten Sohnes in der internationalen ethischen Bewegung und seine Habilitation als Dozent der Philosophie an der Universität Zürich. Die Lebensentwicklung meiner ältesten Tochter und meiner beiden jüngeren Söhne
  • 33. Kapitel. Die internationalen Arbeiten im Maß- und in der Erdmessung. Meine Ernennung zum Ehrendoktor der Rechte von der Universität Oxford (18494). Organisation der Zeitregelung und die Deutsche Vereinigung für Chronometrie (1897-1899). Mein Vortrag auf der Naturfosj
  • 34. Kapitel. Zeitweise Einschränkung meiner Mitarbeit in der ethischen Bewegung. Mein Eintreten für die Osterreform und die Einheitlichkeit des Kalenders. Der Tod von Moritz von Egudy (1898)
  • 35. Kapitel. Erneute Wirksamkeit gemeinsam mit meinem ältesten Sohn für die Begründung einer internationalen ethischen Akademie
  • 36. Kapitel. Das Dahinscheiden der Mitarbeiter und Freunde Samuel Kristeller und Hugo Rheinhold (1900)
  • 37. Kapitel. Die Fortschritte der großen internationalen Unternehmungen in der Erdmessung, sowie in Maß und Gewicht. Meine Bemühung für Zählungsreform
  • 38. Kapitel. Internationale Betätigung des Ethischen Bundes. Mein Vorschlag einer Zusammenkunft wissenschaftlicher Vertretungen aller Kulturvölker (1903)
  • 39. Kapitel. Siebenzigster Geburtstag und Rücktritt von der Leitung der Sternwarte (1902-1903)
  • 40. Kapitel. Aus meinem Familienleben
  • 41. Kapitel. Wissenschaftliche Betätigung nach dem Rücktritt von der Leitung der Sternwarte
  • 42. Kapitel. Der Fortgang der Betätigungen der internationalen wissenschaftlichen Organisationen bis 1910. Das metrische System
  • 43. Kapitel. Die neuesten Betätigungen des Ethischen Bundes und meine eigene dabei mitwirkende Tätigkeit (1904-1910). Der Erziehungskongreß (London 1908) und die Vorbereitungen eines Kassenkongresses
  • 44. Kapitel. Die Friedensbewegung und die "Conciliation Internationale" zum Ziele der gemeinsamen Verwaltung der Erde
  • 45. Kapitel. Die Über der Tagespresse und der Wettspielbetriebe, sowie die Wahlrechtsnöte
  • 46. Kapitel. Ausblick in die Zukunft der Kulturentwicklung
  • Index
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Full text

163 
Ende bei der Anwendung der Instrumente in höchstem Grade, aber 
sie verlangen oft jahrelange Opfer an selbstloser Hingebung und 
Geldmitteln, bevor sich irgend eine positive wirtschaftliche Bilanz 
der Arbeit ergibt. 
Es bedarf daher einer höheren Organisation des Zusammen— 
wirkens von fabrikatorischer Findigkeit und Geschicklichkeit mit ver— 
tiefender Geistesarbeit von weitestem Horizonte, und alles dies kann 
nur erreicht werden durch die gemeinsam — also mit Staatsmitteln 
— anzustrebende Schaffung von wissenschaftlichen Instituten, welche 
damit betraut werden, der freien gewerblichen Präzisionsarbeit auf 
allen Stufen, von der Materialprüfung an bis zur Prüfung der fer— 
tigen Gestaltungen, mit Messung und Berechnung Hilfe zu leisten, 
daraus auch allgemeinere Resultate und Anweisungen abzuleiten, 
sowie Schwierigkeiten und Übelstände von dauernder Bedeutung 
bekämpfen zu helfen, wobei dann sorgfältig abgestufte Gebühren— 
erhebungen das richtige Maß der Beanspruchung von seiten der ein— 
zelnen Arbeitsstellen begrenzen und sichern. 
Kurz gesagt handelte es sich dabei überhaupt um den Beginn 
und das Vorbild einer feineren Organisation des menschlichen 
Arbeitslebens, wofür die besonderen Aufgaben und Bedingungen 
der Präzisionstechnik die dringendsten und einleuchtendsten Anlässe 
zu liefern begannen. 
Die Verhandlungen über Gedanken und Vorschläge dieser Art 
brachten mich auch in nähere Verbindung mit dem unvergeßlichen 
Werner Siemens, mit dem ich weiterhin bei der ihm und dem Staats— 
sekretär Stephan zu dankenden Begründung des elektrotechnischen 
Vereins und in den ersten Jahren der Wirksamkeit dieses Vereins 
in einer für mich besonders beglückenden Weise zusammenwirken 
konnte. Die Beziehungen zur Elektrotechnik waren inzwischen auf 
zwei Gebieten astronomischer Arbeit auch immer reicher und wich— 
tiger geworden, nämlich einesteils auf dem Gebiete der Verfeine— 
rung der Zeitmessung und der Sicherung der öffentlichen Zeitan— 
gaben, andernteils auf dem Gebiete der von der internationalen 
Entwicklung der Erdmessung verlangten Vervollkommnung der geo— 
graphischen Längenbestimmungen auf telegraphischem Wege, wovon
	        

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