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Monograph

Author:
Ascher, Saul
Title:
Kabinet Berlinischer Karaktere / [Verf.: Saul Ascher]
Publication:
[S.l.]: Duncker & Humblot, 1808
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
X, 180 S.
Keywords:
Biographische Sammelwerke
Berlin:
B 250 Biographie: Biographische Sammelwerke
DDC Group:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9107546
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Shelfmark:
B 250/38
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Julius von Voß

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 44.1917 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1917
  • No. 1, 4. Januar 1917
  • No. 2, 18. Januar 1917
  • No. 3, 1. Februar 1917
  • No. 4, 15. Februar 1917
  • No. 5, 1. März 1917
  • No. 6, 15. März 1917
  • No. 7, 22. März 1917
  • No. 8, 29. März 1917
  • No. 9, 12. April 1917
  • No. 10, 19. April 1917
  • No. 11, 3. Mai 1917
  • No. 12, 24. Mai 1917
  • No. 13, 7. Juni 1917
  • No. 14, 21. Juni 1917
  • No. 15, 28. Juni 1917
  • No. 16, 30. August 1917
  • No. 17, 13. September 1917
  • No. 18, 27. September 1917
  • No. 19, 4. Oktober 1917
  • No. 20, 11. Oktober 1917
  • No. 21, 25. Oktober 1917
  • No. 22, 1. November 1917
  • No. 23, 15. November 1917
  • No. 24, 29. November 1917
  • No. 25, 13. Dezember 1917
  • No. 26, 20. Dezember 1917

Full text

rgang von der Pubertät zur Volleeise g nossen werden . n . Daß wir mit den modernen Pädagögeu . 'für die heitsschule, den Tern und Stern . aller wahren Volk-- ung, . eintreten , dafür eintreten, daß die Volksschule die nle des anzen Volles wird, und daß es 'dann mö- . sein muß , alle hochtaleniterten Knaben so gut wie w. . dchen . den höheren Bildungszielen zuzuführen , das ist meinen Freunden wiederholt - -betont worden und wird, m die Vorlage , dic die Knaben betrifft , kom, ' jeden - -- , . ausführlicher erörtet werden . ) -- In bezug auf die schultechnische Seite der'Sache ist also Vorlage, 'wie ich wiederholen kann , . musterhaft und vor- lich , Ganz anders liegt die Sache hinsichtlichder sozialen ; e . Wir haben gehört, daß der Magistrat uns demnächst Vorlage mach -n .wird , wonach Knaben die Auf . . smöglichkeit zu den höheren Lehranstalten und außer Schulgeld- md Lehrmittelfreiheit einen baren Zuschuß l 300 M als Unterhaltskosten erhalten sollen . Im ensatz hierzu bietet die Vorlage den Mä dche n in ler Hinsicht nur 25 pCt. Freistellen t Bisher hatten . auf den Realschulen 15 pCt . ; ich darf wohl die 1 sschulen den Mittelschulen gleichstellen Ich verrate . l kein Geheimnis , wenn . ich sage , daß in der Dep- . m 50pCt. vorgeschlagen -waren, u d daß unine S ennde . dem Boden der Sclulgeldfreiheit stehen . - erde , ). 1 n wir das Anten der Volksschule nicht herabdrücken ) en, ist Schulgelbfreiheit nötig ; denn die Mittelschulen -- eine Ergänzung, gewissermaßen . -- ein iniegtierender -- -- andietl der Volksschule . Auch das Lyzeum sollte keine desschul sondern eine Begabungsschule werden ; .nur . . Tüchtigen, Fleißigen sollen hineinkommen . lr Nun, ,meine Herren , 25 pCt . vreistellen ! Nicht mit nWorte ist davon dierede , daß diese Unbemitteilen -- Hochberamagien es soll ' sich um hochbegabte md itert Mädchen handeln -- ' vom l4 . Lebensjahre ad, . die Uebergangsmöglichkeit von der M titelschule ins um besteht, mindestens durch einen angemessenen Zu - l für ihren Lebeusunterhalt sorgen können . Ein es Mädchen .verläßt die Volksschule mit 14 . Jahren ; i ist --es notwendig, zur Deckung des Lebensnnterhaltes -- Zuschuß von ihren Angehörigen zu erhalten ; sonst ,sie in die Lehre g 'geben werden, um schon als 16 -, ihrige selbst Stütze - für ihre ' Familie zu sein . Eine ilfe zum Lebensunterhalt ist allein instande, für lftige, mittellose und hochbegabte .Mädchen den Weg em Bildungsziel, das dem Taleme dieser Mädchen richt, and wozu sie - Beigung haben, u ebnen . Daß t nicht alles . erreicht ist , ist selbstverständlich. Wir n , daß solche minellosen Kinder hinsichtlich ihrer Stu- ihrer Arbeit, hart beschränkt sind in dem kärglichen halt der - Eltern , md daß vielfach Hemmungen auf- , die sie lähmen . Aber das Mindesten i doch wohl, es möglich sein muß, wenn man den Drgabten freie schaffen will, - zur Deckung des Lebensunterhaltes bestimmte Summe zur Verfügung zu stellen . Tas schlimmste llebel ist der lassencharackter unsres lngswesens ! Bedenken Sie auf der anderen Seite die ale soziale llngerechtigkei/ , daß unbegabte Kinder abender Eltern durch die Gymnclsien geschleist , r , m können, wo sie doch nu ersten Ballast bilden ! erlin haben wir nach dem letzten Jahresbericht . 900 . ielleninhaber gegenüber etwa 90 000 Gemcindeschu ; - rn in den obersten vier Klassen . Viel(richt wird dec Schulrat bestätigen, daß nicht einmal die volle Zahl ) reisiellen in Anspruch genou .mer .-wird ; in einer . r n Reihe von Fällen. bleibt ohne Gewährung des ' lluterhalts für nur -allzuviele die freie Bahi ein unerreich . barer Traum ! Wir haben das Bestehen , etwas zustande zu bringen , das der Stadt Berlin zum Ruhme gereicht, und das auch i sozi ler Hinsicht so gut organistert ist wie in schultechnischer . Die Vorlage - bleibt sonst' ein so - zialpädagogisches Schöhnheispstästercheu , das an dem Bildungsprivileg der . Besitzenden nichts ändert . T er , Kochter m a nches be ser ' bezahlten Handwerkers ist d Möglichkeit, ein hohes Bildungsziel zu ' erreichen , gegeben ; m auch em begabten Mädchen wird de Bahn geebnet. Wir welten abe jc de m hochbegabten . Mädchen die Bahn 1 ebnen, und das ist nicht möclich, - wcun Sie -nicht in die r Tasche greifen und durch cin n emsprechenden Zuschuß den Lebensmutehalt dcr ,mittellosrn Mädchen . bis zum 18 . , 19. Lebensjahre decken . tese Vorlage bedeuten einen Schritt vorwärt . , aber immerhin nur einen ersten An fang im w sozialen und demokratschen Ausbau der Volksschule . Der Anfang ist zaghaft , und mir wollen dazu beitragen, daß der r ) Aufflieg etwas schneller voc sich gcht . Kann man denn sagen : in Berlin kann jedes hochtaleniterte Mädchen das Bildungs- ziel erreichen , das ihrer Neigung eutspri (t -- ? Wir müssen zu unserm Bedauern antworten : Nein , das geht nicht . Wenn Sie den furchtbaren Aberlaß bedenken, der durch den Ki ; g die Besten md Triftigsten betroffen hat, wenn Sie die entsetztichen Verluste berück ''rchtigen, die die Bü! e unserer .Jugend dal, ingerafft haben , dann..- haben Sie mit .uns geineinsam alle Veranlassng, den Hochbe- . gabtel weitere' Bahnen zu eröffnen ; aber dann , bitte, auch allen und nicht nur denen, die- auf ..der - Sonnenseite des . Lebens geboren sind ! -- Wir stehe-i , auf dem Boden der Auffassung , daß diese, Vorlage in dem Sinne, r,on dem ich gesprochen habe , ver- . bessert werden muß . Das lastet Geld, gewiß ! Aber ich gl

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