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Gabriele von Bülow (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Gabriele von Bülow (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Gabriele von Bülow : Tochter Wilhelm von Humboldts : ein Lebensbild : aus den Familienpapieren Wilhelm von Humboldts und seiner Kinder : 1791 - 1887
Ausgabe:
Vierzehnte Auflage
Erschienen:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
XI, 572 Seiten
Schlagworte:
Bülow, Gabriele von ; Biographie
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15483046
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 BülG 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
X. Trennungszeit 1836-1841. Tod der Schwester Caroline v. Humboldt. Thronwechsel in England 1837. Bülow auf Urlaub 3 Monate nach Tegel. Einsegnung der Töchter. Geburt eines Sohnes 1838. Bülow in holländisch-belgischen Vertrages. Bülows Urlaub April 1839. Tod Friedrich Wilhelms III. Verlobung der ältesten Tochter Gabriele. Krankheit und Tod der Tochter Therese. Bülows Ankunft in Tegel 1841

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  • Gabriele von Bülow (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz
  • Abbildung: Adelheid und Gabriele von Humboldt [1809. Rom] (Ill.: Schick, Gottlieb)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • I. Das Elternhaus 1791-1802. Heirath Wilhelm v. Humboldts. Reisen in Spanien und Frankreich. Rückkehr in die Heimath
  • II. Gabriele. Kindheit in Rom 1802-1810
  • III. Gabriele. Aufenthalt in Wien 1810 bis 1814. Reise durch die Schweiz nach Berlin 1814. Adelheids Heirath 1815. Einsegnung. Reise nach Frankfurt a. M. 1816
  • IV. Heinrich v. Bülow. Leben in Frankfurt a. M. Verlobung 30. Oktober 1816
  • V. Brautstand 1816-1821. Reise nach Italien. Aufenthalt auf der Insel Ischia. Winterleben in Rom. Rückkehr nach Deutschland Mai 1819. Winter 1819 zu 1820 in Berlin. Humboldts Verabschiedung 1820. Dresden. Badereise nach Karlsbad und Teplitz. Burg-Oerner. Bülow kehrt aus London zurück. September 1820 Wiedervereinigung des Brautpaares in Tegel
  • Abbildung: Ottmachau
  • Abbildung: Gabriele v. Humboldt als Braut [1817. Rom]
  • VI. Die ersten Jahre der Ehe 1821-1828. Heirath. Leben in Berlin. Bülows Ernennung zum Gesandten in London Februar 1827. Ankunft Gabrielens in London Mai 1828
  • Fotografie: Tegel
  • VII. Bülows in London 1828-1833. Reisebericht. Anfang des Londoner Lebens. Abreise der Eltern. Krankheit und Tod der Mutter 1829
  • Fotografie: Grabstätte im Park zu Tegel
  • Abbildung: Frau v. Bülow [1831. London] (Ill.: Grahl, August)
  • VIII. Gabrielens Besuch in Deutschland 1833-1835. Stürmische Ueberfahrt. Besuch in Düssin. In Berlin und Tegel. Leben mit dem Vater. Bülow besucht die Seinen in Berlin. Erkrankung und Tod Wilhelm v. Humboldts 1835. Erdtheilung
  • Fotografie: Saal in Tegel
  • IX. Noch ein Jahr in London 1835-1836. Hedemanns begleiten Gabriele nach London. Geburt und Tod des ersten Sohnes. Rückkehr nach Deutschland
  • X. Trennungszeit 1836-1841. Tod der Schwester Caroline v. Humboldt. Thronwechsel in England 1837. Bülow auf Urlaub 3 Monate nach Tegel. Einsegnung der Töchter. Geburt eines Sohnes 1838. Bülow in holländisch-belgischen Vertrages. Bülows Urlaub April 1839. Tod Friedrich Wilhelms III. Verlobung der ältesten Tochter Gabriele. Krankheit und Tod der Tochter Therese. Bülows Ankunft in Tegel 1841
  • XI. Bülows letzte Jahre im Staatsdienst 1841-1845, Krankheit und Tod 1846. Bülow Bundestagsgesandter in Frankfurt a. M. 1841. Minister des Auswärtigen 1842. Hochzeit der Tochter. Geburt des ersten Enkels. Bülows Kur in Kissingen. Schwere Erkrankung. Abschied. Fortschreitende Umnachtung. Tod 6. Februar 1846
  • XII. Wittwenzeit 1846-1887. Uebersiedelung nach Potsdam. Das Jahr 1848. Winter 1853-1854 in Rom. Eilige Rückreise wegen Erkrankung und Tod der ältesten Tochter Frau v. Loën in Berlin. Leben in Berlin. Tod der Frau v. Redemann 1856. Heirath der Tochter Constance 1857. Tod Alexander v. Humboldts 1859. Tod des Schwagers Hedemann 1859. Frau v. Bülow am Hofe. Heirath des Sohnes 1863. Tod des Schwiegersohnes Heinz 1867. Hochzeiten in Tegel. Burger-Oener. Enthüllung der Humboldt-Denkmäler 1883. Wolken am Lebensabend. Letzte Krankheit. Heimgang 16. April 1887
  • Fotografie: Gabriele von Bülow. geb: von Humboldt
  • Namen- und Sachregister
  • Stammbaum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Frau v. Bülow an ihren Mann. 
409 
werden. Sie sind alle von höchster Eigenthümlichkeit, und das ist doch 
eigentlich die Hauptsache bei Briefen. Lella hat wirklich ein ungemeines 
Schreibtalent, besonders im spaßhaften Genre. 
Daß Du bei unserer guten Königin Adelheid gewesen, und zwar 
in Bushy, habe ich mit vieler Freude und großem Interesse erfahren. 
Ich werde ihr immer von Herzen anhänglich und dankbar sein und ihr 
überall theilnehmend folgen, so auch nach Malta. Ihre freundlichen 
Grüße haben mich wahrhaft erfreut, sage es ihr doch, wenn Du sie noch 
einmal sehen solltest. 
Doch nun lebe wohl! Franz klappert mit den Tellern, und dann 
wird die Milchfrau expedirt. Welch ein verschiedenes Leben von dem 
Deinigen, Du armer Lieber! Der Londoner Portier würde Abscheu vor 
mir jetzt haben, denn ich stecke die Grandeur immer mehr ab, aber ich 
kann's nicht ändern, sie wird mir immer gleichgültiger. Die Kinder 
grüßen Dich tausend Mal und auch Adelheid. Gottes Segen mit Dir 
und uns Allen. 
Deine Gabriele.“ 
Gabriele an ihren Mann: 
„. . . Nun sind wir im Oktober und haben noch keine Bestimmung 
über Dein Kommen, im Gegentheil, Dein gestriger Brief klingt wieder 
oiel weniger tröstlich. Doch soll ich mich über diese wieder aufgenommenen 
Konferenzen freuen, sagt man mir. Ja wirklich, Geliebter, das ist mir 
dieser Tage gesagt worden, und von Jemand, dem ich nicht Unrecht 
geben möchte, noch könnte. Er band mir auf die Seele, Dich recht 
herzlich zu grüßen und Dir zu schreiben, daß Du jetzt doch ja ruhig 
und getrost ausharren möchtest, sollte es auch noch so peinlich lange 
dauern. Das Dich jetzt bindende Geschäft möchte nun auf eine oder die 
andere Weise endigen, für Dich persönlich hätte es schon die allergünstigste 
Wirkung gehabt. Allgemein wurde anerkannt, daß Du Alles darin auf 
so gute Bahn gebracht, daß Deiner Einsicht allein die Vereinbarung der 
streitigsten Interessen zu verdanken sei, daß man nun vollkommen ein⸗ 
sähe, wie sehr Recht Du immer gehabt, kurz, nicht allein hier, sondern 
überall würde Dein Lob gesungen. Ueber Werthers Zufriedenheit oder 
bielmehr Enchantement ginge aber nichts. Er wäre aber gerade deshalb 
voller Leidwesen, Deinen Urlaubswünschen nicht willfahren zu können, 
und möchte Dich beschwören, nicht zu dringend zu werden. Du würdest
	        

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