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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Titel:
Berliner Straßenführer
Erschienen:
Berlin: Dietzler, [1931]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
960 Seiten
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15375399
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 33/46
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Straßenverzeichnis

Kapitel

Titel:
F

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  • Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)
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Volltext

Czarth. - D~e. 101 (1. Wie mir geschah. 2. Bild der Nacht: Ich wandle durch die stille Nacht. 3. Ständ- chen: Hüttelein still und klein. 4. Huldigung: Hier bring ich dir ein Blümchen. 5. Der Waldvöglein Sang: Im grünen Laub) op. 18. Berl. Trautw. 1838. Weinachtslied: Die hei- ligen 3 Könige aus dem Morgenlande, von Heine, f. 2 S. ? _A.! ll T., 2 B. m. Pf. op. 19. ebcl. 1838. Canzonetta und 2 Lieder f. 1 Sgst. m Pf. (1. Fruhhngsnacht: Ueber den GRr· ten. 2. Erftillung: Nun wirst du wohl. 3. Der Neapolitaner, letzteres f. 2 S. T., B.) op. 20. Berl. 8<'.hiesinger 1839. Blnmengruss: Der Rtrauss, den ich geptlücket, Canon C. 3 hohe Sopranstimmen m. Pf. op. 22. ebd. 5 Geistl. Lieder von Rückert, M. v. Schenkendorf und Eichendorf. (1. Advent~lied. 2. Am Neujahrstage. 3. An die heilige Jungfrau. 4. Nacht· Iied. 5. Einladung.) 12. Hft. d. Ges. op. 23. Berl. Trautw. 1840. Canzonetta: Gia Ia notte m. Pf. u. Guit. op. 24. Berl. Schlesinger. 6 Lieder m. Bgl. d. Pf. 13. Hft. op. 26. Breslau, Cranz. Unter ders. Opus·Nummer erschien (vielleicht eines davon irrthümlich): Duett aus Herder's Cid.: "In stiller Mitternacht," und Morgenlied: "Der Tag erwacht,'' ersteres f. S. u. T. letztens f. 3 S. op. 26. - Das Veikhen, Terzett f. 2 Sopr. u. 1 T. m. Pf. op. 27. Berl. Trautw. - Die Perle auf der Lindallaide, 7 Romanzen von Förster (mit C. Eckert zus.. eomp., davon sind von C.: Der König und sein Ritter f. B. Huldihalda f. S. oder T.; der Ritterdank f. S.) op. 28. Diese ~eine letzten Lieder wurden bei der Vermählung des Kronprinzen von Dänemark mit der Prinzessin von Meeklenburg- Strelitz, 25. Januar 1841 gesungen.- Clavierstücke. 1'hema con Var. p. il Pf. m. F. Czartlt (Georli), auch Schardt, Zarth, Zart geschrieben. Geh. zu Deutsch- Erod in Böhmen 1708, erhielt durch Jos. Timer und Ant. Ro~etti auf der Violine, und durch Binrelli auf der Flöte Unterricht; war dann längere Zeit in Wien in Diensten des Grafen Pachta, gefiel sich aber dort nicht und entfloh mit Franz Benda zusammen über Breslau nach Warschau (siehe Fr. Benda), ging hierauf in die Dienste des Grafen Sucbaczewski und blieb dort bis 1733, in welchem Jahre er in die polnische Kapelle eintrat Auch diese Stelle gab er 1734 wieder auf, um in die Kapelle des Kronprinzen Frie::irich von Preussen zu Rheinsberg einzutreten. Als Friedr. II. den Thron bestieg, ward seine nun König!. Kapelle nach Bcrlin versetzt; Czartb blieb in derselben bis 1760 und trat dann in die Churf. Kapelle zu Meiningen. Sein Todesjahr wird sehr verschie- den angegeben, nach Lippowski (bayerischer Tonkünstler) starb er 1774, nach Schilling 1780; dagegen wird in Forkel's Musikal. Almanach vom J. 1782 unter den Mitgliedern der Churf. Hof-Kapelle zu Mannheim noch ein Violinist Georg Zardt angegeben. Auch auf seineu Compositionen steht sein Name sehr verschieden geschrieben; er schrieb Sin- fonien, 6 Flöten-Concerte, Paris gedr. 1733, 6 Violin-Solos, gedr. Paris 1733. Czerwenka ('l'lteodor), Hautboisbläser d, K. Kapelle zu Berlin seit unge- fähr 1795, gehörte nach Gerber ohne Zweifel zu den ersten Virtuosen seines Instruments, soll jedoch in Ansehung des Tones noch von Andern übertroffen worden sein, und liess, als ihn Gerber 1797 hörte, einige Härten im Vortrage bemerken. Jm J. 1799 befand er sich nicht mehr in der K. Kapelle. D. *Baase (Bt1dolpl1), geh. 21. Febr. 1821 zu Berlin, Sohn eines Schneider- meisters daselbst, zeigte früh Anlage zur Musik und erhielt auf der Violine den Unter- richt des Musiklehrers Streit, später den des Kammermusikus Braune. Im Clavierspiele waren Killitschgy, und in der Theorie der Musik der Componist Ed. Wilsing und Prof. A. W. Bach, später Prof. A. B. Marx seine Lehrer. Seitdem er seine musikalischen Studien beendigt bat, lebt er als Musiklehrer und seit dem 24. Sept. 1845 als Dirigent eines Orchesters in Berlin. Schon in seinem 12. Jahre trat er mit einem Marsch als

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