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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 11.1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 11.1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Kapp, K. L.
Titel:
Kapp's Berlin : neuer und vollständiger Führer mit besonderer Rücksicht auf Verkehr, Handel, Industrie, Kunst und Oeffentliches Leben ; mit einem neuen Plan von Berlin / K. L. Kapp
Ausgabe:
Ausg. Nr. 1
Erschienen:
Berlin: Kapp, 1869
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
235 S.
Schlagworte:
Berlin ; Geschichte 1869 ; Berlinführer bis 1945 ; Führer ; Online-Publikation
Berlin:
B 22 Berlinführer bis 1945
Dewey-Dezimalklassifikation:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8386702
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 22/44:1869
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Vierter Abschnitt. Die Universität, die Akademieen und die höheren Schulen. - Die Kirchen. - Die öffentlichen Anstalten und Einrichtungen. - Die Hospitäler und die Stiftungen. - Die Vereine und Gesellschaften. - Die Zeitungen und die Presse

Kapitel

Titel:
1. Die Univertität; die Akademieen und die höheren Schulen

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 11.1907 (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Die Taufe Christi. Markgraf Johann von Brandenburg-Küstin und seine Gemahlin Katharina von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Gefolge. Im Hintergrunde Schloss und Stadt Küstin. Ölgemälde von Lukas Cranach d. J. 1556
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildung: Abbildung: Pfeifer der Grenadiere der Füsilier-Garde 1709, 1713 Regiment Wartensleben zu Fuß (Nr. 1 der alten Stammliste), 1806 aufgelöst. Oelgemälde im Zeughause zu Berlin
  • Der Kaiser und die Kunst / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Eine türkische Gesandtschaft am Hofe Friedrichs des Großen im Winter 1763/64 / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Hohenzollern-Erinnerungen im Bayerischen Nationalmuseum in München / Hofmann, Friedrich H. (Public Domain)
  • Das Münzwesen Brandenburgs während der Geltung des Münzfußes von Zinna und Leipzig / Schrötter, Friedrich von (Public Domain)
  • Die Ausbildung des brandenburgisch-preußischen Kalenderwesens in Beziehung zur Geschichte / Erhardt, Louis (Public Domain)
  • Brandenburgisch-preußische Fahnen in der Zeit des letzten Kurfürsten und des ersten Königs. 1688 - 1713 / Lehmann, Gustaf (Public Domain)
  • Die Verwandtschaft der Häuser Hohenzollern und Wettin / Schuster, Georg (Public Domain)
  • Friedrich der Große und seine Leute / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Aus der Regierungszeit des Kurfürsten Johann-Sigismund von Brandenburg / Clausnitzer, Eduart (Public Domain)
  • Gustav-Adolfs Gemahlin Maria-Eleonora von Brandenburg (geb. 21. November 1599, gest. 28. März 1655) / Arnheim, Fritz (Public Domain)
  • Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin, insbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise / Seidel, Paul (Public Domain)
  • I. Das Palais als Privatgebäude (1663-1706)
  • II. Das Palais unter König Friedrich-Wilhelm I. und Friedrich dem Großen (1706-1786)
  • III. Das Palais als Wohnung des Kronprinzen und Königs Friedrich-Wilhelm (III.) und seiner Gemahlin, der Königin Luise (1793-1840)
  • IV. Das Palais als Wohnung des Kronprinzen Friedrich-Wilhelm (Kaiser und Kaiserin Friedrich)
  • Anlagen
  • Hohenzollern als Ritter des Ordens vom Goldnen Vlies in alter Zeit / Kekulé von Stradonitz, Stephan (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Impressum

Volltext

2% WAS WWNS5S WAS 
Rechts vom Bett in der E>e steht ein 4'/, Fuß hohes Postament aus Stuckmarmor aus der Catelschen Fabrik, darauf eine schöne 
Ulabastervase mit zwei Henkeln und Figurenreliefs3 auf dem So>el liest man das Wort „Sacrifice“. Ferner stehen in jedem Fensterraum 
je eine sehr kunstvoll ausgeführte Alabastervase in Barockstil mit Henkeln, auf blauen Marmorpostamenten. Diese bilden Pendants; 
zwischen ihnen am Fuße des Pilasters der Wand zwischen den Fenstern eine andersgeformte große Ulabastervase, eine siebente endlich auf 
dem Ofen. Zwischen den Sänlen in der Mitte steht ein Räuchergefäß, bestehend aus einer Schale nebst dazugehöriger durchbrochener Decke 
von grüner Bronze mit reichen Dergoldungen, welche auf drei Füßen nac Urt der Trepieds mit Zwischenstäben von vergoldeter Bronze 
ruht. Dazu gehört ein Haken von vergoldeter Bronze. Zwischen den Säulen und den Pilastern in einer Reihe mit dem Räuchergefäß steht 
je ein anderes Räuchergefäß, dessen Schale 
von getriebenem Silber und durchbrochener 
Arbeit auf einem mit Bronzeverzierungen 
geschmückten Fuß von Mahagoni ruht. 
(Val. nebenstehende Abbildung.) 
Links vom Bett, an derselben 
Wand führt eine Tür nach dem Toiletten- 
zimmer der Königin, rechts an der an- 
stoßenden Wand, dem Fenster gegenüber, 
eine nach dem Bibliothekzimmer. Zwischen 
dieser und dem Ofen, in der zweiten Ab- 
teilung steht das alte Kanapee der Königin, 
mit lilafarbenem Gros de Naples überzogen, 
aber bereits sehr zerstört. Das Gestell ist 
von Mahagoni. Unter den mannigfachen 
Gegenständen, welche darauf liegen, be- 
merken wir eine silberne verzierte Hand- 
gloke mit Griff aus schwarzem Ebenholz, 
ein Oelgemälde: 138 Weitsch: „Blumen 
und Früchte“ und 139 Müller: „Johannes“ 
nach Dominichino, Kupferstich. 
Der Ofen ist sehr einfach; er be- 
steht aus rohen Kacheln, mit Wasserfarbe 
bemalt. Zwischen ihm und der Tür nach 
dem <inesischen Zimmer steht ein schöner 
"Frepied von vergoldeter Bronze mit Widder- 
köpfen und dergleichen Füßen, zwischen 
denen Schlangen und Weinranken als Ver- 
zierung sic) durchwinden. Er trägt als 
Schale ein 1*/, Fuß hohes Waschbecken 
und unten eine Kanne, 1 Fuß hoch, beide 
von Silber. Zwischen der Tür und der 
Fensterwand steht die prachtvolle Toilette 
der Königin. Sie besteht aus einer mit 
reicher Bildhauerarbeit verzierten Tisch- 
platte, welche von geflügelten Greifen ge- 
tragen wird. In diese Platte ist eine aus 
vielen einzelnen Teilen zusammengesetzte 
Porzellanplatte eingelegt, die durch ver- 
goldete Bronzeleisten verbunden ist und 
sehr reiche Urabeskenmalerei zeigt. Sie ist | NE | | | 
it Sahsreichen Coilettengegenftänden be WR R Oe A a 
deckt, sämtlich aus Silber und stark ver- 
goldet. Wir bemerken darunter in der 
Mitte einen Spiegel mit silbernem und vergoldetem Rahmen, oben mit zwei, einen gekrönten, mit dem Mamenszuge der Königin bezeichneten 
Schild haltenden UNdlern verziert; ferner: 9 ovale Toilettenschachteln mit Deckeln, 2 Leuchter mit Lichthaltern und Kettchen, eine Lichtputze 
nebst Unterschale, Gießkanne und Unterschale, Waschbecken, einen ovalen Präsentierteller, eine Bouillonschale mit zwei Henkeln, De>el und 
Unterteller, eine Handglo>e mit durchbrochenem gearbeitetem Gehäuse, zwei Seifbüchsen, eine Bürste, Etui zu Nadeln, Becher mit Deckel, 
Nadelkissen auf vier Füßen, zwei ovale Juwelenschalen; diese kostbaren Silberarbeiten tragen sämtlich den Namenszug der Königin, und 
das Ganze ist ein Geschenk des Kaisers Alexander.? Als dazu gehörig, aber nicht auf der Toilette befindlich, erwähnen wir noch eine 
große Porzellanwaschschale mit mosaikartiger Malerei im Stil der Tischplatte und mit reicher Vergolduna. 
1 Die Toilette wird heute in der Königlichen Silberkammer aufbewahrt und bei Hochzeiten in der königlichen Familie am 
Hochzeitstage von der Braut benutzt. 
773
	        

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