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Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert : eine Sammlung in Stahl gestochener Ansichten von den ausgezeichnetesten Künstlern Englands nach an Ort und Stelle aufgenommenen Zeichnungen / von Mauch, Gärtner, Biermann und Hintze. Nebst topograph.-histor. Erl. von S. H. Spiker
Weitere Beteiligte:
Spiker, Samuel Heinrich [Sonst.]
Erschienen:
Berlin: Gropius, 1833
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VI, 165 S.
Schlagworte:
Berlin ; Stadtansichten 1790 -1870 ; Bildband ; Online-Publikation
Berlin:
B 43 Allgemeine Landeskunde: Stadtansichten 1790 -1870
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15368008
Sammlung:
Stadtpläne und Stadtansichten
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 43/15a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Die Sing-Akademie

Schnellzugriff

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  • Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1903 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Index
  • No. 1. Bericht über die allgemeine Verwaltung des Magistrats
  • No. 2. Bericht der städtischen Kunstdeputation
  • No. 3. Bericht der Steuerdeputation
  • No. 4 u. 5
  • No. 6. Bericht der städtischen Grundeigentumsdeputation
  • No. 7. Bericht der städtischen Parkdeputation
  • No. 8. Bericht der städtischen Schuldeputation
  • No. 9. Bericht über das städtische Fortbildungsschulwesen
  • No. 10. Bericht über die städtische Blindenpflege
  • No. 11. Bericht über das Märkische Provinzialmuseum
  • No. 12. Bericht über die Verwaltung der Stadtbibliothek, der städtischen Volksbibliotheken und Lesehallen
  • No. 13. Bericht der Deputation für Statistik
  • No. 14. Bericht über die städtische Armenpflege
  • No. 15. Bericht der städtischen Stiftungsdeputation
  • No. 16. Bericht der Armendirektion, Abteilung für die Waisenverwaltung
  • No. 17. Bericht über die Verwaltung des Friedrich Wilhelms-Hospitals und der Siechenanstalten
  • No. 18. Bericht der Deputation für die städtischen Krankenanstalten und die öffentliche Gesundheitspflege
  • No. 19. Bericht der Deputation für die städtische Irrenpflege
  • No. 20. Bericht über die städtischen Heimstätten für Genesende
  • No. 21. Bericht über die städtischen Badeanstalten
  • No. 22. Bericht über die Verwaltung der Berliner Gemeindefriedhöfe
  • No. 23. Bericht über die Verwaltung des Arbeitshauses und des Arbeitshaushospitals in Rummelsburg
  • No. 24. Bericht über die Verwaltung des städt Obdachs, der II Desinfektionsanstalt und der Station für Geschlechtskranke
  • No. 25. Bericht über die Friedrich Wilhelms-Anstalt für Arbeitsame und die damit verbundene von Biedersee-Stiftung
  • No. 26. Bericht der Deputation zur Verwaltung des Gesindebelohnungs- und Unterstützungsfonds
  • No. 27. Berichte über die Alterversorgungsanstalten und Hospitäler städtischen Patronats
  • No. 28. Bericht der Abteilung für Invalidenversicherung und des Magistratskommissars für Invalidenversicherung
  • No. 29. Bericht der städtischen Sparkasse
  • No. 30. Bericht der Gewerbedeputation des Magistrats und des Magistratskommissars für die Orts- und Betriebskrankenkassen
  • No. 31. Bericht über das Gewerbegericht zu Berlin
  • No. 32. Bericht über die städtische Bauverwaltung
  • No. 33. Bericht der Oertlichen Straßenbaupolizeiverwaltung
  • No. 34. Bericht der städtischen Verkehrsdeputation
  • No. 35. Bericht über das städtische Straßenreinigungswesen
  • No. 36. Bericht der Deputation des Magistrats zur Beschaffung der Schreibmaterialien
  • No. 37. Bericht der Deputation zur Beschaffung der Brennmaterialien
  • No. 38. Bericht über die städtischen Markthallen
  • No. 39. Bericht über den städtischen Vieh- und Schlachthof sowie über die städtische Fleischbeschau
  • No. 40. Bericht über die Verwaltung der städtischen Wasserwerke
  • No. 41. Bericht der Deputation für die städtischen Kanalisationswerke und Rieselfelder
  • No. 42. Bericht der Deputation der städtischen Gaswerke
  • No. 43. Bericht der städtischen Feuersozietät
  • No. 44. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr und des Telegraphen

Volltext

No. 44. 
Feuerwehr. 
massgebend sind. Danach hat ein derartig erzeugter Strahl in einer 
Entfernung, die ungefähr der halben Mundstücksweite gleichkommt, die 
stärkste Zusammenziehung und hier eine Dicke, die 0,8 des Durchmessers 
der Mündung beträgt. Mit einem Tellermundstück von 16 mm Bohrung 
wird also z. B. ein Strahl erzielt, der auf ca. 8 mm Entfernung vom 
Austrittsquerschnitt eine geringste Stärke von ca. 18 mm erreicht. Es 
wird dabei ein durchsichtiger, glatter Strahl erzielt, der gut geschlossen 
ist. Die Formen der Bohrungen nach Professor Bach sind an der 
Mündung zylindrisch ausgebohrt und die Länge dieses rein zylindrischen 
Teils der Bohrung beträgt das 1V 2 fache des Zylinderdurchmessers. Von 
dein zylindrischen Teil erweitert sich die Bohrung in einem parabolischen 
Bogen bis auf die Weite des Strahlrohres, und der Uebergang vom 
zylindrischen Teil auf den parabolischen verläuft ganz allmählich, nicht 
scharf abgesetzt. Mit einem solchen Mundstück wird ein völlig klarer, 
glatter Strahl erzeugt, der sich nicht zusammenzieht und lange ge 
schlossen bleibt. Von grossem Einfluss auf die Güte des Strahles ist 
auch die Glätte der inneren Fläche des Mundstücks, selbst ein durch 
längeres Liegen innen blind gewordenes oder sonstwie verunreinigtes 
Mundstück verursachte eine, wenn auch ganz geringe Streuung, und 
zwar auch dann, wenn die Form der Bohrung richtig hergestellt war. 
Es wurden daher Versuchsmundstücke aus verschieden harter Bronze 
hergestellt. Die Prüfungen ergaben aber, dass ein wesentlicher Unter 
schied gegenüber den vorhandenen Mundstücken für die Praxis nicht 
vorliegt, weshalb von Änderungen der alten Mundstücke abgesehen 
worden ist. 
Die mit den Strahlrohren der Firma A. Schöne, Pössneck, ge 
machten Versuche ergaben, dass dieselben für im Freien liegende 
Brandstellen (Holzplätze u. dergl.) und bei solchen Bränden, bei welchen 
auf Wasserschaden Rücksicht nicht genommen zu werden braucht, mit 
Vorteil zu verwenden sind. Bei Bränden in geschlossenen Räumen 
richten dieselben jedoch zu viel Wasserschaden an. 
Die Versuche mit Leichtmetall sind insofern als abgeschlossen zu 
betrachten, als dieses Metall nirgendwo Verwendung findet, wo es durch 
besondere Kräfte auf Biegung und Druck ausgesetzt ist. 
Im Verfolg der im Jahre 1902/08 mit den Giersberg’schen 
Kuppelungen gewonnenen Erfahrungen werden zunächst für einen Zug 
der IV. Kompagnie solche Kuppelungen beschafft. 
Für jeden Zug wurde eine Stettiner Hebelschlauchbinde von 
Paul Herzfeld beschafft. Dieselbe ist besonders für grössere Schäden 
bestimmt; die Bahrdt’sche Schlauchbinde wird auch fernerhin für 
kleinere Schäden beibehalten. 
Die Versuche, welche zum Dichten der bei den Schläuchen ent 
standenen Spritzstellen mit den Suter’schen Schlauchdichtungsschrauben 
der Firma Künneth & Knöchel, Magdeburg, angestellt wurden, sind 
gut ausgefallen. Diese Dichtungsschrauben bewähren sich besonders in 
den Fällen recht gut, in welchen die gewöhnlichen Niete zu klein sind 
und sonst auf die Leckstelle ein Kittflicken aufgesetzt werden muss. 
Für jede Schlauchraacherei sind zunächst 50 Stück solcher Dichtungs 
schrauben beschafft worden. 
Die Sorge für eine ausgiebige Beleuchtung von Unglückstätten 
grosser Ausdehnung führte dazu, für die Rüstkammer 2 Apparate zu 
beschaffen, eine transportable Petroleumglühlichtlampe (Washintonlicht) 
von der Washintonlichtgesellschaft m. b. H. in Elberfeld, und einen 
elektrischen Apparat von den Berliner Elektrizitätswerken. Der Apparat 
für das Washintonlicht besteht aus einer Lampe mit 2 Glühkörpern. 
Nach der Inbetriebsetzung braucht die Lampe bei 12ständiger Brennzeit 
nicht weiter bedient zu werden, ohne an Leuchtkraft einzubüssen. 
Die Unterhaltungskosten für 12 Stunden betragen: 
für Petroleum 2 kg — 0,44 J6, 
„ Glühkörper 2 Stück — 0,40 „ 
zusammen — 0,84 JC. 
Der von den Berliner Elektrizitätswerken beschaffte elektrische 
Beleuchtungsapparat ist in einem Tragekasten untergebracht, der sämt 
liche Geräte, welche zur Installierung von 5 grossen Nernstlampen von 
200 Volt erforderlich sind, enthält. Die Anlage kann an einen beliebigen 
Hausanschluss von 220 Volt Spannung angeschlossen werden. Zu der 
Apparatausrüstung gehören: 
75 m Leitung vom Hausanschluss bis zum Schaltbrett, bestehend 
aus mit Stahldraht armiertem Kabel,* 
75 m Leitung schwächer armierten Kabels mit mehreren angelöteten 
Anschlussstellen, 
1 Schaltbrett mit den erforderlichen Sicherungen und Schaltern 
zum Anschluss von Glühlampen und Bogenlampen, 
5 Nernstlarapen mit je 15 m Anschlussleitung, 
12 Verbindungsklemmen sowie Gummischläuche und Isolierband 
als Isoliermaterial, 
1 Kasten mit dem erforderlichen Handwerkzeug, 
Gummihandschuhe und 1 Gummi decke, 
Die Inbetriebsetzung dauert ca. 15—20 Minuten. 
Beide Apparate sind in je einem geeigneten Kasten auf Haupt 
wache untergestellt und können von den Komgagnien zur Beleuchtung 
bei längerwährenden Aufräumungsarbeiten herangezogen werden. Zunächst 
sind von jeder Kompagnie einige Oberfeuermänner in der Inbetriebsetzung 
der Apparate ausgebildet worden, doch soll dieses mit sämtlichen Ober 
feuermännern und einigen geeigneten Feuermännern geschehen. 
Die von der Fabrik Velo in Dresden im Jahre 1899 gelieferten 
Aeetylenhandlaternen haben sich nicht bewährt. Von einer weiteren 
Beschaffung nach Verbrauch der gelieferten Laternen ist daher Abstand 
genommen worden. 
Die Giersberg-Rettungsapparate wurden bisher nach dem Ge 
brauch von den einzelnen Wachen selbst gereinigt und wieder gebrauchs 
fähig hergestellt. Da die Reinigung sowohl, wie auch die Neufüllung 
nicht immer mit der gehörigen Sorgfalt geschah, wurde auf Zugwache 7 
ein geeigneter Raum hergestellt, in dem die Apparate nach jedem 
Gebrauch unter Aufsicht gereinigt, nachgesehen und neugefüllt werden. 
Gleichzeitig wurde in demselben Raum die bisher auf Hauptwache be 
findliche Füllstation für die Sauerstoffflaschen untergebracht. Das 
Reinigen und Neufällen der Apparate, sowie das Füllen der kleinen 
Sauerstoffflaschen von einer Dienststelle aus bewährt sich sehr gut, 
namentlich aber auch im Hinblick auf die sonstige Instandhaltung der 
Apparate. 
Es wurden 10 Stück Teleskopwinden von der Firma Thofern, 
Hannover, beschafft, sodass nun sämtliche Wachen mit einer solchen 
Winde ausgerüstet sind. Diese Teleskopwinden werden aber nicht mehr 
auf den Fahrzeugen mitgeführt, sondern sind auf den Wachen unter 
gebracht und werden ausschliesslich zum Schmieren der Fahrzeuge benutzt. 
Damit die Telegraphisten zu jeder Zeit ersehen können, welche 
Züge ausgerückt und welche auf Wache sind, wurden Tableaus ange 
fertigt, welche auf den Apparattischen der Wachen angebracht wurden. 
Beim Ausrücken eines Zuges müssen diese Wachbereitsehaftstafeln ent 
sprechend eingestellt werden. 
Da von dem Publikum viel Klage geführt wurde, dass der Fern 
sprechanschluss mit der Feuerwehr oft lange Zeit erforderte, häufig 
sogar überhaupt nicht zu erreichen war, weil die beiden für den ge 
wöhnlichen Verkehr vorhandenen Leitungen besetzt waren, wurde eine 
2. Anschlussleitung von der Hauptfeuerwache nach dem nächsten 
Amte IV hergestellt, so dass ausser den nur zu Feuermeldungen be 
stehenden Verbindungen im ganzen 3 Verbindungen für den Verkehr 
mit dem Publikum bestehen. 
Ein Feuermeldeschild mit Lerois Brillantrotemaille hat sieh gut 
bewährt. Das Aussehen eines mit dieser Emaille gestrichenen Schildes 
ist von den Einflüssen der Witterung in keiner Weise beeinträchtigt 
worden, auch ist sowohl bei Tageslicht, als auch bei Abendbeleuchtung 
die weisse Schrift auf hellrotem Grunde deutlich erkennbar. 
Der Versuch zur Kenntlichmachung der Feuerwachen durch ge 
eignete Emblemelaternen ist abgeschlossen. Die Ausstattung der Wachen 
wird fortgesetzt und im Jahre 1904 vollendet werden. 
Die Berliner Elektrizitätswerke haben auf dem Offlzierversammlungs- 
zimmer eine Vorrichtung zum Anschluss von elektrischen Kohlenfaden 
glühlampen und von Nernstlampen angebracht, um vorzuführen, dass 
die Nernstlampen nicht feuergefährlicher seien, wie die Kohlenfaden 
glühlampen, damit sie zur Innenbeleuchtung der Schaufenster ebenfalls zu 
gelassen werden können. Nach einem Vortrag des Herrn Dr. Passavant, 
Direktor der Berliner Elektrizitätswerke, wurde eine elektrische Kohlen 
fadenglühlampe und eine Nernstlampe mit dreieckigen Verbandtüchern 
umhüllt. Um diese Umhüllungen wurden noch neue Putztücher um 
gewickelt, so dass eine Ausstrahlung nicht sattfand bezw. nur in ganz 
geringem Maasse möglich war. Nach Einschaltung des elektrischen
	        

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