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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Cotta, Theodor
Titel:
Die Heimathskunde für Berlin / von Theodor Cotta
Erschienen:
Berlin: G. Reimer, 1863
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VIII, 120 S.
Schlagworte:
Gesamtdarstellungen
Berlin:
B 20 Allgemeine Landeskunde: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8216714
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 20/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
V. Straßen

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 24.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Januar 1898, No. 1
  • 8. Januar 1898, No. 2
  • 15. Januar 1898, No. 3
  • 22. Januar 1898, No. 4
  • 29. Januar 1898, No. 5
  • 5. Februar 1898, No. 6
  • 12. Februar 1898, No. 7
  • 19. Februar 1898, No. 8
  • 26. Februar 1898, No. 9
  • 5. März 1898, No. 10
  • 12. März 1898, No. 11
  • 19. März 1898, No. 12
  • 26. März 1898, No. 13
  • 2. April 1898, No. 14
  • 9. April 1898, No. 15
  • 16. April 1898, No. 16
  • 23. April 1898, No. 17
  • 30. April 1898, No. 18
  • 7. Mai 1898, No. 19
  • 14. Mai 1898, No. 20
  • 21. Mai 1898, No. 21
  • 28. Mai 1898, No. 22
  • 4. Juni 1898, No. 23
  • 11. Juni 1898, No. 24
  • 18. Juni 1898, No. 25
  • 25. Juni 1898, No. 26
  • 2. Juli 1898, No. 27
  • 9. Juli 1898, No. 28
  • 16. Juli 1898, No. 29
  • 23. Juli 1898, No. 30
  • 30. Juli 1898, No. 31
  • 6. August 1898, No. 32
  • 13. August 1898, No. 33
  • 20. August 1898, No. 34
  • 27. August 1898, No. 35
  • 27. August 1898, No. 36
  • 10. September 1898, No. 37
  • 17. September 1898, No. 38
  • 24. September 1898, No. 39
  • 1. Oktober 1898, No. 40
  • 8. Oktober 1898, No. 41
  • 15. Oktober 1898, No. 42
  • 22. Oktober 1898, No. 43
  • 29. Oktober 1898, No. 44
  • 5. November 1898, No. 45
  • 12. November 1898, No. 46
  • 19. November 1898, No. 47
  • 26. November 1898, No. 48
  • 3. Dezember 1898, No. 49
  • 10. Dezember 1898, No. 50
  • 17. Dezember 1898, No. 51
  • 24. Dezember 1898, No. 52
  • 31. Dezember 1898, No. 53

Volltext

227 
Urlaub gebeten hatte und diesen auf Veranlassung Kaiser Alexanders 
dazu benutzte, seinem geliebten Kaiserlichen Herrn auch in Petersburg 
die gewohnten Dienste zu leisten. 
Weiter erzählte D. Dalton von den Märztagen 1881, da Kaiser 
Alexander n. derDynamitbombe zum Opfer fiel. Es war das achte Attentat 
auf den Kaiser. D. Dalton kam unmittelbar nach der Katastrophe an 
die noch vom Blut gerötete Stelle, sah die Kosaken die Straße herabjagen 
und alles beiseite peitschen, was im Wege stand. Zuerst hieß es, der Kaiser 
sei verwundet. Der Schlitten war zerstört. Ein deutscher Offizier stellte 
sich auf die schleifenden Kufen und hielt mit seiner linken Hand den 
Rücken des sterbenden Kaisers, während die Rechte in der Rechten des 
Kaisers ruhte. Mehreremale seufzte der Kaiser: „Schnell! schnell!" 
Auf einer Brücke drückte er die Hand des Leutnants so fest, daß dieser 
eine Zerquetschung fürchtete. In diesem Augenblick verschied der Kaiser. 
Als eine Leiche wurde er in seine Zimmer gebracht, sein Tod aber wurde 
noch verheimlicht. 
Der schreckliche Tod des Monarchen, sagte D. Dalton, hatte 
auf alle, auch auf die Deutschen, besonders auf mich„ einen furcht 
baren Eindruck gemacht. Was geschehen war, erschien mir als eine 
Schuld der Gesamtheit. Es drängte mich, den Kirchenrat zu 
bitten, am zweiten oder dritten Tage nach dem Attentat einen Buß- 
und Bettog für meine Gemeinde einzurichten. Es strömten viele 
Deutsche, deren 93000 in Petersburg leben, in der Kirche zusammen, 
und ich sagte frei und offen, was mich dünkte, und wie ich eine Ge 
samtschuld darin fände, daß ein paar Jahre vorher die Geschworenen 
eine Mörderin, die Wera Sassulitsch, aus Furcht vor den Drohungen 
des Umsturzes, gegen Recht und Gerechtigkeit freigesprochen hättrn. Ein 
Berichterstatter telegraphierte diese Wendung aus meiner Predigt an die 
deutsche Presse. Am anderen Tage kam der deutsche Botschafter zu mir 
und erkürte mir, er habe aus Berlin vom Auswärtigen Amt eine 
chiffrierte Depesche empfangen, wonach er mich im Austrage des Kaisers 
Wilhelm unter den ganz besonderen Schutz der deutschen Botschaft stellen 
sollte. Ich bedankte mich sehr, glaubte aber nicht an die Notwendig 
keit.— Ein paar Monate später besuchte ich den Fürsten Bismarck in 
Berlin, traf ihn aber nicht, sondern wurde von der Fürstin empfangen, 
die mir erzählte, daß jene Wendung in meiner Predigt und die Depesche 
darüber in den Berliner Abendzeitungen damals viel Aufsehen erregt 
habe. Beim Reichskanzler sei großer Empfang gewesen, und man 
habe allgemein die Meinung geäußert, der deutsche Prediger in 
Petersburg müsse noch sehr jung und unerfahren sein, sonst würde er nicht so 
unvorsichtig gesprochen haben. Die Fürstin habe dann den Kanzler darauf 
aufmerksam gemacht, daß er den Pastor Dalton ja kenne, und daß er 
jedenfalls schon über 50 Jahre sei. Am nächsten Morgen wurde 
Bismarck durch einen Kurier zum Kaiser gerufen, der ebenfalls die 
Wendung sehr gewagt fand und auf die Antwort des Kanzlers: „So ganz 
jung ist der Pastor nicht mehr" erklärte: „Es freut mich, daß ein Deutscher 
das gewagt hat. Aber stellen Sie ihn unter den besonderen Schutz der 
deutschen Botschaft!" So umfaßte der Kaiser mit seiner landcsväterlichcn 
Teilnahme auch die kleinsten und fernsten Dinge. 
Als der große Kaiser im März 1888 heimgegangen — erzählte 
D Darton weiter —, girg ich zum deutschen Botschafter, um die Toten 
feier mit ihm zu besprechen. Ich mußte warten; denn Kaiser 
Alexander III. machte gerade seinen Kondolenzbesuch beim Botschafter. 
Dieser teilte mir mit, daß der Kaiser dem evangelischen Gottesdienste 
beiwohnen wolle. Die größte evangelische Kirche in Petersburg, 
die Petrikirche mit 3000 Sitzplätzen, wurde gewählt. Von der 
gleichen Zahl der Einlaßkarten nahm Kaiser Alexander III. 2000 
sür sich, sein Gefolge, für die russische Geistlichkeit, die Beamten 
welt, das diplomatische Korps u. s. w. in Anspruch, so daß nur 
1000 Karlen sür die Deutschen blieben. Die Polizei wandte dem 
Gotteshause eine ängstliche Fürsorge zu und ließ schon zwei Tage vor 
her keinen Unbefugten eintreten. Die Kirche war auf das großartigste 
geschmückt und von oben bis unten durch Florgehänge in eine clramdre 
teoitue de deuii verwandelt. Der Generalsuperintendent bat mich, die 
Predigt zu halten. Wir wählten das Lied: „Ein' feste Burg ist unser 
Gott rc." und zum Schluß: „Ich bete an die Macht der Liebe". Der 
Komponist der letzteren Melodie ist Borlniansly, ein Russe. Nie habe ich 
wieder vor einer solch illustren Versammlung gepredigt. Der Kaiser, die 
Kaiserin, die Prinzen und Großfürsten, der heilige Synod mit der ganzen 
russischen Klerisei waren da. Nie habe ich so viele Bänder des Schwarzen 
Adler-Ordens gesehen. Dazu die Ostasiaten, die Kalmücken, Kirgisen u. s. w., 
selbst der chinesische Botschafter saß da und sah sich verwundert um. Ich 
konnte mich nicht enthalten, an die herzliche Freundschaft Kaiser 
Alexanders II. mit Wilhelm I. zu erinnern und — als ich sah, wie der 
Kai>er nach seinem Taschentuch griff — den Wunsch hinzuzufügen, daß 
mit dem Erbe der Krone auch das Erbe der Freundschaft übergegangen 
sein möge. Zugleich gab ich dem Dank der Völker für die Segnungen 
dieser Freundschaft Ausdruck. Nach dem Schluß fragte mich der Kaiser 
in der Sakristei: „Was war das für ein wunderschöner Choral?" — 
-,Das ist unser deutsches Reformationslied, Majestät!" „Wunderschön!", 
sagte der Monarch. Er drückte auch seine Frcuoe aus über das Schluß- 
Iied. Auch die Kaiserin drückte mir die Hand. — 
Straßcnlitteratur vom Jahre 1848. Im Laufe des Jahres 1848 
schossen selbsterständich in Berlin auch die Flugblätter wie Pilze aus 
der Erde. Dieselben trugen zum Teil die sonderbarsten Titel, wie sie 
dem Geschmack der damaligen Zeit ensprecheu mochten. Wir haben nach 
folgend einen Strauß von Titeln damals in Berlin auf der Straße 
feilgebotener Fluglätter zusammengestellt: „Michelken in den Provinzen, 
wirste denn jar nich klug?" — „Ein offenes Wort von August Buddel- 
meyer, Dagesschriftsteller mit'n jroßen Bart." — „Die Freiheit is in't 
Wasser jefallen, ick hab' ihr hören plumpsen, und wär' ick nich hinzu- 
jesprungen, so wäre sie verdrunken!" — „Is Preußen dat Volk? Is 
Scharloltenburg dat Volk? Sind Constabler dat Volk? Ir Berlin dat 
Volk? Sind die Studenten dat Volk? Oder is Deutschland dat Volk?" 
— „Der Jeist des 3. August." — „Nu jrade een Hurrah für den Prinzen 
von Preußen." — „Wer will huldigen? ick nich, wer noch?" — „Ick 
will wissen, wovor de olle Fritze gelebt hat! Antwort: Warum hat der 
olle Fritze Schlesien erobert?" (Gegen den Reichsverweser.) — „Der 
olle Fritz an seine lieben Berliner." (Von deutscher Gesinnung.) — 
„Die Theekessels von Frankfurt sind an dem ganzen Skandal Schuld." 
(Hierauf eine Reihe von Theekesseln mit menschlichen Gesichtern. 
— „Constablers Freuden und Leiden. Geschildert in einem Briefe 
an seine Jeliebte." — „Gespräch zwischen dem deutschen Reichs 
adler und dem preußischen Adler. Belauscht und zu Protokoll gegeben 
von einem Constabler." — „Reaction, verzieh dir, du bist schief gewickelt!" 
(Mit einem Holzschnitte, der drei schief gewickelte Wickelkinder darstellt, 
in welchen man einen Geistlichen, einen Offizier und einen Bureau 
beamten erkennt.) — „O Schulze aus Wanzleben, warum hast Du uns das 
gethan?" — „Stillgestanden, reaktionäre Offiziere! Zum Abmarsch 
richt Euch! Kehrt! Marsch!" — „Gespräch zwischen Herrn Held, dem 
wackeren Kämpen für Freiheit und Recht, und Herrn Katte, dem Prä 
sidenten des Preußenvereins, wie solches stattgefunden hat auf Veran 
lassung der Demokraten-Jntrtgue des berühmten Fräuleins Oho von 
Aha!" — „Allerliebster Herr General Drauf! Man wirft wieder Kar 
dätschen! Petition von die bekannten lieben Berliner." (Mit dem Bilde 
von drei Berlinern, die zwischen Kanonenläufen stehen). — Aus vor 
stehender Titelsammlung erkennt der in die Geschichte jener Tage Ein 
geweihte leicht die Interessen und Parteien, welchen die einzelnen Flug 
blätter dienten. E. K. 
Uerekns Nachrichten 
Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 
Sitzung vom 13. April 1898. 
Herr Oberlehrer Dr. Tsch irch regte die Frage an, ob es nicht an 
der Zeit sei, den Bestand der Kirchenbücher in der Mark Brandenburg 
zu ermitteln und durch angemessene Veröffentlichungen den Inhalt zu 
wissenschaftlicher Benutzung zu erschließen. Um der Sache näher zu 
treten, wurde für die vorläufigen Erwägungen und für die Aufstellung 
eines Arbeitsplanes eine Kommission eingesetzt. 
Herr Dr. Erhardt sprach über eine Flottenexpedition, die Kur 
fürst Joachim Friedrich i. I. 1605, nachdem er die Administration des 
Herzogtums Preußen erlangt hatte, mit vier ihm von seinem Schwieger 
sohn, dem Könige Christian IV. von Dänemark, überlassenen Kriegs 
schiffen nach Königsberg ausführen ließ, und machte nähere Mitteilungen 
ans den uns erhaltenen Inventarien, durch die wir aufs allergenaueste 
über diese ersten 4 Kriegsschiffe, die in eines Kurfürsten von Branden 
burg Diensten gestanden haben, ihre Bemannung, Proviantierung, und 
kriegerische Ausrüstung, unterrichtet sind. Die hauptsächlichsten auf 
diese erste Hohenzollersche Flottenexpedition bezüglichen Aktenstücke werden 
im Hohenzollern-Jahrbuch zum Abdruck gelangen. 
Im Anschluß an den in der vorigen Sitzung gehaltenen Vortrag 
des Herrn Oberstlieutenant Schnackenburg teilte Herr Dr. Granier 
eine Kabinetts-Resolution des Königs Friedrich Wilhelm II. mit, die 
einen um Erhebung in den Adelstand bittenden verabschiedeten Offizier 
dahin bescheidet: „wäre durch seinen Degen geadelt". Das 2 Jahre 
später auf Grund dieses Bescheides erfolgende Gesuch um Berechtigung 
zum Ankaufe adliger Güter weist das Lehn-Departcment zurück, da der 
Antragsteller durch jene Kabinetts-Resolution nur „für seine Person 
geadelt sey; daraus folget aber nicht, daß er den Adel auf seine Nach 
kommen vererben könne". An der Diskussion beteiligten sich Herr Graf 
zur Lippe, der auf Adelserhebungen verdienter Unteroffiziere im Bayerischen 
Erbfolgekriege, und Herr Amtsgerichtsrat Dr. Fr. Holtze, der auf die 
sogar erbliche Adelsführung hoher Cevil-Beamten des 16. Jahrhunderts 
ohne besondere Adelserhebung hinwies. 
Herr Dr. V. Loewe handelte von dem Prozeß, der im Jahre 
1710 gegen den Obermarschall am Hofe Friedrichs I., den Reichsgrasen 
Augustus zu Sayn-Wittgenstein, angestrengt wurde und der zur Auf 
deckung der Mißwirtschaft führte, die der als Kreatur Wartenbergs 
emporgekommene Reichsgraf getrieben hatte. Er war 1702 aus kur 
pfälzischem in den preußischen Dienst getreten und war bald darauf 
Mitglied des Oberdomänendirektoriums geworden, aber der maßgebende 
Einfluß, den er dadurch auf die im Gange befindliche Erbpachtreform 
gewann, diente ihm nur dazu, seine Taschen zu füllen. Bevor man 
also ein abschließendes Urteil über die mißlungene Reform fällt, wird 
man genau zu untersuchen haben, inwieweit die Ausführung an sich 
richtiger und gesunder Gedanken durch die schlechte Leitung vereitelt 
werden mußte. Auch die Direktion der Salzgewinnung wußte Wittgen 
stein an sich zu bringen und sich daraus auf allerlei Schleichwegen und 
durch maßlose Belastung der Hallischen Pfännerschaft eine ergiebige 
Einnahmequelle zu verschaffen. Schon im Jahre 1707 wurde ein 
Verfahren gegen ihn eingeleitet, aber bald wieder niedergeschlagen, im 
Jahre 1710 aber wurde auf Veranlassung des Kronprinzen der Prozeß 
gegen ihn angestrengt, der seinem Treiben endlich ein Ziel setzte. Witt 
genstein verteidigte sich mit so leeren Ausflüchten, daß man darin ein 
offenes Zugeständnis seiner Schuld sehen konnte, zugleich aber begann
	        

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