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Berliner Amüsements (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Amüsements (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Amüsements : originelle und pikante Skizzen über das Leben und Treiben in den Berliner Vergnügungs-Lokalen
Erschienen:
Berlin: Cronmeyer, [1895]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
100 S.
Schlagworte:
Berlin ; Nachtleben ; Online-Publikation
Berlin:
B 228 Kulturgeschichte: Vergnügungsstätten, Hotels, Gaststätten
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5254388
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 228/154
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Deutsche Concerthallen (An der Spandauer-Brücke 3).

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Amüsements (Public Domain)
  • Schutzumschlag Vorderseite
  • Einband
  • Titelblatt
  • Prolog
  • Berliner Strassenleben am Tage.
  • Die Berliner Theater.
  • Neues Theater. Schiffbauerdamm 4a-5.
  • Circus.
  • Apollo-Theater. Friedrichstrasse 218.
  • Im Wintergarten. Dorotheen-Strasse No. 18 (Central-Hotel).
  • Kaufmann's Variété. (Am Bahnhof Alexanderplatz.)
  • Elysium. Taubenstrasse No. 34.
  • N. Schüler's Eldorado. Friedrich- und Linienstr.-Ecke.
  • Variété Boulevard. (Elsasserstrasse 37.)
  • Alcazar (City-Passage) und Feen-Palast (Burg-Strasse)
  • Im Reichsadler. Friedrichstrasse No. 187.
  • Concert de Noblesse. Friedrichstrasse 171, Erste Etage. (Ecke Französische Strasse.)
  • Reichshallen (Saal und Garten.) (Leipzigerstrasse No. 77 am Dönhoffsplatz.)
  • Deutsche Concerthallen (An der Spandauer-Brücke 3).
  • A. Moores Academy of music.
  • Castan's Panoptikum. Friedrichstr. 165 (Ecke Behrenstrasse)
  • Vergnügungs-Etablissements der Hasenhaide.
  • Italienische Weinstube "Amor." Dorotheenstrasse No. 2 (hinter dem Wintergarten).
  • Restaurant zur feschen Wienerin. Jägerstrasse No. 65.
  • Die Neujahrsnacht im Ballhause. (Joachim-Strasse.)
  • Reit-Institut und Dressur-Anstalt von G. Hüttemann.
  • Tunell-Chantants. A. Pallastunell, Potsdamerstr. 74, Ecke Pallasstr., B. Kaisertunell, Friedirch- und Schützenstr.-Ecke., C. Circus Renz-Tunell, am Circus Renz.
  • Bauernschänke.
  • Russisch-Polnisches Original-Restaurant Eremitage
  • Restaurant zum Heidelberger im Gebäude des Central-Hotels, Friedrichstrasse No. 143/149, Traiteur: Fritz Otto
  • Restaurant Alte Hopfenblüthe. Jägerstrasse No. 13.
  • Café New-York. Mittelstrasse 11/12.
  • G. Braatz Stehbier-Halle im Hause der Tonhalle, Friedrichstrasse 112.
  • Animier-Kneipen.
  • Berliner Redensarten.
  • Nachtleben auf den Strassen Berlin's.
  • Amorsäle. (Besselstrasse 22 an der Friedrichstrasse.)
  • Im Coursaal.
  • Mieze vom Crystall-Palast an Mary vom Club Royal.
  • Werbung
  • Berliner Sehenswürdigkeiten
  • Werbung
  • Schutzumschlag Rückseite

Volltext

33 Tische sitzen zwei reizende Mädchen, Verkäuferinnen aus einem Konfektionsgeschäfte von Berlin C. Sie erholen sich hier bei Spiel und Sang von des Tages Last und Mühen. Wie reizeud sie sind! Besonders die blonde Erna gefällt Herrn Schmitz. Er wird sie wieder treffen, morgen Abend 8 Uhr in den Deutschen Konzerthallen, Bogen Xo. 7. A. Moores Academy of music. Ein lindiger Engländer war's, Mister Benny Moore mit Namen, der einst in der Friedrichstrasse 87, erste Etage, die weltbekannte Academy of music begründete. Sie wurde ein Sammelpunkt der internationalen Lebewelt, und ist, trotz der vielfachen Concurrenz, das vornehmste und internationalste Chantant-Theater Berlin's geblieben. Was die „Academy" vor vielen anderen Chantants auszeichnet, ist der Umstand, dass man in ihren Räumen ein — durchweg distinguiertes Publikum findet. Dabei kommt der ausgelassenste Humor zu seinem vollen Rechte. Ein Abend in der Academy gehört daher zu den genussreichsten Vergnügungen der Residenz. Meist linden sich dort oben fidele Brüder zusammen, und alle vereinigen sich zu einem schallenden Lach-Chorus, wenn irgend ein guter Witz „gestiegen" ist. Es ist das Verdienst des Regisseurs Herrn H. Klotz, die Heiterkeit der Gäste in die richtige Bahn zu leiten. Mit grosser Schlagfertigkeit und vielem Witz weiss er seinen ausgelassenen, fidelen Gästen zu antworten. Und wie viel Ulk giebt's in der Academy! Steigt da ein fideler Herr auf die Bühne und hält etwa folgende Rede: „Meine Herren! (Bravo!) Wir haben eine grosse Oper und eine kleine Oper. (Bravo!) Die grosse Oper liegt am Opernplatz, und die kleine Oper hier in dor Friedrichstrasse S7. (Bravo!) loh frage Sie nun alle: Gehen Sie lieber in die grosse Oper, meine Herren, oder in die kleine Oper? (Stürmische Zurufe des gesammten Publikums: „In die kleine Oper!") Das wusste ich, meine Herren. Und wem verdanken wir diese genuss- 3

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