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Jahresbericht ... der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Landentwicklung (ArgeLandentwicklung) (Rights reserved) Ausgabe 2002 (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

Metadaten: Berlin, Moskau, St. Petersburg / Köhne, Bernhard von (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Amüsements : originelle und pikante Skizzen über das Leben und Treiben in den Berliner Vergnügungs-Lokalen
Erschienen:
Berlin: Cronmeyer, [1895]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
100 S.
Schlagworte:
Berlin ; Nachtleben ; Online-Publikation
Berlin:
B 228 Kulturgeschichte: Vergnügungsstätten, Hotels, Gaststätten
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5254388
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 228/154
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Berlin, Moskau, St. Petersburg / Köhne, Bernhard von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Errata
  • I. Poroschin in Berlin
  • Abbildung: [Bildniß Poroschins (im Hohenzollern-Museum)]
  • II. Brandenburgische Geschenke an die Zaren. Des Zaren Feodor Alexejewitsch Bild in Berlin
  • Abbildung: [Bildniß des Zaren Feodor Alexejewitsch (im Hohenzollern-Museum)]
  • III. Peter der Große in Berlin
  • Abbildung: [Schloß Monbijou zu Berlin, in der Zeit Peters des Großen]
  • IV. Peters Gesandte am Berliner Hofe
  • Abbildung: [Bildniß Peters des Großen (im Königlichen Schlosse zu Berlin)]
  • V. Der Degen von Poltawa
  • Abbildung: [Der Degen von Poltawa]
  • VI. Das Bernstein-Kabinet im Königlichen Schlosse zu Berlin und das Bernstein-Zimmer im Kaiserlichen Palais zu Zarskoje-Sselo
  • Abbildung: [Die große Medaille König Friedrich Wilhelms I., zu Ehren des Heeres]
  • VII. Die königliche Jacht gen. "Die Krone", ein Geschenk König Friedrich Wilhelms I. an Peter den Großen
  • VIII. Friedrich der Große und Elisabeth Petrowna. Friedrichs Geschenke an die Kaiserin
  • Abbildung: [Der berühmte Krönungswagen, ein Geschenk Friedrichs des Großen an die Kaiserin Elisabeth]
  • IX. Die Gotzkowskische Gemäldesammlung in der kaiserlichen Eremitage
  • X. Nachträge
  • Index

Volltext

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logirt wurde. Am Tage darauf kam er in Berlin an und wurde daselbst 
im „Königlichen Hause") beherbergt. 
Die feierliche Audienz des russischen Botschafters ?) fand am 17. No- 
vember statt. Die Beschreibung derselben und die bei dieser Gelegenheit 
gehaltenen Reden erschienen sofort im Druck. 3) 
die Krönung König Frie drich's 1. anzuzeigen. Ex- war damals als Botschaster 
oder „Großgesandter“ beglaubigt. 
Dieser außerordentliche Mann, der sich sowohl durch sein stattliches Aeußere, 
wie durch seltene Kenntnisse auszeichnete, spielte eine große Rolle in den diploma- 
tischen Beziehungen zwischen Preußen und Rußland. 
Aus einer alten schlesischen Familie stammend, war Freiherr Marquard 
Ludwig v. Print over, wie er sich selbst schrieb, Prinzen, am 14. April 1675 
zu Berchingen (im GEichsfelde) geboren. Seine Eltern waren der kurfürstliche 
Generalmajor Johann Friedrich Freiherr v. Pringken und seine Gemahlin Judith, 
geborene Baronesse v. Schönaich. 
Erst dreiundzwanzig Jahre alt, trat Printen seine erste Reise nach Rußland 
an und erledigte unterwegs in Mitau eine schwierige Mission des Kurfürsten am 
herzoglich kurländischen Hofe. Peter der Große, welcher mit dem von ihm im 
Jahre 1697 gestifteten Andrea8-Orden sehr genau war, verlieh denselben an Printen, 
bei der Abschied3-Audienz im Juni 1701. Prinhen war der vritte Ritter dieses 
Ordens. Vor ihm wurden mit demselben nur Golowin (1699) und Maseppa (1700) 
dekovrirt, während der Zar selbst ven Orden erst am 10. Mai 1703 anlegte. Er war 
der sechste Ritter und erhielt den Orden als Bombardier-Hauptmann für die Croberung 
von 30 schwedischen Kanonenböten in der Mündung der Newa. An vemselben Tage 
wurde auch Menschikow dekorirt. Beiven wurde der Orden in ver Feldkirche nach 
dem Gottesdienste, durch ven ältesten Ritter, General-Admiral Golowin, angelegt. 
Bei seiner Rückkehr nach Berlin verlieh der König dem verdienstvollen Diplo- 
maten Prinkhen den Schwarzen Adler-Orden. 
Später war Prinben Ober-Hofmarschall, Konsistorial-Präsivent, Protektor der 
Sozietät der Wissenschaften, Kurator sämmtlicher preußischer Universitäten u. s. w. 
Er starb am 18. (29.) November 1725. 
Von seiner Gemahlin, einer geborenen Gräfin Schlippenbach, hatte er 
zwei Söhne. - Das Bildniß Prinhens, in Rüstung und Mantel, mit ven Insignien 
des Schwarzen Adler-Orden3 geziert, nac<ß dem Gemälde von Pesne, von Georg 
Paul Busch zu Berlin gestochen, ist im Bande 1708 des Theatrum Kuro- 
pzxum, S. 89, publizirt. 
Cinex der Vorfahren Prinkens, mit Namen Daniel (gestorben zu Breslau 
1608), hatte als kaiserlicher Gesandter ebenfalls zweimal Rußland besucht und ein 
Werk: „De Mogcoviae ortu et progressu“ geschrieben. (Siehe Gauhen, 1, S. 1255.) 
1) Das ehemalige „hohe“ Haus, einst kurfürstliche Residenz, in der Kloster- 
straße, jeht „das Lagerhaus“ genannt. 
?) Er schrieb sich selbst „llocoab Y&pse Wamanar1oBs“ (der Großherrliche Bot- 
schafter J3mailow). 
3) Seiner Czaarischen Majestät Bevollmächtigter Extraordinair Ambassadeur3 
Andree Petrowih J8mailow Anrede an Seine Königliche Majestät in Preußen 
den 17. November 1701, nebst der im Nahmen Seiner Königlichen Majestät durch 
Dero Staat3-Minister Freiherrn von Fuch 8 darauf gegebenen Antwort. Jol. S. 4.
	        

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