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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Monografie

Verfasser:
Ebeling, Martin
Titel:
Großstadt-Sozialismus / von Ebeling
Erschienen:
Berlin [u.a.]: Hermann Seemann Nachf., [1908]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
101 Seiten
Fußnote:
Fraktur
Schriftenreihe:
Großstadt-Dokumente ; 44
Schlagworte:
Großstadt ; Soziale Frage ; Online-Publikation
Berlin:
B 945 Gesundheit. Soziales: Sozialwesen
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15360557
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
KucPb 1430
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XIII. Wohnung und Einkommen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 24.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Januar 1898, No. 1
  • 8. Januar 1898, No. 2
  • 15. Januar 1898, No. 3
  • 22. Januar 1898, No. 4
  • 29. Januar 1898, No. 5
  • 5. Februar 1898, No. 6
  • 12. Februar 1898, No. 7
  • 19. Februar 1898, No. 8
  • 26. Februar 1898, No. 9
  • 5. März 1898, No. 10
  • 12. März 1898, No. 11
  • 19. März 1898, No. 12
  • 26. März 1898, No. 13
  • 2. April 1898, No. 14
  • 9. April 1898, No. 15
  • 16. April 1898, No. 16
  • 23. April 1898, No. 17
  • 30. April 1898, No. 18
  • 7. Mai 1898, No. 19
  • 14. Mai 1898, No. 20
  • 21. Mai 1898, No. 21
  • 28. Mai 1898, No. 22
  • 4. Juni 1898, No. 23
  • 11. Juni 1898, No. 24
  • 18. Juni 1898, No. 25
  • 25. Juni 1898, No. 26
  • 2. Juli 1898, No. 27
  • 9. Juli 1898, No. 28
  • 16. Juli 1898, No. 29
  • 23. Juli 1898, No. 30
  • 30. Juli 1898, No. 31
  • 6. August 1898, No. 32
  • 13. August 1898, No. 33
  • 20. August 1898, No. 34
  • 27. August 1898, No. 35
  • 27. August 1898, No. 36
  • 10. September 1898, No. 37
  • 17. September 1898, No. 38
  • 24. September 1898, No. 39
  • 1. Oktober 1898, No. 40
  • 8. Oktober 1898, No. 41
  • 15. Oktober 1898, No. 42
  • 22. Oktober 1898, No. 43
  • 29. Oktober 1898, No. 44
  • 5. November 1898, No. 45
  • 12. November 1898, No. 46
  • 19. November 1898, No. 47
  • 26. November 1898, No. 48
  • 3. Dezember 1898, No. 49
  • 10. Dezember 1898, No. 50
  • 17. Dezember 1898, No. 51
  • 24. Dezember 1898, No. 52
  • 31. Dezember 1898, No. 53

Volltext

107 
denkwürdigen ftritge. 3. Das Luisenkreuz, gestiftet 1814, den 3. August, 
dem Geburtstage des Königs. Es wurde bestimmt als Auszeichnung 
der Edelsten der Frauen aus allen Ständen, die durch treue Pflege der 
fransen und verwundeten Krieger oder durch Darbringung ihres Ver 
mögens dem Vaterlande mit gleicher Aufopferung sich weiheten, als die 
streitbaren Männer. (Das betr. eiserne Kreuz ist dasjenige, welches 
Friedrich Wilhelm III. während des Befreiungskrieges selbst getragen 
hat.) — Wer Du auch sein magst, in dcffen Hand dieses kalte Metall 
einst gelangen wird, io wird es dein Gemüt bewegen und dein Herz 
mit einem glühendm Strom von heiliger Liebe und Ehrfurcht erfüllen; 
denn du hast es dann empfunden, was Luise und was Friedrich Wilhelm 
war." dl. dl. 
Volks-Justiz. Im Jahre 1848 hatte ein Arzt in Berlin von 
einer armen Frau drei Thaler für eine Kur zu fordern. Er trieb, da 
die Schuldnerin die Summe nicht zahlen konnte, seine Strenge gegen 
sie so weit, daß er ihre Einspcrruvg veranlaßte. Dieser Vorfall erregte 
nicht geringe Indignation, und es erschien in der Zeitung eine Auf 
forderung, die drei Thaler in Pfennigen zusammenzubringen und den 
hartherzigen Gläubiger in dieser Münzsorte zu bezahlen. In unglaublich 
kurzer Zeit hatten sich, zumeist aus der niedrigen Volksklasse, so viele 
Pfenniggeber zusammengefunden, daß der Arzt befriedigt werden konnte. 
Nun begab man sich en masse zu demselben, nötigte ihn, das Geld in 
Pfennigen anzunehmen nnd verlangte kategorisch, daß er jedem Pfennig 
geber eine eigene Quittung über den Empfang des kleinen Betrags 
ausstelle. Seine Weigerung wurde mit einigen derben Püffen beant- 
worlet, und er mußte sich wohl oder übel dazu verstehen, um ernsteren 
Mißhandlungen zu entgehen, dem Verlangen nachzukommen. Die un 
willige Art und Weise, mit der er dies that, reizte einen aus dem Volke 
zu dem Ausruf: „Die Unterschrift allein genügt nicht, die könnte be 
zweifelt werden! Wir müssen auf jeder Quittung auch ein Siegel 
haben!" Und kein Sträuben half — die Fäuste drohten — cs 
mußte gesiegelt werden. Erst nach dieser langweiligen Prozedur gab 
sich der Exekutionstrupp zufrieden und verließ den Gestraften, um die 
Frau aus der Haft zu befreien. du. 
Das Glockenspiel zu Genshagen und das Glockenspiel der 
Parochialkirche In Nr. 5 des „Bär" ist über das neu aufgefundene 
Glockenspiel in der Kirche zu Genshagen berichtet. Dabei wurde 
erwähnt „daß die größte der aufgefundenen 27 Glocken die Gravierung 
„Jacobi 1704—1708" aufweise. Und im Anschluß daran hieß es: 
„Das ist der Name der niederländischen Meisters, der auch das 
Glockenspiel in der Parochialkirche geschaffen hat." Hierzu erhalten 
wir nun aus dem Kreise unserer Mitarbeiter, von Herrn Dr. Gustav 
Albrecht in Charlottenburg, folgende dankenswerte Berichtigung- 
„Der Glockengießer Johann Jacobi ist kein niederländischer 
Meister, sondern er ist 1664 zu Homburg vor der Höhe geboren und 
war bis 1725 Inspektor der königlichen Gießerei in Berlin. Auch ist 
das Glockenspiel der Parochialkirche nicht von ihm gegoffen, sondern von 
einem holländischen Meister Albert de Grave, wie aus der Inschrift 
der einzelnen Glocken „Jan Albert de Grave me lernt Amstelodami 
anno domini 1717" ersichtlich ist. Jacobi hat allerdings Glocken für 
«in Glockenspiel gegossen, nämlich für dasjenige, welches auf dem 
Schlüterschen Münzturm angebracht werden sollte, und das dann 1713 
der Parochialkirche geschenkt wurde. Er mußte diese Glocken aber wieder 
zurücknehmen, da ihr Klang nicht rein und harmonisch ganug war. Ob 
die Glocken anderweitig verwendet worden sind, oder ob sie mit den in 
Genshagen aufgefundenen identisch sind, vermag ich nicht zu sagen." 
Verein» -Nachrichten. 
Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 
Sitzung vom 9. Februar 1898. 
Herr Dr. Kurt Treusch von Buttlar behandelte die Beziehungen 
zwischen Preußen und England nach dem siebenjährigen Kriege. Friedrich 
der Große hat das Verhalten Englands gegen ihn beim Friedensschluß 
stets als Verrat bezeichnet, und einen milderen Namen verdient die 1 
Politik des Grafen Bute auch nicht. An dieser einen Lehre hatte 
Friedrich genug, und er hat sich seitdem gegen alle Versuche Englands, 
ihn zu einem neuen Bündnis zu bestimmen, durchaus ablehnend verhallen, 
obgleich die Kaiserin Katharina II. von Rußland, der er gern jeden 
Gefallen erwies, die Werbungen Englands mehrfach unterstützte. Eine 
solche Werbung Englands um die Freundschaft tes Königs und um ein 
Bündnis fand 1765/1766 statt, nachdem dort ein Ministerium aus 
Anhängern William Pitts gebildet worden war. Man bediente sich, um 
den König zu gewinnen, des Prinzen Ferdinand sowie des Erbprinzen 
Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig, ferner bemühten sich der 
englische Gesandte im Haag, General Aorkc, und der russische Minister 
Kanin darum. Trotzdem nicht ungeschickt verfahren wurde, ließ sich der 
König nicht einen Augenblick in seinem Entschluß irre machen. Es 
waren immer dieselben Gründe, die er gegen das Bündnis mit England 
ins Treffen führte: England hatte ihn beim Friedensschluß im Stich 
gelassen, auf England sei kein Verlaß; die Verfassung mache es den 
Engländern nicht möglich, Treue zu halten, da bei einem Wechsel des 
Ministeriums die früheren Verträge nicht mehr bindend seien; ihn werde 
England nur in einen Krieg stürzen, er aber brauche Frieden, und der 
sei rhm durch das Bündnis mit Rußland verbürgt. England sei gewöhnt, 
feine Bundesgenossen auszunutzen und dann aufzuopfern; er sei durch 
Schaden klug geworden. Vielfach hat sich der König auch recht scharf 
über den Charakter der englischen Nation ausgesprochen. Dem Erb 
prinzen von Braunschweig schreibt er einmal: „In Deutschland gilt der 
Titel eines Ehrenmannes mehr als der eines Millionärs; unsere 
Deutschen sind mehr wert als die Engländer." 
Herr Graf Lippe-Weißenfeld erinnerte — anläßlich des unlängst 
verflossenen Friedericianischen Gcburtsgcdenktages — an Friedrichs des 
Großen vielfältige Thätigkeit als souveräner Oberpräsident der neuen 
Provinz „Wcstpreußen", ferner an dieses Monarchen privalbriesliche 
Aeußerung vom 26. X. 1776 betreffs Nichtvorhandcnsein einer preußischen 
Flotte (Oeuvres T. XXV, 56), sowie auch an König Friedrichs Gründe. 
1751 ein Flottenprojekt abzulehnen (I. G. Droysens Vorlesung in der 
Akademie ven 6. I. 1881). Schließlich aber wurde betont die Existenz 
einer wackeren preußischen Flottille in der Odermündung 1758/62. Beim 
Friedensschluß bestand diese maritime Streitmacht aus 14 Fahrzeugen 
mit 504 Matrosen und 130 Geschützen. (Veigl M. v. Sulicki, der 
7jährige Krieg in Pommern. Berlin 1867, 8° S. 236, S. 246 u. ff.; 
ferner Band XIX der „Märkischen Forschungen". Berlin 1846, 8°. 
S. 193 u. ff. 
Herr Dr. Hinze verfolgte auf Grund archivalischec Forschungen 
die Wandlungen der obersten Verwaltungsbehörden für die geistlichen 
Angelegenheiten während des 18. Jahrhundert«. Er unterschied in der 
Hauptsache 6 Epochen. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts überläßt der 
Geh. Rat die geistlichen Angelegenheiten noch ganz den alten Territorial 
behörden, den Consistorien. Seit 1695 (I) ist dann das Präsidium des 
Kurmärkischen Consistoriums dauernd in den Händen eines Etatsministers, 
der über die geistlichen Angelegenheiten, aber erst nur für die Kur- und 
Neumark, im Geh. Staatsrat den Vortrag hatte (Paul v. Fuchs, D. 
L. v. Danckelmann, M. L. v. Printzen rc). Erst nnter Printzen hat 
sich eine staatliche Aufsicht in geistlichen Angelegenheiten über alle Lande 
entwickelt, die wahrscheinlich anschließt an die Begründung des reformierten 
Kirchendirektoriums 1713 (II); es kommt zu einer festen und dauernden 
Ueberordnung des Geheimen Rats über die einzelnen Konsistorien. In 
dieser neuen Stellung bedarf der Geh. Rat eines Organs außer dem 
beständigen Decernenten, dem Staatsminister, der die geistlichen Sachen 
im Plenum vorträgt; dies Organ bildet sich in dem Departement der 
geistlichen Sachen, das außer dem Staatsminister (als Präsidenten zu 
gleich des Departements und des Berliner Konsistoriums) noch aus 
einem Vicepräsidenten (später 2. Präsidenten) und den 2 Berliner 
Pröpsten besteht. Als Gründungsakt ist wahrscheinlich die Berufung 
des Legationsrats Reichenbach zu dem Vicipräsidentenposten zu betrachten 
1780 (III). Diese Berufung erfolgte noch unter dem Minister Cnyphausen, 
an dessen Stelle dann sehr bald darauf (noch 1730) Cocccji getreten ist. 
Des letzteren Persönlichkeit ist es eigentlich gewesen, die die geistlichen 
Angelegenheiten in eine dauernde Verbindung mit den Justiz - 
angelegenheiten gebracht hat. Auch nachdem er Ministre dies dejustice 
und später Großkanzler geworden war, galt er noch als oberster Chef 
auch der geistlichen Angelegenheiten. Zugleich aber ist eben damals eine 
Veränderung getroffen worden, die, wenn man den Grundsatz, auf dem 
sie beruhte, beibehalten hätte, zu einer Ablösung des geistlichen 
Departements vom Justizministerium geführt haben würde. (IV). 
Coccejis Nachfolger als Konjistorialprästdent und Präsident aller geistlichen 
Angelegenheiten, Etatsminister v. Brandt (1738—49), bekleidete kein« 
der großen Justizämtcr; ebensowenig sein Nachfolger C. L. v. Danckcl- 
mann (1749—1764). Die Verwaltung der geistlichen Angelegenheiten 
hatte sich specialisiert. Zugleich erhielt sic eine Verstärkung ihres 
bisherigen Organs in dem 1750 begründeten Oberkonsistorium, dessen 
Präsident der Minister v. Danckelmann wurde, und das gewissermaßen 
eine Neubildung des geistlichen Departements darstellt. (V). Es war 
nach dem Muster des reformierten Kirchendirektoriums und des sächsischen 
Oberkonststoriums gebildet und allen Provinzialkonsistorien übergeordnet. 
Durch seinen Chef hing es mit dem Geh. Staatsrat zusammen. Die 
Einheit und Spezialisierung der geistlichen Verwaltung ist aber später 
wieder verloren gegangen. Seit Danckelmanns Ausscheiden (1764) (VI) 
sind immer 2 Minister für die geistlichen Angelegenheiten ernannt worden, 
ein Lutheraner und ein Reformierter, und jeder von ihnen bekleidete 
zugleich in der Regel ein hohes Justizamt (nur Wöllner nicht, 1788—98). 
Das „gerstliche Departement" ist daher niemals selbständig geworden, 
sondern immer in Verbindung mit dem „Justizministerium" geblieben. 
Such erlisch. 
Am Hofe Kaiser Wilhelms II. 30 Lieferungen L 1 Mark. Neuer 
Verlag Berlin C., Prcnzlauerstr. 35. Herausgeber: Arthur 
Bremer Redakteur: Willy Kraus. 
Von diesem hochintcreffanien Prachtwerk ist jetzt die 14. bis 
16. Lieferung erschienen. In ihnen wird das bemerkenswerte Thema 
behandelt: „Der Kaiser unb die Kunst". 
Wie sehr sich Kaiser Wilhelm II. für alle Gebiete der Kunst: Musik, 
Architektur, Malerei, Theater u s. w. interessiert, ist bekannt. Manche 
seiner eigenen Komvositionen und zeichnerische» Entwürfe find ver 
öffentlicht worden, und sein Einfluß auf die dramatische Produktion ist 
gerade aus letzter Zeit in aller Erinnerung. Ein dankbarerer Stoff also, 
als die Schilderung der Wechselbeziehungen des Kaisers zu der Kunst 
und — den Künstlern, konnte nicht wohl gefunden werden, und Arthur 
Bremer, der Herausgeber des Prachtwerkes „Am Hofe Kaiser 
Wilhelms II.', hat seine Aufgabe vortrefflich gelöst. Wir 
finden in den vorliegenden Heften außerordentlich viel neues, bisher 
noch nicht bekanntes und veröffentlichtes Material, das sich vorwiegend 
auf den Umgang des Kaisers mit den Künstlern und zum großen Teil 
auch aus die herrliche Schöpfung des Kaisers, die bevorstehende Aus 
schmückung der Siegtsallee, bezieht. Einen wertvollen Mttardeitcr fand
	        

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