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Stephen Brooke, London, 1984. Conflict and Change in the Radical City. Oxford, Oxford University Press 2024 / Fahrmeir, Andreas (CC BY)

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Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Author:
Edel, Edmund
Title:
Neu-Berlin / von Edmund Edel
Edition:
2. Aufl.
Publication:
Berlin [u.a.]: Hermann Seemann Nachf., Verlagsgesellschaft mbH, [1908]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Scope:
83 S.
Note:
In Fraktur
Series:
Großstadt-Dokumente ; 50
Berlin:
B 186 Kulturgeschichte: 1919 - 1945
DDC Group:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-6381081
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 186/2 a
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1922 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 1921/12/30
  • No. 2 (32), 1922/01/13
  • No. 3 (32a-61), 1922/01/13
  • No. 4 (63), 1922/01/20
  • No. 5 (64-88), 1922/01/20
  • No. 6 (89a-108), 1922/01/27
  • No. 7 (108a-123), 1922/02/03
  • No. 8 (124-159), 1922/02/17
  • No. 9 (160-178), 1922/02/24
  • No. 10 (178a-201), 1922/03/03
  • No. 11 (205-209), 1922/03/10
  • No. 12 (210), 1922/03/13
  • No. 13 (211-216), 1922/03/14
  • No. 14 (217-260a), 1922/03/17
  • No. 15 (264-282), 1922/03/24
  • No. 16 (Zu 281), 1922/03/28
  • No. 17 (283-309), 1922/04/01
  • No. 18 (310-321), 1922/04/07
  • No. 19 (322-340), 1922/04/13
  • No. 20 (341), 1922/04/21
  • No. 21 (342-356), 1922/04/21
  • No. 22 (359-360), 1922/04/24
  • No. 23 (361-374), 1922/04/28
  • No. 24 (378-386), 1922/05/05
  • No. 25 (388-401), 1922/05/12
  • No. 26 (402-411), 1922/05/19
  • No. 27 (412-423), 1922/05/26
  • No. 28 (424-435), 1922/06/02
  • No. 29 (437), 1922/06/03
  • No. 30 (437a-448), 1922/06/09
  • No. 31 (449-469), 1922/06/16
  • No. 32 (470-488), 1922/06/23
  • No. 33 (489-500), 1922/06/29
  • No. 34 (501-510), 1922/06/30
  • No. 35 (512-539), 1922/07/14
  • No. 36 (544-601), 1922/08/25
  • No. 37 (604-630), 1922/09/01
  • No. 38 (631-631f), 1922/09/08
  • No. 39 (632-656), 1922/09/08
  • No. 40 (659-673), 1922/09/15
  • No. 41 (674-688), 1922/09/22
  • No. 42 (690-693), 1922/09/26
  • No. 43 (694-695), 1922/09/28
  • No. 44 (696-713), 1922/09/29
  • No. 45 (717-742), 1922/10/06
  • No. 46 (744), 1922/10/10
  • No. 47 (745-751), 1922/10/18
  • No. 48 (751a-771), 1922/10/20
  • No. 49 (773-789, 1922/10/27
  • No. 50 (791-805), 1922/11/03
  • No. 51 (806-819, 1922/11/10
  • No. 52 (823-835), 1922/11/17
  • No. 53 (836a-851), 1922/11/24
  • No. 54 (852), 1922/11/27
  • No. 55 (853-864), 1922/12/01
  • No. 56 (866-875), 1922/12/08
  • No. 57 (877-878), 1922/12/11
  • No. 58 (879-897), 1922/12/15
  • No. 59 (899-901, 1922/12/19
  • Anlage: (30-31.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Dezember 1921
  • Anlage: (62.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 13. Januar 1922
  • Anlage: (89.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Januar 1922
  • Anlage: (202-204.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 3. März 1922
  • Anlage: (261-263.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 17. März 1922
  • Anlage: (357-358.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 21. März 1922
  • Anlage: (375-377.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. April 1922
  • Anlage: (387.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 5. Mai 1922
  • Anlage: (436.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. Juni 1922
  • Anlage: (511.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 30. Juni 1922
  • Anlage: (540-543.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 14. Juli 1922
  • Anlage: (602-603.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 25. August 1922
  • Anlage: (657-658.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 8. September 1922
  • Anlage: (689.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 22. September 1922
  • Anlage: (714-716.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 29. September 1922
  • Anlage: (743.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 6. Oktober 1922
  • Anlage: (772.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Oktober 1922
  • Anlage: (790.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Oktober 1922
  • Anlage: (820-822.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 10. November 1922
  • Anlage: (836.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 17. November 1922
  • Anlage: (865.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 1. Dezember 1922
  • Anlage: (876.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 8. Dezember 1922
  • Anlage: (898.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 15. Dezember 1922

Full text

333 
pflichr unterlagen, bleiben vom Besuch der Berisisschule 
befreit, soweit sie vor dein 1. Oktober 1907 geboren 
sind. 
§ 18. 
2 onderb e st i m »> u n g e n. 
Die Bestiinninngen des § 18 sind«'» keine Amven 
düng auf die im Gärtnereibetriebe beschäftigten Personen. 
Diese Iverden mit dem Inkrafttreten des Ortsstatuts 
sämtlich schulpflichtig, soiveit sie sich im schulpflichtigen 
Alter befinden. 
Diejenigen jugendlichen Personen, welch? als Haus 
angestellte oder Haustöchter tätig sind, werden vorläufig 
vom Besuch der Berufsschule beireit, sofern sie nicht 
bereits eingeschult sind. Den Zeitpunkt der Einschulung 
bestimmt der Magistrat. 
8 >!'. 
Tie in dein Ortsstatut vorgesehenen später noch zu 
erlassenden Bestimmungen bedürfen der Genehmigung 
der Schulaussichtsbehörb-e. 
457. Vorlage (J.-Nr. 575 6rä. 22) — zur Veschluß- 
sassung—.betreffend Zustimmung zum Ankauf 
eines am Henkclwcgc in der früheren Ge 
markung Buckow bclcgencn Grundstücks von 
2 830 gm. 
Das Bezirksamt Neukölln hat unter dem 9. Mai 
1922 die (Genehmigung der städtischen Körperschaften zum 
Ankauf des am Henkelwege in der früheren Gemarkung 
Buckoiv gelegenen Grundstücks, eingetragen in« Grund 
buch Buckow Band 8 Blatt 248, in Größe von 2830 gm 
zum Pauschalpreise von 20 000>tk beantragt. 
Ter Bau eines neuen Wohnhauses für Beamte und 
Angestellte des Krankenhauses Buckoiv hat sich schon lange 
• als dringend notwendig erwiesen. Bei dem Bau des 
Krankenhauses selbst ist der Wohnungsfrage nicht ge 
nügend Beachtung geschenkt worden. Nach Inbetrieb 
nahme des Krankmchauses hat man sich durch nach 
träglichen Ausbau von Dachgeschossen zu helfen gesucht. 
Mit diesen Maßnahmen hat man aber das vorhandene 
Wöhnbedürfnis nur zum Teil befriedigen können. U. n. 
ist eine Wohnung für den Obermaschinenmeister m,mittel« 
bar neben dem Maschinenraum eingerichtet worden. Der 
Obermaschinenmeister hat dauernd unter dem Geräusch 
und den .Erschütterungen im Maschinenhausc zu leiden. 
Zur Zeit ivird im Maschincnhans eine dritte große Dampf 
maschine von 250 ?8 aufgestellt, die direkt an der Wand, 
die die Wohnung des ObermaschineirmeisterS vom Mafchi- 
»enraum trennt, montiert wird. Sobald diese Maschirre 
in Tätigkeit t ritt, wird es nach unserem Dafürhalten dem 
Obermaschinenmeister nicht mehr möglich sein, in seiner 
Wohnung wester zu bleiben. Auch die Wohnungen des 
Hausinspektors und des Materialienverwalters dürften 
schon aus baupolizeilichen Gründe» zu beanstandeu sei». 
Sie liegen unmittelbar neben und zum Teil über dem 
Kesselhaus. Bei einer Kesselexplosioii könucu die Woh 
nungen in Mitleidenschaft gezogen »«erde»,. Tie Woh 
nungen sind aber auch deshalb ungeeignet, iveil die 
Inhaber sogar im Winter unter der großen Wärme zu 
leiden haben, obwohl die Heizkörper schon aus den 
Wohnungen entfernt sind. Infolge der heißen Luft sind 
auch ivertvolle Möbel gerissen und so beschädigt ivorden, 
daß eine Wiederherstellung kaum möglich ist. 
Es sind jedoch nicht nur für die drei genaimten 
Beamten Familienwohnungen zu schasien, sondern es 
besteht allgemein für im Krankenhaus beschäftigte Be 
amt«', Angestellte und Personcck Wohnungsmangel. In 
der Nähe des Krankenhauses besinden sich nur drei kleinere 
Wohnhäuser. Es ist daher nichl möglich, in> «iranken- 
haus tätige Personen init ihren Familien in Mieiwoh- 
nungen unterzubringen. 
Durch den Neubau eines Familienwohnhauses wür- 
den die freiiverdenden Räume zur Einrichtung von Werk- 
stattrüumen benutzt werden können. 
Aus diesen Gründen ist nach einem geeigneten 
Grundstück Umschau gehalten ivorden. 3«ach längeren 
Beniühuiigen ist es gelungen, ein Grundstück am Henkel- 
ivege anssindig zu machen, dessen Eigentümer sich zum 
Verkauf zu annehmbarem Preise bereit fanden. Tie 
übrigen Grundstücke ivaren entweder überhaupt nicht 
verkäuflich öder so teuer, daß der Ankauf nicht hätte 
b«'sür>vortet >o»'rd«'>l können. In Airbrtrachi dessen, daß 
! die Geschwister Pan nek, die Eigentünwr d«'s in Rede 
! stehenden Grundstücks, chrc Forderung zuletzt auf etwa 
100 H für die Quadratrute beziffert habe», erscheint 
es uns dringend not>l>eildig, sich den Änkaut des Grund- 
i ftücks nicht entgehen zu lassen, zumal dcisselbe an dein 
gepflasterten HenkeUvegc liegt, der mit Wasserfest nngs- 
^ robren und Elektrizitätskaüeln belegt ist. 
Ter Kauipreis soll an die (fft'schtvister Panner iin 
mittelbar nach der Airslassung gezahlt werd«'». 
Tie durch den Eigentums«'Nverb entstehende» Kosten 
mit Ausnahme der Wertzmvachssteuer trägt die Stadl 
gemeinde Bcnli». 
Tie Lage d«'s (Grundstückes zuin Krmrkenhaus gebt 
aus der beifolgend«'» Handskizze hervor. 
Im Einverständnis mit der Finanz und Tteucr- 
i depiltation, GruiideigentninÄrusschuß, halkeir wir den An 
kauf des bezeichiu'teii Grundstücks für günstig und bean 
tragen folgende Beschlußsasiung: 
Die iBersamnilung erklärt (ich nist d«'m Ankaut des 
am Henkelwege in der früheren (Nunarkiing Buckoiv 
belegenen Grundstücks in Größe von 2830 qm zum 
Pauschalpreise von 20000 ,M einverstanden. 
Kaufpreis und Kosten werd«'» aus den Mitteln d«>s 
GrnndstücksenverbungssoiidS für Neukölln für 1922 
gedeckt »«erde». 
Bei der Bebaiinng des Grundstücks wird Ersiactung 
aus Mitteln der 8rankenhans«Dep»tatioii erfolgen. 
Berlin, den 10. Juni 1922. 
Magistrat. 
Büß. B u sch. 
458. Vorlage (I -Nr. 19 8oe.. O./22) — jur Beschluß» 
saffuiig . betreffen» Zahlung einer Ent» 
schädigung an die Beisitzer der Sozial» 
rentncrausichüffc 
Gemäß § 1 Abs. 4 der Richtlinien zum Gesetz über 
Notstandsmaßnahm n zur Unterstützung von Renten 
empfängern der Invaliden- und Angestelltenversicheruiig 
vom 7. Dezember 1921 ist bei jedein Bezirksamt ein 
SozialrentnerauSschuß zu bilden, der sich aus zwei Renten 
empfängern der Invaliden- oder Angestelltenversicheruiig 
und dem Dezernenten der Erwerbslosenfürsorge als Vor 
sitzenden oder deren Stellvertreter zusammensetzt. 
Den Beisitzern der Ausschüsse entstehen durch die 
Teilnahme an den Sitzungen Fahrkosten, und zum Teil 
entgeht ihnen auch Arbeitsverdienst. Es erscheint gerecht 
fertigt, ihnen dafür eine angemessene Entschädigung zu 
gewähren. 
Wir haben uns den Ausfühlungen der Deputation 
für Arbeit und Geiverbe bezüglich Zahlung einer Ent- 
schädigung an die Beisitzer der Sozialrentnerausschüsse in 
Höhe der jeweiligen Vergütung, wie sie die Deputations 
mitglieder der Bezirksämter erhalten, und zwar rück 
wirkend vom 1. März ab, da im März die Sozialrentner 
ausschüsse ins Leben gerufen wurden, nicht verschließen 
können und sind dem Beschluß der Deputation beigetreten. 
Wir ersucheil daher um folgende Beschlußfassung: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, 
daß an die Beisitzer der Sozialrentnerausschüsse mit 
Wirkung vom 1. März 1922 ab eine Entschädigung in 
Höhe der jeweiligen Vergütung, wie sie die Deputations- 
Mitglieder der Bezirksämter erhalten, gezahlt und beim 
Kapitel XIX, 2 bereitgestellt wird. 
Berlin, den 10. Juni 1922. 
Magistrat. 
B ö ß. Weise. 
J.-Nr. 747 8t. V. 1/22. 
45». Vorlage (J.-Nr. 497/22 Stift.) — zur «euntnis» 
nähme —. betreffend die Verwendung der 
Erträge der Friedrich-Wilhelm-Stiftung zur 
Förderung des deutschen Kunstgcwerbes für 
1921. 
Der Stadtverordnetenversammliing übersenden wir an 
liegend zur Kenntnisnahme Abschrift einer Mitteilung des 
Generaldirekters der staatlichen Museen vom 22. Mai 
1922, betreffend die Verwenduiig der Einkünfte der 
Friedrich-Wilhelm-Stiftung zur Förderung des deutschen 
I x,
	        

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