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Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain) Ausgabe 1948 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Hoeniger, Franz
Title:
Berliner Gerichte / von Franz Hoeniger
Edition:
2. Aufl.
Publication:
Berlin [u.a.]: Hermann Seemann Nachf., [1907]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Scope:
86 S.
Note:
In Fraktur
Series:
Großstadt-Dokumente ; 24
Berlin:
B 810 Recht. Justiz: Gerichte. Rechtspflege
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5938477
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 810/6 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Gerichtsgebäude

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1948 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Juni 1948
  • 11. Juni 1948
  • 25. Juni 1948
  • 16. Juni 1948
  • 27. August 1948
  • 8. Oktober 1948
  • 5. November 1948

Full text

Ausgegeben Verwaltungsbückherei 1 
am 25. 6. 1948 z 
_ Seite 51 
® An SS 
Dienstblatt ae: Magistrats von GroBß-Berlin Nr. 6—7 
- Teil IV Sozialwesen 
Inhält: 
Nr. 66 Lebensmittelversorgung der Berliner Heimkehrer Seite 51 
Nr. 67 Meimkehrerfürsorge . Seite 51 
La Sn —— 
& 7 In unserer statistischen Abteilung haben wir bereits 
Ums/Heim IV 15. 6. 1948 | Unterlagen- geschaffen, jedoch sind diese infolge unzu- 
Fernruf: 4252 61 — 60 — reichender Berichterstattung der einzelnen Verwaltungs- 
bezirke oft ungenügend und machen deshalb telefonische 
An die Bezirksämter — Soz — Rückfragen erforderlich. 
. . . _ Um unsere statistischen Unterlagen so vollkommen 
Lebensmittelversorgung der Berliner Heimkehrer wie möglich zu gestalten, ist es notwendig, daß die Be- 
£ : ür Ernährung hat unter dem 4. 6. 1948 richterstattung genauestens erfolgt. — Zum Beispiel re- 
ein AR alle N Dear kskmnter — Abteilung für gistrieren wir hier alle mittels geschlossener Transporte 
Ernährung und für Sozialwesen —, herausgegeben. in Berlin eintreffenden Berliner Heimkehrer aus Ost und 
rnährung nn ni üb West. Es steht aber fest, daß eine große Anzahl Heim- 
Dieses Rundschreiben ‚enthält die Anweisungen sten kehrer nicht in geschlossenen Transporten in Berlin. ein- 
die Ausgabe eines Verpflegungsscheines für NE trifft, die folglich nicht bei uns registriert werden. So 
5 Tage nach der Ankunft des Heimkehrers in Berlin, ergibt sieh, daß beim. Amt für Statistik und Wahlen die 
Wir bitten, Ihre Heimkehrerbetreuungsstelle — falls Anzahl der dort als zurückgekehrt registrierten Heim- 
dies noch nicht geschehen ist — entsprechend anzuweisen. kehrer höher ist als bei uns, Es ist aber anzunehmen, 
® 5 daß sich alle Heimkehrer, die nach Berlin zurückkehren 
. + Bß , , 
Pl a A ie A USERDG Mer an bei der Heimkehrerbetreuungsstelle melden und dort re- 
pflegungsscheine durchgeführt wird. N gietert werden: | 
Heimkehrer, die keinen Verpflegungsschein erhalten Es ist in Zukunft monatlich zu melden : 
können, weil die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllt 1. Wieviel Heimkehrer sind im Monat aus Kriegs-, 
sind, die aber Lagerverpflegung erhalten müssen, sind an gefangenschaft zurückgekehrt und in der Heimkehrer- 
die Lagerleitung bzw. an die Verpflegungsstelle mit einem betreuungsSstelle registriert worden? 5“ 
kleinen Begleitschreiben auszustatten, aus dem hervorgeht, 2 Wijeviel Heimkehrer haben Lebensmittelkarten 
daß der 5-Tage-Verpflegungsschein nicht ausgehändigt (5-Tage-Verpflegungsschein) erhalten? 
himark wurde. Nur in diesem Falle werden. die Lager DZW. die 3. Wieviel Berliner Heimkehrer erhalten Lagerverpfle- 
marke Verpflegungsstellen Gemeinschaftsverpflegzung aushändi- gung? 
gen. Auf diese Weise scheint uns auch der Bezug von 4. Wieviel Heimkehrer haben UÜberbrückun: 
? 8 N 2 ‘ber! gsgeld 
Doppelverpflegung am sichersten vermiedeff ; / (100,— RM) erhalten? ; 
Im Rundschreiben der Abteilung für Ernährung heißt 5 wijevjel Heimkehrer sind ohne Wohnraum geblieben 
es auf Seite 2, Absatz 2: A oder in Lager bzw. Notunterkunft eingewiesen? 
Die Ausstellung. von Ersatz-Entlassungsscheinen 6. Wieviel Heimket h 
m SE 1: © x Wat . hrer- haben Antrag auf Bekleidung 
bei Verlust und ähnlichen Fällen ist nicht zulässig.“ usw. gestellt und wieviel Anträge auf Bekleidung usw. 
Hierzu bemerken wir, daß alle Heimkehrer, denen unerledigt blieben? 
durch unsere Dienststelle ein provisorischer Entlassungs- 7, Ferner ist wichtig, die Zahl der Heimkehrer fest- 
schein. ausgestellt werden muß, um ihren Zuzug zu er- zustellen, die lanfend monatlich Sozialunterstützung 
langen, bis zu ihrer Einweisung nur durch Gemeinschafts- erhalten, außerdem diejenigen Heimkehrer, die wegen 
verpflegung der Lager usw. versorgt werden. In diesem ihrer Kriegsversehrtheit laufend Renten beziehen. 
Falle ist dafür Sorge zu tragen, daß der Heimkehrer auch | . 
schnellstens in den Genuß der Gemeinschaftsverpflegung Registrierung von Heimkehrern, 
kommt. die Pg waren 
Im Auftrage: Die mit Rundschreiben Vom 1. 11. 1946 geforderte 
Baier Registrierung und Meldung der Heimkehrer, die Pg 
waren, wird hiermit aufgehoben. 
Die Frage der schnelleren Abfertigung der zurück- 
Ei . gekehrten Heimkehrer zur Rückführung in dp zivile 
Lıv-67 ] Ums/Heim IV (5 6. 1948 ” Leben ist des öfteren Gegenstand öffentlicher Kritik ge- 
| F 7425261 — 60 wesen. Zur Verbesserung der Heimkehrerfürsorge und 
ernruf: zur Abkürzung aller notwendigen Wege wurden in den 
ET —_— verschiedenen Verwaltungsbezirken entsprechende Maß- 
An’ die Bezirksämter — Soz/ => nahmen durchgeführt. Bisher wurde den Heimkehrern 
Heimkehrerfürsor ein Laufzettel ausgehändigt, auf dem alle Wege ver- 
EEE A SER 8° ARE zeichnet waren, Wir bitten dringend, uns einige Lauf- 
Die Heimkehrerfürsorge nimmt in der U TEEN Zettel mit den jetzt noch notwendigen Wegen, die die 
den breitesten Raum ein, Auch die Alliierten den Heimkehrer zurücklegen müssen, zuzustellen. - 
sowie das Internationale Rote Kreuz sind an der Für- J)je monatlichen Meldungen sind spätestens bis zum 
Sorge für die Heimkehrer sehr interessiert. . =... 5. des nachfolgenden Monats an uns einzusenden. 
Zahlenangaben über verschiedene Fragen, die Heimkehrer Im Auftrage, 
Fürsorge betreffen, zu erlangen. Baier
	        

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