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Berliner Theater / Turszinsky, Walter (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Theater / Turszinsky, Walter (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Turszinsky, Walter
Titel:
Berliner Theater / von Walter Turszinsky
Erschienen:
Berlin: Hermann Seemann Nachf., 1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
124 Seiten
Fußnote:
Fraktur
Schriftenreihe:
Großstadt-Dokumente ; 29
Berlin:
B 472 Theater. Tanz. Film: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5655648
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 472/1 c
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
IX. Theaterschulen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Theater / Turszinsky, Walter (Public Domain)
  • Farbkarte
  • Schutzumschlag Vorderseite
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die wirtschaftliche Situation der Berliner Theater
  • II. Die Berliner Theater und die Kunst
  • III. Die Schauspieler (Künstlerisches und Charakterköpfe)
  • IV. Etwas vom Theaterpublikum
  • V. Die Berliner Theaterkritik
  • VI. Die Genossenschaft deutscher Bühnenangehöriger
  • VII. Theateragenten
  • VIII. Von guten und schlechten Sagen
  • IX. Theaterschulen
  • X. Berliner "Jüdische Theater"
  • XI. Der deutsche Bühnenklub
  • XII. Bühnenbälle
  • XIII. Schauspielerkneipen
  • XIV. Ein Wegweiser durch Berlins Theater
  • Werbung
  • Schutzumschlag Rückseite
  • Buchrücken

Volltext

86 Großstadt-Dokumente Bd. 29. Berliner Theater. 
hochgeschwollenem Eigendünkel dem Verufskünstler an 
die Seite stellt. Und das führt der Ueberproduktion 
noch weiteren Nachschub zu. Hier müßten die Theater¬ 
schulen ernsthaft Wache halten. Hier müßten sie mit 
eisernem Besen ausfegen und sich weigern, mitzutun, 
wo es kein Talent, sondern nur Einkünfte einzu¬ 
heimsen gilt. Schließlich stehen hier ja altgediente, 
versierte Leute als Wächter an der Schwelle, denen 
Urteilskraft schon zuzutrauen ist. Aber sie müssen sie 
auch üben! Sie müssen jedes persönliche Interesse 
von sich abstreifen und sich ihres hohen sozialen Hüter- 
amtes in einer Zeit voll bewußt werden, wo zwei 
Dritteile höherer Söhne und Töchter in irgendeiner 
Phase ihrer jungen Leiden unbedingt einmal „zum 
Theater gehen" wollen. Wo dieser Schritt, ohne 
gründlichen Anlagefond vollzogen, die unabsehbare 
Reihe derer vom verfehlten Beruf um ein weiteres 
Exemplar vervollständigt. 
* * 
Ueberhaupt: kann man die Kunst, Theater zu 
spielen, lernen? Ist es möglich, den kleinen 
Talentfunken durch pädagogische Einwirkung zur 
Flamme zu steigern oder gar — in gleicher Form — 
aus einem Nichts ein Etwas zu machen? Romanische, 
slawische Art, die ein Stückchen Komödiantentum im¬ 
mer irrt Leibe hat, verneint die Frage, stützt sich auf 
dem Wege zur Bühne nur auf die Veranlagung, auf 
die befeuernde Wirkung des Moments. Auch die 
Herrschaft des „Naturalismus" hatte eine Zeitlang 
geschäftlichen und künstlerischen Einfluß der Schau¬ 
spielschulen ernsthaft geschwächt. Aber jetzt, wo der 
Wegweiser der Kunst wieder ins alte, romantische 
Phantasieland zeigt, wo der Schwung leidenschaft- 
durchtränkter Verse das biedere Schlesisch und lustige 
Sächsisch abgelöst hat, tauchen sie wieder auf, die Kon¬ 
servatorien der Bühne. Manche haben sich, um des 
Erfolges sicher zu fein, sogar ein wenig Modernität
	        

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