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Hintergründe zu den Angehörigen des salafistischen Spektrums in Berlin (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Monografie

Verfasser:
Turszinsky, Walter
Titel:
Berliner Theater / von Walter Turszinsky
Erschienen:
Berlin: Hermann Seemann Nachf., 1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
124 Seiten
Fußnote:
Fraktur
Schriftenreihe:
Großstadt-Dokumente ; 29
Berlin:
B 472 Theater. Tanz. Film: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5655648
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 472/1 c
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XII. Bühnenbälle

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1922 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 42. Jahrgangs, 1922.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
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  • Nr. 14
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  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Volltext

Nummer 24 ZENTRALBLATT DER BAUVERWALTUNG 
141 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Zerstörung der unter Luftdruck gegründeten Standpfeiler einer Brücke über die Elbe 
in Magdeburg durch angreifendes Grundwasser und ihr Wiederaufbau. 
Von den Magdeburger Elbbrücken dienen die Strombrücke und die 
rd. 1 km nördlich gelegene neuere Nordbrücke (vgl. den Obersichtsplan, 
Abb. 1) dem Straßenverkehr, die unmittelbar südlich der Strombrücke 
gelegene ältere Eisenbahn- und die nördlich der Nordbrücke belegene 
Brücke der Magdeburg-Berliner Hauptstrecke dem Eisenbahnverkehr. 
Die Pfeiler dieser vier Brücken sind auf Felsen gegründet. Der Felsen 
tritt in der Gegend der Strombrücke und des Domes als Rotliegendes, 
aus dem auch der „Domfelsen“ besteht, unmittelbar zutage, so daß 
die Pfeiler der Strombrücke, der alten Berliner Eisenbahnbrücke und 
die Grundmauern des Domes unmittelbar auf ihn aufgesetzt sind. 
Nördlich der Strombrücke fallen die Felsschichten steil ab; die Pfeiler 
der Nordbrücke und die der Magdeburg-Berliner Eisenhahnbrücke 
sind mit Tiefgründung unter Luftdruck auf den Felsen gegründet, 
der hier aus Grauwacke besteht. Im Jahre 1913 beschlossen die 
städtischen Körperschaften den Bau einer weiteren Straßenbrücke über 
die Elbe — der Südbrücke — rd. 1500 m südlich' der Strombrücke. 
Die Vorentwürfe für die Nordbrücke und für die Südbrücke waren 
von anerkannten Brückenbaufirmen in Verbindung mit Tiefbauunter 
nehmern in den Jahren 1898/1913 aufgestellt worden (s. 1900 d. Bl., S. 14). 
Für die Südbrücke waren von der Stadtverwaltung bereits 1900 
Bodenuntersuchungen durch Bohrungen am rechten und am linken Ufer 
vorgenommen. Vor Abschluß des Vertrages mit der bauausführenden 
Firma wurden im Dezember 1913 die Bohrungen wiederholt und 
gleichzeitig vermehrt; sie zeigten das gleiche Ergebnis. Auf Grund 
dieser Feststellungen und in Übereinstimmung mit den Vorentwürfen 
entschloß sich die Stadtverwaltung, für die Strompfeiler Luftdruck 
gründung bis auf den bei den Bohrungen festgestellten Felsen und 
für die Eisenkonstruktion einen elastischen Sichelbogen zu wählen. 
Im März 1914 wurde der Bau der Strompfeiler und der gewölbten 
Überbauten über das linksseitige und rechtsseitige Vorland einer der 
bei der Aufstellung der Vorent würfe beteiligten Tiefbauunter 
nehmungen und die Herstellung des eisernen Überbaues einer der 
beteiligten Brückenbaufirmen übertragen. Bei Beginn des Krieges 
— L August 1914 — war der Eisenbetonsenkkasten des rechten 
Strompfeilers über Gelände fertiggestellt und zum Absenken bereit, 
der des linken Strompfeilers im Bau. Noch im August 1914 be 
schlossen die städtischen Körperschaften die Fortführung des Baues; 
Mitte Mai 1915 war der Stand der Bauarbeiten der in Abb. 2 dar 
gestellte. In diesen Tagen wurde nach einem Schreiben des Magistrats 
vom 19. Mai 1915 erstmalig „seit mehreren Tagen an dem linken — 
westlichen — Strompfeiler ein Querriß im Beton und in der Ver 
blendung beobachtet“. Im Januar 191G zeigte sich auch am rechten 
Strompfeiler ein Riß. Beide Risse erweiterten sich von Monat zu 
Monat, mehrere neue traten hinzu, ohne daß ein Anlaß dazu ersicht 
lich war. Wohl hatten sowohl die Vertreter der Tiefbauunternehmung 
wie der städtischen Bauverwaltung während des Baues erkannt, daß 
im Untergründe artesisches Wasser vorhanden sei; die Bauunter 
nehmung hatte sein Vorhandensein bereits vermutet, als sie gezwungen 
war, im Oktober und November 1914 den Luftdruck im Senkkasten 
höher zu halten, als dies der Elbw r asserstand notwendig gemacht 
hätte. Beim Einstellen der Arbeiten im Dezember war es zur Ge 
wißheit geworden. Da reines artesisches Wasser dem Beton nichts 
schadet und bei vielen Bauausführungen angetroffen wird, wurde 
die geplante Bauausführung nicht geändert. Vielmehr suchte die 
bauausführende Firma noch im Juli 1915 die Rißbildnng dadurch 
zu erklären, daß der Boden unter dem abgerissenen Pfeilerteil 
ausgespült werde, und zwar durch das unter artesischem Druck 
stehende Grundwasser, das unter der Elbesohle fließt und mit 
dem Elbwasser keine Verbindung hat. Dieses Grundwasser ströme 
im weiteren Verlauf am Umfang des Pfeilers empor, wo der Boden 
gelockert ist durch das Absenken des Senkkastens, der mit Ab 
sätzen versehen war, und führe beständig feinere Sandteilchen mit 
sich, wodurch unter dem Fundament ein immer größerer Hohlraum 
entstehe; das artesische Wasser quoll, wie durch Beobachtungen fest 
gestellt wurde, ständig empor und stieg rund um den Pfeiler 27s m 
höher auf, als der Elbwasserstand betrug. Dieser Auffassung lag die 
irrtümliche Annahme zugrunde, daß einzelne Teile des Pfeilers sich 
senkten, während durch die Beobachtung der Stadtverwaltung mittels 
Feinnivellements mit Sicherheit ermittelt wurde, daß durchweg nur eine 
Hebung aller Teile des Pfeilers stattfand. Auch ein von der Stadtverwal 
tung eingefordertes geologisches Gutachten brachte keine Klarheit über 
die Gründe der Rißbildung. Das Gutachten führte aus, daß für eine 
solche Hebung nur zwei Ursachen in Betracht kommen könnten: 
1. das Vorhandensein von Gesteinen, die unter günstigen Um 
ständen durch chemische Veränderung eine Volumenvermehrung 
erfahren, oder 
2. eine Aufpressung plastischer Gesteine durch einseitig wirkenden 
Druck 
Doch wurden in längeren Auseinandersetzungen beide Möglich 
keiten verneint. 
Ein weiter seitens der Stadtverwaltung berufener technischer 
Sachverständiger wußte auch keine Erklärung. Erst der Direktor 
des staatlichen Material 
prüfungsamts in Groß 
lichterfelde - Berlin, Ge 
heimer Regierungsrat Pro 
fessor Gary, er 
klärte bei einer Besich 
tigung im August 1915 
„es für möglich, daß 
die beobachteten Zerstö 
rungen des Betons durch 
das den Pfeiler durch 
fließende artesische W asser 
verursacht worden sind“. 
Eine daraufhin von einem 
Chemiker vorgenommene 
Untersuchung des artesi 
schen Wassers bestätigte 
die angreifenden Eigen 
schaften des Wassers. 
Die Analyse zeigte folgen 
des Bild: 
mg in 
1 Mili. Teilen 
Gesamtrückstand 7067,0 
Kalk 1078,0 
Magnesia ... 114,4 
Gesamthärte . . 1238,2 
Karbonathärte. . 190,0 
Bleibende Härte . 1048,2 
Kohlensäure, freie 80,1 
Kohlensäure, ge 
bunden . . . 149,G 
Kohlensäure, halb 
gebunden . . 149,G 
Schwefelsäure . . 1700,0 
Chlor 2170,0 
entspr. Kochsalz . 3578,0 
A Südbrücke. B Oranienbrücke (nicht ausgeführt). C Vorhandene Strombrücke. D Xordbrücke. E u. F Eisenbahnbrücken. 
Abb. 1. Übersichtsplan,
	        

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