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Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain) Ausgabe 5.1807 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain) Ausgabe 5.1807 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Turszinsky, Walter
Titel:
Berliner Theater / von Walter Turszinsky
Erschienen:
Berlin: Hermann Seemann Nachf., 1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014
Umfang:
124 Seiten
Fußnote:
Fraktur
Schriftenreihe:
Großstadt-Dokumente ; 29
Berlin:
B 472 Theater. Tanz. Film: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5655648
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 472/1 c
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Der Freimüthige oder Ernst und Scherz (Public Domain)
  • Ausgabe 5.1807 (Public Domain)
  • No. 1, Sonnabend, den 3. Januar 1807
  • No. 2, Mittwoch, den 7. Januar 1807
  • No. 3, Sonnabend, den 10. Januar 1807
  • No. 4, Mittwoch, den 14. Januar 1807
  • No. 5, Sonnabend, den 17. Januar 1807
  • No. 6, Mittwoch, den 21. Januar 1807
  • No. 7, Sonnabend, den 24. Januar 1807
  • No. 8, Mittwoch, den 28. Januar 1807
  • No. 9, Sonnabend, den 31. Januar 1807
  • No. 10, Mittwoch, den 4. Februar 1807
  • No. 11, Sonnabend, den 7. Februar 1807
  • No. 12, Mittwoch, den 11. Februar 1807
  • No. 13, Sonnabend, den 14. Februar 1807
  • No. 14, Mittwoch, den 18. Februar 1807
  • No. 15, Sonnabend, den 21. Februar 1807
  • No. 16, Mittwoch, den 25. Februar 1807
  • No. 17, Sonnabend, den 28. Februar 1807
  • No. 18, Mittwoch, den 4. März 1807
  • No. 19, Sonnabend, den 7. März 1807
  • No. 20, Mittwoch, den 11. März 1807
  • No. 21, Sonnabend, den 14. März 1807
  • No. 22, Mittwoch, den 18. März 1807
  • No. 23, Sonnabend, den 21. März 1807
  • No. 24, Mittwoch, den 25. März 1807
  • No. 25, Sonnabend, den 28. März 1807
  • No. 26, Mittwoch, den 1. April 1807
  • No. 27, Sonnabend, den 4. April 1807
  • No. 28, Mittwoch, den 8. April 1807
  • No. 29, Sonnabend, den 11. April 1807
  • No. 30, Mittwoch, den 15. April 1807
  • No. 31, Sonnabend, den 18. April 1807
  • No. 33, Sonnabend, den 25. April 1807
  • No. 34, Mittwoch, den 29. April 1807
  • No. 35, Sonnabend, den 2. May 1807
  • No. 36, Mittwoch, den 6. May 1807
  • No. 37, Sonnabend, den 9. May 1807
  • No. 38, 1807
  • No. 39, Sonnabend, den 16. May 1807
  • No. 40, Mittwoch, den 20. May 1807
  • No. 41, 1807
  • No. 42, 1807
  • No. 43, 1807
  • No. 44, 1807
  • No. 46, 1807
  • No. 47, 1807
  • No. 48, 1807
  • No. 49, 1807
  • No. 50, 1807
  • No. 51, 1807
  • No. 52, 1807
  • No. 53, 1807
  • No. 54, 1807
  • No. 55, 1807
  • No. 56, 1807
  • No. 57, 1807
  • No. 58, 1807
  • No. 59, 1807
  • No. 60, 1807

Volltext

128 
127 
Miß und Laune nach alten Schnitt. 
(Fortsetzung.) 
Was ist der Mensch? 
(Ein Anthropologisches Fragment.) 
(Der Verfasser dieser sakyrischcn Brocken, der sich 
Mrtrophilus nennt, betrachtet hier de» Menschen haupt 
sächlich in seiner Beziehung auf die Ausscnwelr; und ob 
man gleich in unsern jetzigen Zeitalter mehr den allge 
meinen, subjectivcn Charakter der Menschheit aufsucht, be 
trachtet, ausmitkelt, feststellt, untersucht, begründet 
u. s. w., so handelt doch der größte Theil der Men 
schen in der Thar nur, in Beziehung auf die Umgebun 
gen. DaS Selbstständige, Znsichbcstchende und eben 
darum Große und Herrliche der Menschheit, findet sich 
noch immer an den Individuen so selten wie ehemals und 
in allen Zeitaltern, und daher möchten diese sakyrischen 
Epposirionen auch noch jetzt Anwendung leiden. 
UebrigenS fiel mir bei der Durchsicht dieser freilich 
nicht logischbefriedigenden Bestimmungen, das Fragment 
aus dem Gespräch zwischen Gianetino Doria, und seiner 
Schwester in Schillers Fresko ein, wo Julie ihren Herrn 
Bruder folgendes Prädikat beilegt: „Sie sind ein toll- 
drcuster Affe, der auf dem Credit seines OnclcS stecken- 
reitct: nachdem er vorher durch die saubere Definition ih 
rer Individualität „Sie sind ein Stück Wriberfleisch in 
«incm großen großen Adelsbrief eingewickelt, diese starke 
Replik reichlich verdient hatte." — Doch zu der von 
Hrn. Mctrophilus versuchten Beantwortung der aufge 
worfenen Frage.) 
Der Mensch im philosophischen Verstände ist ein 
mir einem Körper begabtes denkendes Wesen; im medi- 
rinischen Verstände, ein Ding dessen Körper aus Fleisch, 
Nerven, Haut, Knochen, Blut und etwas Haaren be 
steht, und das einem andern Dinge von gleicher Art 
Geld giebt, damit es mit Ehren vermodern könne. Im 
juristischen Sinn« ist der Mensch ein Ding, welches Geld 
giebt um Recht zu haben. — Schon um dieser einzigen 
Definition willen, verdient daS Fragment der Vergessen 
heit entrissen zu werden. — Im politischen Verstände 
(ist der Mensch) ein Ding, welches seines Gleichen befiehlt 
oder gehorcht; Im Militairverstande rin Ding, welches 
andre tob schießt, oder erschossen wird um einer Sache 
willen, die ihn nichts angeht. — Wenn in irgend einer 
der angeführten Definitionen der Ausdruck: Ding von 
dem Menschen gebraucht, entschuldigt werden kann, so 
ist e§ gewiß in dieser. — Warum? ist klar. — Im 
ökonomischen Verstände (ist der Mensch) ein Ding, wel 
ches es sich sauer werden läßt, damit «S essen, trin 
ken und feines Gleichen erzeugen könne. Zn poetischer 
Absicht ein Etwas, bas seine Worte abmißt und denkt» 
wie eS der Takt, Schall und Stimme befiehlt. — 
(Sind viele unsrer heutigen Dichter — Dichterlinge, 
Poetaster wäre richtiger — etwas mehr? Im gelehrten 
Verstände eine lebende Maschine — in manchen Exem 
plaren soll gar stehen ein beweglicher Klotz: vielleicht sind 
es die ohne Zensur gedruckten — die eine Feder in der 
Hand und ein Tintenfaß und Papier vor sich hat und 
das Papier mit Buchstaben beschmiert, damit die Nach 
kommen — oft schon die Zeitgenossen leider! — etwas 
haben darein sie kalten Braten und Gewürz einwickeln 
können. — r. 
Mifcelle«. 
König Friedrich II. hielt viel auf das Regiment 
v. Koschcnbar, was sein Standquartier zu Berlin hatte, 
noch wegen der im 7jährigen Kriege öfter« bewiesenen 
Bravour. — Als dies Regiment einsmal vom Berliner 
Revue - Platz nach der Stadl zog, lief die Mannschaft 
sehr unordentlich durcheinander. Ein neben dem Könige 
einhrrreitcnder Officirr, der diesem Regiment bei dieser 
Gelegenheit gern etwas anhängen wollte, sagte zum Kö 
nig : „Sehen Ihre Maj. wie die Koschenbarschen dort 
unter einander laufen, auch ganz ohne die geringste Ord 
nung." — Der König, der de» Haß des OfficierS 
merkte, aiitworlete: „Wissen Sie denn nicht, 
daß die Koschenbarschen nur avanciren, 
aber nicht retiriren können? 
Colbert legte zuerst eine Taxe auf den Taback. Da 
dieser aber damals wenig im Gebrauch war, so spottete 
man darüber, und meinte, die Auflage würde nichts ein 
bringen. „Laßt nur, sagte Colbert, der Gebrauch 
der Tabacks ist eine üble Gewohnheit, also wird er auch 
wohl Fortgang haben." 
Interessante ‘BcittJflf, so wie Aussätze. welche ein merkwürdige« Faktum unserer Tage enthüllen oder wichtige Anekdoten 
enthalten,Werden dem Herausgeber dieser Zeitung unter der Adresse: „Für den Freimüthigen, in der Joachimscheu !L«ch- 
haichliing in Leipzig abzugeben", nicht allein willkommen sey», sondern auch annehmlich houvrirt werden»
	        

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