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Monograph

Title:
Neue Urbanität : U-Bahnhof Hellersdorf bis S-Bahnhof Marzahn / Hrsg.: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Natur- und Umweltamt
Other:
Berlin-Marzahn-Hellersdorf / Natur- und Umweltamt
Edition:
Datum des Herunterladens: 04.06.2013
Publication:
Berlin, 2006
Language:
German
Scope:
Elektronische Ressource (PDF-Datei: 2 S., ca. 1 MB)
Series:
Marzahn-Hellersdorf lädt ein
Urban Studies:
Kws 570 Soziale Infrastruktur: Freizeit. Erholung. Sport
DDC Group:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-189878
Collection:
Communal services,services for the public
District Marzahn-Hellersdorf
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 1. Januar 1899
  • Nr. 2, 8. Januar 1899
  • Nr. 3, 15. Januar 1899
  • Nr. 4, 22. Januar 1899
  • Nr. 5, 29. Januar 1899
  • Nr. 6, 5. Februar 1899
  • Nr. 7, 12. Februar 1899
  • Nr. 8, 19. Februar 1899
  • Nr. 9, 26. Februar 1899
  • Nr. 10, 5. März 1899
  • Nr. 11, 12. März 1899
  • Nr. 12, 19. März 1899
  • Nr. 13, 26. März 1899
  • Nr. 14, 2. April 1899
  • Nr. 15, 9. April 1899
  • Nr. 16, 16. April 1899
  • Nr. 17, 23. April 1899
  • Nr. 18, 30. April 1899
  • Nr. 19, 7. Mai 1899
  • Nr. 20, 14. Mai 1899
  • Nr. 21, 21. Mai 1899
  • Nr. 22, 28. Mai 1899
  • Nr. 23, 4. Juni 1899
  • Nr. 24, 11. Juni 1899
  • Nr. 25, 18. Juni 1899
  • Nr. 26, 25. Juni 1899
  • Nr. 27, 2. Juli 1899
  • Nr. 28, 9. Juli 1899
  • Nr. 29, 16. Juli 1899
  • Nr. 30, 23. Juli 1899
  • Nr. 31, 30. Juli 1899
  • Nr. 32, 6. August 1899
  • Nr. 33, 13. August 1899
  • Nr. 34, 20. August 1899
  • Nr. 35, 27. August 1899
  • Nr. 36, 3. September 1899
  • Nr. 37, 10. September 1899
  • Nr. 38, 17. September 1899
  • Nr. 39, 24. September 1899
  • Nr. 40, 1. Oktober 1899
  • Nr. 41, 8. Oktober 1899
  • Nr. 42, 15. Oktober 1899
  • Nr. 43, 22. Oktober 1899
  • Nr. 44, 29. Oktober 1899
  • Nr. 45, 5. November 1899
  • Nr. 46, 12. November 1899
  • Nr. 47, 19. November 1899
  • Nr. 48, 26. November 1899
  • Nr. 49, 3. Dezember 1899
  • Nr. 50, 10. Dezember 1899
  • Nr. 51, 17. Dezember 1899
  • Nr. 52, 24. Dezember 1899
  • Nr. 53, 31. Dezember 1899
  • ColorChart

Full text

Verliner Sllustrirte Zeitung. 
— — — 
zur Wartung werden Samoaner verwendet. Das 
8 amoa. dospital wird von dem Zweigverein des Frauenvereins 
ur Krankenpflege in den Kolonien in dankenswerter 
Weise unterstützt. 
Apia — welch' schmerzliche Erinnerungen knüpfen 
ich an deinen Namen! Waren es doch die Korallenriffe 
ieses engen Hafens, welche am 15. März 1889 im 
urchtbaren Orkane drei deutschen Kriegsschiffen so ver⸗ 
ängnisvoll werden sollten. Der entsetzlichen Brandung 
ielten die starken Ankerketten nicht stand; wie die Nuß⸗ 
chalen wurden das Kanonenboot „Eber“ und der Kreuzer 
Adler“ losgerissen, gegen die Korallenriffe der nahen 
düste geschleudert und zertrümmert. Fast die ganze 
Zesatzung des „Eber“ fuhr hinab in die gurgelnde 
diefe, der „Adler“ wurde hoch aufs Riff geworfen, so 
aß noch ein Teil der Bemannung unter ungeheuren 
lustrengungen gerettet werden konnte. Fünfundachtzig 
rave deutsche Seeleute aber fanden fern von der Heimat 
inen ehrenvollen Tod in den nassen Fluten. Der 
dreuzerfregatte „Olga“ gelang es, diesem gefährlichen 
gereich zu entrinnen und eine günstige sandige Stelle 
u erspähen, wo der Kommandant sie auflaufen ließ 
Zo entging sie dem Schicksal ihrer Gefährten, obgleich 
zuch sie noch während des heftigen und ausdauernden 
Wirbelwindes in garoßer Gefahr schwebte. Glücklich 
—5* 
D Dinge auf Samoa treiben einer Entwicklung 
—— — 
N entgegen, die wir Deutsche nur mit Sorge be— 
—— trachten können. Während die Kabinette von 
Washington, London und Berlin noch diplomatische 
Verhandlungen pflogen, um die zwischen Deutschland 
einerseits und Amerika und England anderseits auf 
Samoa aufgetauchten Difserenzen friedlich und gütlich 
beizulegen, haben die Befehlshaber der englischen und 
amerikanischen Krigsschiffe vor Samoa Apia bombardiert 
rrotz Einspruchs von Seiten des deutschen Konsuls. Damit 
ist die Lage bedeutend verwickelter geworden, und es wird 
hüben und drüben viel guten Willens bedürfen, um die 
Streitigkeiten auch fernerhin friedlich beizulegen. Die 
Hoffnung haben wir auch heute noch und ebenfalls die 
andre, daß die deutsche Reichsregierung mit Würde und 
Festigkeit unsre Interessen auf Samoa wahren wird. 
Welcher Art diese Interessen sind, was Samoa 
eigentlich in wirtschaftlicher Beziehung für uns, was 
⸗es überhaupt bedeutet, das wird in nachfolgendem Artikel 
dargelegt, den uns ein langjähriger Kenner von Samoa 
zach eigener Erfahrung geschrieben hat. 
“ 
* 
Unter den vielen Inseln Polynesiens waren es vor 
vor allem die Samoainseln, die seit den siebziger Jahren 
gleichzeitig das Interesse der Deutschen, Engländer und 
Amerikaner in Anspruch nahmen. Die Samoaner, in 
—D 
Erbitterung und kamen den übernommenen Verpflich⸗ 
tungen, neutrales Gebiet als solches zu achten, nicht 
nach. Die einzelnen Könige wurden unaufhörlich durch 
neuseeländische Agenten gequält, sich England anzu— 
schließen, welches in Australien einen sichern Stützpunkt 
zur Annäherung fand, während wiederum anwesende 
Amerikaner rastlos sich bemühten, ihnen den Schutz 
„hres Landes aufzudrängen. Dennoch erreichte die 
dentsche Handels- und Plantagengesellschaft der Südsee 
chren Zweck: die Gleichberechtigung Deutschlands mit 
andern Nationen, den freien Handelsverkehr und gleiche 
Rechte in Bezug auf Grunderwerb, Strandordnung 
Berichtsbarkeit u. s.w. Der Hafen von Saluafata ist 
aunmehr unsern Schiffen als Kriegs- und Kohlenbafen 
eingeräumt. Samoa ist eine lockende Station, eine 
Tentrale der Südsee; den Einwendungen, es sei zu 
weit von Europa entfernt, als daß seine Produkte nutz— 
bringend verwertet werden könnten, ist mit Eutschieden— 
heit entgegen zu halten, daß sich in nächster Nähe des— 
selben Absatzmärkte von erheblicher Bedeutung vorfinden, 
aämlich Australien und der weite Osten Asiens, der 
nicht selbst an Lebensmitteln das aufzubringen vermag, 
vas die starke Bevölkerung verlangt. 
Apia, am Fuße des gleichnamigen Berges liegend, 
weist nur eine Straße auf, die zum Hafen führt; an 
ihr stehen die Häuser der nahezu 400 Europäer, mit 
schmucken Gärten umgeben; daneben aber haben die 
Hütten der Eingeborenen ihren Platz, sodaß diese 
Straße einen komischen Anblick gewährt. Die am hohen 
Mast wehende deutsche Kriegsflagge zeigt uns den Ort 
des Konsulats für die Schifferzs, Tonga- und die übrigen 
Inseln der Südsee. Es ist ein schmuckes, einstöckiges 
Häuschen, mit einer Veranda umgeben, von hübfschen 
Gärten eingefaßt. Der mächtige Reichsadler läßt uns 
die Bureauränme leicht finden. Leider wurde dieses 
Gebände späüter von den Eingeborenen in Brand 
zesteckt. 
Nicht weit von ihm steht das deutsche Hospital, 
unrauscht von Palmen. Auf Steinsäulen ruht der 
hölzerne Oberbau; der Bretterzaun verhindert den Un— 
befugten am Eintritt. Dieses Krankenhans wurde 1896 
eröffnet und hat bereits den Besatzungen unserer Kreuzer 
in der Südsee gute Dienste geleistet. Es sind dort im 
verflossenen Jahre mehr als 20 Kranke untergebracht 
worden. In dem Hospital, welches unter der Ver— 
waltung des deutschen Konsulats steht, werden aufer 
den kranken Mannschaften auch Civilpersonen, deutsche 
und unter deutschem Schutze stehende, aufgenommen, so⸗ 
weit der verfügbare Raum reicht. Da es an einer sehr 
günstigen, der Seebrise ausgesetzten Stelle liegt, ist es 
für die Kranken der Kriegsschiffe von hohem Wert. 
Die Unterhaltungskosten werden von der Marine Ver— 
waltung und dem auswärtigen Amt gemeinsam getragen. 
Eritß Vose. deutscher Generalkonsul in Apia. 
vurde sie nach einiger Zeit wieder abgebracht, ohne er— 
eblichen Schaden genommen zu haben. An diesem Ort 
rhebt sich auch das Denkmal der am 18. Dezember 1888 
miunglücklichen Gefechte mit den wohlversteckt lagernden, 
öͤllig unsichtbaren Eingebornen gefallenen Angehörigen 
msrer Marine, den alljährlich neu eintreffenden Kreuzer— 
esatzungen zur steten Erinnerung! 
Der Samoaner, sittenreiner als die meisten seiner 
Zruderstämme in der Südsee, ist von großem und 
hönem Körperbau. Die Kleidung beschränkt sich bei 
en Männern auf einen Lendenschurz aus Baumrinde, 
ei den Frauen auf kurze Grasröckchen. Auf äußeren 
—„chmuck legt man ziemlich hohen Wert; man färbt 
»ohl das Haar mit rotem Thon und salbt es mit 
dokosöl; auch fehlen in ihm nicht die Blumen. Hals— 
tten aus Eberzähnen und kleinen Muscheln u. dgl., 
redern der herrlichen Bögel benutzt man gern zur Aus— 
taffierung bei festlichen Anlässen. Der Samoaner legt 
nmallen Handarbeiten eine große Kunstfertigkeit an den 
“dag; doch bringt er der Bebauung des Landes weniger 
deigung entgegen; vielmehr überläßt er dieses den von 
en Europäern eingeführten Bewohnern benachbarter 
zuseln und den Chinesen, die hier ein willkommenes 
Ansiedelnngsgebiet finden. Das „süße Nichtsthun“ 
iebend, bequemt er sich kaum zur Jagd oder zum Fisch— 
ang; die meiste Zeit sitzt er in oder vor seiner Be— 
ausung, umgeben von einer blühenden Schar Kinder. 
zerzliche Gastfreundschaft ist eine Haupttugend. So 
in samoanisches Haus hesteht aus einem einzigen aroßen 
Nr. 15. 
Raum, welcher Stube, Kammer und Küche darstellt. 
ziele Aehnlichkeit hat es in seinem Aeußern mit unsern 
deuschobern. An Stelle der Mauern sind Pfähle und 
Stangen in den Boden eingerammt, welche bekleidet 
ind mit einem Flechtwerk aus Rinde, Kokosfasern, 
—DD 
rhebt sich ein starker Hauptpfahl, von dem Querbalken 
zu den Seitenpfählen gehen. Das Dach wird gedeckt 
nit Blättern vom Zuckerrohr und der Kokospalme, oft 
unstvoll durchflochten. Das Licht hält seinen Einzug 
urch die Thür, welche nur des Nachts mit einem Vor⸗ 
jange aus Palmenblättern verschlossen wird, am Tage 
ber offen bleibt, der frischen Seeluft freien Durchzug 
jestattend, wodurch die drückende Hitze gemildert wird. 
der Boden des Hauses ist mit einer dicken Schicht von 
Muscheln und Korallensteinen bedeckt, auf denen weiche, 
orgfältig geflochtene Matten liegen. 
Wie die alten Deutschen auf der Bärenhaut, so 
erträumen diese sorglosen Insulaner ihr Dasein; man 
raucht ja nicht mehr, um gemächlich zu speisen und 
u schlafen, zwischen welchen wenig ermüdenden Be— 
chäftigungen das Leben hier geteilt ist. Junerhalb der 
zäuser findet man keinen großen Ueberfluß an Luxus— 
jegenständen, welche die Menschen in einem minder 
gjesegneten Klima für nötig halten, um sich behaglich 
zu fühlen. In unmittelbarer Nähe des Mittelträgers 
teht ein aus Lehm geformter Herd, weniger der Koch— 
kunst, als Beleuchtungszwecken dienend; schmälere oder 
»reitere Schlummerrollen, mit kleinen Füßchen ver— 
sehen, Tapo⸗-Vorhänge, bestimmt, die in ungeheurer 
Anzahl auftretenden Mosquitos und ungewöhnlich 
ästigen Fliegen vom Körper fernzuhalten, das sind die 
einzigen Gegenstände, die unser Auge hier gewahrt. 
Früher, ehe das gewebte Zeug nach diesen Oasen der 
Wasserwüste gelangte, war auch der Lendenschurz der 
Bewohner aus diesem Tapastoff verfertigt. Letzterer 
besteht aus der inneren weißlichen Rinde des Maul— 
deerbaumes; die einzelnen Streifen werden zusammen— 
zeklebt und dann mit schwarzer oder roter Farbe be— 
malt. Ihr Hausgerät besteht aus Formen zur Be— 
reitung der Speisen; aus Schalen der Kokosnuß und 
des Brotfruchtbanmes. 
Die Mehrzahl seiner Bedürfnisse kann der Insu— 
laner schon befriedigen, indem er seine Hand ausstreckt; 
denn die gütige Mutter Natur hat ihm einen immer 
»ollen, reichen Tisch gedeckt. Da ist zuerst die Sago— 
dalme; er braucht nur ihr dünnes Holz zu spalten, 
ind er findet in Fülle den Teig zu nahrhaftem Brot 
»der wohlschmeckendem Brei. Da ist die Kokospalme, 
deren Nüsse ihm mit ihrer Milch köstlichen Trank 
penden; dann der Brotfruchtbaum, dessen melonengroße 
Früchte während zweier Drittel des Jahres reifen; 
Look, jener große Weltumsegler, rühmt von diesem 
Baume mit Recht seine erstaunliche Fruchtbarkeit. Hat 
emand in seinem Leben unr zehn Obstbäume gepflanzt, 
o hat er seine Pflicht gegen sein eigenes und sein nach— 
olgeudes Geschlecht ebenso vollständig erfüllt, als ein 
dansherr unferes rauhen Himmelstriches, der gepflügt, 
n der Sonnenhitze geerntet und nicht nur seine jetzige 
zaushaltung mit Brot versorgt, sondern auch seinen 
dindern noch ectwas an barem Gelde kümmerlich er— 
part hat. 
Noch viele andere schmackhafte Früchte und Beeren 
ieten Flur und Feld, und gräbt man im Boden, so 
indet man die Knollen des Taro und der Pfeilwurzel. 
Die fleischliche Nahrung besteht zum größten Teil 
ruus Fischen und Muscheln, nachdem sie die barbarische 
Sitte der Menschenfresserei nach Eingang der christlichen 
ehre abgelegt haben. Ein großer Leckerbissen für die 
Zamoaner ist der Palolowurm, der einmal im Jahre 
u einer bestimmten Zeit, gewöhnlich im Monat No— 
ember, im letzten Viertel des Mondes, gefangen wird. 
daum girbt es eine wichtigere Begebenheit, als wenn 
Ilt und Jung, Groß und Klein im langen, dunklen, 
estlich mit Blumen geschmückten Haar auf den schlanken 
danoes hinauszieht zu der Meeresbucht, wo der 
Vurm sich zu zeigen pflegt. Das Fischen 
es etwa fünf Centimeter langen Tierchens ist 
nühelos und geschieht mit einem engmaschigen Netze; 
zer ringförmige Körper gleicht unsrer Gelantine; ein 
loßes Berühren, ja die erwärmenden Strahlen der 
Zonne genügen, dieses Würmlein zergehen zu lassen. 
Das Welen dieses wunderbaren Meeresbewohners, sein
	        

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