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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 33.1916 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 33.1916 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Weitere Titel:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Erschienen:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1926
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14375751
Standort der Druckausgabe:
Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
Signatur:
Ri 20010
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 12

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 33.1916 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1916,1 Nr. 1
  • Ausgabe 1916,2 Nr. 2
  • Ausgabe 1916,3 Nr. 3
  • Ausgabe 1916,3 Nr. 5
  • Ausgabe 1916,6 Nr. 6
  • Ausgabe 1916,7 Nr. 7
  • Ausgabe 1916,8 Nr. 8
  • Der ältere deutsche Eisenguß / Schmitz, H. (Rights reserved)
  • Die Porzellanmalerei im Dienste der Ostpreußenhilfe / Macco, Hermann Friedrich (Public Domain)
  • Besichtigung des Krematoriums (Public Domain)
  • Besuch der Neuen Synagoge (Public Domain)
  • Wanderfahrt nach Potsdam (Public Domain)
  • Vier Hungermünzen / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Verzeichnis der Kriegsteilnehmer aus der Reihe unserer Mitglieder (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Public Domain)
  • Besprechung von Büchern (Public Domain)
  • Briefkasten (Public Domain)
  • Ausgabe 1916,9 Nr. 9
  • Ausgabe 1916,10 Nr. 10
  • Ausgabe 1916,11 Nr. 11
  • Ausgabe 1916,12 Nr. 12
  • Ausgabe 1916,13 Nr. 13

Volltext

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Um 1/4 und ?/4 jeder Stunde erklingt ein kleiner Musik- erinnerte sich der lebhaften Eindrücke, die die Fahrt 
saßz in D-dur und um ?/2 das Lied „Üb immer Treu auf jedermann ausgeübt hatte. 
und Redlichkeit", zu jeder vollen Stunde der Choral Ee : | 
"Kobe den Herrin“. Das Richengebäude wurde am ea zun Pn und Umgehung im Wort 200. Bid 
17. August 1732 eingeweiht, der Turm 1755 vollendet. von F. Mügge und Dr. Netto enthält wertvolle Angaben. Für 
Die Uhr mit dem Glodenspiel ist 1722 vom hollän- die Architektur der Gebäude des wenig besuchten Stadtinnern 
dischen GloFenisten Carseboom verfertigt. Das Glodken-. sind die Arbeiten von Dr. H. Kania (Die Architektur der Stadi 
spiel wurde später um die fünf größten Glocken ver- Potsdam im 18. Jahrhundert, 1911, und Friedrich der Große 
mehrt und erhielt ein Handklavier (Manual). Es M Architektur Potsdams, 1912) von maßgebender Ve- 
besteht aus 40 Glo>ken. Das ganze Werk, das un- Beiträge zur Geschichte Potsdams bringen die „Mit- 
gefähr 27 000 Thaler kostete, ' hat ein Gewicht. von teilungen“ des uns befreundeten Vereins für die Geschichte 
400 Zentnern. Die Metallwalze des Werkes ist Potsdams, Neue Folge Band V 306--316 und die Potsdamer 
26 Zentner schwer. Die Hauptfront des Turmes zeigt Kalender 1911--1916. , 5 | 
die Inschrift „Friedrich Wilhelm König it Drenßen ha Daten RAENEIG R a Sahee 
diesen Turm nebst der Garnisonkirche zur Ehre Gottes Feier der Kirche von Bernhard Rogge. Berlin 1882. („Mit- 
erbauen lassen, anno 1735“. Das Innere der Kirche teilungen" 1899, S. 63.) 
ist von Kreisbauinspektor Laske 1898 prächtig im Ein- <- 
klang mit den schönen Formen des Baro>stils umge- % - . 
baut. Unter der Kanzel befindet sich die . Friedrich Pier Bungermünzen. 
wilhelm I. längst vor seinem Tode vorbereitete allseitig Große Kriege haben immer eine Verteuerung der 
mit Marmor ausgelegte Gruft mit den Särgen Friedrich Cebensmittel im Gefolge gehabt, und besonders hat 
wilhelms I. und Sriedrich Il. Hier gelobten sich sich die Preissteigerung bei Brot und Fleisch bemerkbar 
am 4. November 1805 Friedrich Wilhelm 11]. und gemacht. 
Alexander 1., Kaiser von Rußland, Treue gegen 1. Eine Hungermünze mit den Jahreszahlen 1816 
Napoleon. Auch Napoleon besuchte die Gruft, Die und 1817 (also gerade vor 100 Jahren) zeigt auf 
Kirche ist mit Fahnen und Standarten  geschmükt, der Vorderseite eine Mutter, einen Säugling an der 
die in den Kriegen 1813/15, 1864, 1866, 1870/71 Brust auf dem Schoße haltend, einen zweiten Knaben 
erobert wurden, und ist dadurch zu einer Ruhmeshalle jammernd vor ihr stehend, mit der Umschrift: „O gieb' 
Preußens geworden. Die Taufgeräte stiftete Kaiser mir Brod, mich hungert.“ Die Rückseite zeigt eine 
wilhelm Il. aus Anlaß der 25 jährigen Wiederkehr Wage, auf deren einer Schale ein Gewicht (1 & 3 L) 
seines Diensteintritts in das 1. Garde-Regiment zu Fuß. wund ein Brot, auf der anderen 13 Rr(euzer), da- 
Auch als wir aus der Kirche ins Freie traten, ließ das zwischen 1 Maß Bier 81/5 Rr(euzer), schwebend über 
Gloenspiel seine Klänge ertönen. Wir besichtigten einer vollen Garbe und einem Anker der Hoffnung, mit 
noch die Breite Brü>ke und die ehemalige Gewehr- der Umschrift: „Derzaget nicht, Gott lebet noch." 
fabrik Friedrich Wilhelm I., im Volfsmunde wegen des 2. Vo<h höher erscheinen die Preise auf einer 
Fassadenschmukes „der Ochsenkopf“ genannt. Zinnmedaille, die auf der Vorderseite einen pyramiden- 
Darauf bestiegen wir an der Langen Brüke den föymigen sächsischen Meilenstein zeigt, (wie wir einen 
von uns gemieteten Dampfer der Sterngesellschaft, der olchen noch in Belzig finden) mit der Znschrift: „Sachsens 
bald nachher unter dem herrlichsten blauen Himmel Daendmahl 1771 und 1772" = „Große Theurung, 
die Fluten der Havel durchschnitt. Man passierte die jhlechte Nahrung." =- Die Rückseite: 
neue Glienicker Brücke, richtete den Blik auf Babels- Im Gebürge galt 
berg und Klein Glienike; eine Rundfahrt auf dem sr 
Jungfernsee zeigte uns die Meierei, das Marmorpalais 5h(effel) Rory 15 Th(aler), 
und in mannigfachem Grün die bewaldeten Ufer der 5<h. Waißen 14 Th 
Havel. Die Salvator-Kirche von Sacrow, Moorlake, S3 Gerste 9 TN> 
Pfaueninsel, Tiefwerder und die anderen landschaft- 5. Haber 6 Th, 
lichen Schönheiten boten sich den Bliken der frohen Butter 8 Gr, 
Dampfer-Gesellschaft dar. An. der Landungsstelle 2542 20202 
Wannsee verließ man das Schiff, fand sich zum Wenn man den damaligen hohen Wert des Geldes, 
schlichten Kriegs -Butterbrot im Kaisergarten ein und eines Talers, und die sonst niederen Preise der Lebens-
	        

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