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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Weitere Titel:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Erschienen:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1926
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14375751
Standort der Druckausgabe:
Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
Signatur:
Ri 20010
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 11

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1901 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXI. Jahrgangs, 1901.
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Volltext

562 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
20. November 1961, 
uiclit durch Wasserverdmistung von iiircu Flächen Wärme ver 
braucht wird. 
Eine wesentliche Bedeutung iur das Entstellen von Wiirme- 
yorlusten kommt ferner der Ausbildungsiirt der sin fseren Wand- 
fläche zu, weil ihr Struhl.ungsvermügeii ausschlaggebend für die 
Hohe der Verluste zu seiu vermag. Allerdings wird ja die Wirkung 
der Wärmeausstrahlung durch den Wärmegrad der äufseren Wand- 
ftiiehe stark beeinilulst und tritt dadurch in Abhängigkeit von dein 
Wärmeleitungsvonnögen und der Dicke des Waudkörpcrs, stets aber 
ist sie eine sehr gröfse. Als auffallend mufs es daher bezeichnet 
werden, dafs in dein technischen Sehriftthuin dieser Eigenschaft kaum 
Erwähnung geschieht, und dafs sie bei der Ausbildung der Umfassung,-;- 
wände bislang so gut wie unberücksichtigt geblieben ist. Wie sehr 
im allgemeinen die AusstraMungswirkung die Wirkung der Wärine- 
leitung überragt, kann jedermann durch ein „Experiment" des tiig- 
licben Lebens leicht erkennen. Polirte, blank gehaltene Metallflüchcn 
geben bekanntlich durch Ausstrahlung keine Wärme ab, während das 
Wärmeleitungsvernibgon der Metalle ein hohes ist. Es zeigt nun die 
Erfahrung, dafs in Kannen aus polirtem Metallbleeh Tliee, Kaffee u. dgl. 
sich ganz wesentlich länger heifs halten lassen als in Poreellankannon, 
obgleich das Ausstrahlungsvermügen glasi.rte.il hellen Porcellans 
immerhin noch als recht niedrig bezeichnet werden muls, Porcellan 
bereits zu den schlechten Wärmeleitern gereclinet. werden darf und 
die Dicke der aus ihm gebildeten Kannen diejenige der Metallkannen 
um das fünf- bis zehnfache, ja. zwunzigfache überragt. 
Die rauhen Gement- oder Kalkputzflächen. die rothen Ziegel 
flächen und die rauh behandelten Werkstein- oder Pruchsteinilücheu 
unserer Häuser weisen aber eine der .Strahlung ungemein günstige 
Gestaltung auf, der Wärinoverlust unserer Aufsonwünde durch Aus 
strahlung dürfte daher den durch Wärineleitung ganz wesentlich über 
steigen, sobald nicht die Dicke der Wände und der Grad ihres 
WärmeleitungsVermögens den Wärmegrad der äufseren Wandflneho 
zu einem der Lufttemperatur sehr ähnlichen werden lafst, Je dünner 
demnach die Aufsenwündo gewählt werden, eine um so höhere Be 
deutung kommt der Ausstrahlungsfühigkeit ihrer äufseren Fläche zu. 
Die Verwendung eines Spiegelbelags, welcher die Wärmeabgabe und. 
Aufnahme durch Strahlung verhindern würde, ist nicht, durchführbar, 
da er den Witterungseinflüssen. nicht lange würde zu widerstehen 
vermögen. Wohl aber dürfte die Anwendung glatter, hellfarbiger 
Platten oder Plättchen aus Glas, Steingut, glnsirtem Thon u. dgl. 
zur Verblendung besonders der dünneren Aufsonwünde sich sehr 
empfehlen. 
Ein hoher Antheil der W'ännevcrluste geheizter Bäume kommt 
der Wärmeabgabe durch die Fenster zu. Das Tageslicht- 
bedürfnifs ist während der letzten Jahre ganz wesentlich gewachsen; 
das Erkennen der gesundheitlichen Bedeutung des Lichtes hat hierzu in 
gleicher W eise betgetragen wie die Vermehrung angespannter geistiger 
Thätigkeit innerhall) geschlossener Bäume. Eine deu klimatischen 
Verhältnissen Doutselihmds gegenüber als iiborinäfsig zu bezeichnende 
Fenstorgröfso aber sind wir häutig anzuwendcii gezwungen, weil die 
Dichte der städtischen Bebauung den Tageslicliteinfall vielerorts ver 
kümmert hat. Das Bestreben, diesen Milsstand von den Aulsen- 
gebieten der Städte und ihren Vororten fern zu halten, bedarf daher 
auch vom Standpunkte der Wärmowirthschnft entschieden der Unter 
stützung. Tm allgemeinen aber empfiehlt es sich, das Tageslicht 
bedürfairs für den jeweiligen Zweck der Bäume, auf Erfahrungen 
fnfsend, genau zu prüfen, weil die Wärinewirtlischaft fordert, die 
Gröfse der Fenster auf das Mindestmais eiüzuschränken. Ein sorg 
fältiges Abwägen der Vorzüge und .Nachtheile grofser Fensterfliiclien 
ist daher besonders für die Wohnungen der minder Bemitteltem 
durchaus am Platze. Stets empfiehlt es sich ferner, an die Stelle 
zweier durch gemauerte Pfeiler getrennter Fenster nur ein Fenster zu 
verwenden, weil man dadurch eine gleich günstige Uchteiiifallwirkung 
mit einer nicht unwesentlichen Ersparnils an Fonstortlaelie zu er 
zielen vermag. 
Für den Wärmeschutz ist es ferner dringend erforderlich, einen 
dichten Anselilufs des Fensterstockes an das Mauerwerk zu erzielen, 
und Doppelfenster in Anwendung zu bringen. Beides geschieht z. B. 
in Hannover nicht, sehr zum Schaden der Wärme wirthschaft und des 
Kalkgewiiiimng 
In Holland und einigen Küstengebieten Deutschlands ist cs heute 
noch hier und da üblich, den Kalk aus kleinen Seemuschein zu 
gewinnen. Wenn auch in neuerer Zeit die von den Vätern über 
kommene Weise der Kalkgewinnung sich allmählich verliert und an 
Stelle dessen der eingeführte Steiokalk tritt, so dürfte es doch nicht 
ganz uninteressant sein, einiges über die Kalkgewinnuug aus See- 
rousclieln zu erwähnen. 
Zunächst mufs der Rohstoff dem Meere (der Nordsee) abge 
wonnen werden. Zu diesem Zweck fahren kleinere Fahrzeuge hinaus 
Wohlbehagens. Glas wie Holz sind allerdings sehr schlechte Wärme 
leiter, und" Glas giebt durch Ausstrahlung nur verhältnifsinäfsig ge 
ringe Wärmemengen ab, aber die Dicke der in Anwendung kom 
menden Holz- und Glassehieliteu ist eine sehr geringe. Wo die Ver 
wendung der Doppelfenster der Anlagekosten wegen gescheut wird 
(z. JE für Küchen, Werkstätten u. dgl..), sollte mail mindestens eine 
doppelte Einglasimg der einfachen Fensterflügel wählen. Sie kann 
auch nachträglich ohne jede Schwierigkeit augebracht werden, ruft, 
nur geringe Kosten hervor und lwit sich recht gut bewährt. Die 
Gröfse derart, geschützter Glasflächen wird mail immerhin etwas ge 
ringer wählen dürfen als die der einfachen, nur einfach eiugeglaston 
Fenster, weil gerade während der Uchtarmeu Jahreszeit der recht 
bedeutende Verlust an Tageslicht, durch Eisblmuenbildung nicht zu ge 
wärtigen ist. Wo auisergew ähnlich gröfse GHisililehen zur Anwendung 
kommen, empfiehlt es sich, Doppelfenster zu wählen, deren üufsere 
Flügel eine doppelte Einglasung erhalten, weil hierdurch die Abkühlung 
des Innenfensters eine ganz wesentliche Verringerung erfährt, die in 
solchen Fällen im Sinne der Würinewirthsohaft geboten erscheint, 
Neben den Umfassungswänden kommt für die Wärmeübertragung 
die Eindeckung des Daches in erster Linie in Betracht. Trotzdem 
ist bisher so gut wie nichts geschehen, um auch nur eijiigen Ersatz 
für das Strohdach zu finden, welches im warmen wie hn kalten 
Klima ungemein günstige Verhältnisse bot, die wir kaum je zuriiek- 
erlialten werden. Die geringe Rücksichtnahme, welche dieser be 
deutungsvolle Gegenstand bisher gefunden hat, ist geradezu auf 
fallend, denn die heute üblichen Dachdeckungen bieten einen höchst 
geringen Wärmeschutz. Sowohl durch Strahlung wie durch Leitung 
gehen infolgedessen dem geheizten Hause ganz bedeutende Wärme 
mengen verloren, während im Hochsommer in den Dachgeschossen 
nahezu unerträgliche Wärmegrade zu herrschen pflegen. Zur Er 
niedrigung der Wärmestrahlung empfiehlt es sich, hellfarbige Körper 
mit glatter Oberfläche zur Eindeckung zu verwenden. Die schwarze 
oder dunkelblaue Färbung der Eindeckung hat ja bereits begonnen 
der rotlien zu weichen. Aber auch an elfenbeinfarbene, licht gelb 
graue oder grüngraue Färbungen würde das Auge sieh bald ge 
wöhnen, da sie gegen Himmelblaue und Laub grün entschieden die 
feinste Wirkung hervomifen. Schwieriger wird es halten, allgemein 
geeignete und zugleich preiswerthe Mittel zur Erniedrigung der 
Wärmeleitung der Daehdeckung ausfindig zu machen. Wo I'euer- 
siclierheit und Anlagekosten dieses zulassen, ist eine innere geputzte 
oder ungeputzte Holzschahmg und eine Ausfüllung des von ihr mit 
der Dachdeckung gebildeten Tioldnuinies durch Wärme besonders 
schlecht leitende Stoffe, wohl als das nach allen Richtungen Zweck 
entsprechendste zu bezeichnen. Für manche Daclidcckungskörper 
win l ferner ein Unterbetten mit Asbestpappe, KorkabfallpUitton, 
dickem Papier- oder anderem Filz angängig sein, möglich, dafs auch 
die Verwendung von Asbestsehiefer einigen Vortheil gewährt, immerhin 
bleibt der Technik hier noch ein weites Fehl nutzbringender Thätig 
keit offen, (üie eine Dachdeckung ausfindig gemacht sein wird, welche 
die trefflichen Eigenschaften der Strohdachdeekung mit ausreichender 
Feuersicherheit vereint. Ein Vorwärts auf diesem Gebiete ist dringendes 
Erfordernifs. 
Wo das Dachgeschofs Wohnzwecken nicht oder nur in unter 
geordneter Weise dient, ist es heute jedenfalls gerntlieii, die 
Zwischendecke, welche es vom obersten Wohngeschofs trennt., für 
deu Wärnieschutz besonders gut auszubildcn. Der untersten Zwischen 
decke <les Hauses ist eine ähnliche Sorgfalt zuzuwerulen, um dem 
Erdgesehofs die gefürchtete Fuiskälte zu nehmen. Die zwischen den 
Balken, Fufsbodenlagern oder Trägern verbleibenden llohlrüume dieser 
Decken sollten vollständig mit Stoffen ausgefüllt werden, welche die 
Wurme besonders schlecht leiten. Ein etwa in Anwendung kommender 
Estrich wird am besten aus Papiermasse, Korkabfalbnasse oder ivork- 
abfallplatten mit oberem Gipsvcrstrieh oder Linoleumbelag gebildet 
werden. Für massive Decken des obersten Geschosses ist aulserdem 
eine Holzvertäfelung oder l'ntersehahmg zu empfehlen, weil sie eine 
hochgradige Abkühlung des von dein Heizkörper zu ihr unmittelbar 
aufstcigondeii Luftstromes wirkungsvoll verhindert. Aehnliches ward 
eine Unterkleidung solcher Decken mit Korkabfallplatten, Kieselguhr- 
platten, Papierpiatten u. dgl. leisten. IT. Chr. Nul'sbaum. 
aus Muscheln, 
zu den sog. Muschelbänken, woselbst zur Zeit der Ebbe der Schiffs 
raum mit Muscheln gefüllt wird, um alsdann mit der Fluth zurück- 
zukeliren und die Ladung an Kalkbrennereien zu verkaufen. Früher 
war es in den eingangs erwähnten Landgebieten nichts Seltenes, dafs 
für eine gröfsere Bauausführung der erforderliche Kalk in nächster 
Nähe des Bauplatzes in sogen. „Feldfeuern“ gebrannt wurde, ohne 
sich hierzu irgendwie eines gemauerten Ofens zu bedienen. Diese 
0 Feldfeuer“ oder „Feldbrände“ haben viele Aehnlicbkeit mit Meilern. 
Der Brennerfolg ist jedoch nicht so ergiebig, als dies bei den auf
	        

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