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Unsere Wohnungsuntersuchungen in den Jahren ... (Public Domain) Ausgabe 1919/1920 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 17.1884 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Weitere Titel:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Erschienen:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11151250
Standort der Druckausgabe:
Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
Signatur:
Ri 20010
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 4

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 17.1884 (Public Domain)
  • Nr. 1, 04.01.1884
  • Nr. 2, 11.01.1884
  • Nr. 3, 18.01.1884
  • Nr. 4, 25.01.1884
  • Nr. 5, 01.02.1884
  • Nr. 6, 08.02.1884
  • Nr. 7, 15.02.1884
  • Nr. 8, 22.02.1884
  • Nr. 9, 29. Februar
  • Nr. 10, 07.03.1884
  • Nr. 11, 14.03.1884
  • Nr. 12, 21.03.1884
  • Nr. 13, 28.03.1884
  • Nr. 14, 04.04.1884
  • Nr. 15, 11.04.1884
  • Nr. 16, 18.04.1884
  • Nr. 17, 25.04.1884
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 17
  • Nr. 18, 02.05.1884
  • Nr. 19, 09.05.1884
  • Nr. 20, 16.05.1884
  • Nr. 21, 13.05.1884
  • Nr. 22, 30.05.1884
  • Nr. 23, 06.06.1884
  • Nr. 24, 13.06.1884
  • Nr. 25, 20.06.1884
  • Nr. 26, 27.06.1884
  • Nr. 27, 04.07.1884
  • Nr. 28, 11.07.1884
  • Nr. 29, 18.07.1884
  • Nr. 30, 25.07.1884
  • Nr. 31, 01.08.1884
  • Nr. 32, 08.08.1884
  • Nr. 33, 15.08.1884
  • Nr. 34, 22.08.1884
  • Nr. 35, 29.08.1884
  • Nr. 36, 05.09.1884
  • Nr. 37, 12.09.1884
  • Nr. 38, 19.09.1884
  • Nr. 39, 26.09.1884
  • Nr. 40, 03.10.1884
  • Nr. 41, 10.10.1884
  • Nr. 42, 17.10.1884
  • Nr. 43, 24.10.1884
  • Nr. 44, 31.10.1884
  • Nr. 45, 07.11.1884
  • Nr. 46, 14.11.1884
  • Nr. 47, 21.11.1884
  • Nr. 48, 28.11.1884
  • Nr. 49, 05.12.1884
  • Nr. 50, 12.12.1884
  • Nr. 51, 19.12.1884
  • Nr. 52, 26.12.1884

Volltext

Beilage der Berliner Wespen No. 17. 
WcspenpoN. 
(f. dessen Nr. v. 1v.) sagt über Heiberg's „Gol 
dene Schlange": „Dafür überragt dieser Roman 
an Geschlossenheit der Komposition alle früheren 
Produkte des Autors. Sogar der Stil ist frei 
von Heineschen Bizarrerien und stellenweis von 
vornehmer Rundung des Sprachbaus." Diesem 
Kritiker scheint das Freisein von vornehmer 
Rundung des Sprachbaus ein Vorzug zu sein. 
Dafür spricht „sogar der Stil". — EPS. Durch 
den Berliner Lokal - Anzeiger v. 20. zeigt eine 
Stadthebeamme an. sie habe ihre Wohnung 
„nach schräg über" verlegt. — B. Das er 
scheint Ihnen nur komisch. In Wirklichkeit ist es sehr ernst. — Ueber den 
Umsatz der Zechen an der Dortmund-Gronau-Enscheder Bahn meldet die 
Börsenzeitung v. 19.: „Der Vorstand ist in der ersten Hälfte des April 
laufenden Jahres augenscheinlich durch die Feiertage ungünstig beeinflußt 
worden." Das wäre traurig, wenn hier nicht der Versandt gemeint wäre. 
— R. D. Das Wiener Volksleben findet in Eduard Pötzl, dem Mit 
redakteur des Neuen Wiener Tageblatts, einen meisterhaften Darsteller, der 
besonders dem kleinen Bürger mit allen seinen Sorgen und Freuden ernst 
haft studirl hat und ihn mit köstlichem Humor zu schildern weiß. Sein so 
eben bei Rosner in Wien erschienenes Werk: „Wiener Skizzen aus dem 
Gerichtssaal" bietet eine Menge von Erzählungen, die der Autor behaglich, 
ausgelassen oder mit tiefem Ernst vorträgt. Das Buch ist von Schembcra 
eingeleitet und von Stur und Schließmann lustig illustrirt. — ^ntk^po- 
chondriaca nennt sich ein bei Carl Erdmann in Essen erschienenes 
„Liederbüchlein zur Bekehrung und Erheiterung trübseliger Philister. Von 
A. Ulphilo." Ein langer Titel auf einem kleinen zierlichen Buch, dem wir 
es aber lobend nachrühmen müssen, daß da nicht zu viel gesagt ist. — 
B. G. Nach der Börsen-Ztg. v. 21. wird der Verstorbene auch verehrt werden 
„im stillen Heim Derer, die gleichsam im Dunkel einer begrenzten Sphäre 
ein bei oberflächlicher Betrachtung still zu nennendes Leben führen." Und 
bei weniger oberflächlicher Betrachtung? In demselben Blatte v. 22. nennt 
der Druckereiteufel den Comvonisten Taubert einen illustrirten Musiker. 
Dann ist dieser jedenfalls sehenswerth. — Nach der Vossischcn Ztg. v. 19. 
ist man in Fehrbellin nicht einig darüber, „ob die Truhe vor 227 Jahren 
eine adelige Familie anfertigen ließ." Das wird die Truhe wohl nicht ge 
than haben. 
Hirschberg. Die dort erscheinende Post aus dem Riesengebirge v. 19. 
enthält das folgende Inserat: „8 Dtzd. Kinderstiefelchen zum Knöpfen, im 
Alter von 1 bis 4 Jahren, ferner 20 Dtzd reizende, schöne Muster in 
Ohrenschuhen empfiehlt äußerst billig die Schuhwaarenfabrik von I. 
A. Wcndlandt." Es ist die Frage, ob es richtig ist, ein- oder gar vierjährige 
Stiefel zu kaufen. 
Riga. E. B. schreibt uns: „Ihr Interviewer auf den Bildern das 
lange Ohr gar pfiffig spitzt, um, was er hörte, treu zu schildern, wobei auf 
einem Stuhl er sitzt. Doch ständig ist die Klag' zu hören, die Herren ließen 
steh'« ihn nur, drum bitt' ich freundlichst, zu erklären mir diesen Zwiespalt 
der Natur." Wir haben zu antworten: „Verehrter Freund, sein Sie doch 
milde. Da er muß stehn, wo er erschien, so bleib' der Sitz ihm auf dem Bilde, 
mit dem Heil ausgezeichnet ihn". 
Bielefeld. Das Bielefelder Tageblatt bringt in seiner Nummer v. 19. 
folgende Notiz: „Bielefeld, 19. April. Dunkle Gerüchte laufen in der Stadt 
umher und umschreiben die Möglichkeit, daß cs ruchlosen Händen gefallen 
haben sollte, den Eisenbahnkörper zu beschädigen." Zum Glück erklärt der 
Wächter v. 21.. daß diese umherlaufenden Gerüchte auf Erfindung beruhen. 
Hoffentlich sagt nun das Bielefelder Tageblatt, wer den Styl ihrer Notiz 
erfunden hat. 
Erfurt. Häuser, die wegen vorgerückten Alters verkauft werden sollen, 
und deren eines sich wieder im dortigen Allgem. Anzeiger v. 20. findet, 
existiren tausendfach. 
Remscheid. S. Berlin. 
Gleiwitz. Die dortige Oberschlesische Zeitung v. 17. schreibt: „Im 
Zirkus Blumenfeld produzieren sich eine Reihe recht tüchtiger Künstler. 
So sind besonders die Leistungen des Jongleurs, die Dressur der Pferde, 
Hunde und der anderen Thiere zu loben. Die Pferde sind gut gepflegt 
und von edler Rasse, und wenn auch am ersten Tage nicht alle Reiter- 
kunststücke gelangen, so ist das sicher auf die Neuheit der Einrichtung, dem 
in erster Zeit ungeeigneten Boden, zu rechnen. Sind ja auch be 
kanntlich im Zirkus Myr die Produktionen zu Pferde selten geglückt, ob 
wohl nur erste Künstler mitwirkten, weil der noch nicht von Rossehufen 
festgcstampfle Boden dem Thiere und dem Künstler die Sicherheit nehmen. 
Herr Blumenfeld dürfte übrigens hier nur einen kurzen Aufenthalt nehmen, 
da wir denselben bereits in den Beuthener Blättern avisiert finden." Wir 
können den Autor nur fragen: Cousin, kannst Du noch? 
Görlitz. N. N. Es ist ja unser Stolz, daß wir einer Sorte von 
Blättern, zu denen die Görlitzer Nachrichten gehören, mißfallen, und wir 
werden uns stets bemühen, uns den Tadel derselben zu erhalten. 
Schlawc i. P. A. B. Im Schlawer Kreisblatt v. 18. findet sich 
das folgende Inserat: „Zwei tüchtige Korbmachergesellen, groß und klein 
geschlagen, finden dauernde Beschäftigung bei O. Mews, Korbmachcrmstr., 
Elbing." Womit sollen sich denn die zerschlagenen Gesellen beschäftigen? 
Leipzig. Cand. med. In einer im Leipziger Sonntagsblatt 
(Beiblatt zum Tages-Anzeiger) v. 20. veröffentlichten Humoreske heißt e«: 
„Sonst hatte Marie vor derartigen Blicken gezittert. Heute aber blieb sie 
standhaft und ließ muthig die Kanonen ihrer kleinen Festung spielen." 
Daß junge Mädchen Festungen haben, deren Kanonen sie spielen lassen, 
wird Manchem neu sein. 
Bonn. Der Deutschen Reichs-Zeitung (s. deren Nr. 108) ist in dem 
Gorilla ein Bär aufgebunden, da sie schreibt: „Durch allmälige Vermehrung 
der Karten hatte er es nach und nach dahin gebracht, daß er alles über ihn 
Geschriebene mit Leichtigkeit und großem Interesse las". Ein wahres Glück 
ist, daß die Affen nicht Alles lesen können, was über sie geschrieben wird. 
Als zuverlässigster Rathgeber auf dem Gebiete der Capitalsanlage und der 
Speculation hat fich der 
Lvrliner 
Börsen-Coorier 
stets nach allen Richtunqen hin bewährt. Daneben ist er allen kaufmännischen und industriellen Kreisen auf 
Wärmste zu empfehlen. Die Zeitung erscheint täglich zwei Mal, 
auch am Montag Morgen. 
, Reichhaltigstes, unabhängiges Finanz-Organ mit schnellsten und genauesten 
♦ Börsen-Nachrichten. Unbefangenes, durch keinerlei Rücksichten beeinflußtes Urtheil 
W»»WUW»MlW» über alle Börjen-Angclegcnheiten, tägliche, interessante, orientirende Besprechungen 
über die Gesammtlage der Börse iind die einzelnen Unternehmungen. Schnellste Meldungen 
betreffs aller Banken, Eisenbahnen u. industriellen Gesellschaften. Uebersichtlicher Courszettel, 
reichhaltige Tabellen, Marktberichte, Täglich Special-Telegramme von allen Börsenplätzen. Be 
sondere Aufmerksamkeit wird auch den Productenmärkten, der Eisenindustrie, der Zucker- 
industrie k. gewidmet. Täglich ausführliche Besprechungen von der Berliner Productenbörsc. 
W¥|>rt«*<%<**»!*Politisch-fcuillctonistische Zeitung im großen Styl. Tägliche Haupt- 
rubriken außer Leitartikel, Telegramme, Privatdepeschen re.: „Die Politik", 
WWWWWWWWWW^^lM» „Auf der Parlaments-Tribüne", „Aus dem Parlaments-Foyer", „Was fich 
Berlin enäblt", „Vor den Couliffen", „Hinter den Couliffen", „Hier und dort", „Militaria", 
„Neue Bücher" rc. Das Morgenblatt ist seit Jahren zur beliebtesten Zeitungslektüre unter 
allen Berliner Blättern geworden. Daffelbe erscheint zugleich auch als besondere Zeitung für 
diejenigen Leser, welche auf kein Börsen- und Handelsblatt abonniren wollen, unter dem Titel 
„Keriiner Courier" zum Preise von Mk. 4 ercl. Bringerlohn in Berlin, aus 
wärts Mk. 5. (In der Preisliste des Post-Zeitungsamt unter Nr. 688 eingetragen.) Körfrn- 
Courier und Berliner Courier sind die einzigen Blätter, welche die 
Berliner 3VefpeN, das frischeste Witzblatt Berlins, jeden Freitag als Gratisbeilage bringen. 
Jeder neu eintretende Abonnent erhält gegen Einsendung der Post-Aboimements- 
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