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Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 11.1885 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Other titles:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Publication:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1912
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11157977
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
H. 1

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1885 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 4. October 1884, Nr. 1
  • 11. October 1884, Nr. 2
  • 19. October 1884, Nr. 3
  • 26. October 1884, Nr. 4
  • 1. November 1884, Nr. 5
  • 8. November 1884, Nr. 6
  • 16. November 1884, Nr. 7
  • 22. November 1884, Nr. 8
  • 20. November 1884, Nr. 9
  • 6. Dezember 1884, Nr. 10
  • 13. Dezember 1884, Nr. 11
  • 20. Dezember 1884, Nr. 12
  • 27. Dezember 1884, Nr. 13
  • 3. Januar 1885, Nr. 14
  • 10. Januar 1885, Nr. 15
  • 17. Januar 1885, Nr. 16
  • 24. Januar 1885, Nr. 17
  • 31. Januar 1885, Nr. 18
  • 7. Februar 1885, Nr. 19
  • 14. Februar 1885, Nr. 20
  • 21. Februar 1885, Nr. 21
  • 28. Februar 1885, Nr. 22
  • 7. März 1885, Nr. 23
  • 14. März 1885, Nr. 24
  • 21. März 1885, Nr. 25
  • 28. März 1885, Nr. 26
  • 4. April 1885, Nr. 27
  • 11. April 1885, Nr. 28
  • 18. April 1885, Nr. 29
  • 26. April 1885, Nr. 30
  • 2. Mai 1885, Nr. 31
  • 8. Mai 1885, Nr. 32
  • 16. Mai 1885, Nr. 33
  • 23. Mai 1885, Nr. 34
  • 30. Mai 1885, Nr. 35
  • 6. Juni 1885, Nr. 36
  • 13. Juni 1885, Nr. 37
  • 20. Juni 1885, Nr. 38
  • 27. Juni 1885, Nr. 39
  • 4. Juli 1885, Nr. 40
  • 11. Juli 1885, Nr. 41
  • 18. Juli 1885, Nr. 42
  • 26. Juli 1885, Nr. 43
  • 1. August 1885, Nr. 44
  • 8. August 1885, Nr. 45
  • 16. August 1885, Nr. 46
  • 22. August 1885, Nr. 47
  • 29. August 1885, Nr. 48
  • 5. September 1885, Nr. 49
  • 12. September 1885, Nr. 50
  • 19. September 1885, Nr. 51
  • 26. September 1885, Nr. 52

Full text

520 
Artikel rein wissenschaftlichen Charakters dürfen nur einen mäßigen Um 
fang haben; der „Bär" will keine Urkundensammlung sein. Vielleicht 
fügen Sie die Angabe bei, in welchen anderen Blätter Aufsätze von 
Ihnen bereits veröffentlicht worden find. 
Herrn — gh. — Zu der Anfrage betreffs des Ausdrucks Morgenland 
liegen zwei Zuschriften vor. Zahlmeister Schmidt vom Regiment Elisabeth 
in Spandau schreibt Folgendes: „Die Feldmarken bestanden aus Hufen — 
niansi — und die letzteren aus Morgen — juger» — (Riedel, die Mark 
Brandenburg im Jahre 1250, II. Theil S. 200). — Costenworde, Cossä- 
thenwurthen bedeutet eine kleine Kötner- oder Cosfäthen-Stelle, deren Besitzer 
nur eine geringe Wohnung und etwas Garten- oder Wördeland gehabt, oder 
eine Wurthe, ein hinter dem Ackerhofe belegenes Stück Acker (Herzberg, Land 
buch Kaiser Karl IV. S 152). — Diese Wurthen wurden zuweilen für Hufen 
gerechnet; es gingen ihrer 10 auf eine (gewöhnliche Bauern-) Hufe (Herz 
berg a. a. O. S. 159). Cossati mansi — Costenhoven oder Cosfäthen- 
hufen (vgl. Herzberg a. a. O. S. 157, 160). Daher Cossäthenland, 
Cosfäthenhufen, Cossäthenmorgen, nicht Hufenland der Bauern, sondern 
Morgenland (agri jngerum) der Cofsäthen." — Ein anderer Leser R. B. 
sagt: Die Bezeichnung „Morgenland" in verschiedenen Märkischen Feld 
marken für größere in Parzellen getheilte Ackercomplexe hat nach meiner 
Erfahrung weder mit der Himmelsgegend „Morgen" etwas gemein, noch 
kann sie aus einem fremden Stammwort abgeleitet sein. Nach den mir 
bekannten Beispielen, z. B. in Fürstenwalde, sind solche Complexe, erst in 
diesem Jahrhundert und zwar dadurch entstanden, daß die Ortschaften 
behufs besserer Bcwirthschaftung ihrer Waldungen die Ablösung der Holz- 
und Streu-Berechtigungen der Bürger zum Theil dadurch bewirkten, daß 
sie jedem Berechtigten, je nach seiner Qualität, einen großen oder einen 
kleinen Morgen Land als Eigenthum überwiesen. Der einzelne Besitzer 
nannte nun sein neues Eigenthum „mein Morgen Land", „mein Morgen- 
land" und der ganze Complex wurde bald „die Morgenländer" genannt. 
Herrn Red. Th. Z. hier. Die Stelle in dem Prinzen von Homburg, 
welche die „zehn märkischen Gebote" erwähnt, scheint einen tieferen Bezug 
nicht zu haben. Wahrscheinlich soll nur gesagt fein, daß jedem Märker 
die Gesetze der Ehre wie die zehn Gebote angeboren sein sollten. Eine 
andere Deutung ist aus den bekannteren früheren und gleichzeitigen 
Schriftstellern leider nicht beizubringen. 
Herrn E. M—e hier, ad I. Vor der Vertreibung von 1573 
wohnten die Juden in der Jüdenstraße und dem großen und kleinen 
Jüdenhof, woselbst sie bei ihrem sonstigen zähen Festhalten an dem Herge 
brachten sicher auch schon vor der Vertreibung von 1509 ihre Wohnungen 
hatten. Dort wird auch die allerälteste Synagoge zu suchen sein, die vor 
der Ausweisung von 1348 (in Folge der Pest) bestanden haben muß. 
Geiger erwähnt eine Urkunde, wonach der Markgraf 1350 die Synagoge 
einem christlichen Bürger schenkte; doch wurden 1351 die Vertriebenen 
wieder in den Städten aufgenommen. Nach der Chronik von Spandau 
war die Begräbnißstätte der Berliner Juden zeitweise in Spandau; es ist 
deshalb wohl möglich, daß Grabsteine derselben später einmal mit ver- 
j mauert wurden. Wenden Sie sich dieserhalb doch direkt an Herrn 
! vr. Kuntzemüller in Spandau. — ad II. Die Frage der Anwesenheit 
der beiden Kursürstinnen bei dem Uebertrittsakte wird noch des Näheren 
demnächst beleuchtet werden; jedenfalls kann eine Novelle dafür nicht maß- 
! gebend sein; das Todesjahr Mendelssohns (1786) ist richtig, die Zahl 
I 1790 ist verdruckt; für die Notiz, daß Mendelssohn zuerst von dem 
Rabbinatsverwalter Bamberger, dem Großvater des jetzigen Bankier 
Bamberger in der Königsstraße aufgenommen wurde, besten Dank; die 
Verfasserin scheint Geigers Arbeit gefolgt zu sein. Schließlich die wieder 
holte Bitte, die Anfragen gef. unterschreiben zu wollen. Anonyme 
Zusendungen können nur beschränkte Berücksichtigung finden. 
Anfrage. Kann Jemand mittheilen, wann der Ausdruck „Hunde 
kehle" zuerst beglaubigt vorkommt, und in welcher Form er auftritt? 
Die in der letzten Zeit aufgetauchten Erklärungen als Wendenhütte oder 
Wendenschenke oder gar als „Hundequäle" (!), weil dort angeblich 
Jagdhunde dressirt wurden, können ebenso wenig stichhaltig sein, wie 
Nicolais Annahme eines nahen historischen Zusammenhanges der Hunde 
kehle mit der Hundebrücke und dem Hundemarkt. 
Inhalt: Gedenktage. —Ideale, Novelle von K. Rinhart.— 
Die Säcularfeier der ersten Kunstausstellung in Berlin. — Der Wein 
bau in Berlin von Hermann Vogt; Das ehemalige Hochgericht in 
der Oranienburgerstraße von F. Meyer (mit Situation). —Miscellen: 
Schloß Topper im Kreise Krossen, Besitzthum des Generalfeldmarschalls 
von Manteuffel (mit Abb.); Friedrich Wilhelm III. am Krankenlager des 
Fürsten Blücher (mit Abb.); Aus dem Leben des Kaisers; Eine Samm 
lung Berliner Portraits. — Kleine Chronik. — Briefkasten. — 
Lachende Knaben von Franz Hals (Abbildung nach dem Original im 
Besitze des Profeffors Ludwig Knaus in Berlin.) 
Xiiin Probe-Abonnement geeignet. 
Kerliiier WM 
nebst illustrirtem Witzblatt 
„ULK“ 
Belletrist. Sonntagsblatt 
„Deutsche Lesehalle" 
feuilleton. Beiblatt 
„Der Zeitgeist" 
sowie 
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Landniirtliscbaft, Gartenbau > 
und liuusnnrtlifdiuft. 
Allen neu hinzutretenden 
Abonnenten 
wird der im ftuilletonistischen Beiblatt: 
„Der Zeitgeist" bis 1. Juni erschienene 
Theil der neuesten Novelle von 
Paul Heyse 
„ dimmfifdie u. irdifdip £iefV‘ 
ebenso die bereits erschienene größere Hälfte 
des neuesten Romans von 
August Becker 
„Die Nonnensusel" 
gegen Einsendung der Postquittung gratis 
und franco nachgeliefert. 
Miller WM 
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demnach die 
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Deutschlands. 
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Monat Juni bei 
allen Reichs-Postan- 
stalten für nur (3/ 
daher bei dem reichen Inhalt unzweifel 
haft die 
deuifle Teilung. 
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1111111111111111111 
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Im Verlag von Gebrüder Part«! in 
Kertin W. erschien soeben und ist durch jede 
Buchhandlung zu beziehen: 
Schleier der Maja. 
RlMn M G. Kirnte 
Zweite neu durchgesehene Auslage. 
4 Bände. Geheftet Mk. 12,—. 
Elegant in 2 Bände gebunden Mk. 15,—. 
Die von vielen Seiten schowlängst erwartete, 
jetzt vorliegende zweite, neu durchgesehene 
Auflage dieses Romanes, der sich weit über 
das Niveau der gewöhnlichen bellestristischen 
Novitäten erhebt, ist wohl der beste Beweis 
für die Gediegenheit desselben, die ihm auch 
ein dauerndes Behaupten auf dem literarischen 
Markte gewährleistet. 
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Bcrkansslokal und Fabrik Hof geradezu. 
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Peter Walls in Berlin SW. — Verlag von Gebrüder Paetel in Berlin W. — 
Druck: W. Moeser Hofbuchdruckerei in Berlin 8. — Nachdruck ohne eingeholte Erlaubniß ist untersagt.
	        

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