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Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Weissmann, Adolf
Titel:
Berlin als Musikstadt : Geschichte der Oper und des Konzerts von 1740 bis 1911 / von Dr. Adolf Weissmann
Erschienen:
Berlin ; Leipzig: Schuster & Loeffler, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
428, 80, XI Seiten
Berlin:
B 432 Musik: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15491314
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 432/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Präludien

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)
  • Abbildung: Bethanien. Vorderansicht
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Buch. Das Mutterhaus
  • I. Die Stätte der Arbeit
  • II. Die Geschichte der Arbeit
  • III. Die einzelnen Arbeiten im Hause
  • IV. Die arbeitenden Personen
  • V. Kirche und Gottesdienst
  • Abbildung: Bethanien von der Gartenseite aus gesehen
  • Zweites Buch. Die Außenstationen
  • I. Die bestehenden Außenstationen
  • II. Die aufgegebenen Außenstationen
  • III. Abgelehnte Anträge auf Übernahme von Außenstationen
  • Anhang
  • Tabelle: Übersicht zu Antragstellern, Arbeit, Ort und Jahr
  • Instruktion für Gemeindeschwestern
  • Vertragsformular
  • Schema der Monatsberichte
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

UnterhaltungsFoften des Haufes bis dahin aus dem fogenamnten ANUdthätigkeits 
Fond gezahlt worden waren. Dicfer Fond aber war nicht nur nahezu erichöpft 
jondern mußte auch wohl als ein öffentlicher angefehen werden. Daber übernahm 
der König die Unterhaltung der Anftalt auf den zu feiner unmittelbaren Derfügung 
ftehenden Dispofitionsfond. Damit war eine DHauptichwiertgFeit befeitigt. 
Es Fam aber der Regelung der Sache ferner fchr zu ftatten, daß in dem 
fhon im Sommer 1850 in das Leben gerufenen Epangelifchen Oberkirchenrate 
eine Behörde gefchaffen war, welche wohl geeignet erfehien, die Oberautficht über 
die Stiftung des Königs zu übernehmen. Sie bei Entlaffung aus der Staats: 
Fontrolle in cine reine Privatanftalt unmzuwandchr, ging ihm dod) allzufehr gegen 
feine urfprünglichen, weittragenden Pläne. So erließ or denn die auf einer Fahrt 
von Franffurt a./O. nach Berlin unterzeichnete Kabinettsordre vom 12. 21at 1851. 
Hierin erklärte er, unter Aufhebung der Kontrolle der Oberrechuungsfanmer, 
Bethanien als eine freie, milde Stiftung, welche der Aufficht des Kultus: 
minifteriuns nicht anders als ähnliche Öffentlichen und milden Zweden gewidmete 
Stiftungen unterliegen follte, Dagegen ftellte er fie num unter den Evangelifchen 
OÖberfirchenrat. 2Nit denfelben follte das DHausminifterium nur betreffs technifcher 
und finanzieller Fragen Fonfurrieren, Grundftüce, Gebäude und Znventar wurden 
der „Diakoniffenfache“ einfiweilen zum Nießbrauch überlaffen, jedoch auf 
Widerruf und unter der Dorausfegung, daß die Heilanftalt in der bisherigen 
Ausdehnung fortdauernd beftehe, und zugleich mit der Derpflichtung, die Bebäude. 
einfchlieglih der demnächft zu vollendenden Gartenmauer, in baulichen: Zuftande 
zu erhalten. Zierüber follte zwifchen Bethanien und den beteiligten Behörden 
ein Dertrag abgefchloffen werden. 21an ficht, daß noch immer viel für das 
Haus zu wünfchen übrig blieb. Dennoch muß jene Kabinettsordre als der 
$reibrief Bethaniens bezeichnet werden, dur den vs einftweilen für die 
Diafoniffenjache gerettet und der Gefahr, in ein itaatliches Krankenbaus UMGe- 
wandelt zu werden, entnommen wurde. 
Wie wir gefchen haben, waren diecfe lange andauernden Derdunfkelungen 
des anfänglich fo Har ins Auge gefaßten Awees der Stiftung vornehmlich 
durch die politifchen Derwiklungen verurfacht worden, die dem edlen Könige die 
Hände banden. Es Famen freilid noch andere Gründe hinzu. Der glänzende 
Mapßitab, nach welchen das Haus angelegt worden war, verteuerte die Adnrini- 
itration im Derhältnis zur Kranfenzahl in vorher ungsahırter Weife. Dies würde 
weniger hervorgefrefen fein, wenn es möglich gewefen wäre, gleich anfangs die 
zuläffige Kranfenzahl aufzunehmen. Das verbot fih aber einfach dadurch, daß 
lich die zur Pflege nötigen Diakoniffen nur allmählich herzufanden. 21it andern 
Worten: Der äußere Zufchnitt und der innere Aufbau des Baufes befanden fich 
zunächft nicht im Einklang, und das bewirkte bei den: Könige eine Zeitlang ein
	        

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