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Auswertung der Online-Umfrage "Pendler-in am Wort" / Hader, Thomas (Rights reserved) Ausgabe Teil 2. Arbeitsweg-Barrieren in der Ostregion: geschlechtsspezifische und soziale Hindernisse (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Weitere Titel:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Erschienen:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1905
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5303850
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 8

Schnellzugriff

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  • Berliner Kalender (Public Domain)
  • Ausgabe 1854 (Public Domain)
  • Abbildung: Charlotte Friederike Luise Wilhelmine Mariane. Prinzessin von Preussen
  • Titelblatt
  • Titel-Kupfer
  • Ansicht des bayerischen Häuschens im Königlichen Wildgarten bei Potsdam
  • Das Weinmeisterhaus bei Sanssouci
  • Ansicht von Potsdam vom Ruinen-Berge aus
  • Ansicht der St. Mathäus-Kirche zu Berlin
  • Ansicht der Kirche S. Salvator zum Port zu Sacrow bei Potsdam
  • Ansicht der neuen Schloß-Kuppel in Berlin
  • An Deutschlands Söhne
  • Preußens Lage vor dem Ausbruch des Krieges gegen Napoleon im Jahre 1813. Abdruck einer am 12. Februar 1848 im wissenschaftlichen Verein zu Berlin gehaltenen Vorlesung / Raumer, Georg Wilhelm von
  • Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg der Culmbacher, bis zu seinem Auftritt als Gegner des Kaisers / Voigt, Johannes
  • Galilei und Rom / Reumont, Alfred von
  • Ueber mittelalterliche Kunstvorstellungen / Hagen, August
  • Genealogie der regierenden hohen Häuser und anderer fürstlichen Personen in Europa
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

202 
ben des Herrn Cardinals Barberini von Rom gekommenen Befehl 
des Sant' Uffizio mittheilte, daß ich nämlich die Bitte nach der Stadt 
zurückkehren zu dürfen, nicht wiederholen möge, sonst werde man mich 
aufs neue in den wirklichen Kerker des Sant' Uffizio einsperren. Und 
dies war die Antwort auf die Vorstellung, welche der Herr Botschafter 
von Toscana nach neun Monaten Exils überreicht hatte! Nach dieser 
Antwort scheint mir der Schluß sehr nahe zu liegen, daß mein gegen— 
waͤrtiger Kerker nur mit dem engen, täglich sich öffnenden vertauscht 
werden wird, der uns Alle aufzunehmen bestimmt ist. 
Aus diesem und andern Ereignissen, deren Aufzählung mich zu 
weit führen würde, geht hervor, daß die Wuth meiner mächtigen Geg— 
ner von Tage zu Tage zunimmt. Diese Gegner haben sich endlich von 
selbst vor mir enthüllen wollen, denn da ein theurer Freund von mir 
vor ein Paar Monaten im Gespräche mit dem Pater Christof Grem⸗— 
berger, Mathematiker am Collegio Romano, auf meine Angelegenheit 
kam, sagte der Jesuit folgende genaue Worte: „Hätte Galileo sich die 
Freundschaft der Väter dieses Collegiums zu bewahren gewußt, so 
würde er ruhmvoll vor der Welt dastehn und hätte nichts von all dem 
Mißgeschick erlitten, und es waͤre ihm freigestanden, nach Gutdünken 
über alle und jede Materien zu schreiben, selbst über die Erdbewegung.“ 
Ihr sehet daraus, verehrtester Herr, daß nicht diese oder jene Mei— 
nung es ist, was Verfolgung über mich verhängt hat und noch ver— 
hängt, sondern die Ungnade der Jesuiten. Von der Wachsamkeit meiner 
Feinde habe ich noch andere Beweise. So ward ein, von ich weiß 
nicht welchem Auslaͤnder an mich gerichteter Brief, der in der Meinung, 
ich verweilte noch dort, nach Rom gesandt worden, aufgefangen und 
dem Cardinal Barberini zugestellt: wie ich vernahm, war's ein Glück 
für mich, daß er keine Antwort auf ein Schreiben von mir enthielt, 
sondern auf den Dialog sich bezog, welcher darin sehr gepriesen ward. 
Mehre Personen sahen den Brief und man sagt mir; es giebt verschiedene 
Abschriften desselben, von denen maun mir eiue senden will. Rechnet
	        

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