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Berlin und seine Bauten (Public Domain) Ausgabe 1896,1 Einleitendes - Ingenieurwesen (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berlin und seine Bauten (Public Domain) Ausgabe 1896,1 Einleitendes - Ingenieurwesen (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 : ein Beitrag zur Preussischen Geschichte unter König Friedrich Wilhelm I. / hrsg. von Ernst Friedlaender
Editor:
Friedlaender, Ernst
Erschienen:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1902
Sprache:
Deutsch
Französisch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
IX, 720 Seiten
Fußnote:
Im Teil "1714" fehlt die Nr. 32 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1715" fehlen die Nr. 13, 18-19, 21-22 und 56 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1716" fehlen die Nr. 20 und 29 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1717" fehlen die Nr. 13-14, 18-19 und 21 in der Digitalisierungvorlage.
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 38
Schlagworte:
Berlin ; Berlin ; Geschichte 1713-1717 ; Geschichte 1735 ; Briefzeitung ; Quelle ; Online-Publikation
Berlin:
B 118 Geschichte: 1649 - 1808
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140048
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
1714. Nr. 1-50

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  • Berlin und seine Bauten (Public Domain)
  • Ausgabe 1896,1 Einleitendes - Ingenieurwesen (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Abbildung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abschnitt A. Einleitendes
  • Abschnitt B. Die Baubehörden. Technischer Unterricht und technisch-wissenschaftliche Anstalten
  • Abschnitt C. Die Ingenierbauten
  • I. Die öffentlichen Straßen und Plätze
  • II.Die öffentlichen Park- und Gartenanlagen
  • III. Die Friedhöfe
  • IV. Wasserstrassen und Häfen
  • V. Die Strassenbrücken
  • VI. Die Strassenbahnen und die elektrische Stadbahn
  • VII. Die Locomotiveisenbahnen
  • VIII. Die Wasserversorgung
  • IX. Die Entwässerung
  • X. Die Gaswerke
  • XI. Die technischen Anlagen der Reichspost
  • Abschnitt D. Baustoffe und Bauconstuctionen
  • Abschnitt E. Feuerlöschwesen und Strassenreinigung
  • Abschnitt F. Die Industrieanlagen
  • Namen- und Sachverzeichniss

Volltext

2~16 
VII. Die Locomotiveisenbahncn. 
Privatgesellschaft, welche den Bau der Bahn begann, bestimmt, Personen und Güterverkehr 
aufzunehmen, hat aber diese Bestimmung, nachdem die Bahn noch während des Baues ver 
staatlicht war, nicht erreicht. 
Nach der Eröffnung der ersten Theilstrecke, bis Neu-Brandenburg, am io. Juli 1877, 
wurde der Berliner Nordbahnhof für den öffentlichen Verkehr noch nicht benutzt. Die Per 
sonenzüge fuhren von Gesundbrunnen (Ringbahn) ab, mit Anschlufs an die vom Schlesischen 
Bahnhof kommenden Ringbahnzüge. Ein Zugpaar verkehrte unmittelbar zwischen dem 
Schlesischen Bahnhof und Neu-Brandenburg. Für den gesamten Güterverkehr galt der 
Bahnhof der Niederschlesisch-Märkischen Bahn in der Mühlenstrafse als Endstation der Nord 
bahn. Erst am 1. October 1877 trat der Nordbahnhof an der Bernauer Strafse für die Güter 
abfertigung in Wirksamkeit. Der Personenverkehr wurde am 1. December 1877 in den 
Stettiner Bahnhof eingeführt. 
Letzterer Bahnhof zeigte sich im Jahre 1891 für den mehr und mehr angewachsenen 
Personenverkehr der beiden auf ihn angewiesenen Bahnen als zu eng. Eine regelmäfsige 
Zugbeforderung liefs sich namentlich an schönen Sonntagnachmittagen nicht mehr gewähr 
leisten. Man mufste sich entschliefsen, den Stettiner Bahnhof zu entlasten, indem man auf 
dem Nordbahn-Güterbahnhofe an der Bernauer Strafse eine Stationsanlage für den Vorort 
verkehr der Nordbahn errichtete. Nur einzelne Züge dieser Verkehrsart laufen nach wie 
vor in den Stettiner Bahnhof ein. Der am 16. Juni 1892 eröffnete Vorortbahnhof an der 
Bernauer Strafse nimmt seit dem 1. October 1893 noch die Züge der neuen Nebenbahn 
Schönholz-Kremmen auf. Der Platz für diese Vorortanlage ist in Gestalt eines etwa 20 m 
breiten Streifens an der Schwedter Strafse dem Güterbahnhof abgenmgen. Es ist dort ein 
Bahnsteig zwischen zwei Stumpfgleisen hergestellt, welchen ein kleines Empfangsgebäude an 
der Bernauer Strafse abschlicfst. Die ganze Anlage trägt einen vorübergehenden Charakter. 
In i,i km Entfernung von hier, unmittelbar nördlich von der Ringbahn, hat die Nordbahn 
einen Haltepunkt erhalten, um den Uebergang zur Ringbahn und den Verkehr mit dem 
Stadttheil Gesundbrunnen zu vermitteln. Nach der Ausführung des geplanten Umbaues des 
Stettiner Bahnhofes soll der Vorortverkehr der Nordbahn nach dort zurück verlegt werden. 
Der Güterbahnhof der Nordbahn, welcher durch eine Gleiscurve mit dem Bahnhof 
Gesundbrunnen der Ringbahn und durch eine zweite mit dem Rangirbahnhof Pankow ver 
bunden ist, bietet neben den üblichen Ladegleisen und Ladestrafsen nur eine von den anderen 
Berliner Güterbahnhöfen abweichende Einrichtung, nämlich den Güterschuppen. Derselbe 
hat an seiner östlichen Langseite fünf schmale Anbauten, zwischen welche sich je zwei kurze 
Stumpfgleise, die von Drehscheiben bedient werden, einschieben. 
Die Nordbahn ist nur auf ihrer Vorortstrecke, bis Oranienburg, zweigleisig. Das 
zweite Gleis wurde hier, von Pankow ab, am 1. Juli 1891 eröffnet. Das letzte Stück 
Pankow—Berlin-Nordbahnhof erhielt erst im Sommer 1893 in provisorischer Weise ein zweites 
Gleis, als es den Personenverkehr der Kremmer Bahn noch aufnehmen sollte. 
K. Die Schlesische und die Ostbahn. * 1 ) 
Bis zur Eröffnung der Stadtbahn besafs jede dieser beiden Bahnen einen eigenen 
Personen-Endbahnho f im Osten Berlins. Das Empfangsgebäude der Schlesischen Bahn 
besafs eine Halle von 37,76 m Breite, 208 m Länge und von Schienenoberkante bis zum 
Scheitel 23,90 m Höhe (s. Abb. 56 — 58 der 1. Ausgabe, Th. II). Der Entwurf rührte vom 
Baurath E. Römer her. Die Halle überspannte fünf Gleise, welche auf einer Schiebebühne 
endigten und von einem Bahnsteig für die Abfahrt und einem für die Ankunft begrenzt 
waren. Während dieses Empfangsgebäude, wenn auch in wesentlich veränderter und er 
weiterter Gestalt, für den Schlesischen Personenbahnhof der Stadtbahn Wiederverwendung 
angegebenen des Nordbahnhofes gegenüber zu stellen. Es beträgt der Abstand vom Dönhoffplatz (Luft 
linie) für den Görlitzer Bahnhof 2,7 km, Schlesischen Bahnhof 2,4, Anhalter Bahnhof 1,3, Potsdamer Bahn 
hof 1,5 , Lehrter Bahnhof 2,5, Stettiner Bahnhof 2,6 km. 
1) Bearbeitet vom Regierungs- und Baurath v. Schütz.
	        

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