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Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 : ein Beitrag zur Preussischen Geschichte unter König Friedrich Wilhelm I. / hrsg. von Ernst Friedlaender
Editor:
Friedlaender, Ernst
Erschienen:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1902
Sprache:
Deutsch
Französisch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
IX, 720 Seiten
Fußnote:
Im Teil "1714" fehlt die Nr. 32 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1715" fehlen die Nr. 13, 18-19, 21-22 und 56 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1716" fehlen die Nr. 20 und 29 in der Digitalisierungvorlage. Im Teil "1717" fehlen die Nr. 13-14, 18-19 und 21 in der Digitalisierungvorlage.
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 38
Schlagworte:
Berlin ; Berlin ; Geschichte 1713-1717 ; Geschichte 1735 ; Briefzeitung ; Quelle ; Online-Publikation
Berlin:
B 118 Geschichte: 1649 - 1808
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140048
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
1714. Nr. 1-50

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner geschriebene Zeitungen aus den Jahren 1713 bis 1717 und 1735 / Friedlaender, Ernst (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Einleitung
  • 1713. Nr. 1-34
  • 1714. Nr. 1-50
  • 1715. Nr. 1-65
  • 1716. Nr. 1-44
  • 1717. Nr. 1-26
  • Anhang. 1735
  • Orts-, Personen- und Sach-Register
  • Zusätze und Berichtigungen

Volltext

2 
Aus Poblen berichtet man, daß zwar die mebrifte Sächsische 
Trouppen nac< Sachsen gingen, die übrige würden aber in Groß Pohlen 
die Winterquartiere beziehen, und müste der nach Sachsen abmarchirten 
ohnerachtet das Quantum der auf sie assignirten contribution geliefert 
werden. 
Laut Dresdener Briefen würden, mit denen aus Poblen aufgebrodenen, 
18 Regiementer in Sachsen zu stehen kommen und hätte der König 
23 Generals und Obristen benennet, so in Sachsen commendiren sollen. 
Die Landmilitz bestände in 43 200 Mann, und aus Groß Pohlen könte 
ein Corps von 8 bis m/10 Mann Sädfifhe Nationaltrouppen in 
14 Tagen heran rücken; hoffeten also in einem beßern Stande wie 1706 
gefunden zu werden. 
Die Moscowiter ziehen sich star> in Lieffland zusammen und 
werden, fals der König in Schweden si< zur Rechten oder Linken 
wenden solte, bald fich nähern, alß werden dem Vermuhten nach die 
Sachen wohl ponderiret werden. 
Aus Pommern hat man nichts particulaires, nur daß des General 
Dückers Frau eines jungen Sohnes genesen, wozu der König in 
Schweden, der Preußische General Graff Schlippenbach und des 
dortigen General Auditeurs Frau zu Gevattern erbehten. Der Erb- 
prin von Hessen-Cassel fände sih no< zu Stralsund und würde mit 
großer distinetion vom Könige tractiret. 
@æ 1715. 7 
Är. 1. 
Berlin, den 5. Januar 1715. 
Es will nunmehro davor gehalten werden, daß die negociation 
zwishen dem Königl. Schwedischen und hiesigem Hofe gäntlid) zerschlagen 
jey. Der Major von Dirschau ist als expresser vom Graff 
Schlippenbach den 29ten zu Potsdam anfommen, und ist der König 
gant verdrißlih und zornig über deßen Anbringen worden. Solcher 
Major ist des andern Tages hieher gesand und in 24 Stunden nach 
Stralsund respediret worden, und hat dem Graff Schlippenbach die 
Ordre gebracht, sogleich seinen Abschied zu nehmen und den 3. oder 
4ten hier zu seyn. Es ist aber gedachter Graff gestern no< nicht 
"46
	        

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