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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Full text: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stratemann, Wilhelm
Title:
Vom Berliner Hofe zur Zeit Friedrich Wilhelms I. : Berichte des Braunschweiger Gesandten in Berlin ; 1728 - 1733 / herausgegeben und erläutert von Dr. Richard Wolff, Assitent am Kgl. Geheimen Staatsarchiv
Editor:
Wolff, Richard
Publication:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Scope:
XI, 310 Seiten
Note:
Literaturangaben
In Fraktur
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 48/49
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1728-1733 ; Hof ; Quelle ; Online-Publikation
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140230
Collection:
History,Cultural History
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 12/1:48/49
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nummer 1
  • Nummer 2
  • Nummer 3
  • Nummer 4
  • Nummer 5
  • Nummer 6
  • Nummer 7
  • Nummer 8
  • Nummer 9
  • Nummer 10
  • Nummer 11
  • Nummer 12
  • Nummer 13
  • Nummer 14
  • Nummer 15
  • Nummer 16
  • Nummer 17
  • Nummer 18
  • Nummer 19
  • Nummer 20
  • Nummer 21
  • Nummer 22
  • Nummer 23
  • Nummer 24
  • Nummer 25
  • Nummer 26
  • Nummer 27
  • Nummer 28
  • Nummer 29
  • Nummer 30
  • Nummer 31
  • Nummer 32
  • Nummer 33
  • Nummer 34
  • Nummer 35
  • Nummer 36
  • Nummer 37
  • Nummer 38
  • Nummer 39
  • Nummer 40
  • Nummer 41
  • Nummer 42
  • Nummer 43
  • Nummer 44
  • Nummer 45
  • Nummer 46
  • Nummer 47
  • Nummer 48
  • Nummer 49
  • Nummer 50
  • Nummer 51
  • Nummer 52
  • ColorChart

Full text

G die Wisenscaft sit Ile.4 
Die Bewegungen des Gedankens 
und des Schmerzes. 
Die Bewegungen des Gedankens. 
Das „Gedankenlesen“ hat wohl manchen schon 
erblüfft, Und gewiß in ihm die Vermuthung nahe 
gelegt, daß zwischen dem Gedankenleser und dem 
Hiedium, ducch welches der Gedankenleser beispiels⸗ 
weife im Stande ist, verborgene Gegenstände zu 
inden, ein Sinverständniß besteht; allein ein solches 
ist durchaus nicht nothwendig. Das Medium ist 
allerdings der Verräther, aber — es verräth sich selbst 
zurch klene, unwillkürliche Bewegungen und Zuckungen, 
velche die , Bewegungen des Gedankens“ genannt 
werden. Diese eaen kann man leicht an sich 
elbst kontrolltren, Man nimmt einen Faden, welcher 
zurch ein leichtes Gewicht straff gespannt wird (Fig. I). 
Verliner Illustrirte Veitung. 
er Platte ein Stift befestigt, welcher jeder Be— 
vegung der Platte auf einem Bogen Papier folgte 
ind dieselbe verzeichnete. Nun wurde eine beliebige 
derson aufgefordert, die Hand auf die Platte zu 
egen um dabei ein Metronom zu fixiren, dessen 
Pendel in Schwingung war, die Hand aber absolut 
iicht zu bewegen. 
Die ganze Aufmerksamkeit des Betreffenden war 
omit auͤf das schwingende Pendel gerichtet. Die 
Aufmerksamkeit, d. i. also der Gedanke, der sich 
atürlich sofort auf die Muskeln derart übertrug, 
aß die Hand unwillkürlich, den Bewegungen des 
Kendels folgte, und der Stift auf dem Papiere 
ick⸗Zacklinien verzeichnete, die von links nach rechts, 
on rechts nach links gingen. 
Ist nun Jemand mit einem so feinen Gefühle 
egabt, daß er diese Bewegungen, die wir sichtbar 
um Ausdrucke bringen können, fühlt, dann ist er 
m Stande, alle die Kunststücke auszuführen, die 
ins bei Mr. Cumberland und Genossen so sehr 
erblüffen. 
Auf der Gedankenübertragung beruht auch die 
Fyrscheinung, daß wir beispielsweise, wenn wir die 
rzinger der einen Hand schnell nach einander in will— 
uͤrlicher Folge bewegen und nun auch die Finger 
her andern Hand bewegen wollen, diese genau die 
Bewegungen der ersten Hand nachmachen werden, 
vährend, wenn unser Denken — wie beim Klavier— 
piel — auf beide Hände gerichtet ist, diese auch die 
d einzelnen zugedachten Bewegungen ausführen 
werden. B. 
Kr. 27. 
Sdpiele uud Rüthsel. — 
Quadrat-Räthsel. 
— 
——— 
i. eee, 
»eesele) 
Lösungen der Räthsel aus Nummer 25: 
Füll-Räthsel. 
Elle, Egge, Ebbe, Esse. 
Weinkarte. 
JItalien in Berlin. 
Die Preisziffern geben die Reihenfolge der Buch— 
staben aus den Weinnamen an.) 
Fig. 1. 
Durch den bloßen festen Gedanken, das Gewicht 
olle sich von rechts nach links bewegen, wird eine 
chwingende Bewegung desselben in diesem Sinne 
eintreten, durch das Wechseln der Richtung in unserem 
Bedanken wird auch das Pendel in entgegengesetzter 
Richtung schwingen. Auf diesem Experimente be— 
cuht auch das des „Errathens der Jahre einer Person“ 
nit Hilfe eines in ein Glas gehaltenen Ringes, der 
in einem Faden befestigt ist, und kann man fsich auf 
dieses Orakel so ziemlich verlassen, weil, bei aller 
Sucht der betreffenden Person ihr Alter zu ver— 
dergen, dennoch der Gedanke, der sich auf das Ring— 
zendel überträgt, stets mit dem wahren, zu ver— 
chweigenden Alter beschäftigt ist. 
Ein noch interessanteres, auch auf der sichtbaren 
Erscheinung Dder „Gedankenbewegung“ basirendes 
Experiment ist, im physiologischen Institut in 
Rew-York von Professor Bens gemacht worden. Eine 
Glasplatte wurde von ihm auf drei lose stehende 
Billardkugeln gestellt (Fig. 2), und in der Mitte 
St. Nikolai in Hamburg. . 144,2 Meter. 5. St. Peter in Rom... 138,7 Meter. St. Giraldi in Sevilla .. 111,5 Meter. 
»Die Kathedrale in Antwerpen 123 n 6. Der Dom in Köln. 156 9 9 St. Paul in London . . 1111,3 
. Der Stefansdom in Wien. 137 7. Das Münster in Umm. . . 161 10 Das Münster in Straßburg 143 
Die Kathedrale in Rouen. 140 * (Göchste Kirche der Welt.) 11. Der Dom in Freiburg i. B. 126 
Vergleichende Höheverhältniß der 11 höchsten Thürme Europas. 
Inleressanes aus aller Welt. 
Notizen. 
In Nowley erklärte eine Wittwe, die zum 
zweiten Male zum Altar schreiten wollte, sie könne 
die Hochzeit nicht feiern, da ihr erster Mann gedroht 
jabe, wiederzukommen. 
Die „häßlichen Sommersproffen“, wenn wir sie nur los 
»ären, so hört man mit Eintritt der schönen Jahreszeit vielfach aus 
chhuem Damenmund klagen; und fürwahr, mäuch reizendes Frauen— 
ntlitz wird dadurch entstellt. Vielleicht interessirt es manche unserer 
eizenden Leserinnen zu erfahren, daß seit einigen Jahren das von 
potheker Th. Bretischneider, Berlin NW. 21, Lübeckerstr. 2 
ergestellte Profefsor Dorn's Sommersprossenwasser in Verbindung 
nit Sommersprossenseife, von großartiger Wirkung ist und die 
Sommersprossen, Leberflecke, Pickel in wenigen Tagen entfernt. 
* 
⸗ 
Die erste Meerschaumpfeife wurde von 
einem Pester Schuhmacher, Karl Kowacz, im Jahre 
1723 verfertigt. F F 
* 
Midy in Paris ist der einzige Apotheker, der jedes 
Jahr seine Einkäufer nach Mysore in Indien schickt, 
im dort das beste Santal anzukaufen; wenn man 
Zantal Kapseln kauft, deren jede den Namen Midy 
trägt, kann man überzeugt sein, ein reines, frisches 
und wirksames Mittel zur Heilung von Ausflüsfen 
rhalten zu haben, das alle Beschwerden und Stö— 
ungen fernhält, die alle anderen Mittel, z. B. 
)opaivae, im Gefolge haben. — Erhältlich in 
Jerlin; Viktoria-Apotheke, Friedrichstraße 19; 
likan⸗Apotheke, Leipzigerstr. 97,5 Strauß⸗Apotheke 
„tralauerstraße 47. 
„Nicht nur Oel, sondern auch Seifenwasser 
hat die Eigenschaft, Meereswogen zu besänftigen 
und zu glätten. F 
38 
Das Grab Mohameds ist mit Diamanten, 
„aphiren und, Rubinen übersät, die einen Werth 
on über 40 Millionen Mark repräsentiren. 
In der nüchsten Unmmer beginnen wir mit dem Abdruck einer vortrefflichen Novelle 
„Im ersten Semester“ von A. Schilling, 
vorauf wir unsere geschätzten Ceser schon heute aufmerksam machen.
	        

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