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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 23.1906 (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Erman, Wilhelm
Title:
Paul Erman : ein Berliner Gelehrtenleben : 1764-1851 / von Wilhelm Erman
Publication:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1927
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Scope:
XVI, 264 Seiten
Note:
In Fraktur
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 53
Keywords:
Erman, Paul ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140313
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Professor der Philosophie am Collège

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 23.1906 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1906,1 No. 1
  • Ausgabe 1906,2 No. 2
  • Ausgabe 1906,3 No. 3
  • Illustration: Unserem Kaiserpaare Glück, Heil und Segen!
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Bericht über die Sitzungen des Vereins / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Eine Geschichte des deutschen Rathauses / Tschirch, Otto (Public Domain)
  • Hermann Bernhard Berend (Public Domain)
  • Illustration: Hermann Bernhard Berend
  • Besprechungen von Büchern (Public Domain)
  • Ausgabe 1906,4 No. 4
  • Ausgabe 1906,5 No. 5
  • Ausgabe 1906,6 No. 6
  • Ausgabe 1906,7 No. 7
  • Ausgabe 1906,8 No. 8
  • Ausgabe 1906,9 No. 9
  • Ausgabe 1906,10 No. 10
  • Ausgabe 1906,11 No. 11
  • Ausgabe 1906,12 No. 12

Full text

38 
schaften, besonders in den großen freien Reichsstädten, gloc>e. Lour in östlichen Rolonialländern, Schlesie"! 
noch großartigere und kunstvollere Typen, die Stiehl Polen, Preußen, kam früh der Brauch auf,. de!" 
alle mit ebenso großem kulturgeschihtlichen Ver- Rathausbau einen Turm als stolzes Schmucstüt 
ständnis als künstlerisch feinem Lrachempfinden einzufügen, wie Culm, Posen, 'Thorn, Danzig 0“ 
würdigt. zeugen. 
Merkwürdig ist es, wie er dem deutschen Rat- Stiehls Werk soll und will nicht den ungeheur?" 
hause im allgemeinen den stolz ragenden Bergfried Stoff des Gegenstandes erschöpfen. Gerade ds 
gbspricht, der in Jtalien, Frankreich, Slandern den erhält das Buch lesbar. Unzweifelhaft aber hat 
Stadthausbau krönt. Im inneren Deutschland es das Verdienst, auf Grund umfassender Studien 
findet sich in der Tat, von einigen lokal begründeten die Baugeschichte der deutschen Rathäuser ein 9“ 
Ausnahmen abgesehen, in der Regel nur ein DaM- waltiges Stück: vorwärts gebracht zu haben. 
reiter auf den Rathäusern zur Aufnahme der Sturm- Otto Tschir<-. 
Bermann 'Bernhard Berend. 
Ein Lebensbild zu seinem 80. Geburtstage. 
Unser Mitglied Zermann Bernhard Berend | stört seinen Runst- und Sammelneigungen hingeb?" 
wurde am 29. März 1826 zu Berlin im „Zause | zu Pönnen. Bereits als Schulknabe hatte er begonn“" 
Leue Friedrichstraße 9 geboren. Autographe literarischer und The“ 
Sein Vater war der Röniglich tergrößen zu sammeln, und sein? 
Preußische Rommerzienrat Bern- umfangreiche Autographensam'"" 
hard Berend, Chef der alten und lung zählte schon vor etws 
angesehenen Bank- und „Zandels- 20 Jahren der Zahl nach zU den 
firma Gebr. Berend & Co., zu größeren dieser Art. Aus diese" 
dessen Rundschaft unter anderen Sammlung stammen u. a. auch 
aum einige Generäle der Be- die später in den Besitz unse“? 
freiungskriege, 3. B. Graf Bülow Mitgliedes und Runstmäzens, d* 
von Dennewitz, zählten. Zerrn Alexander Meyer Cob"! 
„Zinter dem „Zause Leue Fried- übergegangenen Briefe Sriedric 
richstr. 9 befand sich die große des Großen, die jetzt bei I- ** 
Berendsche Zuersiederei, deren Stargardt zur Versteigerung ge 
Schornstein no< vor wenigen langten und geradezu überrasche"?" 
Jahren zu sehen war und seitdem Preise erzielten; ihm waren die 
der Yreuzeit zum Opfer fiel. selben aus einer Erbschaft zug! 
Seine Schulbildung genoß er fallen. =-Schon sein Vater war u 
bei dem alten Marggraff, „dem Liebhaber des Sammelwesens 5 
begeisterten Schüler und Jünger hatte eine reichhaltige Siegelsam" 
des Turnvaters Jahn“ (in dessen lung hinterlassen, welche der Soh 
Schulein der Sophienstraße), diente bei dessen Tode vor vielen Jahren 
als BKinjährig- Freiwilliger im Bermann Bernhard Berend. dem Verein „„Zerold“ zum 5 
Raiser FSranz Garde-Grenadier- schenk machte. H 
Regiment LTr. 2, um dann viele Jahre gemeinsam Im Jahre 1867 erbaute er sich, damals 117 : 
mit seinen Brüdern das väterliche Geschäft fort- fern vom Großstadtgetriebe, in der Stülerstraß? 
zuführen. I ein „Zeim, das, unter dem Viamen „Bären, 
Seit dem Jahre 1878 aus der Firma ausge- im Gegensatz zu dem an der Lichtenstein-A 4 
schieden, lebt er als Rentner, um sich unge- befindlich gewesenen, jetzt längst modernen DE 4 
1) Einer der Söhne des „alten Marggraff" , gewichenen „Zöwenhaus“, bekannt, mn den oh 
jn Marggraff, . als EIE INR ENIE gußeisernen Bären davor als Wächter, el T 
getreten (gest. 1903), und der Enkel, Gerichtsassessor M. Marg- beute bewohnt. „42877 p8t 
graff, ist noch heut Mitglied. (Vgl. den Nachruf für M. in Der „Verein für die Geschichte Berlins TN 
der Turn-Zeitung 1892 von Dr. H. Brendicke.) es sich seit seiner Gründung angelegen sein lasse /
	        

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