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Jahresbericht (Rights reserved) Ausgabe 2012 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Erman, Wilhelm
Titel:
Paul Erman : ein Berliner Gelehrtenleben : 1764-1851 / von Wilhelm Erman
Erschienen:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
XVI, 264 Seiten
Fußnote:
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 53
Schlagworte:
Erman, Paul ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140313
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Unterredung mit Friedrich dem Großen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1976, 7. Wahlperiode, Band II, 20.-45. Sitzung (Public Domain)
  • Plenarprotokolle
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 20, 15.01.76
  • Nr. 21, 20.01.76
  • Nr. 22, 12.02.76
  • Nr. 23, 26.02.76
  • Nr. 24, 11.03.76
  • Nr. 25, 25.03.76
  • Nr. 26, 22.04.76
  • Nr. 27, 13.05.76
  • Nr. 28, 20.05.76
  • Nr. 29, 09.06.76
  • Nr. 30, 10.06.76
  • Nr. 31, 24.06.76
  • Nr. 32, 21.07.76
  • Nr. 33, 23.07.76
  • Nr. 34, 09.09.76
  • Nr. 35, 23.09.76
  • Nr. 36, 03.10.76
  • Nr. 37, 14.10.76
  • Nr. 38, 21.10.76
  • Nr. 39, 28.10.76
  • Nr. 40, 11.11.76
  • Nr. 41, 25.11.76
  • Nr. 42, 26.11.76
  • Nr. 43, 08.12.76
  • Nr. 44, 09.12.76
  • Nr. 45, 10.12.76

Volltext

Abgeordnetenhaus von Berlin - 7. Wahlperiode 
43. Sitzung vom 8. Dezember 1916 
1854 
Zeit einen gewissen Zuschuß für die Familienkasse er 
wartet, halte ich für einen gefährlichen Ansatz. Wir 
werden eine Reihe von Bewerbern haben, die wir aussor- 
tleren müssen, für die dieser Obolus, diese materielle Mög 
lichkeit den Vorrang hat. Und das herauszufinden ist un 
heimlich schwer, das kann viele verletzen und auch zu 
Ungerechtigkeiten führen. 
Ich meine, daß man bei all den Forderungen eben nicht 
nur im Auge haben darf, auf welche Art und Weise man 
die Kinderzahl in Berlin erhöhen kann, sondern dann auch 
unter welchen Bedingungen für die Kinder. Ich meine, daß 
wir die familienpolitischen Diskussionen eben nicht nur 
auf dem Buckel der Frauen führen können, weil wir damit 
für die Kinder zu wenig erreichen, sondern gemeinsam 
überlegen müssen, welche besseren gesellschaftlichen Be 
dingungen für Familien, für Frauen, für Männer, für Kin 
der erreicht werden können. 
(Abg. Wronski: Die Männer müssen die Kinder 
kriegen — jawohl!) 
— Dann würden wir ja nie das zweite kriegen, Herr 
Wronski. 
Der weitere Punkt sind die Wohnungen. Ich würde es 
gern sehen, Frau Wiechatzek, wenn wir den Wohnraum 
nach den Bedürfnissen und der Größe der Familie berech 
nen und die Mieten nach der Höhe des Einkommens. Dafür 
würden aber erhebliche Veränderungen im Zusammenhang 
mit Besitz an Grund und Boden und auch eine Beendigung 
der Privatisierung von Wohnbauten Voraussetzung sein, 
sonst können wir eine solche soziale Regelung nicht finden; 
aber vielleicht diskutieren wir darüber einmal. 
(Beifall bei der SPD und der F.D.P.) 
Stellv. Präsident Baetge: Das Wort hat der Abgeordnete 
von Kekule. 
(Abg. Rheinländer: Auch nicht Mitglied der 
Enquete-Kommission? —Zuruf; Abendspaß!) 
von Kekulä (CDU): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Ich weiß nicht, ob Sie sich damit einen Gefallen 
getan haben, darauf hinzuweisen, daß hier auch Mitglieder 
des Abgeordnetenhauses sprechen sollen, die — will ich 
mal sagen — nicht nur an der Arbeit der Enquete-Kom 
mission teilgenommen haben, sondern darüber hinaus sich 
die Mühe gemacht haben, den Enquete-Kommissionsbericht 
zu lesen. Der Herr Kollege Heß ist, glaube ich, im Moment 
nicht im Raum, aber ich bin verführt, wenn ich ihn nicht 
aus der Arbeit kennte und doch erwarten muß, daß er den 
Bericht gelesen hat, zu sagen: Nach der Rede, die er hier 
zu Beginn dieser Debatte gehalten hat, hat er den Bericht 
selber nicht gelesen. Offenbar möchten er und seine Frak 
tion sich sehr deutlich abseilen aus dem, was wir als 
Arbeitsergebnis der Enquete-Kommission unter Punkt 4 
— Vorläufige Folgerungen aus Analyse und Prognose — 
zusammengetragen haben. 
Ich werde Ihnen ein paar Absätze aus dem, was die 
Enquete-Kommission einmütig festgestellt hat, vortragen, 
und dann werden Sie erkennen können, daß das, was der 
Herr Kollege Lorenz in seinem Beitrag für die Fraktion 
der CDU hier vorgetragen hat. sich im wesentlichen deckt 
mit den Feststellungen, die die Enquete-Kommission ge 
troffen hat. 
(Beifall bei der CDU) 
Ich zitiere mit freundlicher Genehmigung des Herrn Präsi 
denten auf Seite 34 des Berichts, und erschrecken Sie bitte 
nicht, ich werde nur einige Kernsätze nehmen, damit es für 
Sie ganz deutlich wird. Da steht zum Beispiel im dritten 
Absatz; 
Die jetzt veranlaßten oder unterlassenen Maßnahmen 
haben nicht nur auf eine relativ überschaubare Zeit 
Einfluß, sondern sie können die Entwicklung der Stadt 
längerfristig mitentscheiden. 
Es heißt einen Absatz weiter: 
Es kann grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden, 
daß sinkende Bevölkerungszahlen unmittelbare Wir 
kungen haben, die zu weiteren Einwohnerverlusten 
führen. Darüber liegen allerdings keine verläßlichen 
Erkenntnisse vor. Immerhin kann auf zwei denkbare 
Zusammenhänge hingewiesen werden: Würden infolge 
rückläufiger Nachfrage Betriebe des Gaststätten 
gewerbes geschlossen, so hat dies nicht nur einen Ver 
lust von Arbeitsplätzen, sondern eine Verschlechte 
rung des Freizeitangebots zur Folge. Betriebsschlie 
ßungen können nicht nur die Fortzugsbereitschaft der 
betroffenen Arbeitnehmer fördern; in vielen Fällen 
werden dadurch auch weitere Arbeitsplätze — Zu 
liefererbetriebe usw. — beeinträchtigt. 
Und danach kommt der wichtige Satz, der für das, was 
wir gemeinsam zu bewirken haben, glaube ich, ausschlag 
gebend ist: 
Umgekehrte Effekte bei der Schaffung zusätzlicher 
Arbeitsplätze wären ebenso wahrscheinlich. 
Meine Damen und Herren, ich kann hier noch mit ähn 
lichen Zitaten fortfahren, die immer noch auf Seite 34 
stehen, etwa im vorletzten Absatz der Gliederungsnum 
mer 4.1.1: 
Deshalb ist eine Strategie erforderlich, wie in Umkehr 
der letztjährigen Trends eine positive Wanderungs 
bilanz erreicht werden kann. 
Und dann kommt der Hinweis auf Arbeitsplatz, Wohnung, 
attraktive Wohn- und Lebensbedingungen usw.; Sie können 
das selber nachlesen. Es heißt dann auf der rechten Spalte 
dieser Seite: 
Aus all diesen Gründen wird eine positive Wanderungs 
bilanz nur erreichbar sein, wenn vor allem das Arbeits 
platzangebot und die Wohnungssituation wesentlich 
verbessert werden. 
(Abg. Heß: Ja!) 
Dann müssen wir auch den Willen dazu haben hier in der 
Diskussion, die wir miteinander führen, und wir müssen, 
was noch viel wichtiger ist, diesen Willen nicht nur in der 
Diskussion haben, sondern solange, wie dieser Senat regiert, 
muß er sich dazu entschließen, auch seinerseits end 
lich einmal den Willen zu haben, die Schlußfolgerungen 
aus den Worten, die die Mitglieder seiner Fraktionen zum 
Beispiel in der Enquete-Kommission mitgetroffen haben, 
nun in Aktionen umzusetzen. 
Wir haben in der Enquete-Kommission aufgrund der 
Analyse, die nun vorliegt, auch noch etwas mit Maßnah 
men zu tun. Und wir werden, wie ich hoffe, in fünf oder 
sechs Monaten in der Lage sein, diesem Hause einen ent 
sprechenden Bericht vorzulegen. 
Hier sind von verschiedenen Rednern beider Koalitions 
fraktionen in diesem Zusammenhang Ausdrücke gebraucht 
worden wie Wunschvorstellungen und ähnliches, was von 
der CDU vorgetragen würde. 
(Abg. Dr. Haus: Stimmt ja auch!) 
Ich glaube, das, was Sie und uns unterscheidet, ist etwas, 
was hier in dieser Debatte zum Ausdruck gekommen ist — 
viel deutlicher und viel weniger, als in dem auf weiten 
Strecken ja höchst einvernehmlich erarbeiteten Bericht der 
Enquete-Kommission: daß Sie sich einrichten wollen auf 
die Verhältnisse, wie sie sich nun einmal nach der Statistik 
mutmaßlich entwickeln, und damit genau das herbeiführen, 
was wir, meine Damen und Herren, eigentlich alle mitein 
ander verhindern sollten. 
(Beifall bei der CDU) 
Nur wenn wir den Willen dazu haben, den Trend zu kehren, 
schaffen wir es auch. 
(Abg. Heß: Welchen Trend wollen Sie kehren, 
Herr von Kekulä ?)
	        

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