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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1896 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1896 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Erman, Wilhelm
Titel:
Paul Erman : ein Berliner Gelehrtenleben : 1764-1851 / von Wilhelm Erman
Erschienen:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
XVI, 264 Seiten
Fußnote:
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 53
Schlagworte:
Erman, Paul ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140313
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Unterredung mit Friedrich dem Großen

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1896 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XVI. Jahrgangs, 1896.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4a
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
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  • Nr. 8A
  • Nr. 9
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  • Nr. 10A
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  • Nr. 40
  • Nr. 40A
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  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 43A
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
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  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

338 
Centralblatt der ßauverwaltung. 
1. August 1896. 
[All« Rechte Vorbehalten.] 
Nichtamtlicher Theil. 
Schriftleiter: Otto Sarrazin und Oskar Hofsfeld. 
Das GeschäftsgeMude der Königlichen Elsenbahndlrection Berlin, 
Infolge der im Anfang der achtziger Jahre vollzogenen Verstaat 
lichung aller in Berlin mündenden Eisenbahnlinien und durch den 
Ausbau des staatlichen Bahnnetzes in und um Berlin selbst batte 
die Elsenbahndlrection Berlin» welcher die Verwaltung des ausge 
dehnten Balmbezirkes 
übertragen worden -war, 
einen aufserordentlichen 
Umfang angenommen. 
Die anfängliche Unter 
bringung dieser Behörde 
in verschiedenen Mieths- 
räumlichkeiten war auf 
die Dauer mit erheb 
lichen Unzuträglichkei 
ten verbunden, und die 
Schaffung eines eige 
nen Directionsgebäudes 
wurde unahweisliches 
Bcdürfniß, So wurde 
zur Aufnahme desselben 
ein am Schöneberger 
Ufer gelegene« staat 
liches Grundstück be 
stimmt, welches außer 
dem Vorth eil bequemer 
Nähe zum Potsdamer 
und zum Ahhalter Bahn 
hof dem Gebäude die 
Gunst einer allseitig 
freien und gesunden 
Lage gewährt. Als 
Bauprogramm wurde 
hingestellt, dafs das Gebäude lediglich Geschäftsräume enthalten 
und im ganzen gegen 500, darunter 35 höheren Beamten Aufnahme 
bieten sollte. Grüfsere Dienstwohnungen waren ausgeschlossen. — 
Diesen Bestimmungen 
und den weiteren, die 
Vertheilung und Be 
nutzung der Bäume 
aus Dienstrücksicbten 
beeinflussenden Anfor 
derungen hat der Bau 
entwurf folgendermaßen 
zu entsprechen gesucht. 
Der Grundriß hat, 
bedingt durch die 
GrÜfsenverhältnisse des 
Grundstücks und die 
Strafsenfluchten, die 
Form eines Trapezes er 
halten, welches an der 
nach Norden gelegenen 
Hauptfront 97,30 m, an 
den Seitenfronten je 
53,91 m Seitenlange hat. 
Die im Aeußern ge 
schlossene und im 
ganzen wenig gegliederte 
Baumasse ist im Innern 
durch zwei große Höfe 
aufgelöst, die an drei 
Seiten mit Geschäfts 
räumen besetzt sind, während sich an der vierten, dem Sonnen 
lichte abgewandten Seite ein Flurgang entlang zieht. Die Flurgänge, 
welche gröfstentheils beiderseits mit Geschäftsräumen besetzt sind, 
bilden um jeden der Höfe in sich geschlossene Umläufe, die sich in 
dem mittleren Bautheile vereinigen. Sämtliche Theile jedes Ge 
schosses sind auf diese Weise in einen verbaltnißmäfsig engen und 
übersichtlichen Zusammenhang gebracht. Für eine gute Verbindung 
aller Geschosse unter einander ist durch geräumige Troppenanlagen 
inmitten jedes der vier Aufsenflügel des Gebäudes gesorgt. 
Auf diesem Grundrisse (Abb. 1 u. 2) erheben sich über einem in 
Erdgleiche gelegenen Sockelgeschoß drei vollständige Geschosse und 
über dem Mittelbau und dem Hinterflügel noch ein viertes Geschoß. 
Von einem Kellergeschoß ist abgesehen, da ein Bedürfnifs dazu nicht 
vorlag und der hohe Grundwasserstand dagegen sprach. Die vier 
Ilauptgeschosse enthalten ausschließlich Geschäftsräume, unter denen 
ein Sitzungssaal, ein Berathungs- und Prüfungszimmer, die Zimmer 
des Präsidenten und der 
Decernenten hauptsäch 
lich im 1. Stock, die 
Hauptkasse mit zwei 
Gcldkammern im Erd- 
gescliofs liegen. Das 
Sockelgeschoß ist nur 
theilweise zu Buroau- 
zwecken, daneben auch 
zur Lagerung von Druck 
sachen. , sowie zur 
Druckerei von Fahr 
karten für die beiden 
Diroctionsbezirke Berlin 
und Stettin verwandt. 
Außerdem dient es 
zur Aufnahme kleinerer 
Unterbeamtcnwohnun- 
gen und (in seinem 
mittleren Theile) der 
Ocntralheizungen. Das 
Gebäude stellt sich hier 
nach für den Anblick 
von den Straßen an drei 
Seiten dreigeschossig 
dar, während die vierte, 
rückwärtige Seite vier 
geschossigerscheint. Das 
Ganze, durch hohe Dächer abgeschlossen, wird an der Vorder- und 
Rückseite durch stark vortretende giebclbekrönte Bautheile und an 
der Vorderfront überdies durch zwei kräftige mit spitzen Dächern 
versehene Eckthürme 
wirkungsvoll gegliedert. 
Die bauliche Aus 
stattung entspricht allen 
an ein Gebäude dieser 
Bedeutung zu stellen 
den Anforderungen an 
Dauerhaftigkeit und er 
reicht innerhalb der für 
Staatshauten ausKosten* 
rücksichten gebotenen 
Grenzen monumentales 
Gepräge. Die Architek 
tur ist in deutschen Spät 
renaissanceformen gehal 
ten. Alle Gesimse, Gliede 
rungen und Ziertheile 
sind an den drei Haupt 
fronten des Gebäudes 
in Sandstein hergesteilt, 
während die Flächen 
dunkelrothe, weifsge 
fugte Backsteinverblen 
dung zeigen; an der 
Rückseite ist die Ver 
wendung von Haustein 
auf das nothwendigste 
beschränkt. Für die bevorzugteren Gebäudetheile ist der wegen 
seiner hervorragenden Eigenschaften geschätzte Heuscheuersandstein 
von Reinerz, für die übrigen Warthauer Sandstein verwandt worden. 
Die Hofseiten haben helle Ziegelverblendung mit dunklen Gesimsen 
und Musterungen. Zur Dachdeckung sind braun glasirte Falzziegel 
gewählt worden. Der Gebäudesockel besteht aus Granit. 
Das Gebäude-Innere zeigt durchweg massive Decken. Neben ge 
wöhnlichen Ziegelgewölben haben auch andere Deckenconstructionen 
Anwendung gefunden. So sind die Decken der Geschäftsräume in 
sämtlichen Geschossen in Stampfbeton zwischen eisernen Trägem 
unter Verwendung von rheinischem Bimskies nach der auf der links 
seitigen Hälfte des Grundrisses (Abb. 1) angedeuteten Weise her
	        

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