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Rahel / Varnhagen, Rahel (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Erman, Wilhelm
Titel:
Paul Erman : ein Berliner Gelehrtenleben : 1764-1851 / von Wilhelm Erman
Erschienen:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
XVI, 264 Seiten
Fußnote:
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 53
Schlagworte:
Erman, Paul ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140313
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Rahel / Varnhagen, Rahel (Public Domain)
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  • Titelblatt
  • [Einleitung] / Landsberg, Hans
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Volltext

schon morgen die Wolken schickt, und einen Aufsatz über die deut- 
sche Sprache, und mir alles geben wird, was ich nur irgend verstehen 
kann), Plänen ‚Gesinnungen, über alle Gelehrte, und Stadtgenossen. 
Über sein früheres Leben, seine Liebschaften, Heirath, Ehe, Frau, 
Kinder und ihre Erziehung. Über die Art und Weise wie er seine 
Arbeiten konzipirt, und unergründlich liebenswürdig was er davon 
hält, was er noch zu Schreiben gedenkt, wie er vieles verfaßte, 
was er vom Übersetzen denkt; von Voß, Schiller, Schleiermacher, 
Humboldt, Friedrich Schlegel, dessen Frau und Bruder, Goethe, 
dessen Ehe, und Geschichte; seinem Leben mit ihm; vom Herzog, 
der Herzogin; Deutschland, und seine Meinung darüber (meine 
Satisfaktion! es war meine), von Mad. Herz, Frau von Berg, Gräfin 
Voß, ihrem Mann, Stein und Varnhagen. Kurz, ich kann mich 
des lebendigen Gesprächs und der Gegenstände nicht aller erinnren; 
für mich Arme fiel es aber doch zu einem Leid aus; mit welchem 
Jammer bedauerte ich, daß Sie vier Meilen weit waren, mit welcher 
Anstrengung wollt’ ich alles für Sie behalten. Wie schön sprach 
er über die Wolken! Weiche Vorrede für mich! Mit welchem 
großartigen Zutrauen über alle Dinge, mit welchem leisen, nur 
nöthigen Verbot! Wenn ich Sie sehe, bleibt Ihnen alles das un- 
verloren. Welcher Verlust, getrennt zu leben! Lassen Sie mich’s 
auf dem stummen Papier sagen! Andere Menschen können ge- 
trennt leben, wir zwei nicht. Es ist wahr; ich sag’ es . . . dreist. 
An Marwitz, in Potsdam. 
Sonnabend, den 8. November 1811, Abends 7 Uhr. 
— Er sprach alles und jedes sich vom Herzen, mit einem 
Zutrauen, einem Bedürfnis, was allein mich schon gewinnt! Öde 
kommt’s mir vor, wenn alles was im Hause geschehen soll, was 
ich thue, sich nur auf mich bezieht; freudig bin ich nur, wenn ich 
mich bequeme, schaffe, besorge, bedenke für Andre. Helas! Nach 
und nach sehe ich erst ein, aus welchen geselligen Bestandteilen ich 
gemacht bin; sonst schrieb ich alles der verliebten Liebe zu; 
ach! und die selbst schwoll und flammte nur von diesen Eigen- 
schaften getrieben, genährt, entzündet, zur verzehrend-verheerenden 
Gluth auf! Zu Asch e ist mein Herz: wie w i e ich Campan schrieb: 
ich überlegt’ es noch gestern; es liebt nicht mehr für seine 
Rechnung; seine Seele lebt nur noch, und der Geist; es ist 
wirklich todt. Und in Einem hat der stumpfsinnige Freund Recht; 
daß er sich wundert, daß ich weiter lebe. Sehen Sie, wie traurig 
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