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Vagabonden / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Bark, Willy
Titel:
Chronik von Alt-Westend : mit Schloss Ruhwald, Spandauer Bock und Fürstenbrunn / von Willy Bark
Erschienen:
Berlin: E. S. Mittler & Sohn, 1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
87 Seiten
Fußnote:
Literaturangaben
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 56
Schlagworte:
Berlin-Westend ; Geschichte ; Online-Publikation
Berlin:
B 153,1 Geschichte: Stadtteile Charlottenburgs
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140360
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 12/1:56
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
15. Die neue Zeit

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • Ausgabe 1886,1 No. 1, 3. Januar 1886
  • Ausgabe 1886,2 No. 2, 10. Januar 1886
  • Ausgabe 1886,3 No. 3, 17. Januar 1886
  • Ausgabe 1886,4 No. 4, 24. Januar 1886
  • Ausgabe 1886,5 No. 5, 31. Januar 1886
  • Ausgabe 1886,6 No. 6, 7. Februar 1886
  • Ausgabe 1886,7 No. 7, 14. Februar 1886
  • Ausgabe 1886,8 No. 8, 21. Februar 1886
  • Extrabeilage zu Nr. 8
  • Ausgabe 1886,9 No. 9, 28. Februar 1886
  • Ausgabe 1886,10 No. 10, 7. März 1886
  • Preis-Liste der Actien-Gesellschaft "Städtische Elektrizitäts-Werke" für Materialien und Löhne zur elektrischen Hausbeleuchtung
  • Ausgabe 1886,11 No. 11, 14. März 1886
  • Ausgabe 1886,12 No. 12, 21. März 1886
  • Ausgabe 1886,13 No. 13, 28. März 1886
  • Ausgabe 1886,14 No. 14, 4. April 1886
  • Ausgabe 1886,15 No. 15, 11. April 1886
  • Ausgabe 1886,16 No. 16, 18. April 1886
  • Ausgabe 1886,17 No. 17, 25. April 1886
  • Ausgabe 1886,18 No. 18, 2. Mai 1886
  • Ausgabe 1886,19 No. 19, 9. Mai 1886
  • Ausgabe 1886,20 No. 20, 16. Mai 1886
  • Ausgabe 1886,21 No. 21, 23. Mai 1886
  • Verzeichnis der Vorsitzenden der Vorstände sämmtlicher Ort-, Betriebs- und Innungs-Krankenkassen zu Berlin
  • Ausgabe 1886,22 No. 22, 30. Mai 1886
  • Ausgabe 1886,23 No. 23, 6. Juni 1886
  • Ausgabe 1886,24 No. 24, 13. Juni 1886
  • Ausgabe 1886,25 No. 25, 20. Juni 1886
  • Ausgabe 1886,26 No. 26, 27. Juni 1886
  • Ausgabe 1886,27 No. 27, 4. Juli 1886
  • Ausgabe 1886,28 No. 28, 11. Juli 1886
  • Ausgabe 1886,29 No. 29, 18. Juli 1886
  • Ausgabe 1886,30 No. 30, 25. Juli 1886
  • Ausgabe 1886,31 No. 31, 1. August 1886
  • Verhandlungen mit dem Königlichen Konsistorium der Provinz Brandenburg und dem Evangelischen Ober-Kirchenrath betreffend die Wahl des Hauptpastors Diekmann zu Wesselburen zum Prediger an der der Jerusalems-Kirche
  • Ausgabe 1886,32 No. 32, 8. August 1886
  • Ausgabe 1886,33 No. 33, 15. August 1886
  • Ausgabe 1886,34 No. 34, 22. August 1886
  • Ausgabe 1886,35 No. 35, 29. August 1886
  • Ausgabe 1886,36 No. 36, 5. September 1886
  • Ausgabe 1886,37 No. 37, 12. September 1886
  • Ausgabe 1886,38 No. 38, 19. September 1886
  • Ausgabe 1886,39 No. 39, 26. September 1886
  • Ausgabe 1886,40 No. 40, 3. Oktober 1886
  • Ausgabe 1886,41 No. 41, 10. Oktober 1886
  • Ausgabe 1886,42 No. 42, 17. Oktober 1886
  • Ausgabe 1886,43 No. 43, 24. Oktober 1886
  • Extra-Beilage zu Nr. 43
  • Ausgabe 1886,44 No. 44, 31. Oktober 1886
  • Ausgabe 1886,45 No. 45, 7. November 1886
  • Extra-Beilage zu Nr. 45
  • Ausgabe 1886,46 No. 46, 14. November 1886
  • Ausgabe 1886,47 No. 47, 21. November 1886
  • Ausgabe 1886,48 No. 48, 28. November 1886
  • Gebühren-Tarif zur Bezahlung von Auszügen aus den städtischen Vermessungswerken und für Abstecken von Baufluchtlinien etc.
  • Ausgabe 1886,49 No. 49, 5. Dezember 1886
  • Ausgabe 1886,50 No. 50, 12. Dezember 1886
  • Ausgabe 1886,51 No. 51, 19. Dezember 1886
  • Ausgabe 1886,52 No. 52, 26. Dezember 1886

Volltext

9. vaß die Festsezung dieses Tages einem besonderen Beschlusse Mitgliederzahl des Furatoniums gefaßt werden dürfen. Wir bemerken 
vorzubehalten. hierbei, daß das erwähnte Kuratorjum zur Zeit aus 15 Mitgliedern 
Die Grin ie Beschlusses erfolgen in Anlage A, unser (5 MSS GENRE DE I ien SiN 2005 ie, 
. Ju : achdem wir also diese Gegenstände vorweg ausgeschieden, kommen 
Antrag vom 23. Juli 1885 in Anlage B. wir nun zu dem eigentlichen Standgeldtarif, wie solcher Anlage C 
Ueber den Tag, an welchem dieser von feiner Seite angefochtene der besseren Uebersicht halber im Entwurf noh einmal beigefügt ist. 
Beschluß in thatsächliche Wirksamkeit zu seen, vermögen wir aus . 
GEN welche wir an be DEE UNITED als 
efannt vorausseßen dürfen, für heute eine ganz präcise Mittheilung ; . 
7 zu machen. Nur gionen wir nach dem Sai baulichen Von den Standmiethen (Nr. T der Anträge). 
ollendung der in Angriff genommenen vier Markthallen annehmen In Anlage B dieser Vorlage ist der Entwurf des Tarifs in unserem 
zu dürfen, daß der Anfang des Monats April d. I. als der Zeit- Schreiben vom 20. Juli cr. dem Bezirksausshuß gegenüber jo ein- 
punkt der Eröffnung der vier Markthallen, welche an Stelle der dann gehend motivirt, daß wir auf dieses Schriftstü, und namentlich auf 
zu schließenden ac<t Wochenmärkte treten, anzuschen sein wird. die diesem Tarif beigegebenen Erläuterungen Bezug nehmen 
Für die Einleitung und Entwicelung des neuen Unternehmens können. Wir würden anderenfalls die Motive dieser Borlage mit 
erscheint es uns im Einverständniß mit dem Markthallen- Kuratorium nicht nothwendigen Wiederholungen beschweren und fassen das an 
unerläßlich, schon vorher, und nunmehr 19 bald als möglich, Festsezungen diesen Stellen speciell Entwickelte hier kurz zusammen, wie folgt: 
zu treffen, welche die Verwaltung der Markthallen =- zunächst vor- 1. Der Markthallen-Standgeld-Tarif fällt nicht unter das Geset 
läufig -- ordnen. Definitive Festsehungen zu beschließen, empfiehlt betreffend die Erhebung von Marktstand8geldern vom 26. April 
sich unseres Erachtens nicht; vielmehr halten wir für geboten, ehe wir 1872. (Ges. S. S. 513.) Dies ist auch staatlicherseits 
die Verhältnisse endgiltig ordnen, die vorläufigen Anordnungen die anerkannt. 
Brude ver präntischen rzinhr nd Un Ren bestehen ZU fassen, 2 Er beruht in seinen Abstufungen auf dem Princip der 
enn irgendwo, so ist hier, bei der Neuheit un Figenartigkeit der ; 11. Qeis; : 
durch die Markthallen entstehenden Aenderung des Wochenmarktverkehrs Ber WE I Leistung, hat alfo den Charatter der Mieihe, 
nothwendig, daß die administrative Ginwiriung überhaupt Zurüd- Die ' vorgeschlagenen Säße stellen das Kuratorium bindende 
haltung übe, sich auf das Nothwendige beschränke, der Erfahrung der Hö<stbeträge dar. Sie sind daher, sofern sich ein Bedürfniß 
täglichen Uebung aufmerksam folge und aus dieser Erfahrung den hierfür im Laufe der Zeit ergiebt, der Ermäßigung fähig, 
Inhalt ihrer endgültigen Anordnungen entnehme. . insofern eine solche nicht schon durch Rabattbewilligungen 
Es wird mithin Alles, was die Stadtverordneten - Versammlung eintritt, welche dann zu gewähren sind, wenn der Martt- 
in Gemeinschaft mit uns zur Zeit beschließt, einen provisorischen, seine besucher auf längere Zeit, 3. B. mindestens über se<s Monate 
2664 Berbijscinng m ver HEWtshen Erfahrung zucmennen hinaus, miethet / 
aratter tragen. Aus | iesem Grunde empfiehlt es si) auch, alle zur Die vorgeschlagenen Säße umfassen endli ; 
Zeit zu fassenden Beschlüsse in die Form von Vollmachten zu kleiden, für Cit, M Lus unfwise EE MEERE RRbTEn 
welche der Verwaltung auf eine bestimmte Zeit ihrer Giltigfeit zu er- (Bank, Tisch Haken Flog und dergl.) Sie find also 
theilen sein möchten. Wir glauben in dieser Beziehung auf den Bor- Pausc<haltarife. : ' 
gang, welcher gelegentlich der Eröffnung des städtischen, mit öffentlichen Der hier vorgelegte Entwurf des Tarifs ist das Ergebniß ein- 
Schlachthäusern verbundenen Viehmarktes in den Jahren 1880--1881 gehender Berathungen des Markthallen-Kuratoriums. Er ist dort, nach 
sich ze 3 errei Ie Jotien enMersnmmtung behufs Ein- mehrfachem Vortrage, bei welchem gegen die ursprüngliche Vorlage 
führung des Unternehmens in den „Dienst des Gemeinwesens =- der FR 5 ureiunen der Säße vorgenommen find, einstimmig angenommen 
Verwaltung eine Anzahl vn Semächtigangen, 3. EI Hinsch des 
Tarifs, des Vertrag5a schlusses mit den jehkommissionö5handlungen, aka : Arr 
ves Vertragsabschlusses mit der Eisenbahn-Verwaltung, ertheilt, welche Nothwendigteit her Schaffung ver Stellt amm finishen 
sich nac) und nach zu feststehenden Ginrichtungen konsolidirt haben. ' ' 
Als Jet Endpunkt der Fonherneen zu erthelenpen br Was nun 
mächtigungen haben wir in Nr. jeses unseres Antrages den . 6: : ; 
1. Oktober 1887 bezeichnet, wobei sich von selbst versteht, daß etwa sich 17 . Die Meriwalting Der Matkthalien iu Allgemeinen 
als nothwendig erweisende Aenderungen auch schon vor Ablauf dieses angeht, so halten wir es für einen der obersten, von uns zu befolgenden 
Endtermines zwischen der Stadtverordneten-Versammlung und uns ver- Grundsäße =- namentlich für den Anfang == mit der Verwendung 
einbart werden mögen. beamteter Kräfte soviel Zurückhaltung zu üben, wie möglich. Nichts 
. . N . ist für den Handelsverkehr so schädlich, als unnöthige Einmischung der 
Dieses im Allgemeinen vorausgeschi>t, wenden wir uns öffentlichen Gewalt, welche zwar den Einzelnen beschränken soll und 
mB d muß, soweit er des Schußes bedürftig ist; =- aber im Handel und 
B. nunmehr im Besonderen een gewiß, wohl 3aen Hint der Gewährung .. erionmerliehen 
. ; +2 2 ußes die Grenze ihrer inwirkung zu erbliken. Die Za eamteter 
: x deim Stau Huesdtnri 5 a . Kräfte, welche in den großen Londoner Markthallen fungirt, ist über- 
Derselbe betrifft lediglich diejenigen „Gebühren ,. welche für Be- raschend gering; die Pariser Gemeindeverwaltung war bis November 1883 
nußung eines Marktstandes zu zahlen sind; d. h. einer Vorrichtung eifrig bemüht, das aus dem Kaiserreich übernommene sehr zahlreiche 
in einer der vier Markthallen, welche dem eigentlichen Wochenmarkt- Marktbeamtenthum so sehr als möglich einzuschränken. 
verkehr dient. Soweit also der Lebtere in seiner biSherigen Dahingegen kann unseres Dafürhaltens =- und auch hierfür sprechen 
Gestalt in den Markthallen Aufnahme findet, soweit gilt der neue auch anderweite Erfahrungen =- nicht entbehrt werden, daß die Leitung 
Standgeldtarif; soweit die Markthallen einem ander3 gearteten Ver- ves gesammten Markthallenwesens in Einer versönlich verantwort- 
fehr, also dem Geschäft von Vermittlern, Restaurateuren, Händlern lichen Hand vereinigt sei. 
mit Gegenständen, welche nicht dem Wochenmarktverkehr dienen, als Follegien, Kuratorien können wohl kontrolliren, Grundsäße fest- 
3. B. Cigarrenhändlern, Banquiers, -Delikateßhändlern 1. a. m. Unter- stellen; sie vermögen dagegen, namentlich wo es auf das Eingreifen von 
kunft gewähren, gelten nicht die Säße des Standgeldtarifs, sondern Tag zu Tag, noc< mehr: von Stunde zu Stunde, ankommt, nicht 
die Vereinbarungen der mit den einzelnen Interessenten zu schließenden hanvelnd aufzutreten. An der Spiße aller unserer größeren kommunalen 
Mieth5verträge. Von diesen letzteren handelt Nr. II unseres Antrages. wirthschaftlichen Unternehmungen standen von je her und stehen jekt 
Wir nehmen ver besseren Uebersicht wegen diesen leßteren Punkt vdirigirende, von Verwaltungskuratorien kontrollirte Einzelbeamte, so 
sofort voraus, ehe wir ven Standgeldtarif besprechen. -. DR Wasser-, den Kanalisationswerken, dem Viehhof mit 
. Sclachthäusern. Und auc< nicht wirthschaftliche Verwaltungen, wie 
Von Vermiethungen außerhalb des Standmiethentarifs Zweige der Jene a as ine 57 AERHREHE vermögen 
(Nr. I der Anträge). dieser Einzelbeamten nicht zu entrathen. Es ist damit nicht gemeint, 
Wir glauben nicht, daß es sich empfiehlt, für diese Ver- daß dieser Ginzelbeamte nun auch die Grundsäße, nach denen zu ver- 
miethungen von Plaß -- nicht Ständen =- in den Hallen die Ver- walten, bestimmen soll. Diese vielmehr festzustellen und auch die Aufsicht 
waltung in der ersten Zeit an Minimalmiethssäße, wie solche 3. B- darüber zu führen, daß diesen Grundsäßen gemäß verwaltet werde, wird 
im Geschäftsbereich der städtischen Grundeigenthum3-Berwaltung üblich immer Sache der kollegialen Organe der Selbstverwaltung, also der 
sind, zu binden =- weil wir völlig neuen, durc< die Erfahrung ihrem gemischten Deputationen, Kuratorien und dergleichen Verwaltungskörper 
Inhalt nach noch nicht festgestellien Verhältnissen gegenüberstehen. Wir jein. In ihnen wird der Einzelbeamte seinen Siß haben; =- eine 
erlauben uns daher, der Stadtverordneten-Versammlung vorzuschlagen, Stimme nicht führen. 
diese Vermiethungen provisorisch dem dur Gemeindebesc<hluß vom Wir beabsichtigen sonac< auf die neue städtische Unternehmung nur 
9./7. Februar 1884 eingesezten Kuratorium für die städtischen Markt- anzuwenden, was sich im Laufe der Jahrzehnte bewährt hat. Wir 
hallen zu Übertragen, mit der Maßgabe jedom, daß Beschlüsse, bei glauben gut daran zu thun, wenn wir der Stadtverordneten-Versammlung 
welchen der Jahresbetrag ver durch Vertrag festzusegenden Miethen vors<hlagen, von dieser bewährten Uebung nicht abzuweichen. 
3000. übersteigt, nur in Anwesenheit von zwei Dritteln der Gesammt- Neuem gegenüber empfiehlt es sich, an Bestehendes sich anzu“ 
5G 
IL
	        

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