Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Chronik von Alt-Westend / Bark, Willy (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - Wahrnehmung der Rechte durch die VG Wort (§ 51 VGG)

Bibliografische Daten

fullscreen: Chronik von Alt-Westend / Bark, Willy (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - Wahrnehmung der Rechte durch die VG Wort (§ 51 VGG)

Monografie

Verfasser:
Bark, Willy
Titel:
Chronik von Alt-Westend : mit Schloss Ruhwald, Spandauer Bock und Fürstenbrunn / von Willy Bark
Erschienen:
Berlin: E. S. Mittler & Sohn, 1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
87 Seiten
Fußnote:
Literaturangaben
In Fraktur
Schriftenreihe:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 56
Schlagworte:
Berlin-Westend ; Geschichte ; Online-Publikation
Berlin:
B 153,1 Geschichte: Stadtteile Charlottenburgs
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140360
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 12/1:56
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
1. Der Charlottenburger Westen im 18. Jahrhundert

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Chronik von Alt-Westend / Bark, Willy (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Einband
  • Titelblatt
  • Zum Geleit
  • Vorwort
  • 1. Der Charlottenburger Westen im 18. Jahrhundert
  • 2. Der Spandauer Berg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Abbildung: Spandauer Bock-Brauerei ; Schloß Ruhwald
  • Abbildung: Voltière im Westend-Park Schaeffer-Voits. (Ahornallee 52, 53) ; Lindenplatz 7
  • 3. Schloß Ruhwald, der Spandauer Bock und Fürstenbrunn
  • 4. Entstehung der Kolonie Westend
  • Abbildung: Westend. Parcellirungs Plan
  • 5. Heinrich Quistorp
  • 6. Westend in den Gründerjahren
  • Abbildung: Heinrich Quistorp
  • Abbildung: Villa Maguerite, Ahornallee 49. (Albert Werckmeister) ; Villa Ibrox, Ahornallee 6. (Heinrich Quistorp)
  • 7. Zusammenbruch der Westend-Gesellschaft
  • 8. Die Jahre des Übergangs
  • 9. Wendung zum Besseren
  • 10. Geschichte des Germaniaturmes
  • Abbildung: König-Wilhelm-Denkmal mit der Rhoedenschen Villa. (Im Hintergrund das "Belvedere") ; Klubhaus Kastanienallee 1
  • Abbildung: Villa Tanneck ; Westend-Restaurant um 1880
  • 11. Westends Ausstieg
  • 12. Westend um die Jahrhundertwende
  • Abbildung: Krankenhaus Westend ; Säuglingsheim in der Rüsternallee. (Von der Platanenallee gesehen)
  • Abbildung: "Luisens Andenken" in der Ulmenallee ; Paulinenhaus
  • 13. Gemeinnützige Anstalten auf Westend
  • 14. Kirchen, Schulen und Beamtenhäuser
  • 15. Die neue Zeit
  • Schlußwort
  • Quellenangabe
  • Abbildung: Westend-Kapelle ; 27./28. Volksschule, Kastanienallee
  • Abbildung: Eingang zur Knobelsdorffstraße ; Betriebsbahnhof der BVG. (Königin-Elisabeth-Straße)
  • Abbildung: Germaniaturm ; Die Wassertürme in der Akazienallee
  • Abbildung: Alt-Westend in den 80er Jahren (Teilansicht) ; Garten Ulmenallee 4/6
  • Zeittafel
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Impressum

Volltext

1. Der Charlokkenburger Westen im 18. Jahrhunderk. 
Noch im Jahre 1708 führte die einzige Verbindung zwischen Berlin 
und Spandau nördlich der Spree über den Nonnendamm, und mit 
Recht wiesen die neu anbauenden Handwerker und Kaufleute darauf 
hin, daß kein Handel und Gewerbe aufblühen könne, solange die 
junge Stadt abseits von der Verkehrsstraße läge. Ihr Gesuch an den 
König hatte Erfolg. Noch in demselben Jahre verfügte er die Ver- 
legung der Straße auf das südliche Spreeufer. Aber die Ausführung 
erfolgte erst unter Friedrich Wilhelm Il., der durch viele Bitten und 
Verhandlungen endlich dafür gewonnen wurde, 1718 den Tiergarten 
für den Verkehr zwischen Berlin und Spandau zu öffnen, und der 
1723 sogar befahl, daß „keine Passage über die Jungsernheide mehr 
nach Spandow gelitten, sondern solche über Charlottenburg ver- 
ordnetermaßen gelegt werden solle“ (Gundlach I. 89). Eine für Char- 
lottenburg erfreuliche Folge war, daß nunmehr „die sämtlichen 
Postillions= und Extraführer“ angewiesen wurden, über Charlotten- 
burg zu fahren; und diese Einbeziehung der Stadt in den Postverkehr 
wurde auch von den Einwohnern so hoch eingeschätzt, daß sie sich der 
als Gegenleistung geforderten Ausbesserung der Straße gern unter- 
zogen. Sie führte aber nicht in der Richtung der heutigen Spandauer 
Straße am Schloß vorbei, sondern ging durch die heutige Scharren- 
straße, Magazinstraße, schräg über den Friedrich-Karl-Plaß, Sophie- 
Charlotten-Straße, Fürstenbrunner Weg, Ruhleben, umging also den 
Spandauer Berg, über den nur ein alter, außerordentlich sandiger 
Waldweg führte. 
Vom Schloß bis etwa zum heutigen Bahnhof Westend, also zur 
Ringbahn hin, begann das unwirtliche Gelände sich in Feld zu ver- 
wandeln. Von da ab aber stieg die Straße langsam den Berg hinauf 
in die unberührte, stille Teltower Heide hinein. Von Köpenic> bis 
zur Havel bei Spandau dehnte sie sich auf dem linken Spreeufer süd- 
wärts, von Brüchen und Sümpfen durchsezt und von dem alten 
Spreearm durchzogen, der zwar damals schon an vielen Stellen ver» 
sumpft und verlandet war, aber zwischen seiner Ausgangsstelle an 
der Schloßbrüde und dem Ließensee einen breiten Graben bildete. 
Von der Scharrenstraße ab bis zur Schloßstraße hin, etwa im Zuge 
der heutigen Hebbelstraße, erweiterte er sich zu einem großen 
Karpfenteich, dessen Südspitze noch von der Schloßstraße auf einem 
11 
«u
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.