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J. L. Frischs Schulspiel von der Unsauberkeit der falschen Dicht- und Reim-Kunst / Frisch, Johann Leonhard (Public Domain)

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Monograph

Author:
Frisch, Johann Leonhard
Title:
J. L. Frischs Schulspiel von der Unsauberkeit der falschen Dicht- und Reim-Kunst : mit Einleitung und Anmerkungen / herausgegeben von Dr. L. H. Fischer, Stadtschulinspektor in Berlin
Other titles:
Die entdeckte und verworffene Unsauberkeit der falschen Dicht- und Reim-Kunst / ... in einem einfältigen Schulspiel vorgestellet von Johann Leonhard Frisch
Editor:
Fischer, Leopold Hermann
Edition:
Nachdruck der Ausgabe von 1700
Publication:
Berlin: Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, 1890
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Scope:
XX, 65 Seiten
Note:
In Fraktur
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 26
Keywords:
Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster ; Schuldrama ; Quelle ; Online-Publikation
Berlin:
B 607 Schulwesen: Einzelne Schulen
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-138631
Collection:
Education,School,Science,Research
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 12/1 b:26
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Einleitung

Contents

Table of contents

  • J. L. Frischs Schulspiel von der Unsauberkeit der falschen Dicht- und Reim-Kunst / Frisch, Johann Leonhard (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Einleitung
  • Die entdeckte und verworffene Unsauberkeit der falschen Dicht- und Reim-Kunst ...
  • Personen des Spiels
  • Personen der andern Abhandlung
  • Erste Abhandlung
  • Andere Abhandlung
  • Dnn. patronos. studiorumque nostrorum fautores ad actum publicum ...
  • Annotation

Full text

Einleitung. 
Johann Leonhard Frisch stammte aus einer Gelehrtenfamilie. 
Sein Urgroßvater Jodocus Frisch (1573-1624) und sein Großvater 
Johann Leonhard Frisch (1604-1673) waren Prediger in Nürnberg. 
Sein Vater Johann Christoph (1631-1698) war als Juris Licentiatus 
und Notarius Publicus Caegareus zuerst Sulzbachischer Geheimer 
Secretär, Fiscal und Umgelder, dann Geheimer Registrator der Herren 
von Nürnberg und zulett Bayreuthischer Verwalter zu Schnabelweid. 
Jhm wurde zu Sulzbach bei Nürnberg von seiner Gattin Sabina, der 
Tochter eines Goldarbeiters Fecher *) zu Straßburg, am 19. März 
1666 ein Sohn geboren, der nach seinem Großvater Johann Leonhard 
genannt wurde. 
Zeitig entwickelten sich die geistigen Fähigkeiten des Kindes. Schon 
im vierten Lebensjahre konnte es fertig lesen und wurde nun in die 
St. Lorenzschule zu Nürnberg geschi>t, außerdem aber noch zu Hause 
von einem Lehrer besonders unterwiesen. Der Privatunterricht mußte 
völlig an Stelle des Sc<hulunterrichts treten, als der Knabe im neunten 
Jahre mit seinen Eltern nach dem Amt Schnabelweid im Bayreuthischen 
übersiedelte. Weil sein Großvater ein besonderer Freund der griechischen 
Sprache war, so wurde auch der Enkel vor anderem fleißig zur Er- 
lernung dieser Sprache angehalten, und er konnte bereits das griechische 
Neue Testament lesen, ehe er Latein zu lernen anfing. Für den heran- 
wachsenden Knaben mag dann der Privatunterricht nicht mehr genügt 
haben, denn die Eltern schi>ten ihn 1680 wieder nach Nürnberg auf 
die Schule. Sie waven aber, wie es scheint, nicht in der Lage, 
große Aufwendungen für ihren Sohn zu machen, denn wir finden ihn 
in Nürnberg während einiger Zeit als Famulus des Predigers zu 
St. Lorenz Daniel Wulffer und erfahren, daß er durch seine Discant- 
stimme, die er bis in sein zwanzigste3, Lebensjahr behielt, sich hier, 
wohl als Kurrendeschüler, eine Summe erwarb, von der er später die 
*) Nach Bidermann, Acta schol. a. a. O. Fechner.
	        

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