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Berlinische Nachrichten / Schneider, Louis (Public Domain)

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fullscreen: Berlinische Nachrichten / Schneider, Louis (Public Domain)

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Monograph

Author:
Schneider, Louis
Title:
Berlinische Nachrichten : XVII. Jahrhundert / von L. Schneider
Publication:
Berlin: Verlag der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei, 1874
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Scope:
145 Seiten
Note:
In Fraktur
Series:
Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins ; Heft 11
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1600-1700 ; Aufsatzsammlung ; Online-Publikation
Berlin:
B 118 Geschichte: 1649 - 1808
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-138474
Collection:
History,Cultural History
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 12/1 b:11
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
1648. Ein eigenthümlicher Ober-Kammerherr!

Contents

Table of contents

  • Berlinische Nachrichten / Schneider, Louis (Public Domain)
  • Title page
  • 1614. Schmähungen auf der Kanzel
  • 1615. Ein Aufruhr in Berlin
  • 1616. Ein vereiteltes geistliches Colloquium
  • 1619. Kurfürst Johann Sigismund legt die Regierung nieder
  • 1619. Der Tod Kurfürst Johann Sigismunds
  • 1620. Engländer vor Berlin
  • 1620. Ein vertriebener König in Berlin
  • 1626. Ein kurioser Briefwechsel
  • 1627. Wallenstein in Berlin
  • 1628. Abschaffung der kirchlichen Fürbitte für den Kaiser
  • 1628. Klagen über die Berliner Zeitungen
  • 1629. Kurfürstliches Verbot gegen Comödien und Gaukelspiele
  • 1631. Gustav Adolph vor und in Berlin
  • 1631. Berlin beschossen!
  • 1633. Vom kurfürstlichen Hofhalte
  • 1639. Allerlei Steuer-Aufschläge
  • 1640. Schrecklicher Zustand der Mark in Folge des 30-jährigen Krieges
  • 1641. Des Kanzlers von dem Borne Klagen über den Verfall der Sitten in der Mark
  • 1647. Abgebrannte Vorstädte
  • 1648. Ein eigenthümlicher Ober-Kammerherr!
  • 1648. Der große Kurfürst handelt mit Reliquien
  • 1653. Der Geburtstag der Preußischen Armee
  • 1655. Die wohlklingende und lustige Pauke
  • 1657. Eine Schul-Prügelei auf der langen Brücke
  • 1660. Berliner Straßen-Kummer
  • Imprint

Full text

= 13 -- 
1648. 
Ein eigenthümlicher Ober-Kammerherr! 
Die am 11. Mai dieses Jahres geschehene Taufe des in Cleve ge- 
bornen Kurprinzen Wilhelm Heinrich, ältesten Sohnes des großen 
Kurfürsten mit Luise von Oranien, welcher schon im Jahre darauf 
wieder starb, giebt uns Anlaß, eines bei dieser Gelegenheit mit beson- 
derer Pracht und Ostentation auftretenden Mannes zu gedenken, der, 
allen schriftlichen Zeugnissen über ihn zufolge, keinen besonders »feinen 
Ruhm« hinterlassen. 
Seripta manent! -- was jeder Autographen- Sammler mit Freu- 
den, mancher biographiescheue Staat8smann aber mit Bedauern bestätigen 
wird. Ein solches Scriptum ist nun das in unserer königlichen Biblio- 
thef unter den Mss. Boruss. vorhandene, mit der No. 79. versehene 
» Schreiben aus Cöllen (versteht sich: an der Spree) an einen Freundt 
in Arnheim geschrieben, betreffende die hohe Ministres Ihrer Chur- 
fürstlichen Durchlaucht zu Brandenhurgh«, freilich nur eine Copie, und 
keine andere Bewahrheitung' an sich tragend, als die der inneren Wahr- 
scheinlichkeit und Uebereinstimmung mit anderen Nachrichten aus-jener 
Zeit, aber in hohem Grade interessant wegen der schonungslosen Auf- 
deckung der für die jekige Zeit, Gott sei Dank, unbegreiflichen Zustände 
an dem damaligen kurfürstlichen Hose. 
Es handelt sich um eine Charakter- und Sitten- Schilderung des 
Kur-brandenburgischen Obersten und Ober-Kammerherrn Curt von 
Burgsdorf und seines Bruders, des Ober-Stallmeister8, die beide ein 
unverantwortliches Leben geführt zu haben scheinen, und endlich auch 
aus ihren gemißbrauchten Aemtern entfernt wurden. 
Da sie ihr Wesen hauptsächlich hier in Berlin getrieben, so mag es 
der / jekt ebenfalls schon in Gott ruhende, Herr N. N. (so unterschreibt 
sich leider nur der Verfasser jenes Scriptums) es nicht übel nehmen, 
wenn ich ihn nolens volens zum Lieferanten für mich mache, und, 
.
	        

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