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Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Architektenverein <Berlin>
Title:
Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin
Publication:
Potsdam: Riegel 1850
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Dates of Publication:
Nr. 1.1833 - 27/28.1846; N.F. 1.1847/50,1-8
ZDB-ID:
2678516-X ZDB
Succeeding Title:
Zeitschrift für Bauwesen
Keywords:
Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1848
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Note:
Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin 1833, No 1 = S. 1-4
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13858759
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
No. 2

Contents

Table of contents

  • Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • [Band 1]
  • Title page
  • Stempel: A. P.
  • No. 1, 3. Januar 1835
  • No. 2, 10. Januar 1835
  • No. 3, 17. Januar 1835
  • No. 4, 24. Januar 1835
  • No. 5, 31. Januar 1835
  • No. 6, 7. Februar 1835
  • No. 7, 14. Februar 1835
  • No. 8, 21. Februar 1835
  • No. 9, 28. Februar 1835
  • No. 10, 7. März 1835
  • No. 11, 14. März 1835
  • No. 12, 21. März 1835
  • No. 13, 28. März 1835
  • No. 14, 4. April 1835
  • No. 15, 11. April 1835
  • No. 16, 18. April 1835
  • No. 17, 25. April 1835
  • No. 18, 2. Mai 1835
  • No. 19, 9. Mai 1835
  • No. 20, 16. Mai 1835
  • No. 21, 23. Mai 1835
  • No. 22, 30. Mai 1835
  • No. 23, 6. Juni 1835
  • No. 24, 13. Juni 1835
  • No. 25, 20. Juni 1835
  • No. 26, 27. Juni 1835
  • [Band 2]

Full text

310 
so sieht man bon hier oben die breite, geräumige Straße der Stadt 
mit ihren neuen, hellschimmernden Häusern, gewissermaßen als einen 
Vorhof, als ein Steinbassin, in das die schäumende Fluth sich vom 
Zauberpallaste des Gebirges herab ergießen will. — Der pathetische 
Vergleich, den ich hier nicht ohne einigen Schweiß und Stirnreiben 
zu Stande gebracht, erlaubt mir leider nicht, ohne ins Geschmacklose 
zu fallen, dem Leser bemerkbar zu machen, wie unterhaltend es ist, 
so von der einsamen Höhe des Gebirges herab mitten auf den Markt 
eines netten Städtchens zu schauen, und sich daran zu ergötzen, wie 
Enten, Gänse, Hühner, Schweine, Betteljungen, Schaafe, Ochsen, 
Esel, Bauern, Puten, Dienstmädchen, Pferde, Wagen und der Hen 
ker weiß was sonst noch alles so munter durch einander krabbeln. 
Denn sah man etwa nicht die Kellner mit ihren weißen Schürzen 
müßig in der Thür des Gasthoses stehen? (versteht sich alles mit 
meinem Frauenhofer und Utzschneider) Konnte ich etwa nicht belau 
schen, wie der Kutscher den Pferden Heu gab, und der Hausknecht 
Wasser herantrug? Wäre es mir etwa verborgen geblieben, wie die 
Mädchen am Brunnen ihre Schöpfeimer vollrinnen und eine Vier 
telstunde lang überlaufen ließen, bevor die noch viel lebhafter spru 
delnde Quelle ihrer Unterhaltung versiegt war? Kurz, war ich nicht 
Herr aller Geheimnisse der Stadt, falls sie nur mehr gehabt hätte, 
und saß doch dabei im tiefen, einsamen Walde auf der Höhe des 
Berges am brausenden Wasserfall unter hohen, dunklen Tannen? 
Aber ist das ein Stil, womit man den TacituS zu beschämen 
denkt? Ich bessere mich geschwind, und bin mit einem Satz wieder 
im Wagen, der uns aus dem Städtchen nachgekommen ist, und fahre 
über das Gebirg, Schönach und Prechthal nach El zach, ein Weg 
von 6 Stunden, den ich hier den Leser in 3 Sekunden zurücklege» 
lasse. Er sei aber froh, daß ich nicht durch meinen Stil eine Schil 
derung desselben versucht habe, denn er würde sehr holprig ausgefal 
len fein. Aufrichtig darf ich's versichern, daß ich auf dieser Straße, 
besonders bei einem furchtbar steilen Abhang, den wir herunterfuh 
ren, mich einigermaßen in die Empfindung jenes reisenden Staats» 
Ministers hineinfühlte, dem ein Postmeister in der Nacht achteckige 
Näder an den Wagen drehen ließ, um ihn durch diese, schwerlich an-
	        

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