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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Der Ukermärksche Beobachter : eine Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung / hrsg. von Ludwig Ragoczy
Erschienen:
Prenzlau: L.Ragoczysche Buchhandlung 1819
Erscheinungsverlauf:
1.1815 - 5.1819 nachgewiesen
ZDB-ID:
2667573-0 ZDB
Dewey-Dezimalklassifikation:
070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1819
Sprache:
Deutsch
Fußnote:
Der Ukermärksche Beobachter : eine Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung. - 1819
Dewey-Dezimalklassifikation:
070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-140956
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Zusammenfassung:
Digitalisat von: Der Ukermärksche Beobachter : eine Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung / hrsg. von Ludwig Ragoczy. - Prenzlau : L.Ragoczysche Buchhandlung 1819. - 208 S.
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 43

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 3. Januar 1909
  • Nr. 2, 10. Januar 1909
  • Nr. 3, 17. Januar 1909
  • Nr. 4, 24. Januar 1909
  • Nr. 5, 31. Januar 1909
  • Nr. 6, 7. Februar 1909
  • Nr. 7, 14. Februar 1909
  • Nr. 8, 21. Februar 1909
  • Nr. 9, 28. Februar 1909
  • Nr. 10, 7. März 1909
  • Nr. 11, 14. März 1909
  • Nr. 12, 21. März 1909
  • Nr. 13, 28. März 1909
  • Nr. 14, 1. April 1909
  • Nr. 15, 11. April 1909
  • Nr. 16, 18. April 1909
  • Nr. 17, 25. April 1909
  • Nr. 18, 2. Mai 1909
  • Nr. 19, 9. Mai 1909
  • Nr. 20, 16. Mai 1909
  • Nr. 21, 23. Mai 1909
  • Nr. 22, 30. Mai 1909
  • Nr. 23, 6. Juni 1909
  • Nr. 24, 13. Juni 1909
  • Nr. 25, 20. Juni 1909
  • Nr. 26, 27. Juni 1909
  • Nr. 27, 4. Juli 1909
  • Nr. 28, 11. Juli 1909
  • Nr. 29, 18. Juli 1909
  • Nr. 30, 25. Juli 1909
  • Nr. 31, 1. August 1909
  • Nr. 32, 8. August 1909
  • Nr. 33, 15. August 1909
  • Nr. 34, 22. August 1909
  • Nr. 35, 29. August 1909
  • Nr. 36, 5. September 1909
  • Nr. 37, 12. September 1909
  • Nr. 38, 19. September 1909
  • Nr. 39, 26. September 1909
  • Nr. 40, 3. Oktober 1909
  • Nr. 41, 10. Oktober 1909
  • Nr. 42, 17. Oktober 1909
  • Nr. 43, 24. Oktober 1909
  • Nr. 44, 31. Oktober 1909
  • Nr. 45, 7. November 1909
  • Nr. 46, 14. November 1909
  • Nr. 47, 21. November 1909
  • Nr. 48, 28. November 1909
  • Nr. 49, 5. November 1909
  • Nr. 50, 12. Dezember 1909
  • Nr. 51, 19. Dezember 1909
  • Nr. 52, 26. Dezember 1909
  • Farbkarte

Volltext

136 
„Ich glaube dir's ja; aber warum wolltest du 
dann vor Gericht nicht angeben, was du im Dorfe 
getan hast?“ 
Mladen dachte einen Augenblick nach und er— 
widerte: 
„Um Cankas willen!“ 
„Um Cankas willen?“ 
„Ja, ich ging noch einmal nach dem Dorfe zu— 
cück, um ihr Lebewohl zu sagen. Damals haben 
vir uns geschworen zu heiraten. Durfte ich da 
ihren Namen nennen?“ 
„Also deswegen, weil ihr einander liebt, ist 
Tanka so traurig, spricht aber kein Wort von ihrer 
Liebe. Nun ja, küß' meine Hand, und bitte mich 
um die ihre, damit jedermann glücklich wird.“ 
„Sie tun recht, Milosch, denn ich hätte sie als 
Soldat mit Gewalt entführt!“ rief Mladen, ihm die 
— — — — — 
Berliner Mustrirte Zeitung. 
zand küssend. Milosch blickte ihm forschend in die 
Augen. 
„Und wenn ich sie einem anderen gegeben, 
vürdest du mir dann auch noch mit Feuer und Rauch 
»rohen?“ 
„Bey Milosch, Sie kennen mich jetzt!“ 
„So nenne mich von jetzt an Vater — verstan— 
den, Vater!“ rief Milosch und stellte sich, als wäre 
er wieder böse, lächelte aber unter Tränen, als die 
eiden die Gefängnispforte überschritten. Am gleichen 
abend wurde, Miloschs Wunsch entsprechend, die 
berlobung von Mladen und Canka gefeiert, und acht 
Tage später fand die Hochzeit statt. 
Während die Dorfmusik noch zum Tanze auf— 
pielte, verbreitete sich plötzlich in der Gegend die 
Nachricht vom Krieg. Am nächsten Tage zog Mladen 
in die Schlacht. 
Umsonst waren alle Bitten und Tränen seines 
— — — — — — — 
Nr. 8 
jungen Weibes, das der Verzweiflung nahe war. 
Mladen blieb unerbittlich. Auf Miloschs Fürbitte 
hin gewährten ihm die militärischen Behörden einen 
achttägigen Urlaub; aber der junge Gatte schlug 
ihn aus mit den Worten: „Solange es noch einen 
Feind unseres Landes gibt, ist mein Vaterland mein 
Weib, meine Familie, mein Schatz, mein ein und 
alles!“ Und er zog von einem Fest zum andern, 
von einer Schlacht in die andere. 
Und kehrte nicht mehr zurück. Auf den Hügeln 
bon Karibrod ruhen seine tapferen Gebeine. Canka 
hatte einen Sohn — einen hübschen, blauäugigen 
Engel, aber auch wild und eigensinnig. Und oft, 
venn der Knabe vor Zorn heult und brüllt, nimmt 
ihn der Großvater in die Arme und küßt ihn auf 
die dicken Backen: „Genau so wie sein Vater! Ein 
wirklicher Komital“ 
»s o« Kichtiges Gehen « — 
cchwebend eiastischer 6ang erhöhe die Schönheit des Weibes 
sraftooil, gerade und stolz schreite der IHann durch die WDeli 
keicht und vᷣehend wie beim Tanz, so lenke die Jungfrau die Schritte 
cchneller ais brause der Sturm eile der Jüngling voran. 
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