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Der Charlottenburger Beobachter (Public Domain) Ausgabe 1846, Heft 4 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Der Charlottenburger Beobachter : Monatsschrift
Publication:
Charlottenburg: Bauer
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Dates of Publication:
1846,1-5; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2664303-0 ZDB
Berlin:
B 152 Char Geschichte: Charlottenburg
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1846
Language:
German
Note:
Der Charlottenburger Beobachter. - 1846, Heft 4
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-133834
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Information:
Digitalisat von: Der Charlottenburger Beobachter. - 1846, Heft 4
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIX. Jahrgangs, 1899.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102

Full text

i\ r . 4. Centralblatt der Bauverwaltuug. 21 
INHALT; IVbcr FahrwHsserticff'n \mi HcchRfon mit besonderer Berücksichtigung von Kimltn. — Louis Eduard lölircofricd I’csi'hcrk +. 
[Alle Recht« vorhohatton ] 
lieber Fahrwassertiefcn von Seehäfen mit besonderer Berücksichtigung von Emden. 
Seit der Einführung der Dampfkraft in den Seeschiffahrtsbctrieb 
hat der Güterverkehr tuif der See einen ganz aufsorordentliehen Auf 
schwung genommen. Au diesem Aufschwünge ist neben Grols- 
britamuen utld den Vereinigten Staaten von America, Deutschland 
um meisten betheiligt. Dabei kommen die au der Ostsee Hegenden 
Hüten im allgemeinen weniger in Betracht als (He Nordseehäfen, 
einmal weil die wirthschaftliche Entwicklung der östlichen Provinzen 
Preußens nicht in gleichem Malse fortgeschritten ist wie die der west 
lich der Eli te gelegenen Landest heile, daun aber auch, weil den 
deutschen Ostseehäfen meist das nöthige deutsche Hinterland fehlt 
und außerdem Rußland durch Anlegung und Verbesserung von Ostsee 
häfen auf eigenem Gebiet in Verbindung mit seiner Zoll- und Tarif- 
politik es in neuerer Zeit verstanden hat, einen wesentlichen Theü 
seiner früher über Memel, Königsberg uud Danzig zur überseeischen 
Von diesen Hüten haben Hamburg, Rotterdam und Antwerpen in den 
letzten Jahrzehnten einen ganz au fseror deutlichen Verkohrsaufschwuug 
zu verzeichnen, während die Verkehrssteigerung in Bremen und 
Amsterdam so bedeutend sie an sich Ist, weit dahinter zurücksteht. 
Diese Erscheinung beruht bei beiden Städten, die bezüglich der Ein 
richtungen zur schnellen Ent- und Beladung der Schiffe sowie bezüg 
lich des l.'nterndmuingsgcistes und der geschäftliehen Gewandtheit 
ihrer Bewohner hinter Hamburg, Rotterdam und Antwerpen keines 
wegs zurückstehen, auf denselben Gründen, sie sind nämlich beide 
von See aus für große Schiffe schlechter zugänglich als die anderen 
drei Städte, und zweitens ist ihre Wasserverbinclung mit ihrem 
Ausfuhr’ gelangenden Erzeugnisse, vorwiegend Holz und Getreide, von 
diesen preußischen Häfen abzulenken. So hat von den Ostseehäfen 
allein Stettin seinen Hafenverkehr in ähnlichem Mala« wachsen sehen 
wie den allgemeinen Weltverkehr, und inan wird wohl nicht fehl 
gehen, wenn man diese erfreuliche Erscheinung ln erster Linie der 
raschen Entwicklung von Berlin zn einer Gewerbestadt ersten Ranges 
zusehrelbt. Bildet doch Stettin in vieler Beziehung den Seehafen von 
Berlin. Aulserdem ist nicht zu verkennen, dafs die allmählich ge 
stiegene Wohlhabenheit in den Provinzen Pommern, Posen, Branden 
burg und besonders in dem vielfach gewerbethätigeu, in seinem oberen 
Theil sogar in lebhafter gewerblicher Entwicklung begriffenen und 
durch den Oderstrom in besonders günstiger Verbindung mit Stettin 
stehenden Schlesien auf die Steigerung des Stettiner Hafen Verkehrs 
von günstigem Einfluß gewesen ist. 
Von den nichtpreulsischcn zu Deutschland gehörigen Ostseehäfen 
Ist Lübeck der bedeutendste. Da dieser Stadt aber bisher die Ver 
bindung durch eine Wasserstraße mit ihrem Hinterlande fehlte, hat 
sie sich ihren beiden Mitbewerbern gegenüber, nämlich Hamburg an 
der Nordsee und Stettin an der Ostsee, mit einer verhältniJsmäJ'sig 
bescheidenen Stellung begnügen und ihren Antheil an dem über 
seeischen Verkehr des deutschen Reiches mehr und mehr sinken sehen 
müssen^ 
An der Nordsee wird der überseeische Verkehr Deutschlands vor 
wiegend durch die beiden deutschen Hüten Hamburg mit Altona und 
Guxhafen und Bremen mit Bremerhaven und Geestemünde, sowie 
durch die aufserdeutschen Häfen Amsterdam, Rotterdam und Ant 
werpen vermittelt, wobei jedoch auch in den nichtdeutschen Häfen 
ein wesentlicher Theil des Geschäftes in deutschen Händen liegt. 
Hinterlande, d. li. den Ländern, die die im Hafen zur Einfuhr 
gelangenden Güter autnelimen und die im Hafen für die Ausfuhr 
bestimmten Güter liefern sollen, .schlechter als bei jenen. Für 
Amsterdam trifft das allerdings für die jüngst« Vergangenheit 
nicht mehr zu. Wie im weiteren Verlauf dieses Aufsatzes zur 
Erörterung kommen wird, ist die Verbindung Amsterdams mit 
dem Meere in den letzten Jahren erheblich verbessert worden, 
auch besitzt Amsterdam seit der Eröffnung des Merwede-Canals 
eine nahezu ebenso gute Wasserverbittdung mit seinem Hinter- 
lande wie Rotterdam. Diese günstigeren Verhältnisse spiegeln sich 
in der in den letzten Jahren bemerkbar gewordenen starken Zu 
nahme des Hafenverkehrs wieder. Wenn aber die Verkehrsverhältnisse 
Amsterdams während der beiden letzten Jahrzehnte in Betracht 
gezogen werden, so bleibt doch bestehen, dafs Amsterdam ebenso 
wie Bremen weitaus nicht dieselbe Entwicklung genommen hat wie 
Hamburg, Rotterdam und Antwerpen. 
In der Abb. 1 ist eine zeichnerische Darstellung der Rein- 
ladefähigkeit der während der Jahre 1877 bis 1896 in den ver 
kehrsreichsten deutschen Häfen mit Ladung ein- und ausgegangenen 
Seeschiffe gegeben, während in der Abb. 2 der Eingangsverkelir 
der Häfen Hamburg, Bremen, Amsterdam, Rotterdam und 
Antwerpen während der Jahre 1877 bis 1898 in Hein - Register 
tonnen dargeatellt ist, Zu diesen Darstellungen ist zu bemerken, 
dafs die Verkehrszahlen für die deutschen Hafen aus der Statistik 
des deutschen Reiches entnommen sind, während den Vcr- 
kohrsermittlimgen für Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen zu 
meist die Berichte der Handelskammern dieser Städte zu Grande 
liegen. In den deutschen Häfen sind nur die mit Ladung eingegangenen
	        

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