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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Anweisung zum Bau und zur Unterhaltung der Kunststrassen
Publication:
Berlin, 1834
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
111 S.
Note:
Berolinensien
Keywords:
Preußen ; Preußen ; Straßenbau ; Direktive ; Straßenmeisterei ; Online-Publikation
Classification:
B 917 Verkehr: Verkehrsbau
DDC Group:
710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-108200
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Shelfmark:
B 917 Str 33
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Corrigenda

Title:
Berichtigungen der Druckfehler

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1908 (Public Domain)
  • Title page
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1908
  • 22. Januar 1908
  • 29. Januar 1908
  • 12. Februar 1908
  • 26. Februar 1908
  • 11. März 1908
  • 18. März 1908
  • 25. März 1908
  • 15. April 1908
  • 6. Mai 1908
  • 20. Mai 1908
  • 17. Juni 1908
  • 24. Juni 1908
  • 9. September 1908
  • 23. September 1908
  • 24. Oktober 1908
  • 4. November 1908
  • 11. November 1908
  • 2. Dezember 1908
  • 16. Dezember 1908

Full text

69 ------- H err R eferen t angeschnitten hat, eingehen zu lung gestrichen w erden, dann w ürden nicht nur dürfen. diejenigen, die gestrichen w orden sind, sich schwer D er H err R eferen t fragte einm al, w eshalb die verletzt fühlen, sondern wahrscheinlich auch der V orlage so spät gekommen ist. M eine H erren, ganze Kreis ihrer F reunde und Berufsgenossen. w ir haben bisher keine rechten M itte l zur V erfügung E s w ürde dann jener F a ll e in tre ten können, daß gehabt, und w ir w ollten nicht eine K unstdeputation wir überhaup t nicht m ehr die geeigenten P ersön ­ ins Leben rufen , ohne die M itte l zu haben, über lichkeiten finden, die sich bereit erklären, sich auf die sie, w enn sie ins Leben tr itt, verfügen kann. die Vorschlagsliste setzen zu lassen. D eshalb w äre W ir haben im J a h re 1904 20000 M fü r Kunstzwecke es z w e c k m ä ß i g , w e n n d i e S t a d t v e r ­ eingesetzt; die sind zum größten T eil verbraucht. o r d n e t e n v e r s a m m l u n g h e u t e s t i l l - I m J a h re 1905 und 1906 standen n u r je 2000 J l s c h w e i g e n d s i c h d a m i t e i » v e r s t a n d e n im E ta t. M it 2000 M lohnt es sich aber nicht, eine e r k l ä r t e : e s w i r d t a t s ü c h l i c h n i c h t K unstdeputation zu befassen. Je tz t im laufenden v o r k o m m e n , d a ß w i r d i e u n s g e ­ J a h re s in d ,20000 M eingesetzt w orden. B ei den m a c h t e n V o r s c h l ä g e a b l e h n e n . E ta tsb era tu n g en fü r das folgende J a h r ist die F rage der K unstdeputation von neuem angeregt (D ie B era tu n g wird geschlossen.) und in V erbindung dam it die Forderung auf E in­ setzung von 20000 M für Kunstzwecke gestellt Berichterstatter S ta d tv . Holz (Schlußw ort): worden. Dem zufolge sind 20000 M auch in dem M eine H erren, ich freue mich, daß ich m it dem E ta t 1908 w ieder vorgesehen, und nunm ehr haben H errn O berbürgerm eister im wesentlichen konform w ir geglaubt, daß es an der Z eit sei, I h n e n auch gehe. Ich w ollte n u r hervorheben, daß ich es be­ die V orlage wegen der K unstdeputation zu machen. dauern w ürde, w enn der M agistrat im E ta t nur Ic h glaube, es w äre nicht richtig gewesen, w enn den B etrag von 20 000 M jetzt bean tragen w ürde. w ir die V orlage früher gebracht hä tten . Es hat ja keinen Zweck, heute mich des w eiteren Z w eitens hat der H err R eferen t gefragt, wie darüber auszulassen, ich behalte m ir alle Rechte das m it der W ahl der 5 sachverständigen M itglieder fü r die E ta tsb e ra tu n g vor; ich wollte das n u r kon­ gehalten w erden solle. D ie K unstdeputation soll statieren. Jetzt sind säst vier J a h re ins Land ge­ sich ja zusammensetzen au s 15 M itgliedern , d. i. aus gangen, alles ha t sich geändert, w ir w ürden keines­ 5 M agistratsm itg liedern , 5 S tad tv ero rd n e ten und w egs in diesem J a h re m it 20 000 M auskom m en. 5 Kunstsachverständigen oder Künstlern als B ü rg e r­ I n t übrigen b itte ich um A nnahm e der V orlage. deputierten , und von diesen sagt die V orlage: letztere w e r d e n a u f V o r s c h l a g der ersten (D ie V ersam m lung beschließt nach dem A n­ 10 M itglieder von der S tad tvero rdnetenversam m ­ trage des M agistrats wie folgt: lung g e w ä h l t . Ursprünglich ha tten w ir die D er Einsetzung einer D ep u ta tio n fü r K unst­ Absicht, wie der H err R eferen t ausgeführt hat, den zwecke nach M aßgabe der abgedruckten B e ­ 5 M agistra tsm itg liedern und den 5 S tad tv e ro rd ­ stim m ungen wird auf G rund des § 59 der neten die W ahl der w eiteren 5 B ürgerdepu tierten S täd teo rd n u n g zugestimmt.) ganz zu überlassen, wie es bei der Schuldeputation ist, bei der die sachverständigen M itglieder von den Borsteher K au fm an n : D ie V ersam m lung M itg liedern des M agistra ts und den M itgliedren will ihr In teresse fü r diese A ngelegenheit dadurch be­ der S tad tverordnetenversam m lung gew ählt w erden. kunden, daß m ir bereits eine Vorschlagsliste fü r die D as aber ging hier nicht zu machen, weil die Kunst­ W ah ld er5 M itg liederder D ep u ta tio n heraufgegeben depu tation eine D ep u ta tio n auf G rund des § 59 w orden ist, m it anderen W orten , die V ersam m lung der S täd teo rd n u n g sein soll und weil nach den B e­ will heute w ählen. Ich mache darau f aufm erksam , stim m ungen des § 59 auch die B ürgerdepu tierten daß nach dem § 30 b unserer G eschäftsordnung von den S tad tv ero rd n e ten zu w ählen sind. Also die W ahl von M itg liedern der ständigen V er­ r e c h t l i c h liegt die Sache in der T a t so, wie der w a ltungsdepu ta tionen dem W ahlausschuß zur H err R eferen t gesagt h a t: die S tad tv ero rd n e ten ­ V orbera tung zu übergeben ist. W enn die V er­ versam m lung kann dem ihr gemachten Vorschlage sam m lung aber d am it einverstanden ist, die W ahl folgen, sie kann auch von diesemVorschlage abgehen. heute vorzunehm en, obgleich sie w eder au f der Aber, m eine H erren, ich w ürde es doch fü r sehr T agesordnung stand, noch dem W ahlausschuß vor­ sehr unzweckmäßig erachten, w enn das letztere gelegen hat, dann w ürde ich die W ahl vornehm en jem als t a t s ä c h l i c h geschehen w ürde, und ich lassen. befinde mich da m it dem H errn R eferen ten in (S tad tv . O tto : Ic h erhebe E inspruch! — Übereinstim m ung. W ir w ürden dann nämlich Z u ru fe : W ahlausschuß!) sehr leicht in die mißliche Lage kommen können, daß sich Künstler oder Kunstsachverständige uns — D am it ist die A ngelegenheit erledigt. nicht m ehr zur V erfügung stellen w erden, w enn W ir kommen zu P unk t 3 der T ag eso rd ­ einm al der F a ll e in treten w ürde, daß ein Künstler, nung : der von den 10 M itgliedern vorgeschlagen worden ist, nachher von der S tad tverordnetenversam m lung A ntrag der S ta d tv . Hirsch u. Gen. betr.E rhöhung nicht gew ählt w ird. D enn wie wird sich der V or­ d erZ ah l der S tadtverordneten und N eucin teilung gang tatsächlich abspielen? Diese 10 M itglieder, der W ahlbezirke. - Drucksache 18. die in der D epu ta tio n sind und die Vorschlagsliste aufstellen, müssen sich doch m it Künstlern oder D er A ntrag lau te t: Kunstverständigen vorher in V erbindung setzen, D ie V ersam m lung wolle beschließen: müssen sie fragen : seid ihr bereit, m itzuwirken an D ie V ersam m lung ersucht den M agistrat, noch den A rbeiten der D e p u ta tio n ? W enn die Künstler vor den nächsten E rgänzungsw ahlen gem äß sich n u n bereit erklärt haben für das E hrenam t und § 12 der S täd teo rd n u n g auf G rund des E r­ trotzdem dann von der S tad tverordnetenversam m ­ gebnisses der V olkszählung vom J a h re 1905

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