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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1964, IV. Wahlperiode, Band II, 24.-44. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1964, IV. Wahlperiode, Band II, 24.-44. Sitzung (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Anweisung zum Bau und zur Unterhaltung der Kunststrassen
Erschienen:
Berlin, 1834
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
111 S.
Fußnote:
Berolinensien
Schlagworte:
Preußen ; Preußen ; Straßenbau ; Direktive ; Straßenmeisterei ; Online-Publikation
ZLB-Systematik:
B 917 Verkehr: Verkehrsbau
Dewey-Dezimalklassifikation:
710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-108200
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 917 Str 33
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
C. Spezial-Anschlag zur Erdarbeit beim Bau der Kunststraße zwischen M und N, überhaupt ..... Ruthen lang

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1964, IV. Wahlperiode, Band II, 24.-44. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (24), 9. Januar 1964
  • Nr. 2 (25), 6. Februar 1964
  • Nr. 3 (26), 20. Februar 1964
  • Nr. 4 (27), 5. März 1964
  • Nr. 5 (28), 19. März 1964
  • Nr. 6 (29), 9. April 1964
  • Nr. 7 (30), 23. April 1964
  • Nr. 8 (31), 14. Mai 1964
  • Nr. 9 (32), 4. Juni 1964
  • Nr. 10 (33), 18. Juni 1964
  • Nr. 11 (34), 2. Juli 1964
  • Nr. 12 (35), 3. Juli 1964
  • Nr. 13 (36), 17. September 1964
  • Nr. 14 (37], 24. September 1964
  • Nr. 15 (38), 8. Oktober 1964
  • Nr. 16 (39), 15. Oktober 1964
  • Nr. 17 (40), 5. November 1964
  • Nr. 18 (41), 19. November 1964
  • Nr. 19 (42), 3. Dezember 1964
  • Nr. 20 (43), 17. Dezember 1964
  • Nr. 21 (44), 18. Dezember 1964

Volltext

30. Sitzung vom 28. April 1964 
273 
Präsident Bach: Das Wort hat Herr Abgeordneter 
Mollin. 
Mollin (CDU): Herr Präsident! Meine sehr verehrten 
Damen und Herren! Es war eine ausgezeichnete Fleiß 
arbeit, die uns hier unsere Gesundheitspolitiker und der 
Herr Senator vorgetragen haben. Aber der Herr Sena 
tor hat auf die Fachleute in seinem Amt und in den 
einschlägigen Senatsverwaltungen zurückgegriffen. Er 
hat aber eins vergessen, seine Reinemachefrauen zu 
fragen. 
(Aha! und große Heiterkeit. — Zuruf: Jetzt 
kommen wir der Sache näher!) 
Als Anlieger in Tiergarten und mit mir die Anlieger 
in Charlottenburg weit raus bis zum Grunewald sind 
wir nicht beeindruckt über die Menge, die im Jahres 
durchschnitt dort als Niederschlag zu finden ist. Was 
Sie dort sagen über 12 Gramm, Herr Senator, das haben 
unsere Frauen in den Anliegerbezirken der Reichsbahn 
oder Bundesbahn oder wie wir sie heute nennen in der 
Woche. Ich will hier nicht unterstellen, daß die Genossen 
von drüben bei der Durchfahrt durch das Hansaviertel 
oder am Bahnhof Zoo oder Savignyplatz besonders 
stark Dampf lassen. 
(Heiterkeit.) 
Aber ich würde dem Herrn Senator und allen einschlä 
gigen Dienststellen empfehlen, wenn man von reiner 
Luft in Berlin spricht, vielleicht auch in Erwägung zu 
ziehen, wie weit die dampfbetriebene Bahn auf Grund 
der Tatsache, daß der Schienenweg noch der idealste 
und vielleicht billigste sein könnte, auch in die Planun 
gen des Senats und der einschlägigen Dienststellen mit 
einbezogen werden kann. 
Präsident Bach: Das Wort hat Herr Abgeordneter Dr. 
Behrendt. — Herr Dr. Behrendt, Ihre Fraktion hat noch 
zwei Minuten Redezeit. 
Dr. Behrendt (CDU); Herr Präsident! Meine Damen 
und Herren! Nachdem ich durch den Herrn Präsidenten 
darauf aufmerksam gemacht worden bin, daß nur noch 
zwei Minuten Redezeit für meine Fraktion bleiben, in 
Stichworten. 
Der Herr Kollege Schlawe hat der ganzen Anfrage 
einen politischen Akzent dadurch gegeben, daß er dar 
auf hingewiesen hat, daß es sich hier um eine Verwirk 
lichung des Parteiprogramms handelt, die in diesem 
Fall — und wahrscheinlich nicht nur in diesem — mit 
dem Regierungsprogramm identisch ist. Nun, ich glaube, 
daß sich hier für den Regierenden Bürgermeister, der 
ja als Kanzler-Kandidat für die Ruhr den blauen Him 
mel holen wollte, ein ideales Betätigungsfeld hier in 
Berlin bietet. 
Zweitens. Der Herr Senator für Gesundheitswesen hat 
vergessen zu erwähnen, daß es sich bei dem Vorhaben 
im Bundestag um einen Initiativantrag der CDU und 
der FDP — entschuldigen Sie, wenn ich das erwähne — 
handelt. 
Drittens. Die SPD und FDP wären gut beraten ge 
wesen, wenn sie bereits im Hauptausschuß dem Antrag 
der CDU zugestimmt hätten, daß der Senat überprüfen 
möge, zu welch möglichem frühesten Zeitpunkt ein 
Hygieneinstitut eingerichtet wird. So sehen die Tat 
sachen aus. 
(Beifall bei der CDU.) 
Präsident Bach: Herr Senator Dr. Habenicht! 
(Zuruf: Neue Redezeit!) 
Dr. Habenicht, Senator für Gesundheitswesen; Herr 
Präsident! Meine Damen und Herren! Herr Abgeordne 
ter Hasenclever, der Senat ist natürlich auf dem Gebiet 
der Lufthygiene nicht erst jetzt auf Grund der Großen 
Anfrage aktiv geworden, sondern das ist ein altes Pro 
blem für viele beteiligte Verwaltungen, besonders 
auch für die bei der Senatsverwaltung für Bau- und 
Wohnungswesen ressortierende Bauaufsicht. 
Über das Problem besteht Einmütigkeit, und über die 
Durchführbarkeit entscheiden hauptsächlich die Fi 
nanzen. 
Was die Schornsteinfeger betrifft, so hatte ich aus 
drücklich gesagt, daß es sich hier zunächst nur um einen 
Vorschlag der VDI-Kommission „Reinhaltung der Luft“ 
handelt. Es ist noch nicht entschieden, ob diesem Vor 
schlag in Berlin gefolgt werden kann. 
Herr Abgeordneter Dr. Bodin! Sie haben Recht, wenn 
Sie sagen, die verschiedene Fragestellung habe auch 
verschiedene Antworten zur Folge, die sich im übrigen 
meines Erachtens in keiner Weise widersprochen haben, 
sondern sich ergänzen. Über die Notwendigkeiten gibt 
es jedenfalls innerhalb der einzelnen Senatsverwaltun 
gen keine Differenzen. 
Die lufthygienischen Schäden bei Mensch, Tier und 
Pflanzen sind unter Umständen, wie Sie, Herr Dr. Bo 
din, richtig gesagt haben, sehr groß, aber eben Gott sei 
Dank noch nicht in Berlin, sondern hauptsächlich im 
Ruhrgebiet. 
Frau Abgeordnete von Simson! Der Lungenkrebs 
wird — Sie haben diese Frage ausdrücklich gestellt — 
ganz sicher unter Umständen durch übermäßigen Ziga 
rettenverbrauch erzeugt. Alles, was davon abweichend 
zur Zeit in der Öffentlichkeit diskutiert wird, ist meines 
Erachtens wissenschaftlich nicht haltbar. An der Ver 
ursachung des Lungenkrebses in leider außerordentlich 
zahlreichen Fällen durch das Tabakrauchen besteht 
schon seit längerer Zeit, nicht erst seit dem amerika 
nischen sogenannten Terry-Report, keinerlei Zweifel 
mehr. Allerdings haben die Außenluftverunreinigun 
gen ebenfalls eine krebserzeugende Wirkung, die dann 
besonders deutlich wird, wenn sie mit dem übermäßi 
gen Tabakrauchen zusammentrifft. 
Herr Abgeordneter Mollin! Ich werde mit Vergnü 
gen auch meine Reinemachefrauen befragen. Wenn Sie 
allerdings von „Fleißarbeit“ meiner Verwaltung spre 
chen, möchte ich in aller Bescheidenheit darauf hinwei- 
sen, daß die Lufthygiene und besonders diese Fragen, 
die hier in der Großen Anfrage gestellt wurden, schon 
seit ungefähr 15 Jahren zu meinen Lieblingsgebieten 
zählen. Der genannte Wert der Staubemission ist natür 
lich ein Durchschnittswert. Die Einzelwerte an manchen 
Stellen des Stadtgebietes variieren außerordentlich 
stark, bis zum Dutzendfachen und mehr. 
Schließlich hat Herr Kollege Behrendt noch etwas ge 
sagt. Ich kann Sie, Herr Kollege Behrendt, über Ihre 
Befürchtung völlig beruhigen. Der Senat hat über dieses 
Hygieneinstitut beraten und hat schon vor einiger Zeit 
einen positiven Beschluß gefaßt. Er ist, glaube ich, zum 
Abgeordnetenhaus unterwegs. 
(Beifall bei der Regierungskoalition.) 
Präsident Bach: Meine Damen und Herren! Ich habe 
keine Wortmeldungen mehr. Die Frage, ob die De 
batte durch die Intervention des Senators wieder er 
öffnet worden ist, ist offen. Praktisch ist das nicht der 
Fall, aber es sind auch keine Wortmeldungen mehr da. 
Ich darf damit die Besprechung schließen. Die Große 
Anfrage ist damit erledigt. 
Ich rufe lfd. Nr. 20, Drucksache 482; 
Große Anfrage der Abgeordneten Büsch, Erwin 
Krüger und der übrigen Mitglieder der Fraktion 
der SPD über Schutzvorschriften für Fußgänger.
	        

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