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Bauhandwerker (Public Domain) Ausgabe 13.1897 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauhandwerker (Public Domain) Ausgabe 13.1897 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Hartig, Robert
Titel:
Berliner Volks- und Strassendialekt : mit vielen Beispielen, Redensarten und Gassenfloskeln / von Robert Hartig
Erschienen:
Leipzig: Marré, 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Umfang:
30 S.
Schlagworte:
Mundart Märkisch-Brandenburgisch <Berlin> ; Online-Publikation
Berlin:
B 302 Sprache: Wörterbücher. Redensarten
Dewey-Dezimalklassifikation:
400 Sprachwissenschaft, Linguistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-136877
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Signatur:
B 302/3
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Text

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  • Bauhandwerker (Public Domain)
  • Ausgabe 13.1897 (Public Domain)
  • 10. April 1897, Nr. 15
  • 17. April 1897, Nr. 16
  • 24. April 1897, Nr. 17
  • 1. Mai 1897, Nr. 18
  • 8. Mai 1897, Nr. 19
  • 15. Mai 1897, Nr. 20
  • 22. Mai 1897, Nr. 21
  • 5. Juni 1897, Nr. 23
  • 12. Juni 1897, Nr. 24
  • 19. Juni 1897, Nr. 25
  • 26. Juni 1897, Nr. 26
  • 17. Juli 1897, Nr. 29
  • 24. Juli 1897, Nr. 30
    24. Juli 1897, Nr. 30
  • 31. Juli 1897, Nr. 31
  • 7. August 1897, Nr. 32
  • 14. August 1897, Nr. 33
  • 21. August 1897, Nr. 34
  • 28. August 1897, Nr. 35
  • 4. September 1897, Nr. 36
  • 11. September 1897, Nr. 37
  • 18. September 1897, Nr. 38
  • 25. September 1897, Nr. 39
  • Farbkarte

Volltext

⸗ — C 0 — h 9 9 I — * * 
Zeitschrift zur Aufklärung und Förderung der geistigen und materiellen Interessen 
der Bauhandwerker Deutschlands. 
Der Bauhaundwerker“ erscheint einmal wöchentlich am Sonnabend. 1344 Abonnementspreis durch die Post, durch unsere Verbreiter und Spediteure 
a e e a Erpedition: bierteliuhrlich od Mi, durch die Erpedition unter Kreugband T20 Me. 
Joh. Rönsch, Rirdorfs⸗Berlin, Prinz Handierystraße 60. ss 1 1 Auzeigen finden Aufnahme: Von Vereinen und Krankenkassen 15 Pf. 
Verantwortlicher Redakteur: sb ixoev erin von Privaten für 20 Pf. die gespaltene Petitzeile. * 
Gustav Keßler in Berlin 8W., Möckernstraße 79 1J. Il Prinz Handiernstraße 60. „Der Bauhandwerker“ ist unter No. 847 der Reitmmos-Preisliste eingetragen. 
— 
Nr. 37. Sonnabend. den 11. September 1897. 13. Jahrg. 
— —— 
An unsere 
Leser und Abonnenten. 
FSteinbildhuuer und Steinorbeiter. 
Das nur nebenbei. 
Der Verfasser des Aufsatzes zieht den Uebertritt der 
Steinbildhauer zur Steinarbeiter-Organisation in Er— 
wägung, weil in dem wegen des Fachorganes dieser 
Organisation, dem „Steinarbeiter“ ausgegebenen 
Prospekte neben anderen, vielfach nicht recht uͤberlegten 
Redensarten, auch gesagt sein soll, daß dieses Blatt es 
sich zur ganz bvesonderen Aufgabe machen wird, die 
Steinbildhauer zur Organisation der Steinarbeiter her— 
anzuziehen. Der Schreiber in der „B. 83.“ meint, 
durch das Wirken des Verbandes der Bildhauer wäre 
das Verhältniß zu den Steinmetzen bedeutend gebesseri. 
Wir meinen, daß der Vorstand dazu wohl weniger bei— 
jetragen hat, als die Erkenntniß bei den Steinbild— 
hauern, daß es für sie doch durchaus nothwendig ist; 
iich mit den Steinmetzen zu verständigen, wenn sie auf 
wirksame Durchführung eines Lohnkampfes, besonders 
in Berlin, rechnen wollen. 
Sei dem, wie ihm sei, die „Steinarbeiter-Organi— 
jation“ steht den Steinbildhauern an jedem beliebigen 
Tage sperrangelweit offen. Sie können beitreten wie 
und wann sie wollen. 
Wir wollen dem Herrn Verfasser des Artikels in 
der „B. 3.“ nämlich verrathen was er nicht weiß: 
Es giebt gar keinen „Steinarbeiter-Verband“ und 
hot einen solchen nie gegeben. Selbst als eine frühere 
Organisation der Steinmetzen den Namen: „Verband 
der Steinmetzen Deutschlands“ führte, war dieses 
kein Verband im Sinne der Hamburger Mode, sondern 
eine Zentralorganisation mit Vertrauensmännern 
nach „berühmten“ lokalvereinlerischem Muster, 
vie es noch heut die „Steinarbeiter-Orqani— 
ation“ ist. 
Um dieser Zentralisation der Steinarbeiter Deutsch- 
ands beizutreten, brauchen die Berliner Bildhauer nur 
einen Vertrauensmann zu wählen, der sich bei dem 
Beschäftsleiter der Steinarbeiter anmeldet. Er wird von 
Riesem dann Marken, Quittunasbücher und statistische 
darten erhalten. 
Wie hoch die wöchentlichen Beiträge der Steinbild- 
jauer sein werden, werden sie selbst festsetzen. Von 
edem solchem Wochenbeitrage, der durch eine vom Ge— 
chäftsleiter der Steinarbeiter bezogene Marke in dem 
Quittungsbuche quittirt wird, werden die Bildhauer 
s Pfennige an den Geschäftsleiter abführen. Der Rest 
bleibt ihnen zur eigenen Verfügung. Wenn sie also, 
wie heut, 50 Pf. (Monatsbeitrag?) zahlen, würden sie 
Zierteljährlich für jedes Mitglied 65 Pf. an den Ge— 
chäftsleiter abführen und 85 Pf. in die eigene Kasse⸗ 
hun können. 
Außerdem wird man freilich von ihnen verlangen, 
daß sie auf besondere, vom Geschäftsleiter verausgäbte 
Zuittungsmarken zum Streikfonds Beiträge leisten. 
Zie würden dann eine dritte Lokalorganisation der 
Zteinarbeiter in Berlin bilden, wo schon zwei solcher 
Organisationen (oder vielleicht schon drei?) bestehen, weil 
die Zentralisation der Steinarbeiter jedem der in ihr 
pereinigten Berufe es gestattet, sich örtlich gesondert zu 
»rganisiren, ohne daß dadurch eine „Bersplitterung“ 
emerkbar geworden ist. 
Die so der Zentralorganisation der Steinarbeiter 
Deutschlands beigetretenen Bildhauer würden dann, jeder 
einzelne 6 Monate nach seinem Beitritt, vollberechtigte 
Mitglieder der Organisation sein, Reiseunterstützung 
mpfangen, wenn sie ihr Quittungsbuch und die statistische 
Karte in Ordunng haben. Wenn die Berliner Stein— 
zildhauer in einen Ausstand treten, würden sie unter— 
tütßt werden wie jede andere Steinarbeiterschaft in 
Deutichland, nach den dafür bestehenden Bestimmungen. 
Dieses Anerbieten, das ihnen garnicht erst besonders 
gemacht zu werden braucht, anzunehmen, wird für die 
Steinbildhauer Berlins ganz gewiß Vortheile bringen, 
die ihnen keine andere Organisation bieten kann. Sie 
vürden in ihren Entschließungen und ihrer Agitation 
anz selbstständiae sein. von einem künstlichen 20 
Als die Steinbildhauer vor einiger Zeit in Berlir 
einen größeren Ausstand hatten, konnte ihr „Verband“ 
ie nach keiner Richtung hin genügend stützen und 
chützen. Sie wandte sich Hilfe suchend an die Berliner 
Organisation der Steinarbeiter und erhielten dort auck 
die gesuchte Hilfe, die freilich die gründliche Niederlage 
der Arbeiter in diesem Ausstande nicht verhindern konnte 
Als man sich damals an die Steinarbeiterorganisatior 
vandte, betheuerten die Führer der Bildhauerbewegung 
aß sie eingesehen hätten, ihre Vereinigung mit den Holz— 
hildhauern, Tischlern, Drechslern u. s. w. könne ihnen 
zei den heutigen Verhältnissen nicht viel nützen. Sie 
ersprachen wiederholt, daß sie dieses Verhältniß löser 
ind sich der Organisation der Steinarbeiter anschließen 
vollten. Als aber der Ausstand beendet war, hörte man 
tichts mehr davon. Die Verbändler erhielten wieder die 
Oberhand, mancher mochte es aus persönlichen Gründen 
nit ihnen nicht verderben und schwieg lieber. Die 
Steinarbeiter, deren Hilfe man so inbrünstig angerufen 
varen vollkommen vergessen. 
Wir hatten diesen Ausgang der Dinge vorausge— 
ehen und regten uns also dieserhalb nicht sonderlich 
nuf. Wir sind der festen Ueberzeugung, daß die Berliner 
Steinbildhauer, so weit sie überhaupt organisationsfähig 
ind und nicht vom Künftlerdünkel beeinflußt, es ab 
ehnen, sich mit solchen Personen, die „nur Arbeiter“ 
ind, näher einzulafsen, es mit der Zeit doch einsehen 
verden, daß sie hier ihre Lage nur mit Hilfe der 
Zteinarbeiter und ihrer Organisation verbessern können, 
daß sie sich also nach einiger Zeit wohl oder übel dieser 
Irganisation werden anschließen müssen. 
Wir finden da in dem „Organ für die In— 
eressen aller Bildhauer“, der „ßildhauerzeitung“ 
yom 26. v. M. (Nr. 835. des 7. Jahrganges) einen 
Aufsatz über „Zustände bei den Berliner Stein— 
dildhauern“, die auf die Verbandsorganisation kein 
allzu günstiges Licht werfen. Nicht einmal die Hälfte 
der Berliner Steinbildhauer ist organisirt. 
Das würde uns bei anderen Gewerkschaften nich! 
sehr wundern, aber bei einem Gewerbe wie die Stein 
hdildhauerei, dem ein ziemlich enge begrenzter Personen— 
reis angehört, der nicht zu den ungebildetesten Arbeitern 
zehört und bei dem alle Umstände zutreffen, unter welchen 
nan einen Anschluß der Arbeiter an die Organisation 
nit Sicherheit für fast alle voraussetzen kann, ist die 
Zache sehr auffalleud. Es muß an einem Fehler in 
Organisation und Agitation liegen, wenn hier keine 
jessere Ergebnisse erzielt sind. 
Wir können hierüber ein begründetes Urtheil nicht 
ibgeben, weil uns diese Gewerkschaft dazu nicht nahe 
genug gestanden hat, um uns mit ihren Angelegenheiten 
dertraut werden zu lassen. Wenn die „B. 3.“ die 
Streitfrage über die Nützlichkeit von „Industriever 
zänden“ oder Berufsorganisationen“ heranzieht 
o möchten wir davon sagen, daß starke Berufsor 
ganisationen immer nach Aufrechterhaltung ihrer Selbst 
tändigkeit streben werden, weil diese allein ihnen die 
genügende Bewegungsfreiheit und die nothwendige 
Förderung ihrer Interessen gewährleistet. Die „In— 
dustrieverbände“ sind das Streben kleiner und 
chwacher Organisationen, die zu nichts gut sind, und 
»on Fachorgan- und Vorstandskosten schwer gedrückl 
werden. Sie meinen, größere Bedeutung zu erhalten 
venn sie sich in einem „Industrieverband“ an einen 
zroßen Haufen anhängen können. Das ist nun freilick 
eine große Täuschung; nicht die Zahl im großen Haufen 
sondern die Prozentzahl der Organisirten im Gewerbe 
macht die Stärke der Organisation aus. 
Natürlich sind auch die bezahlten Beamten der 
Organisationen oft Anhänger solcher Industrieverbände 
oder sehnen sie herbei, weil ihre Stellung dadurch sicherer 
und angenehmer wird. 
Da „Der Bauhandwerker“ am 25. Septem— 
her d. J. zum letzten Male erscheint, und im Laufe des 
Monats Oktober auch seine Verwaltung aufgelöst werden 
nuß, ist es nöthig, daß die geschäftliche Abwickelung 
chnell erfolgt. Es muß also strenge darauf gesehen 
verden, daß alle Ausstände bis spätestens am 
15. Oktober d. J. beglichen sind. Abonnenten und 
Verbreiter, die mit Bezahlung der Abonnementsbeträge 
äüber diesen Termin hinaus im Rückstande bleiben 
würden sich Kosten und Unannehmlichkeiten machen, da 
die Einziehnng der Gelder uothwendigerweise einem 
Rechtsanwalt übergeben werden muß, weil der Heraus— 
geber über diese Zeit hinaus sich damit nicht mehr be— 
assen kann. Wir ersuchen die betreffenden Personen 
also in ihrem eigenen Interesse, ihre Geschäfte mit dem 
derausgeber des „Bauhandwerker“ bis dahin zu 
irdnen, weil weitere Hinausschiebung ganz unmöglich ist. 
Der „Bauhandwerker“ ist dreizehn volle Jahre das 
Fachorgan für die deutsche Maurer- und Steinarbeiter⸗ 
hewegung gewesen. In seinen Jahrgängen ist ein 
wichtiges und unersetzliches Material für die 
Geschichte der Organisation dieser beiden Gewerk— 
schaften enthalten. Es ist also für die Organisation 
don ganz großer Wichtigkeit, vollständige Exemplare 
dieses Fachblattes in ihren Bibliotheken zu haben, dami 
die Leiter, besonders in den größeren örtlichen Or— 
zanisationen, sich aus den Lehren der Vergangenheit 
stath holen können und ein richtungsloses Herum— 
»xperimentiren vermieden wird. Die älteren Organisa 
ionen haben denn auch meistens ein Exemplar des 
„Bauhandwerker“ in ihr Archiv gelegt. Den jüngeren 
zrtlichen Organisationen ist jetzt die Gelegenheit ge— 
jeben, so weit der ganz geringe Vorrath reicht, sich auch 
»in vollständiges Exemplar des Bauhandwerker 
venigstens vom Jahre 1886 ab zu erwerben. Die 
rüheren Jahrgänge sind nicht mehr vorbanden. 
Wir bieten den Steinarbeiter-Organisa— 
tionen diese älteren Jahrgänge gebunden zum 
Preise von 2 Mark für den Jabhraana. also 
11 Jahrgänage für 22 Mark an 
Da der Vorrath, wie gesagt, besonders was die 
aͤlteren Jahrgünge von 1886 bis 1890 betrifft, nur sehr 
geringe ist, so bitten wir diejenigen Organisationen, die 
die Beschaffung wünschen, sich möglichst schnell und 
pätestens bis zum Ende dieses Monates darüber zu 
entscheiden. Später werden die noch vorhandenen 
Exemplare einer Buchhandlung überwiesen und möchten 
sie dann, ihrer Seltenheit wegen. so billia nicht mehr zu 
beziehen sein. 
Dder Hherausoeber. 
Rirdorf-Berlin, Prinzhandierystraße 60
	        

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